Stark Orchestrales Stück mit Experimentellen Teilen.

:hat: Hi

gefält mir gut;)

Was mir jedoch unangenehm raus sticht ist der Teil bei 0:39-1:01. Da wechselt einiges auf triolisch. (Ich glaub das Orchester nicht, höre das aber schlecht raus, ist zu schnell^^) Zumindest verlier ich da den Zusammenhang zwischen Synthesizer und Orchester. Der Takt klingt da ziemlich wirr.
 
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Hallo Zelo,

Danke für dein Feedback. Das "Chaos" ist von mir gewollt. Deswegen die Erwähnung "Experimentelle Teile" :D
 
Ja saubere Arbeit gefällt mir, sowohl Arrangement wie auch Mix.

Einzig die Drums sind mir etwas zu platt compressed, was aber wohl Absicht ist.
Ansonsten Orchesterarbeit ist luftig, und außerordentlich gut gefallen hat mir der Teil 0:39-1:01.
Das ist mal rhythmisch ausgefuchst, Drums wie Orchester passen sehr wohl, Cool :D
 
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Nochmal daumen hoch von mir - Cool! :m_dblbass:
 
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Danke fürs Feedback.

Ja das Schlagzeug hatte ich etwas stärker komprimiert, um es größer zu bekommen. Ich hatte auch schon mit deutlich weniger Kompression versuch, allerdings war es dann zu "sprunghaft" zu weit vorne und deutlich kleiner und fügte sich nicht mehr ganz so gut in den Mix ein. Da ich das Schlagzeug vom Grundcharakter aber genau richtig fand, wollte ich auch nicht auf eine andere Library umsteigen.

Ich muss dazu sagen, dass dieses Stück mehr per Zufall entstanden ist. Eigentlich wollte ich nur ausprobieren, wie man mit Expression Maps in Cubase 8.5 arbeitet. :D
Ich hatte erstmal nur die Solo Violas programmiert, um zu schauen, wie realistisch man die hinbekommt. Ich war dann erstaunt, wie gut man das hinbekommt, wenn man mal alle Register zieht und die Artikulationen sinnvoll einsetzt. Naja und das ist dann dabei rausgekommen.:rofl:
 
Ja stellenweise ist es schon ein Problem Drums als Ganzes in Mix zu bekommen.
Wie gesagt, eher auch Geschmackssache.

Welche String Libary bzw. Libaries nutzt Du hier denn?

Die Streicher klingen tatsächlich vom Klang wie von der Spielweise realistisch
 
Da ich eigentlich gar nicht wirklich viel mit Orchester Sachen mache, hatte mir die VSL Library als auch Session Strings Pro aus der Kontakt Factory immer ausreicht.
für das Violin Ensemble kamen die Session Strings Pro zum Einsatz, da diese bei den schnellen Staccato Sachen besser performen, weil sie viel mehr Velocity Layers als auch Round Robin Samples haben. Hätte gerne die Violinen aus VSL genommen, da ich sie klanglich ausdrucksstärker finde, allerdings klingen die aufgrund der geringeren Anzahl Samples deutlich hölzerner bei schnellen Sachen. Contrabass und Cellos sowie die Bläser kommen von der VSL aus der Kontakt Factory Library.
Für die Percussions ist es Groove Agent 4 Vollversion. Die Marsch und Orchester Drums klingen da wirklich ausgezeichnet.
Für die Flächen-Synths kamen Padshop Pro und Mystic zum Ensatz. hier war ich faul und habe Presets verwendet. :D
Beim Wobble Bass habe ich komplett selber Hand angelegt und diesen in Retroloque mit einem zusätzlichen Frequenzshifter kreiert.

Drums ist das Ludwig Black Oyster Kit aus der London Session aka BFD2 Stock Library gespielt und gemixt über die BFD3 Engine.
 
Danke für die Infos :)
Stimme zu die VSL Library aus Kontakt ist sehr gut, mische auch immer mit Session Strings Pro, nur für getragener Sequenzen nehme ich geren die VSL Solo Strings, das klingt dann doch noch natürlicher und körperlicher.

Für Guide Drums nehme ich EZDrummer 2 wegen der genialen Tab to find Funktion und vor allem wegen dem Song Creator.
Midi Out auf Abbey Road Drums 60 bis Modern Drums, was halt am besten passt.

Deine Drum-Libraries hören sich aber auch gut an.
 
Ich habe echt viel an Drums in der Schublade. BFD3 mit ca 500GB an Samples, Superior/EZdrummer2 mit etlichen Libraries, SSD4 Platinum und Studio Drummer und die Abbey Road Drums aus Ultimate 9 und kürzlich Groove Agent 4.

Letzendlich kehre ich immer wieder für Schlagzeug zu BFD3 zurück. Sowohl des Klangs als auch der Möglichkeiten mit BFD3. Groove Agent nutze ich mitlerweile exclusiv als Songwriter Tool. Mit viel Arbeit bekommt man die Akustik Kits hübsch, aber die Soundqualität ist leider deutlich unter den anderen Libraries. Der Beat Agent hat da deutlich besseres zu bieten, als der Akustik Agent. Das ist echt schade, da ich die Kits an sich von ihrem Charakter sehr gut finde und diese auch erstaunlich gut performen. Als finalen Sound taugen die leider nix.

Superior und EZdrummer2 fand ich zunächst wirklich gut aber kann mich sowohl von Bedienung als auch Sound nicht mehr wirklich mit den Toontrack Sachen anfreunden. Hab sie kaum bis gar nicht mehr im Einsatz. Bei den Abbey Road und Studio Drummer Sachen gefallen mir durch die Bank weg die Hihats und Bassdrums nicht.
 
Sounds von EZDrummer 2 gefallen mir auch nicht so, deswegen Umleitung auf Abbey Road Drums.
Ich finde die AR Drums sehr homogen, sofern man alle Drumsignale einzeln raus führt und dann in der DAW bearbeitet, klingen die für mich recht natürlich.
ISt auch seine der Bearbeitung wie auch des Geschmacks.

Letztlich weicht AR natürlich einem echten Drummer wie auch mikrofonierten Drumsetup.
Das ist dann richtig top.
 

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