Stanton ST-150II Turntable

von jan.rox, 12.12.06.

  1. jan.rox

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    Erstellt: 12.12.06   #1
    Grüß' euch!

    Heute habe ich meine neuen TTs erhalten, 2 Stanton ST-150 im neuen Design, und da eventuell Interesse an Erfahrungen mit diesen vermeintlichen "Geheimwaffen" besteht, werde ich mich hier einmal etwas ausführlicher darüber auslassen. Hierbei handelt es sich um einen ersten Eindruck, rein subjektiv.

    Vorgeschichte/Beweggründe:
    Empfohlen wurden sie mir von einem fachkundigen Mitarbeiter eines Online-Versandes, dessen Namen ich an dieser Stelle nicht nennen möchte. Ich sage nur Musik-S., oder nein, besser nur M.-Service. Anfangs war ich sehr skeptisch, doch aufgrund der Möglichkeit eines Tausches bei Nichtgefallen gegen die anfänglich von mir ins Auge gefassten 1210m5g, sowie der sagenumwobenen, vielbeschriebenen Brillianz der "neuen" Stantons wurde meine (leider) unersättliche, sensationslüsterne Neugier entfacht, die mir ein rebellisches "Technics-hat-ja-jeder" ins Ohr flüsterte: warum also spießige 08/15 TTs (okay, kultiges, bewährtes Spitzenmodell, aber mir doch egal!)?!
    Somit sagte ich zu, bestellte nicht die wirklich langersehnten 1210er und vertraute vollkommen auf den Fachmann, mein Glück und die allumfassende Annahme, auch die Technics-Ära müsse irgendwann einmal vorbei sein...

    Vorgeschichte 2./Die darauffolgenden Tage:
    - durchforstete ich das Internet intensivst nach Erfahrungsberichten abseits der "Herstellerangaben-in-Lyrik-Umformulierungen" und spürte nur ein oder zwei augenscheinlich wirklich authentische Berichte auf... Der Rest roch schwer nach besagter Aneinanderreihung technischer Daten, und (noch viel schlimmer!) gekünstelter Freude über den nun anscheinend nicht mehr rückgängig zu machenden Kauf. Das merkt man sehr schnell... diese Selbstberuhigung durch nackte Fakten...
    So weit, so gut. Lang und breit wird dort im weiten Web eine Art Glaubenskrieg geführt: à la: "Auf auf Kameraden! Wir ziehen gegen eine übermächtige Technics-Armee ins Feld der finalen Entscheidung!" Wie niedlich. Verdammt, ich hab' ne Menge an Kohle für die beiden Kreiselknechte hingeblättert, ich wollte ehrliche Meinungen; nicht nur Leute die meinen, ihren geschonten Geldbeutel rechtfertigen zu müssen und wieder andere, die vor dem Hintergrund ihrer Empfindlichkeit gegen eine Veränderung des bisher beschrittenen Weges ihre eigenen Besitztümer in den Himmel heben...

    Dann der Schock: Als ich eingehender den Tonarm und die Anordung, sowie Form der Knöpfe betrachtete, fiel mir auf, dass diese denen einiger anderer im Handel erhältlicher Decks bis aufs kleinste ersichtliche Detail ähnelten -> das gleiche Spiel bei den Herstellern Synq, American Audio, reloop(!) Bla und Blub!
    Oh mein Gott, schoss es mir in den Kopf und ins Mark: OEM! Ich blickte zu meinen beiden reloop5000ern, meinen Anfängersünden, hinüber und bekam eine Gänsehaut. Bloß nicht schon wieder so unglaublich miese Möchtegerns!
    Das durfte nicht wahr sein, am Liebsten wollte ich die Artikel sofort wieder umbestellen. Ich tat es jedoch nicht. Der Grund hierfür liegt in der weitestgehend positiven Resonanz gegenüber jener OEM-Ware, die ja angeblich das 1210-Technics/Panasonic-Patent nach dessen Auslaufen weiterentwickelt hat. Das stimmt zwar in manchen Belangen nicht so ganz... z.B. ist die für die Technics-Gleichlauf"sensation" maßgeblich deren derzeit noch nicht kopierte Quartz-Steuerung verantwortlich... aber der Magnetantrieb dieser OEM-Ware ist laut einhelliger Expertenmeinung eine echte Granate und Stanton hat seine Version dieses Turntables angeblich mit einigem Abstand am Besten für sich individualisiert... Na toll.
    So ganz konnte mein derzeitiges Stimmungstief dadurch nicht aufgebessert werden. Ich war dennoch gnädig; ich gab dem Stanton st150 eine faire Chance, vielleicht ein wenig aus dem übermenschlich großen Schatten des Technics-Kultes hervorzutreten.

