Sind 25 % der Sachsen Faschisten?

von Ganty, 09.06.08.

  1. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #1
    Der provozierende Titel ist volle Absicht.
    Was ist das für ein Land in dem bei der Kommunalwahl die Nazis teilweise 25% Wählerstimmen kriegen? Wie kann man so engstirnig sein und der NPD zutrauen es besser zu machen und (End-) Lösungen für die Zukunft zu bieten?
    Ich könnte kotzen...
     
  2. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 09.06.08   #2
  3. Gast 23432

    Gast 23432 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #3
    <- in Saalfeld/Thüringen geboren, 20 Jahre in Freiberg/Sachsen aufgewachsen und seitdem in Eisenach/Thüringen gearbeitend und lebend...

    Muß ich mich jetzt schämen? :o
     
  4. Antje

    Antje Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 09.06.08   #4
    Sag mal, wie kommst du darauf, dass Kommunisten die Linke wählen? Du kennst dich mal gar nicht im oder mit dem Osten aus. Die meisten Bürger hier, sind von den anderen Parteien enttäuscht worden, keine blühenden Landschaften ect. und die sehen sich von den Linken am besten vertreten, weil sie sie am besten verstehen, weil du 45 Jahre Sozialismus nicht einfach so aus den Köpfen gelöscht bekommst. Und auch wenn du es vermutlich nicht verstehen kannst, in der DDR war nicht alles schlecht, viele vermissen sogar das einfache Leben dort, die Jobsicherheit, die Kinderbetreuung (auf der du ja immer so rumreitest) das gesellschaftliche miteinander. Die DDR bestand nicht nur aus der Stasi und der Mauer. Hör auf so abfällig über die zu reden, die dem Kapitalismus nicht allzuviel abgewinnen können und stell sie vor allem nicht mit Faschisten auf eine Stufe, das ist einfach ne Frechheit.
     
  5. KeinGerede

    KeinGerede Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #5
    hi
    ich find diese frage kann man anhand von "statistiken" nicht regional begrenzen.
    können ja genauso gut ein bestimmter Prozentsatz in Niedersachsen Faschisten sein...
    Ich zB lebe in einem Dorf, in dem jahrelang rechtsradikale Schulungen abgehalten wurden. Und eines der Nachbardärfer hat immer noch eine sehr hohe Anzahl an bekennenden Rassisten. :(

    In meinem Kaff kann ichs aber noch ganz gut aushalten, da ich diese "Faschisten " nicht ernst nehmen kann.
    Beispiel dafür ist zB, dass ihr damaliges Schulungszentrum (älteres Gebäude im Besitz eines Faschisten) nun zur Hälfte an einen Griechen verpachtet wurde.
    Die Schulungen wurden nach div. Razzien abgesagt und zu Kleintreffen "umgestaltet".
    Dort trifft man sich nun alle paar Wochen um eine Etage weiter unten einen Teller Gyros zu vertilgen.

    Naja es gibt halt solche und solche.

    Ganz nebenbei: Haben diese Nazi-NichtNazi Diskussionen schonmal zu einem sinnvollen Ende geführt?
    Oft geben sie grundlage für ausartende Diskussionen und naja
    dafür gibt es ja spezielle Foren für

    mfg
    KG
     
  6. Paranoid

    Paranoid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #6
    Die Mechanismen sind aber trotzdem dieselben. Letztendlich sind sowohl Stimmen für die Linke als auch für die rechten Parteien Protestwahlstimmen, die eher zu einem geringen Teil tatsächlich die gesamte dahinter stehende Ideologie teilen.
     
  7. Ganty

    Ganty Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #7

    Absolut nicht! Aber was ist da mit deinen naziwählenden Landsleuten los? Sind das alles nur von der Politik enttäuschte und frustrierte Normalbürger oder tatsächlich überzeugte Faschisten?
    Wenn die NPD in einigen Kommunen mit 25% zweitstärkste Fraktion wird mache ich mir ernsthaft Sorgen um unsrere Demokratie.
     
  8. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 09.06.08   #8
    Ich habe gesagt, dass Linke eine undemokratische Tendenz haben und ich sage weiter, dass sie nicht Willens oder nicht in der Lage sind, sich von Leuten abzugrenzen, die ein Mauer gebaut und Schießbefehle unterzeichnet haben.

    Wie nennt man denn Leute, die aus Andersdenkende schießen lassen?
     
  9. Gast 23432

    Gast 23432 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #9
    Da ich nicht zu dieser "naziwählenden Landsleuten-Gruppe" zähle und auch niemanden aus dieser Gruppe persönlich kenne, kann ich nichts dazu sagen.

