Skalen gut und schön, aber wie ROCKT's?

von whiplash, 03.05.04.

  1. whiplash

    whiplash Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #1
    Bin jetzt pentatonik und c-dur/a-moll leitern am lernen, kombiniere die pattern miteinander, aber wie bekomm ich das ganze denn zum ROCKEN?
    Bei mir klingt das alles immer total seicht und sich selbst wohl auch ähnlich. Manchmal kommen vielleicht ein paar interessante ideen, aber die ausbeute liegt vielleicht bei 1%, und dann sind das auch immer nur so kurze phrasen die rockig klingen.

    Wenn ich aber mal länger improvisieren will dann klingt das einfach nicht BESTÄNDIG rockig sondern meißtens eben so flau und wenig aggressiv bzw nach rock. Eben viel zu brav.

    Nun meine frage: gibt's ein geheimnis dafür, wie man die einzelnen noten einer skala am besten kombiniert, damit sie rockig klingen, abgesehen vom einstreuen von bends und doppelstopps, ho und po's. Es muß doch irgendwas geben, was mir einen anhaltspunkt dazu gibt, denn langsam frustriert mich das.
     
  2. Lou

    Lou Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #2
    bin in sachen skalen nicht wirklich erfahren , aber jemand der hier mal nen soundfile gepostet hat hat erzählt welche sachen er benutzt hat , naja des warne glaubn so 7 skalen oder so , einfach mehr lernen und die dann kombienieren , schnell spielen is am anfang leichter damit es sich krachiger anhört , naja , mt 2 leitern kann man glaub icvh nicht so viel reißen , darf man fragen wo du die skalen hernimmst ? hätte auch gernen ne site oder nen buch wo die alle drin sind mit erklärung und so weiter
     
  3. CHILDofTOOL

    CHILDofTOOL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #3
    Wenn du eine Skale nicht zum rocken kriegst helfen dir auch keine 7. Einfach mal weniger Noten spielen und die einzelnen mit mehr Eiern, wie du schon angemerkt hast ein bisschen Vibrato einstreuen und Bendings. Wenn du dann schnelle Läufe einbaust kommt das viel cooler.
     
  4. Blumenhund

    Blumenhund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #4
    versuchs doch mal mit bendings , vibrato , pausen , schneller spielen , langsamer spielen dadurch wird auf jedenfall besser - dann versuch dir doch einfach mal was im kopf was auszudenken und dann mit ner pentatonik umzusetzen ...
     
  5. Blumenhund

    Blumenhund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #5
    da war wohl einer schneller :)
     
  6. Hans_3

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    Erstellt: 03.05.04   #6
    Einen Schuss Kraft und Aggressivität musst du einbringen und den gewissen "Kampf um den Ton".

    UNd: Viel Musik hören. Immer wieder hinhören, wie Gitarristen Ihre Töne formen und aus der Gitarre rausquälen. Spiel zu Playbacks, bzw. Stücken auf CD. Such dir erstmal Balladen mit einfachen Harmoniefolgen raus (sowas wie A-moll - G-Fur - F-Dur und so einfsche Sachen oder Blues. Und dann improvisierst du darauf und versuchst allmählich, deinen Sound, deinen persönlichen Ton, Tonfolgen die du magst und deinen Ausdruck zu finden. Verfall nicht drauf, um jeden Preis schnell zu spielen. Kopier lieber 2, 3, 4 Töne und kurze Phrasen/Licks von Cd's nach Gehör anstatt ziellos rumzujabbeln.

    Hör dir nicht Stücke und Gitarristen an, die total verzerrt schnelle Läufe runterhecheln, sonder solche, die sich mit halbwegs nachvollziehbaren Tönen und sattem Sound ausdrücken und wo nicht der Sound Selbstzweck ist, z.B. Gary Moore "Still Got the Blues" und solche Sachen.

    Wenn du dann erstmal ein paar kleine Fäden in der Hand hast, entwickeln sich da bald stabilere Bindfäden draus.
     
  7. whiplash

    whiplash Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #7
    Vorher ausdenken klappt nicht so, bzw ich hab zu wilde sachen im kopp die ich noch gar nicht umsetzen kann. Meißtens kommen so kurze phrasen während des spiels, aber die klingen alle meißtens schön brav und bieder, nix was einen vom hocker knallt.
    Da fehlt dann wie ihr auch schon gesagt habt die möglichkeit, richtig speed einzubauen. Schnell nachspielen geht ja, aber schnell improvisieren ist wieder ein ganz andres ding.
    Hm, dann fehlt mir vielleicht einfach noch die "routine" im improvisieren? Übe das nämlich eigentlich nur immer mal so zwischendurch....

    lou, skalen findest du überall im netz, mußt nur mal googeln (hab gerade keine adresse im kopf).
     