    SIE SIND DA!/Gewichtige Argumente:
    Nun waren sie also endlich hier, was Licht im Wald der Zweifel und Fragen versprach... Der Paketbote hatte auf dem Weg zu meiner Haustür allem Anschein nach nicht schlecht geschwitzt, obwohl es von der Einfahrt dorthin nur ca. 20m sind, ca. 3 Min. später hatte dann auch ich unter der wirklich mörderischen Last dieser beiden *Brocken* zu leiden... Es fühlte sich an, als seien in jedem Karton zwei Stück, wirklich Wahnsinn. Vielleicht hätte ich nicht alle beide auf einmal schleppen sollen aber es konnte mir schlichtweg nicht schnell genug gehen!
    Danach vergingen zehn Minuten, in denen ich sie vorsichtig aus ihrem "cocoon" befreite und ich war wirklich sehr, sehr angenehm überrascht, nachdem alles zusammengesetzt war.
    Das dunkle Blau ist tatsächlich bildschön, sie sehen auch äußerst massiv aus, sind vom eigentlichen Gehäuse her eher flach und ein wenig stelzbeinig, was aber stilistisch sehr stimmig ist; die silbernen Füße, die gleichfarbigen Armaturen und der Tonarm harmonieren gut miteinander, ganz zu schweigen vom Trendlicht blau. Ihre schiere Masse steckt somit in einem ziemlich kompakten Rumpf, was auf Qualität schließen lässt. Jegliches Argument, 1210er seien "Panzer" wird, ohne Witz, zur Lächerlichkeit degradiert... was sind die denn dann hier? Flugzeugträger?
    Beim Anblick jenes Tonarms und der Knöpfe wird mir angesichts der vermeintlichen oem-Ware aber immer noch ein wenig flau im Magen, aber der gesamte Turntable hat den "bewegliche-Teile-beweg-und-Optik-Test" sehr gut bestanden, inklusive Arm und Knöpfe.
    Zwar sind die Pitchfader aus Kunststoff, der sich ein wenig nach hartem Gummi anfühlt, aber sie machen entgegen meiner fürchterlichen Erwartungen keinen schlechteren Eindruck als die metallischen vom 1210er - da wird man abwarten müssen wie sie sich schlagen, würd ich mal ganz einfach sagen.
    Des weiteren hat der st150 einen Netzschalter, Digitalausgang, kommt komplett ohne Erdung aus (brummte anfangs ein wenig, aber wenn er an die identische Stromquelle mit seinem Bruder und dem Mixer angeschlossen wird, ist das Problem erledigt) ... und so weiter, die technischen Daten findet man wirklich überall, weshalb ich sie uns allen an dieser Stelle vorenthalte.
    Soweit ist also zunächst alles klar, das Teil macht eine extrem sportliche, muskelbepackt gute Figur und scheint rein augenscheinlich auch über Dauerläufer-Fähigkeiten zu verfügen, die Pitchfader und der Tonarm müssen sich noch beweisen, schmälern allerdings meinen positiven Ersteindruck absolut nicht (mir wird nur noch ein kleines bisschen schlecht beim Anblick des Tonarms:rolleyes: ).

