"Spielzeug" aus China hat oft Schönheitsfehler

von topo, 11.12.06.

  1. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.12.06   #1
    aus: http://www.fair-spielt.de/

    In vielen asiatischen Spielzeugfabriken werden soziale und wirtschaftliche Menschenrechte systematisch verletzt. Betroffen sind vor allem Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren, sie stellen den größten Teil der Belegschaften: Wenn die Produktion für das Weihnachtsgeschäft auf Hochtouren läuft, sind die Arbeitszeiten extrem lang – 12 oder 13 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Meist gibt es keinen Kündigungsschutz. Gesetzliche Mindestlöhne werden unterschritten, Arbeitsschutzbestimmungen grob verletzt. Mutterschutz gibt es nicht: All dies verstößt gegen nationale Gesetze und internationale Abkommen.

    =====================================

    Eine entscheidene Frage, die sich mir stellt, ist wie sieht es da mit den Musikprodukten aus?


    Topo :cool:
     
  2. Errraddicator

    Errraddicator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #2
    Ja und was is da jetzt neu dran?
    Ich mein das das dort doch (mehr oder weniger) überall so aussieht sollte klar sein.

    Die Frage is ja nur:
    Wie kann man dem entgegenwirken?
     
  3. map

    map Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #3
    Leider gar nicht. Auch wenn sich in Eurpa viele darüber aufregen und empört sind ist es eine Tatsache, dass wir in Europa zu den Hauptkonsumenten solcher Artikel zählen. Möchte man nun dem entgegenwirken, und versucht den Kauf solcher Artikel zu vermeiden, muss man sehr lange suchen, um vergleichbare Ware zu finden.

    So hart es auch ist, wir fördern diese Ausbeutung der Menschen in Fernost jeden Tag. Achtet mal darauf, wo überall Made in China, Korea, ... draufsteht. Es ist erschreckend.

    Die Regierungen dort werden sich auch hüten, Gesetze gegen solche Arbeitsbedingungen zu erlassen. Machtinhaber dort profitieren von dem, die Bevölkerung ist denen relativ egal.

    Unterschriftenlisten und so zeug gabs ja auch schon mehr als genug, ohne Erfolg.

    Ich für meinen Teil versuche soweit es geht nur Produkte zu kaufen, die nicht in Billiglohnländern produziert werden. Leider läßt sich auch nicht ausschließen, dass am Zettelchen die Angaben nicht korrekt sind (hatten wir ja auch schon öfter :().

    Dennoch finde ich es gut, dass nicht allen Meschen diese Zustände egal sind.

    lG map
     
  4. Errraddicator

    Errraddicator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #4
    Das is auch irgendwie datt einzige was man machen kann.

    Nur geht das bei vielen Bereichen leider gar nich oder wenn nur mit zig-fachem Aufwand (den es mir dann meistens auch wieder nich wert ist).
     
  5. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #5
    Bist du sicher, dass das hilft? Soll keine bewertende Frage sein, ich kenne mich leider mit der Thematik zuwenig aus um werten zu können, mein Problem dabei ist nur immer, dass ich mich frage, ob es denn Menschen dort wirklich zu Gute kommt, wenn man diese Produkte nicht kauft. Sie müssen dann zwar nicht mehr unter diesen Bedinungen arbeiten, können dann jedoch vielleicht garnicht mehr arbeiten, also aich gar nichts mehr verdienen. Damit ist niemandem geholfen. Deshalb ist meine (sicherlich uninformierte) Meinung dazu, dass dagegen nur politisch-legislativ etwas zu unternehmen ist.
     
  6. map

    map Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #6
    Deine Frage ist berechtigt und ich muss gestehen, von dieser Seite habe ich das noch nie gesehen. Es ist wirklich ein Teufelskreis. Kauft man diese Produkte aus Prinzip nicht, verlieren die Arbeiter sogar noch das wenige, was sie haben, kauft man solche Produkte fördert man die Ausbeutung und Korruption in diesen Ländern.