  8. whiplash

    whiplash Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.04   #8
    hans, also geht doch viel über routine beim improvisieren?
    Ich meine, klar, die skalen muß ich erstmal können, aber das reicht dann offensichtlich nicht, sondern ich muß dann noch irgendwie den esprit dafür bekommen, wie ich mit dieser skala ganz persönlich arbeite. Also doch nicht ganz so trivial wie man meinen könnte in seiner naivität :)

    Aber still got the blues zu spielen macht auch fetz. Ich übersteuer das dann immer total :)
     
  9. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 04.05.04   #9
    Nur! Mit Theorie übt man und schafft sich Know-How und Verständnis. Aber beim "richtigen" Spielen sollte sie dann außen vor bleiben. Da sollte man auf seine innere Stimme und sein Feeling hören. Vokabeln und Grammatik muss man auch mühsam lernen und dann die Zusammenhänge ständig trainieren: Sprechen, Vorlesen, Konversation. Wozu? Damit man nicht über diese Regeln nachdenken muss, wenn man sich mit einem Engländer unterhält. So soll das bei Musik auch sein.

    Allerdings: Mann sollte zu seine Improvisationen zumindest ein Grobkonzept haben. Wo fang ich an, wie kann ich steigern, wo, in welcher Lage hör ich auf etc.


    Macht ja auch Riesen-Bock. Aber das "Problem" ist, dass Gary Moore auch noch seinen Ausdruck hätte, wenn er das ganze clean spielen würde. Es ist das Feeling und seine Musikalität, womit er das macht. Dreh die Zerre auch mal etwas runter... Die macht nämlich die Musik nicht. Anderes Bild: Ein guter Fußballer beherscht seine Tricks nicht wegen seiner Schuhe.
     
  10. Insane

    Insane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.04   #10
    was sind doppelstopps? ich kenn den begriff nicht...
     
  11. roastbeef

    roastbeef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.04   #11
    looooooooool NONSENS !
    guck dir z.b: ACDC an <- Angus benutzt die Blues Skala fast durchgehend und dem seine soli sind der inbegriff von rock (für mich)
    und troy setina erst!!! <- OMG der schafft es aus 1ner patternder C Dur - Pentatonik:
    5-8
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    ein heavy metal solo zu basteln das es einen umhaut (habs sogar daheim auf CD, und die pattern <- eigentlich die PATTER dazu!
     
  12. black-skull

    black-skull Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.04   #12
    oh doch mein git lehrer hat NUR mit der g-moll-pentatonik so ein fettes solo gemacht :eek:

    ehrlich ,das war das beste was ich bisher gehört hab :eek:
     
  13. Comrade

    Comrade Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.04   #13
    Benutz Unisonobends oder spiel auf der h+e-Saite zwei Noten die direkt übereinander liegen.
    Z.B. in C-Dur:

    e-12
    h-12

    Jetz kannst du den Ton auf der h-Saite hochbenden (um einen Halbton)
    und kommst somit auf ein C.Der andere Finger bleibt dabei liegen.
    Also:
    e-12
    h-12b13

    Damit haste dann Grundton + Terz.Das klingt dann richtig geil.
    Ich verwend das immer für den Einstieg oder Ausstieg in einem Solo

    Is so ähnlich wie Doublestops.

    Ansonsten solltest du beim Improvisieren schauen welche Töne welchen Effekt haben.Irgendwann kriegt man ein Gefühl dafür.
    Und merk dir genau wo die Grundtöne sind und versuch deine Phrasen immer auf dem Grundton zu enden (oder auch Terz und Quint vom Grundton oder Grundton von der paralelltonart)
     
  14. whiplash

    whiplash Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.04   #14
    Danke euch für alle euren tollen tipps. Werde mich mal an der umsetzung versuchen (wenn das nur nicht alles so lange dauern würde :) ).

    Insane, doppelstops bedeuted nix andres, als dass du während eines solos 2 seiten mal gleichzeitig spielst, also zb wie comrade sagte 2 12er spielst. Doppelstopps sind dann entweder gebendet oder ungebendet, bringen aber in das solo einen deutlich kräftigeren schlag mit rein.
     
