Squier Affinitiy oder Classic Vibe Telecaster (ggfs. Alternativen?) plus Amp

  • Ersteller Ersteller lukas1128
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  • #41
Ich meinte gar nicht für meine Auswahl, das mache ich vom Gefühl abhängig, obwohl ich mich auf eine Tele gedanklich eingeschossen habe.

War eine allgemeine Frage zur Technik.
 
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  • #43
Anmerkung zu
...eine Frage, die jetzt gar nicht zu meiner expliziten Suche gehört...
: Kurze Antwort o.k., aber bitte keine umfangreiche Abweichung vom Threadthema ("OT") - weil.....siehe Regelwerk ;) :
6. Vorgaben für das Erstellen von Beiträgen
  • [...]Beiträge in Threads müssen beim Thema bleiben.
Im Zweifel eigene (neue) Themen in geeignetem Sub (ggfs. mit Verweis auf "auslösenden" Thread) erstellen.

LG Lenny (für die Moderation)
 
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  • #44
Macht sie wohl recht schwer
muss nicht unbedingt so sein
Beitrag automatisch zusammengefügt:

wie gesagt, Pappel kann auch gut klingen, ist eben ein weicheres Holz, das ist alles.
 
  • #45
Nach meinen Ohren habe ich das Gefühl, dass verzerrtere Klänge - nicht Metal, aber Grunge, Indie, Country - besser zum Bridge-Pickup einer Telecaster passen wie zum einem Bridge-Pickup einer Stratocaster.
Was da jetzt konkret "besser" heißt, ist ja reine Geschmackssache. Wenn du das so für dich als "besser" empfindest, dann ist das eben so für dich.
Täuschen mich da meine Ohren oder woran liegt das? Es sind ja beides Single Coils (wenn man mal nach den Originalen geht und keine Humbucker verbaut hat).
Single-Coils sind ja durchaus auch etwas verschieden in ihren elektrischen Werten (Induktivität, Widerstand,...).
Tonabnehmer "klingen" aber nicht alleine, sondern nur im Zusammenspiel mit der Kapazität der internen Verkabelung in der Gitarre, den Widerstandswerten der Potis, den Kapazitätswerten der "Tone-Kondensatoren" sowie der Kapazität des Gitarrenkabels (von Gitarre zum Amp).

Diese ganzen elektrotechnischen Werte und Eigenschaften (wie es verschaltet ist) bewirken für dieses ganze elektrotechnische Netzwerk eine charakteristische Resonanz samt Resonanzüberhöhung, die zu wesentlichen Teilen den "Sound" ausmachen.

Weiters haben Tonabnehmer eine "Spaltfunktion", die angibt, über welchen Bereich sie die Schwingungen der Saiten aufnehmen - etwa, über einer Bereich von 5mm Saitenlänge über den Polepieces, oder etwa über einen Bereich von 2cm Saitenlänge. Das hat auch Einfluss auf den Sound.


Es ist möglich, mit günstigen (ca. 20€) Equalizer-Pedalen (etwa, vor der Verzerrer-Sektion) den Sound effizient zu verändern oder anzupassen an persönlichen Geschmack.

Letztlich ist die Gitarre gut für dich, die du gerne in die Hand nimmst und gerne spielst.
Warum dir eine Gitarre so gut gefällt, ist doch am Ende egal.

Das kann Form und Farbe sein, Saitenlage und Bespielbarkeit, Sound oder Verarbeitung, oder oder ...

Eine vom Forum empfohlene Gitarre, die du für dich nur als eine Art "Vernunft-Kompromiss-Gitarre" empfindest, wirst du nicht so gerne spielen wie eine "Traumgitarre".

Grüße
 
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  • #46
Habe ein Angebot für den Vox VT 40 X in ungefährer Nähe zu mir für 150€ gebraucht. Überlege mir, den schon mal "zu sichern" - auch wenn noch keine Gitarre da ist. Ist ein durchschnittliches Angebot - aber so viele in unter 1 Stunde Nähe gibt es dann doch nicht.

Ist nicht die neue Classic Blue Variante, aber ich denke, das sollte keinen großen Unterschied machen.
 
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  • #47
Habe ein Angebot für den Vox VT 40 X in ungefährer Nähe zu mir für 150€ gebraucht.
Das ist eine Frage in "Aussagemelodie" formuliert ...?

Ich würde bei Erst-Equipment mir keine großen Sorgen wegen Sound machen.
Eher wegen Wertigkeit und evtl. Gebraucht-Verkaufspreis.

