stimmmechaniken

von CastorTroy, 14.08.04.

  1. CastorTroy

    CastorTroy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.04   #1
    hab ne yamaha eg 112
    die original stimmmechaniken waren solche verkapselten...
    die haben geklemmt wie die sau und waren total unpräzise!
    deshalb hab ich mir ölgelagerte geholt und die dinger gewechselt!^^

    bei diesen teilen is oben so ne schraube drauf wo man irgendwas einstellen kann
    mir is aufgefallen dass die tiefe E sich bei z.b. einer viertel drehung vielmehr verstimmt als die saiten darunter...
    hat diese einstellungsmöglichkeit damit was zu tun?
     
  2. nigs

    nigs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.04   #2

    Ne, das ist bei mir auch so.
    Liegt denke ich daran das die E viel dicker ist.

    Achso: Kennst du mich ? :p Kenn nämlich jemand der sich mal so genannt hat.
     
  3. osterchrisi

    osterchrisi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.04   #3
    's kommt auch drauf an, wieviele windungen du um die mechanik machst. also mit der saite. so um die 3 windungen um die mechanik sind optimal. bei den gewickelten 3 saiten sind das, wenn du die saite schon durch das loch in der mechanik durchgesteckt hast, ca. eineinhalb "mechaniken-abstände", bei den hohen 3 saiten bissl weniger. wobei mit mechanikabstand jeweils der abstand vom mittelpunkt der einen mechanik zum mittelpunkt der anderen gemeint is; bei der hohen e-saiten musst du halt ein bissl raten ... :) verstanden?
    's bissl schwer zu erklären ohne bilder...
     
  4. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 19.08.04   #4
    Das mit der E Saite ist logisch, je dicker das Kabel, desto mehr Weg legt es über die Rolle bei gleichen Bogengrad zurück.

    Die Schraube ist dazu da, die Mechanik leichter- oder schwergängiger zu machen.

    Billige Gitarren haben meist billige Mechniken die nicht sehr exakt arbeiten. Oft liegt auch das Problem darin, dass die Saiten nicht sauber aufgezogen wurden und ein pures Wickelchaos besteht.
     
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