    Also dann, RAN!
    Die Slipmats sind in meinen Augen Müll, also meine traditionellen Filzscheiben gesattelt, die ebenfalls neuen stanton groovemasters montiert, sowie alles schnell justiert und ab geht er, im wahrsten Sinne des Wortes! Nein, Moment! Der geht ja gar net an?!? Ah ja, Netzschalter... *klick*, *drehklick*, nochmal *klick* und es geht mächtig rund. Der Unterschied zum 1210 fällt sofort auf, in nullkommanix zieht die Platte los, ebenso rasant ist die Stopzeit. Von Spielereien wie Rückwärtslauf, einstellbarem Kram usw. halt ich zwar nicht allzu viel, aber das funktioniert ebenso perfekt, soviel dazu.
    Das Angleichen erfordert eine leichte Umgewöhnung, was allerdings keinen Beinbruch darstellt sondern vielmehr ne ganze Menge Spaß bringt, man fühlt sich evtl. im allerersten Moment so ein bisschen wie der Storch im Salatfeld. Geil. :D In einem Review im Netz heißt es, es könne mit dem st150 "Highspeed-Beatmatching" betrieben werden; man kann das so stehen lassen.
    Die im Glaubenskrieg Technics vs. Vestax/Stanton-etc. als Referenz-Argument vielzitierten 0,025% i. Vgl. zu <0,1% Gleichlaufschwankungen find ich übrigens kindisch; ich denke, dass nur sehr wenige Menschen 20-40 minütige Übergänge als erstrebenswert ansehen und selbst lange Deephouse-Übergänge verliefen bereits ab der ersten Minute auf dem Stanton astrein, sozusagen 1210-alike.
    Da man nach dem besagtem Bisschen an Übung unglaublich präzise pitchen kann, macht das Mixen zu Hause echt wieder Laune und Korrekturen am Pitch gehen unglaublich fix von der Hand.
    In Verbindung mit den Groovemaster Systemen zieht der Stanton gnadenlos an, und verzögert komplett ohne die leichteste Anlaufschwankung. Beim Anschieben verhält es sich ebenso exakt und präzise, doch es erfordet ungewohnt mehr Einsatz, den Teller zu beschleunigen; aber wie gesagt, nach einer winzigen Weile dürfte die Umstellung auf das kleine "Drehmomentwunder" vollzogen sein. Ich frage mich nur, ob ich nächstes Wochenende im Club die Tts beim Beatmatching nicht vielleicht zu hart anfasse, ach nein, es sind ja"Panzer"! Was für ein Glück :)


    Komme ich nun also zu so einer Art Fazit, wenn man das denn so nennen darf:
    Ich hatte wirklich arge Bedenken bei der Bestellung und im Prinzip habe ich auch jetzt noch so ein bisschen Heimweh nach *unserem* Clubstandard, dem 12X0. Allerdings muss ich sagen, dass mir die beiden 150er wider Erwarten äußerst gut gefallen, da sie ein wirklich extrem gutes Handling, eine offensichtlich sehr solide Verarbeitung und eine Menge Spielereien (wobei ich davon einen Pitchbereich bis 50% garantiert überflüssig finde, zumal eine 16er-Abstufung mehr Sinn gemacht hätte als eine 25-er), und in der Anschaffung im Vergleich zum oft erwähnten 1210m5g einen preislichen Vorteil bieten. Ich will nicht unbedingt sagen, dass sie besser sind; das ist immer noch eine Glaubensfrage und auch eine Frage des Mutes zur Veränderung. Ich hatte das Geld für 2 1210m5g und entschied mich bewusst für den Underdog, was mir in diesem Fall bei den Technics überhaupt nicht leicht fällt, da die m5g seit über 2 jahren ein Traum von mir sind. Glaubt mir, ich spiele immer noch mit dem Gedanken, doch noch die Technics zu nehmen... aber die Stantons fühlen sich für meine Begriffe ein wenig bissiger, knackiger und aggressiver an. Der Motor ist seehr gut, vielleicht sogar besser als der Technics, die ich glaub' ich jetzt langweilig finde. Hat ja jeder :D Nicht krumm nehmen, ich finde, dass 1210er großartige Turntables sind und ich arbeite gerne mit ihnen, doch langsam aber sicher müssten die absoluten Technics-Fanatiker mal ein bisschen Toleranz an den Tag legen, da der 1210 einen auf den ersten Blick gleichwertigen Konkurrenten bekommen hat.
    Das mit der Toleranz ist aber gar nicht so einfach; Ferrari und Lamborghini mögen sich ja auch nicht... obwohl es ihnen doch eigentlich egal sein dürfte :)
    Genau so sollte es die Szene auch sehen: Technics vs. alle anderen, wer gewinnt?!
    ...ist denn das so wichtig?

    Der Stanton ST-150"II" ist jedenfalls ein EXTREM gutes Turntable.