    Außer vielleicht, daß ich verbalplatte Pauschalierungen 'liebe'. :mad:
     
  10. Gast 23432

    Gast 23432 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #10
    Ich möchte darum bitten, das folgende Zitat langsam und Wort für Wort zu lesen:


    Danke.
     
  11. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 10.06.08   #11
    Was sollen bürger wählen, die jahrelang fragwürdige (vorsichtig ausgedrückt) landesregierungen haben, deren parteien man guten glaubens gewählt hatte? Und wer es noch immer nicht begriffen hat: ost-CDU war in der Volkskammer auch "links", wenn nicht linker als links, sagte zu allem ja und amen und wurde "gewendet" keinen deut besser.
    Wen die SED nicht aufnahm, weil sie "arbeiterpartei" bleiben wollte, drängelte sich in die blockparteien, um seine linientreue zu beweisen und, um Johannes zu zitieren, auf andersdenkende schießen zu lassen.
    Und was wurde an politikerschrott in den osten importiert? Ich erinnere nur an die erste CDU-landesregierung in Sachsen-Anhalt. Nie gewusst, nie interessiert, alles vergessen?
     
  12. Pleasure Seeker

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    Erstellt: 10.06.08   #12
    Genau das trifft auf den Osten Deutschlands überhaupt nicht zu, dort regiert die Linke in vielen Gemeinden, was hat das mit Protest zu tun wenn man die dort wählt? Es ist eher eine "Identitätswahrung", trotz allen negativer Seiten der DDR.
     
  13. Pleasure Seeker

    Pleasure Seeker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #13
    Polizisten, Soldaten? Staatsgewalt?
     
  14. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 10.06.08   #14
    Die sorge ist berechtigt: wenn man soviel V-leute in die leitungen der NPD einschleust, dass sie, gleichsam vom verfassungsschutz inspiriert, nicht verboten werden kann, mache auch ich mir sorgen. Auch wenn demokratische parteien, die sich zum grundgesetz bekennen, unwählbar sein sollen, zweifele ich am demokratieverständnis einiger mitbürger, die glauben, immer selbst die mehrheit zu sein. CSU in Bayern ohne absolute mehrheit grenzt doch an gotteslästerung ! Selbstkritik? Fehlanzeige.
     
  15. Quir

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    Erstellt: 10.06.08   #15
    Schießen lassen.

    Die Exekutive lässt nicht schießen, sie schießt. Im Falle der hier angesprochenen Ausprägung des Kommunismus ist das Problem nicht die Staatsgewalt, sondern die Gesetzgebung. Und ob eine solche dem Sozialismus verpflichtete Legislative entsprechender Gewaltausübung bedarf, ist zunächst eine andere Frage, meiner Meinung nach aber lässt sich eine dementsprechende Einschränkung der Freiheit nicht dauerhaft ohne Zurückgreifen auf ebensolche fragwürdigen Staatsmaßnahmen durchsetzen.
     
  16. Mr. Mojo Paule

    Mr. Mojo Paule Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #16
    Nach Deiner Milchrechnung-Logik müssen alle Sachsen Wähler dem Verfassungsschutz unterstellt werden. Das Wählerverzeichnis kann mit dem Stasi-Archiv ab geglichen werden. Und bei der nächsten Wahl wird dann „mittig“ gewählt, wenn der Wähler es nicht wünscht, dass seine Akte geöffnet wird.

    Das ist dann wahrhaftige Abgrenzung und echte Demokratie!
    Doch es wurde so in Sachsen gewählt:Abschneiden der NPD überschattet CDU-Erfolg bei Wahl in Sachsen
     
  17. ChainReactor

    ChainReactor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #17
    Ich versuch mal meine Version der Ursachen aufzuzeigen:

    1. Sicher gibts es in Sachsen nen ordentlichen Haufen Leute, die Links wählen. Warum ist immer eine Individuelle Entscheidung: Die einen evtl, weil sie sich an die positiven Seiten der DDR erinnern und sich deswegen gut vertreten sehen. Die anderen sind vielleicht bekennende Antifaschisten, die lieber radikal links wählen als irgendein "Spiessbürgertum aus der Mitte". Die andere Gruppe kennt die Parteiprogramme wahrscheinlich nicht besonders und urteilt nach dem, was man in den täglichen Nachrichten aufschnappt.

    2. In allen neuen Ländern gab es nach der Wende einen Rechtsruck, bedingt durch den Stolz vieler ( meist junger Leute ) auf die angehörigkeit zum "neuen Heimatland". Beispiele für diesen Rechtsruck gibt es leider genug in den ersten 5 - 6 Jahren nach der Wiedervereinigung. Und sicher sind davon auch noch einige Leute bis heute übrig, die gemäß ihrer Gesinnung auch immer bestrebt sind, Neue, junge Leute zu rekrutieren. Auch auf der Rechten Seite gibt es sicher eine Gruppe, die kennt die Parteiprogramme wahrscheinlich nicht besonders und urteilt nach dem, was man in den täglichen Nachrichten aufschnappt.