    Nur was ist nun das richtige Verhalten? Ich glaube schon, dass eine Ablehnung solcher Produkte was bringt. Jene die von dieser Ausbeutung profitieren, wollen immer mehr. Solche Menschen sind nie zufrieden. Erleiden diese nun Verluste durch gezielten Boykott, haben die drei Möglichkeiten: 1) Sie verbessern die Abreitssituation auf Grund der Kundenforderungen, oder 2) Sie wechseln ins nächste Land, oder sogar 3) Sie produzieren wie gehabt, und schreiben dann aufs Label "Made in Austria".

    Wie aber bereits im Post zuvor geschrieben: Es gibt Menschen, denen ist diese Situation egal. Jene, denen es nicht egal ist, protestieren auf ihre Art und Weise.

    Dennoch danke für den Gedankenanstoß!

    Schönen Abend noch! map
     
  7. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #7
    [lol, habe mich gerade gefragt, wieso denn 'Made in Austria' bis ich deine Herkunft entdeckt hab ;)]

    Ich glaube eben, dass ein Boykott wegen der oben genannten Gründe ungeschickt ist, was nicht heißt, dass man die Produkte vermehrt kaufen muss. Soweit ich weißk, werden diese Arbeiter nicht nach Stunden, sondern nach Leistung bezahlt. Was im Boykott zur Folge hätte, dass sie einfach nur weniger am Tag arbeiten können, also auch weniger Lohn, weil sie wenns keine Arbeit mehr gibt eben nach Hause geschickt werden. Im Falle des verstärkt Kaufens, würde das auf den Einzelnen aber wohl keine Auswirkungen haben, da sie ohnehin schon überarbeitet sind und sich auch nicht mehr steigern können.
    Wie gesagt, ich denke der einzige Ausweg wäre der politische Weg, und zwar der direkte. Wieso nicht Einfuhrzölle für erwiesenermaßen 'fair produzierende' Firmen senken, oder dergleichen.
    Es ist nunmal ein Stück weit die Aufgabe der ausbeutenden Industrienationen nun zu Helfen und Fehler der Vergangenheit gut zu machen.
    Aber auch hier wieder der Zusatz, dass das Alles auf meinem eigenen Mist gewachsen ist, ich mich mit der Materie also nicht auskenne, und alles ganz anders sein könnte.
    Ich hatte ja nioch nichteinmal die Zeit den geposteten Link zu lesen, werde aber wohl nachher noch dazu kommen.
     
  8. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 11.12.06   #8
    Die weltwirtschaft entwickelt sich nicht gleichmäßig, und was heute in vielen ländern noch selbstverständlich ist, war es bei uns vor nicht langer zeit. Kinderarbeit, hungerlöhne, miserable arbeitsbedingungen? Alles gehabt, großenteils verbessert, im begriff, rückfällig zu werden. Andere haben diesen prozess noch vor sich, bei gleichem lohnniveau weltweit würden wir uns die augen reiben. Das heißt nicht zu billigen, dass auf den Philippinen (das weiß ich zufällig) frauen wie in gefängnissen gehalten werden, dass kinderhände teppiche knüpfen in sogenannten "teppichschulen" in Ägypten (das habe ich gesehen). Herrscht nicht auch bei uns ein willkürliches lohngefüge, wie wird "leistung" definiert und honoriert? Gut, sich gedanken zu machen, gut, ein scherflein beizutragen für eine bessere, gerechtere, saubere welt, gut aber auch, den dingen ins auge zu sehen, sie zu sehen, wie sie sind und im eigenen umkreis für ein milieu zu sorgen, das besserung verspricht.
     
  9. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #9
    Stimmt natürlich, aber ich denke/hoffe, dass du damit nicht sagen willst, daraus müssen sie sich schon selbst helfen, haben wir ja auch.
    Denn die Situation ist ja nun doch ein klein wenig anders. Als diese Zustände bei uns herrschten wurden wir nicht von einer weiterentwickelten Masse, die mehrere tausend Kilometer entfernt ist ausgebeutet, sondern im eigenen Land. Zumahl man natürlich aus unseren Erfahrungen heraus wissen sollte, dass diese Zustände unnötig sind und sie diesen Menschen ersparen.
     