So einen Amp wirst du vermutlich nach 3 oder 6 Monaten "Probespielen" auch wieder für den Preis, oder auch für 120€ verkaufen können. Wenn er dir nicht gefällt.
Dann hättest du ca. 30€ "Lehrgeld" für 3 bis 6 Monate Amp-Erfahrung ausgegeben -> nicht wirklich viel.
Und gut angelegt, weil, dann weißt du genau, was dir an derartigen Amps nicht gefällt. Oder aber, der Amp gefällt dir -> dann hast du ihn recht günstig bekommen.

Genauso bei Gitarren.
Günstige Hausmarken von Musicstore oder Thomann*, Fame, J&D oder HB haben keinen großen Wiederverkaufswert, sind aber auch in der Neu-Anschaffung nicht so teuer. Für halben oder Drittel-Neupreis sollte man sie noch recht rasch wieder verkaufen können. Der finanzielle Verlust hält sich in Grenzen.

Eine Gitarre lernt man erst richtig kennen, wenn man einige Wochen und Monate auf ihr spielt. Dann erkennt man, ob etwa kleine "Nickeligkeiten", über die man beim kurzen Ausprobieren im Musikladen noch hinweggesehen hat, sich zu einer lästigen Angelegenheit auswachsen, oder unbedeutend werden.

Käuft man sich eine Gebraucht-Gitarre in der bevorzugten Bauform (bei dir wohl Tele) von etwa HB, J&D oder Fame für günstiges Geld, wird sich im Zweifel der Verlust beim Wieder-Verkauf arg in Grenzen halten -> der Kaufpreis einer solchen Gebraucht-Gitarre war eh schon nur halber bis maximal 2/3 Neupreis, und für ungefähr den Preis bekommt man sie auch wieder verkauft. Und wenn nicht, hat man nur wenig Geld "verbraten".

Käuft man sich eine solche günstige Gebraucht-Gitarre von Marken-Herstellern für etwa halben bis 2/3 Neupreis, ist das finanzielle Risiko auch arg begrenzt, weil man sie als Markengitarre wohl immer für etwa halben Neupreis wieder verkaufen kann.

Ich würde da gar nicht weiter "theoretisieren", sondern einfach Taten folgen lassen.

Etwa, in renommierten Gebraucht-Kaufs-Plattformen nach Gebraucht-Gitarren in deiner Lieblings-Bauform (wohl Tele) in der Abhol-Nähe Ausschau halten, ob mir da was "sympathisches" (vom Aussehen, Marke und Preis) unterkommt. Und beim Abholen vor Bezahlung ausprobieren, ob da irgendwelche Macken/Defekte vorhanden sind.

Oder auch, wenn es neu sein muss, im Musikladen solche Gitarren ohne auf Marke zu achten, auszuprobieren.
Womöglich spielt sich ja eine Hausmarke oder "No-Name-Marke" gar besser, und ist besser verarbeitet als die gehypte Premium-Marke...?

Dein Budget ist ja vorgegeben, das grenzt die Auswahl sinnvoll ein.
Und in dem Budget findet sich durchaus gutes, gebraucht wie neu.

Grüße
 
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  • #48
Nach meinen Ohren habe ich das Gefühl, dass verzerrtere Klänge - nicht Metal, aber Grunge, Indie, Country - besser zum Bridge-Pickup einer Telecaster passen wie zum einem Bridge-Pickup einer Stratocaster.

obwohl ich mich auf eine Tele gedanklich eingeschossen habe.
Letztlich ist die Gitarre gut für dich, die du gerne in die Hand nimmst und gerne spielst.
Die Überlegung, eine Strat zu nehmen ist so nicht wirklich verkehrt, auf eine Weise ist eine Strat vielseitiger, besonders, wenn man eine HSS (Humbucker, singlecoil, Sinlecoil) Variante hat.
Trotzdem ist Deine Entscheidung, eine Tele haben zu wollen, die Richtige, da eine Tele auch vielseitig sein kann, es gibt einige Größen, die die Tele zB auch für Jazz einsetzen, mit dem Hals-PU allerdings.
Für Grunge, Indie, Country, ist die Tele die bessere Wahl. Die größen der Country-Szene setzen auf Tele, weil der Bridge-SC halt den Sound dafür knackig rüberbringt. Die Rede ist von dem typischen "Twang"

Ich persönlich habe eine Tele gekauft, weil sie, im Gegensatz zu einer Strat, mehr "Wumms" hat, mehr Balls gewissermaßen, irgendwie mehr Charakter. Für Punkrock, Alternative, Crossover, in diesem Fall auch die bessere Wahl. Für Rock/Hardrock allemal. Tele kann aber auch Metal, wenn es eine Strat kann, kann es die Tele besser. Vorausgesetzt, man findet die "richtige" Tele (oder die richtige Strat).

