Stimmgerät DIY

von 69 Charger, 07.04.07.

  1. 69 Charger

    69 Charger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.07   #1
    Hey ihr =) !

    Bin neu hier und hoffe das ich nicht gleich Schläge bekomm wenn ich den Thread aus versehen im falschen Unterforum aufgemacht hab, seit gnädig mit mir xD.

    Meine Frage:

    Ich stehe grad in den Anfängen mir selbst ein Stimmtgerät zu bauen. Es sollte mittels PIC Mikrocontoller programmiert werden und vorerst nur für die Gitarre gedacht sein (also kein chromatisches).

    Mich würde interessieren ob ihr auch schon Erfahrungen mit dem Eigenbau eines Stimmgerätes gemacht habt?!

    Cheers,
    69Charger
     
  2. Martinho the Met

    Martinho the Met Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.07   #2
    HEy Charger allter guitar Forums kollege auch da

    Also ich hab bei den verschieden Selbstbauten noch nie etwas von einem Stimmgerät gehört
     
  3. Freddy3792

    Freddy3792 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.07   #3
    WIeso willst du es unbedingt selbstbauen?! Es gibt so günstig gute Stimmgeräte. Bei Loopern etc. kann ich das ja verstehen, aber du brauchst ne gescheite Anzeige etc.
     
  4. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.04.07   #4
    Ein Stimmgerät selber zu bauen lohnt sich praktisch nicht, da es schon für extrem kleines Geld funktionierende Stimmgeräte gibt.

    Der Aufwand ist doch auch riesig. Schau mal, da musst du extra nen PIC brennen und womöglich das Programm noch selber schreiben.
    Das lohnt sich überhaupt nicht.
     
  5. 69 Charger

    69 Charger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.07   #5
    Hey Martinho a.K.a Masters of Puppets xD !

    ...Ja mittlerweile hab ich zwar mitbekommen, das es sich vom Aufwand her nicht bis garnicht lohnt, jedoch mach ich das mehr oder weniger nicht ganz freiwillig.

    Bei uns in der Schule gibts so ein nettes Fach das heißt Prozessrechentechnik (PRT), dort ist es in der 8. Klasse so üblich kleinere 'Projekte', in Hinsicht auf die Maturaarbeit, durchzuführen.

    Tja und da sich in dem Fach alles um so eien netten kleinen Mikroprozessor dreht und dieser selbstverständlich ind ieses Projekt integriert werden muss, dachte ich mir das so ein Stimmgerät ja ganz nett wäre.

    Tja, da hab ich mir anscheinend ganz schön was eingebrockt [​IMG]

    Mein einziger Vorteil ist, das es nicht erforderlich ist, das Stimmgerät letztendlich auch zu bauen, sondern nur alles was eben zur Fertigung benötigt werden würde: d.h. Schaltplan, Layout, Programm (im assembler), etc.

    Cheers,
    Charger
     
  6. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.04.07   #6
    Ich denke in deinem Falle wäre eine MIDI-Steuerung für ein Gerät, sagen wir ein Looper o.ä. eine deutlich interessantere Sache.

    Da könntest du mit nem Atmel Atmega arbeiten und diesen in Assembler programmieren.....

    ....und mir dabei ganz uneigennützig nen riesigen gefallen tun, da ich im Moment genau an dieser Stelle mit meiner MIDI-Steurung nicht weiterkomme.:o
     
  7. 69 Charger

    69 Charger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.07   #7
    Hmm, da das ganze wie schon erwähnt ein PRT Projekt ist und wir ausschließelich mit dem PIC16F88 von Microchip arbeiten, halt ich es auch für besser den oder zumindest einen anderen PIC von Microchip zu verwenden.
    Von Atmega Mikroprozessoren hab ich kA und ich weiß nicht, inwiefern die Syntax, den PIC's von Microchip ähnelt...
     
  8. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.04.07   #8
    PICs kannst du da genausogut verwenden nur die Atmega´s haben mehr I/O Ports.

    ansonsten gehts natürlich auch mit PICs.
     
  9. OneStone

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    Erstellt: 12.04.07   #9
    Ähm....

    Stimmgerät:
    Du komprimierst das Eingangssignal, formst ein Rechteck draus und misst mit dem PIC die Frequenz.
    Desweiteren programmierst du in den PIC eine Referenztabelle rein, also welche Frequenzen richtig sind (für die jeweiligen Saiten).
    Dann vergleichst du diese Werte, musst eben sagen "Wenn die Eingangsfrequenz näher an der Frequenz der D saite ist, aber zu tief, dann zeige "zu tief", wenns gleich ist zeige "passt", wenns zu hoch ist, zeige "zu hoch".
    Das Ganze wirklich genau hinzubekommen ist die nächste Sache, aber gehen müsste es schon....


    @Bierschinken: MIDI ist dermaßen primitiv, ich rate zu Basic oder C, damit geht das locker von der Hand...ich hab hier die Pläne für nen 24ch looper vor mir, von daher...ist echt primitiv.
     
  10. Stefan L.

    Stefan L. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.07   #10
    Bin auch gerade dabei mir ein Stimmgerät selber zu bauen. Ist ein kleines Projekt für mein Studium.
    Ich werde es auf Basis eines Mikrocontrollers der 8051-Familie (genauer gesagt der ATMEL AT89C51RB2) und einem vorgeschalteten AD-Wandlers(TLC549P) versuchen.
    Den 8051 kann man mit C Programmieren. Das Programm dürfte auch nicht besonders schwer werden. Zur Ausgabe verwende ich eine LC-Display (2x16 Zeichen) und LEDs.

    Aus den Werten des AD-Wandlers wird die Frequenz ermittelt und mit einer Tabelle verglichen. In Bereichen "um die Töne herum" wird auf dem LC-Display der Ton ausgegeben und mit den LEDs angezeigt ob der Ton zu hoch/zu niedrig/richtig ist.

    Das Ganze ist aber noch in der Planung und ich weiß noch nicht genau wie genau ich die Werte des AD-Wandlers richtig Verarbeiten muss(Programmtechnisch). Würde mich auch über Erfahrungsaustausch freuen ;)
     
  11. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.04.07   #11
    Ich finde da derzeit keinen Zugang. Mag sein dass das primitiv ist aber ich tue mich da schwer mit da ich vor allem keine Informationen zu finde.

    Hast du da Lektüre für mich?
     
  12. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.04.07   #12
    http://www.maxmidi.com/
     
  13. OneStone

    OneStone HCA Röhrenamps HCA

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    Erstellt: 15.04.07   #13
    Ich rate zu www.wikipedia.de da stehen unten unter den Links im MIDI artikel die genauen Bitcodes drin (Bytes, Nibbles usw), die du brauchst. Dann noch ein bisschen programmieren und fertig.
     
  14. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.04.07   #14
    Den Wikipedia-Artikel habe ich bereits gelesen.
    Der Link zu Roland ist u.a. sehr hilfreich.

    Grundsätzlich ist mir klar was ich für Befehle brauche, ich weiss nur nicht wie das jetzt umsetze. Sprich ich weiss was mein Mikro-C senden soll, ich weiss aber nicht wie ich ihn dazu bewege das gewünschte zu senden, weder weiss ich welchen Mikro-C ich verwenden kann und was ich dabei beachten muss.
     
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