  10. Cynic

    Cynic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #10
    "Jaja, schlimmschlimm das in China...ich kauf ja kein Spielzeug von dort. Ich schenk meinem Kind lieber nen iPod, damit isses hip und Apple...Apple stellt doch auch die Macs her oder? Die sind doch gut..."

    :rolleyes:
     
  11. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 12.12.06   #11


    Wenn es doch so einfach wäre! Wir sagen, wo es langgeht, wie wir zu unserem wohlstand gekommen sind, die leute im Sudan, Afghanistan und Bangladesh machen es nach, und in ein paar jahrzehnten sind not und elend vergessen.
    Es gibt geographisch/klimatische unterschiede, ethnische und politische. In Mittel-Europa haben geeignete böden und düngemethoden die landwirtschaft begünstigt, es gab weideland für viehzucht, wasser und -kraft, seefahrt, wissenschaft und technik, mühselige, aber lohnende industrialisierung (mangelnde rohstoffe wurden importiert oder synthetisch hergestellt), ein verkehrsnetz. Es dauerte lange, bis die arbeit früchte trug und überschaubare und lebensfähige territorien entstanden. Ich weiß von dem kleinen Togo, dass es dort hunderte von verschiedenen sprachen (nicht dialekten) gibt, und der größte feind eines dorfes ist das nachbardorf, wie will man da "fortschritt" planen, wie in Ägypten mit seinem gewaltigen bevölkerungsüberschuss und dem schmalen handtuch von fruchtland. Nur importe aus den USA helfen zum überleben und sichern eine moderate, politische haltung. In Europa selbst: in Norditalien ist die rede, dass im "mezzogiorno" die straßen mit gold gepflastert sein müssten von all der hilfe, die man über jahrhunderte gewährt hat.
    Uns Europäern haben demokratisierung, liberalisierung und säkularisierung geholfen, wer macht das Sunniten, Schiiten und Kurden im Iraq klar? Der kirchenstaat war mit Gott und allen heiligen rückständig und bettelarm, aber in Iran ist man stolz auf den eigenen gottesstaat. Wie kann ein staat wie Libanon gedeihen?
    Die armut in der welt besiegen? Wunderbar! Aber wie? Und wenn wir nicht achtgeben, haben wir sie bald wieder im eigenen land.
     
  12. Cobainfreund

    Cobainfreund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #12
    ja irgendwie: Wayne!

    Dann tragt einfach keine Nikeschuhe mehr. Da gehen schlimmere sachen vor sich als in china. Wer was dran ändern will, möge bitte in die Politik gehen, sich als Diktator in China präsentieren und eine Blümchenpolitik in einem völlig übervölkerten Land aufziehen. Viel Spaß von meiner Seite auf jeden Fall!
     
  13. NoNameLeft

    NoNameLeft Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #13
    Würde niemand die Sachen kaufen, dann würden die Menschen dort statt extrem schlechter Arbeit genau garkeine Arbeit haben und verhungern. Da brauchts grundsätzliche Änderungen, nicht nur eine Konsumverweigerung. Denn das trifft sonst genau die Falschen.
    Sozialsystem, Arbeitslosenunterstützung in China? Null, Nada. Arbeite oder stirb.
    Aber so lange die Reaktion auf Hunger und Armut noch mehr Bevölkerung ist steht man noch vor ganz anderen Problemen als schlechter Arbeit.

    Man muss nur aufpassen dabei nicht selbst Dinge aufzugeben die man lange hatte und sich im Endeffekt fatal in's eigene Fleisch schneidet.
     
  14. RaumKlang

    RaumKlang Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #14
    Dazu könnte ich als Selbstständiger jetzt sagen: Ja und? Ist das bei mir anders?
    Wenn die Hütte brennt, weil Herr Porsche seine Hauptversammlung macht und irgendwas nicht klappt (nach Murphy passiert das eh _immer_, wenn man es nicht brauchen kann), darf ich auch 12, 13, 16 Stunden am Tag schaffen. Gut, ich werde dafür meistens sogar bezahlt (wenn der Auftraggeber keinen groben Mist baut und danach pleite ist).