Wenn Du hier regelmäßig mitliest, gibt es Unterschiede, eine Gitarre ist nicht wie die Andere, gut möglich, dass man eine Strat nimmt, weil sie das macht, was man möchte, obwohl eine Tele empfohlen wurde. Das muss man eben raushören, wie eine Gitarre reagiert. Der Amp hat zu 50% das andere Wort.

Mein Tip: diese Schraubhälse (bei Tele und Strat) sollten möglichst gut in die Halstasche des Body passen. Es sollte im Höchstfall ein Blatt Papier dazwischen passen, alles andere ist eine schlampige Ausführung, das man auch bei teureren Modellen vorfindet. Ich nehme das so nicht hin.
Wenn Du eine Tele findest, die den Sound liefert, aber etwas harsch in den Höhen im Bridge-PU ist, dreh den Tone-Poti etwas zurück, wenn es dann den Sound liefert, ist es ok. Dann kann man über einen Wechsel des PU nachdenken, muss man nicht. In meine Tele habe ich einen Seymour Duncan Hotrail reingebaut, obwohl der SC auch so ganz gut war, für HighGain ist es aber für mich die bessere Wahl.

Noch ein Tip: spiel die Gitarre Deiner Wahl trocken an, ohne Amp, wenn da der Ton nicht da ist, Sustain zB, der Ton irgendwie abstirbt, leg das Instrument weg. Die Vorgehensweise ist, jeden einzelnen Bund, jede Saite in allen Lagen anzuschlagen. Diese Deadspots sind idR eher in den unteren Bünden, ca ab 10tem Bund (vllt schon weiter oben). Das kann verschiedene Ursachen haben, für Dich ist es besser solche Instrumente nicht zu nehmen, da Du keine Erfahrung damit hast.
Wenn man Gitarren trocken anspielt, sie hier gut klingen, am Amp aber "problematisch" sind, kann man stark davon ausgehen, dass die PU nicht die besten sind. Hier muss man entscheiden, ob man die Gitarre nimmt, mit dem Gedanken, die PU zu tauschen.
Die Gitarre muss natürlich gut bespielbar sein, für Dein Empfinden, Stichwort Saitenlage. In Läden wird das ohne Aufpreis eingestellt, wenn Du bestells, müsstest Du gegebenenfalls einen Fachmann ranlassen, kostet nicht die Welt.

Ich will Dich mit meinen Ausführungen nicht überfordern, das sollte man aber berücksichtigen, um eine gute Gitarre zu erwischen. Auch für 199 €, die gut klingt und gut bespielbar ist.
Ich habe eine Affinity Strat, die hat Potential, weil diese Kriterien positiv ausgefallen sind, ich habe die PU auch nicht gewechselt.
 
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  • #49
Single-Coils sind ja durchaus auch etwas verschieden in ihren elektrischen Werten (Induktivität, Widerstand,...).
Tonabnehmer "klingen" aber nicht alleine, sondern nur im Zusammenspiel mit der Kapazität der internen Verkabelung in der Gitarre, den Widerstandswerten der Potis, den Kapazitätswerten der "Tone-Kondensatoren" sowie der Kapazität des Gitarrenkabels (von Gitarre zum Amp).
Ja Single Coils sind verschieden und auch wenn du einiges aufzählst, was kleine Unterschiede macht, hast du einige der mMn wichtigeren Unterschiede ausgelassen.

Tele Bridge PUs sind anders als Strat PUs. Sie haben oft mehr Wicklungen, oft eine Kupfer Bodenplatte und sitzen in einer Bridge mit großer Metallplatte. Das beeinflusst den Sound mMn mehr als andere Kapazitätswerte des Kondensators. Tele Bridge PUs sind oft einfach etwas heißer gewickelt als Strat PUs. Wenn du das besonders magst dann hol dir nur eine Tele und nix anderes. Und Hände weg von billig EQs, die zwar den Sound verbiegen aber mMn nicht immer zum Vorteil. Und mehr rauschen gibt's es auch oft
 
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  • #51
Das ist eine Frage in "Aussagemelodie" formuliert ...?
Nicht unbedingt - ich habe für 120€ zugeschlagen und hole den VT40X nachher ab. Kann zwar ohne Gitarre noch nichts damit anfangen, aber ist ein guter Preis für einen ordentlichen Amp.
Ich würde da gar nicht weiter "theoretisieren", sondern einfach Taten folgen lassen.
Genau - deshalb siehe meinen ersten Satz oben ;).