  15. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.04   #15
    Also ich finde das wenn ich über igendwelche Stücke improvisiere das ch mich dann zusehr vom Grundrythmus leiten lasse. Das klingt dann auch immer langweilig. Dann breche ich bewusst aus diesem Ryhtmus aus indem ich dann z.b. Triolen spiele.
    Probiers mal gar nicht mit so vielen Tönen.
    Ich hab mal probiert nen solo in E-lokrisch über 3 Oktaven zu spielen. klang einfach Scheiße. (Ich glaub da muss man echt spielen können wie Jason Becker)
    Dann hab ich mal meinen Lehrer gefragt wie man am besten improvisiert.
    So ich sollte mir nen endlostape vonner Am Kadenz (4 Takte Am, 4 Takte E, 4 Takte am, 4 Takte dm) aufnemen. Darüber sollte ich dann nur mit 4 Tönen der a-moll pentatonik improvisieren.
    Ich hab dann sämtliche Möglichkeiten von Reienfolgen ausprobiert (24 sag jetz keiner es gibt mehr. Die Fakultät von 4 ist 24) aber das klang dann auch langweilig.
    Dann hab ich aber nur 2 von diesen Tonreienfolgen in verschiedenen Rythmen gespielt. z.B. eine Ganze Note den tiefsten ton, dann 2 Takte wild in 32teln über die 4 Töne, dann Triolen, Sextolen, und dann viertelnoten mit vielen Slides und bendings usw.
    Noch ein Tipp für slides:
    wenn du z.B. in der a-moll pentatonik auf der hohen E-Saite vom 5. in den 8.
    Bund sliden willst, dann slide nicht mit dem Zeigefinger sondern greif mit dem kleinen Finger im 5. und slide dann in den 8. So bleibst du in der richtigen Lage.

    Also mein Tipp 20min Einfache Akkordfolge
    und dann nur mit 4 tönen und verschiedenen Rythmen jammen.

    Wenn du nicht weißt welche Skalen zu welcher Akkoordfolge dann frag mich einfach. ;)
     
  16. Hans_3

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    Erstellt: 05.05.04   #16
    Gestern noch hast du noch darum gebeten, dass dir jemand 'ne Dur-Penta tabbt. Und heute schrubbst du schon 32stel. und Sextolen Respekt. :(
     
  17. sparkle

    sparkle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #17
    Schonmal was von Rhythmus bzw. Betonungen gehört?
    Dann klingts gleich viel besser, passender, rockiger und es groovt. Am besten auch mal beim (Nach)Spielen von irgendwas versuchen. :rolleyes:
     
  18. Hans_3

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    Erstellt: 05.05.04   #18
    Mit Rhythmus und Betonungen liegt Sparkle goldrichtig, das wurde hier bislang noch nicht erwähnt.

    Ich hab zu dem ganzen Thema ("meine Penta klingt zu seicht") mal fix einen Clip improvisiert (0,5 MB).

    Zum Einsatz kommt ganz absichtlich nur Pentatonik (im Wechsel über E = Bund 12 und über C# = Bund 9) und ebenso absichtlich nur 1 einzige Skala, die ist den meisten ja bestens bekannt ist. Zusätzlich ist nur gelegentlich bei Trillern die große Terz (x) drin.

    x------------x-----------------
    x------------x----------------
    x--(x)--x------------------
    x-------x-------------------
    x-------x--------------------
    x------------x------------------


    Die ersten vier Takte habe ich so gespielt, wie ich vermutlich als Beginner früher auch mal gespielt habe - nämlich Pentatonik noch etwas kraftlos und unsicher hoch und runter.

    Dasselbe Penta-Tonmaterial kommt dann anschließend: aggressiver, rhythmischer, mit Bendings, Vibratos (Finger), Bendings mit Vibrato, Drei und Zweiklänge, Slides, sich wiederholende Licks und Phrasen, Pull-offs, Hammer-ons, Triller (=mehrere schnelle HO/PO auf zwei Tönen). Dabei ist mir das Melodische etwas auf der Strecke geblieben.. passiert dann, wenn man zuviel reinpacken will.. aber egal - hier gings ja um erstmal um verschiedene Ausdrucksmittel.

    Ich hab dabei ganz bewusst weitere Zwischentöne, Modi, Skalen, Fingersätze, Chromatik, Vibratohebel, besonders schnelles Spielen und andere der vielen Möglichkeiten nicht eingesetzt.

    www.textdesign-meissner.de/audio/pentamp96.mp3
     
  19. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #19
    Nur wenn man die Dur Pentatonik nich kann dann muss man ja Ryhtmisch nicht unfit sein. Ich hab jetz in letzter Zeit echt vortschritte gemacht mit
    Rythmus. Wenn ich zum Beispiel das erste mal von irgendeiner asiatischen viertelton Pentatonik hören würde dann kann ich die Rythmen halt trotzdem.
    Die Differenz zwischen den beiden Tematiken hab ich daher das ich früher nich viel von Harmonielehre gehalten hab und dann nur Licks Nachgespielt hab ohne über Tonarten zu denken. Aber Rythmen hab ich da schon mitgekriegt.
     
  20. whiplash

    whiplash Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.04   #20
    Danke für die kleine demonstration, da sieht man mal die unterschiede.
    Hab heute den ganzen tag fast nur improvisieren geübt, und das wichtigste dabei ist, dass die skala bombensicher sitzen muß. Da reichts nicht wenn man die einzelnen pattern kann und die mehr oder weniger kombinieren kann, ne, das muß todsicher sitzen. Und an dieser sicherheit arbeite ich gerade noch.
     
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