    Wenn ein Kunde sonntags nachts um 3 feststellt, dass irgendwas nicht läut, ruft er mich auch an. Überhaupt: Wenn ich gerade nicht unterwegs bin, mache ich eben Bürokram.
    Da kommen insgesamt auch gute 80 Wochenstunden zusammen.
    Wochenende? Kenn ich nicht.

    Andererseits soll man ja nicht meckern: Wieviele Leute in DE haben überhaupt keinen Job, obwohl sie gerne einen hätten?
    (Die paar schwarzen Schafe, die mit H IV ein glückliches Leben ohne Arbeit führen, mal ausgeschlossen).

    Aus meiner Sicht sind solche Probleme in beiden Richtungen hausgemacht: Bei uns sitzen die Leute auf der Straße, weil es
    a) immer mehr werden und
    b) immer weniger, aber unterm strich produktiver arbeiten
    c) Arbeit ausgelagert wird

    Womit wir mit Punkt c in China angekommen wären, um den Kreis zum Subject zu schließen.

    Hier wird von immer mehr Menschen auf den Preis geschaut. (Sieht man auch hier im Forum: PA für 1000 Mann unter 500,- EUR gesucht).
    Da in DE (oder EU) hergestellte Produkte mit einem gewissen Qualitätsstandard "zu teuer" sind, kauft man halt den Plastikschrott aus China. Damit gräbt man sich u.U. selbst die Existenzberechtigung ab und fördert auf der anderen Seite die Umstände, wie sie in China herrschen.
    Dort arbeit ein Arbeiter 12 Stunden am Tag für eine Schale Reis und umgerechnet ca. 0,50$ Tageslohn.

    Die Chinesen haben ein ganz anderes Denken als wir:
    CNC-Fräse kostet 100.000 US$ - für das Geld kann man ein paar Jahre ein paar Arbeiter beschäftigen, die die Griffe von Hand in die Boxengehäuse fräsen.
    Mit ein Grund, warum die Jungs so günstig produzieren können und das auch tun.
    Ganz nebenbei haben sie weniger Arbeitslose, allerdings auch einen deutlich anderen Qualitätsstandard.
    Da interessiert es nicht, wenn das Stativrohr im Flansch stecken bleibt - die Box funktioniert an sich und solche Kleinigkeiten stören auf dem lokalen Markt nicht.

    Würde man hier, um Arbeitslose von der Straße zu bekommen, so produzieren, würden einem vermutlich trotzdem sämtliche Gewerkschaften auf's Dach steigen :-)

    Just my 0,02 €
     
  15. Cobainfreund

    Cobainfreund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #15
    jemand der die zeichen der zeit erkannt hat und vermutlich auch eingesehen hat, dass dieser thread ausser schlechtem gewissen für sachen, die man nicht beeinflussen kann, nichts bringt.
     
  16. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #16
    Natürlich geht das alles nicht so einfach.
    Was ich sagen möchte ist doch nur, man kann es diesen Menschen versuchen so einfach wie möglich machen. Dass das nicht in 2 Jahren geht ist klar. Und wohl auch nicht in 20.
    Aber mit dem Wissen, das wir besitzen geht es schneller als ohne.
     
  17. Cobainfreund

    Cobainfreund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #17
    welche exakten maßnahmen würdest du denn vorschlagen und welches wissen haben "wir"?
     
  18. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.06   #18
    Ich kann da, wie ich auf der letzten Seite schon geschrieben habe, keine konkreten Maßnahmen vorschlagen.
    Und was ich mit dem Wissen meine, sollte doch auch aus meinen Beiträgen hervorgehen. Das Wissen, das der Grund dafür ist, dass bei uns eben nicht derartige Zustände herrschen...
     
  19. max1

    max1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.06   #19
    Ändert dieser Thread was an den Umständen?
     
  20. Antje

    Antje Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Tut er das? Tun die anderen Threads das? Vermutlich nicht, aber über den Inhalt nachdenken und sich dessen bewusst werden sollte man schon.