Die Überlegung, eine Strat zu nehmen ist so nicht wirklich verkehrt, auf eine Weise ist eine Strat vielseitiger, besonders, wenn man eine HSS (Humbucker, singlecoil, Sinlecoil) Variante hat.
Trotzdem ist Deine Entscheidung, eine Tele haben zu wollen, die Richtige, da eine Tele auch vielseitig sein kann, es gibt einige Größen, die die Tele zB auch für Jazz einsetzen, mit dem Hals-PU allerdings.
Für Grunge, Indie, Country, ist die Tele die bessere Wahl. Die größen der Country-Szene setzen auf Tele, weil der Bridge-SC halt den Sound dafür knackig rüberbringt. Die Rede ist von dem typischen "Twang".

Ja genau - dass eine HSS-Strat am vielseitigsten ist, ist mir klar. Aber irgendwie reizt die mich nicht so. Und genau diesen "Twang" habe ich versucht zu beschreiben und wollte eine technische Erklärung dafür haben. Die hat @Dr Dulle geliefert. Danke dafür!
Ja Single Coils sind verschieden und auch wenn du einiges aufzählst, was kleine Unterschiede macht, hast du einige der mMn wichtigeren Unterschiede ausgelassen.

Tele Bridge PUs sind anders als Strat PUs. Sie haben oft mehr Wicklungen, oft eine Kupfer Bodenplatte und sitzen in einer Bridge mit großer Metallplatte. Das beeinflusst den Sound mMn mehr als andere Kapazitätswerte des Kondensators. Tele Bridge PUs sind oft einfach etwas heißer gewickelt als Strat PUs. Wenn du das besonders magst dann hol dir nur eine Tele und nix anderes. Und Hände weg von billig EQs, die zwar den Sound verbiegen aber mMn nicht immer zum Vorteil. Und mehr rauschen gibt's es auch oft

Ich will Dich mit meinen Ausführungen nicht überfordern, das sollte man aber berücksichtigen, um eine gute Gitarre zu erwischen. Auch für 199 €, die gut klingt und gut bespielbar ist.
Danke für deine umfangreichen Tipps! War tatsächlich etwas überfordernd, aber das ist ja gar nicht schlimm sondern bietet mir Gelegenheit mich einzuarbeiten, wenn ich möchte.
 
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  • #52
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  • #53
(y), jetzt nur noch die passende Gitarre:m_git2:.
 
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  • #54
Ich habe mal eine 9V-Batterie für meine Westergitarre gekauft, einfach um den Amp mit irgendwas ausprobieren zu können, weil ja noch keine E-Gitarre* da ist. Aber der alte B-Band A 3.2 Tonabnehmer scheint nicht mehr zu funktionieren. Ist auch bestimmt 10 Jahre nicht mehr digital gespielt worden.
 
  • #55
hast Du mal die Batterie auch anders rum reingemacht? Bei manchen Gitarren kann man das falsch reinstecken, ohne dass es hakelt, geht gut rein, gibt aber keinen Ton.
Btw, ich war sehr erstaunt, als ich meine Akustik auch ca nach 10 Jahren angeschlossen habe, war die Batterie nicht platt, hat sofort gefunzt
 
  • Ersteller
  • #56
*edit*
Bei meiner ist das so, dass man die nicht einfach reinsteckt und sie rastet ein, sondern man hat diese Pins lose an Kabeln und steckt die auf die Batterie.

Anschliessend kann man die Batterie an den Kabeln ins Fach lose reinstecken. Von daher kann ich mir aber sicher sein, dass die Batterie verbunden war.
 
Grund: edit by C_Lenny -> Vollzitat Vorpost
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  • #57
Kontakte evtl. korrodiert?
 
  • #58
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  • #59
Kontakte evtl. korrodiert?
Ja, eventuell. Kann man da was machen?
Ggfs. auch im Klinkenanschluss - kann das sein? Also der Buchse an der Gitarre. Ist nämlich recht schwergängig.

Kabel selbst scheint zu gehen, wenn ich das eine Ende im Verstärker habe und auf das andere klopfe kommt das im Lautsprecher an.
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Warum nicht beide ordern und in Ruhe zu Hause vergleichen?
Ja, wobei mich da vielleicht auch eine Epiphone Les Paul reizen würde. Aber wahrscheinlich nicht - die Single Coils passen für den Anfang mehr zu mir denke ich. Irgendwann als Ergänzung vielleicht mal.
 
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