    Ich hoffe, dass das irgendwann jemandem weiterhilft, dem es so geht wie mir die letzte Woche :great:


    Legt euch wieder hin!
    Jan



    P.S. Ich lasse es euch wissen, wie ich mich die nächsten Tage dann letztlich entscheide, bzw. ob der Stanton auch im Dauertest zu begeistern weiß ...und ob ich den 1210 Teller im Club heile gelassen habe. :D
     

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  2. Livedeath

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    Erstellt: 12.12.06   #2
    und was haste mit deinen reloop teilen gemacht?
    Oder hast du sie noch?
    Gruß Lars
     
  3. jan.rox

    jan.rox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #3
    Hab' sie noch - meine Freundin kriegt sie. Schön, wenn man Hobbys teilen kann... und ich ihr mit Reloop TTs eins auswischen :D


    *kurzer Dauertest-Zwischenstand*
    Ich habe zwischeinzeitig ein ganz leises Brummen vernommen, das einfach nicht verschwinden wollte. Nachdem die Lampe aus der Nebensteckdose geflogen war, war es dann weg.
    Sie sind nicht derart laufruhig, wie ich mir das eigentlich wünschte.
    Der Pitchfader ist etwas schwergängig und wackelt ein wenig, bei beiden gleich.


    Gruß,
    Jan
     
  4. Livedeath

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    Erstellt: 13.12.06   #4
    naja, den pitchfader kann man stabiliseren, wenn man will
    einfach die kappe abziehen, heißkleber drauf und wieder kappe draufstecken. sollte halten. wenn's dann noch klappert liegts am fader und nicht an der kappe selber
    Gruß Lars
     
  5. jan.rox

    jan.rox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #5
    Soo, ich bin zu einem Entschluss gekommen:

    Die Stantons sind klasse, wirklich! Aber... wie gesagt, seit 2 Jahren sind die m5g ein Traum von mir und daher habe ich mich gegen die beiden 150er entschieden.

    Irgendwie hat es nicht gepasst, fragt mich nicht warum, aber trotz aller Kraft und technischer Spielerei hat mir eines gefehlt: Charakter.
    Zu sehr hat sich zudem der bösartige oem-Virus in meinem Kopf verselbständigt; allein der Gedanke, irgendwelche Reloop TTs hätten haargenau den gleichen Tonarm, die gleichen Knöpfe und Standfüße, vom Großteil des Innenlebens ganz zu schweigen, wollte einfach nicht verschwinden.
    Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen, immer wenn ich sie auch nur anblickte. Außerdem fehlt mir das federleichte Beatmatching; bei den st150 ging dies einfach zu "brutal", zu mechanisch von Statten. Einen bärenstarken Motor, mal im Ernst, wer braucht den eigentlich? Er verursacht ganz leichte Unruhe im Gleichlauf, was aber nicht weiter schlimm wäre, wäre da nicht das Ding mit dem Tonarm und seinen geklonten Komponentenkumpels!
    Dass ich Stanton damit Unrecht tue weiß ich... aber im Grunde geht es dabei ja um mich und ich weiß sehr wohl, was ich an den "Grandmaster" TTs haben werde: ein spießiges, spießiges aber großartig kultiges Setup.

    Ich bleibe trotzdem dabei: der Stanton ist ebenbürtig!
    ...er liegt mir nur nicht.


    Gruß,
    Jan
     
  6. ehemaliger_005

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    Erstellt: 14.12.06   #6
    gut, das - ich fand den str8-150 auch besser als dieses neue pseudofutiristische gedöns da.

    schreib mal bitte kurz was zum soundbite micro. brauchbar für gebrochene rhythmen? speziell dnb?
     
  7. jan.rox

    jan.rox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.06   #7
    leider nicht brauchbar dafür :( irgendwie verfriemelt sich der bpmcounter da ohne ende.
     
  8. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.06   #8
    @redsound: drum'n bass ist zu underground für das teil :D

    @Deine sig: minimal ist gar nicht so simpel, wie Du denkst...
     
  9. jan.rox

    jan.rox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.06   #9
     
  10. Attilio Messina

    Attilio Messina Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #10

    Vielen Dank für die Blumen!!!
    Dein Test zeigt mir das es doch noch kompetente Vertreter unserer Zunft gibt und man dem "Fachmann" dann doch noch was glauben darf.. ;)
     
  11. jan.rox

    jan.rox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #11
    war ja auch ein sahne-service von dir, mein lieber scholli :D
     
  12. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.04.07   #12
    @ Jan: Klassse Bericht!
    Sehr gut geschrieben!
    Das gibt Punkte!


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