    3. Das ganze kombinieren wir noch mit einer - wahrscheinlich - miesen Wahlbeteiligung ( gibts dazu schon Zahlen ? ) und schon haben wir das angeprangerte Ergebnis. Tragischerweise sind die Radikalen mMn die, die als erste an den Kabinen stehen während sich Ottonormalbürger vielleicht gerade sagt, er wisse noch nicht ob er bei dem Klasse Wetter wählen geht.

    Im Übrigen bin ich Sachse, war aber noch nie in der DDR.
     
  18. trf414

    trf414 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #18
    Ich bin selber Sachse (komme aus Leipzig). Ich glaube auf keinen Fall dass alle die NPD wählen auch tatsächlich von deren Meinung überzeugt sind. Viele wählen einfach aus frust NPD (oder eben die Linke, ich beschränke mich aber mal auf die NPD). Nicht umsont setzt die NPD mit ihren Parolen dort an (damit ist gemeint das vor allem dort Wahlaktionen gestartet werden) wo sie denken dass die Menschen am politisch instabilsten und am leichtesten beeiflussbar sind. In Leipzig wären diese Teile beispielsweise Grünau und Paunsdorf. (alte DDR Plattenbau Bezirke : hier wohnen vorrangig einfache Leute)
    Ich könnte im Moment auch nicht von mir behaupten mich sicher für eine Partei aussprechen zu können. Früher wäre das in meinem Fall noch die SPD gewesen aber die Sozialdemokraten haben sich in letzter Zeit aufgrund ihrer Halbherzigen Entscheidungen zusammen mit der CDU immer weiter in meinen Ungunst gerückt.
    So würde ich mich wohl auch nur noch Halbherzig für eine Partei wie die FDP oder die Gründen entscheiden allerdings nur mit dem Hintergedanken, keine extremen Parteien zu unterstützen. Die Politik muss allgemein wieder sozialer weren. Die Menschen müssen merken dass sie von der Politik als Individuen akzeptiert werden und nicht nur als Geldspender für irgendwelche wichtigen, oder wie in den meisten Fällen eher unwichtigen Projekte dienen. Erst wenn die Menschen merken, dass ihre Nöte und ihr Leiden von der Politik akzeptiert werden und sich Politiker, die nicht gerade nur mal Populismus betreiben wollen, diesen Problemen ersthaft (!) annehmen, wird die Demokratie für lange Zeit bestehen können.
    Wenn sich die jetzige Entwicklung allerdings fortsetzt seh ich absolut schwarz für Bürgerlichen Parteien der politischen Mitte und letztendlich auch für die deutsche Demokratie!

    Traurig aber wahr ;)
     
  19. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 10.06.08   #19
    Ich weiß nicht, ob Du in der Lage bist, Zynismus in einer rhetorischen Auseinandersetzung zu erkennen...

    Ansich erklärt sich für mich das "gute" Abschneiden der NPD so: Nachdem die Traumtänzerwähler - das sind die, die die wählen, die die größten Wahlgeschenke versprechen - die seit 17 Jahren die Linken gewählt haben und die Linken ziemlich fett in den Kommunalparlarmenten vertreten sind, es ihrer Frustwählerklientel aber immer noch nicht besser geht, "glaubt" man halt mal der anderen Seite der Wahlgeschenksversprecher.

    Es ist also vermutlich weder so, dass 25% der Sachsen Faschisten sind, noch so, dass 25% Kommunisten sind. Es ist eher so, dass 25% glauben, dass "von irgendwoher" "irgendwer" kommen möge, der ihr relativ tristes Dasein aufbessern möge. Im Gegensatz zu den Wählern gemäßigter Parteien, wollen diese 25% nicht hören, dass sie sich dazu anstrengen müssten, sondern sie glauben, dass man dazu "nur" andere "beuteln" müsse... entweder "die Reichen" oder "die Ausländer".
     
  20. Errraddicator

    Errraddicator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.08   #20
    Dann müsstest Du aber auch konsequenterweise vollstes Verständnis für die NPD-Wähler haben, denn das sind auch alles genau die Leute die auch von CDU, SPD, FDP, Grüne und Co. enttäuscht worden sind und jetzt in einer extremen Partei ihren Heilsbringer suchen...

    Ich schätze aber mal in dem Falle siehst Du das ma komplett anders, und sowas is ja gar nich zu vertreten, woll ;)