studiert hier einer Philosophie?

von Sourvein, 04.02.06.

  1. Sourvein

    Sourvein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #1
    Hi,
    Ich wollte mal wissen ob hier jemand Philosophie studiert.
    Ich bin zur Zeit hin und her gerissen. Ich weiss nicht ob ich studieren soll oder ob ich eine Ausbildung anfangen soll. Wenn ich eine Ausbildung mache, habe ich irgendwie angst, dass ich mir später mal Vorwürfe mache, deshalb würde ich gerne mal Erfahrungsberichte hören.
    Wie läuft das Studium ab? Was sind so die Themen? Wo gibt es gut Unis(für Philosophie:rolleyes: )? Was kann ich dann mit einem abgeschlossenem Studium anfangen? usw.

    Gruß Sourvein
     
  2. monsterschaf

    monsterschaf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #2
    Nein, wir haben alle einen anständigen Beruf.
     
  3. Basstom

    Basstom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #3
    Hmmmm, Philosophie ...
    Sorry, aber ich habe auch ´nen "anständigen" Beruf. Gab es da nicht mal so einen, der den ganzen Tag in einer Tonne herumoxydierte und gelegentlich mal weise Sprüche abgelassen hat? Vielleicht wäre so etwas ja auch etwas für Dich. Aber ob man davon leben kann? :screwy:
     
  4. Sourvein

    Sourvein Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #4
    Mhh, netter Ansatz.
    Wenn der Magen sich daran gewöhnt dann hätte man reichlich zuessen, aber sowas habe ich mir eigentlich nicht vorgestellt.:rolleyes:
     
  5. Harlequin

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    Erstellt: 04.02.06   #5
  6. Der Konrad

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    Erstellt: 04.02.06   #6
    Ich wollte es ja nicht sagen...
     
  7. Rojos

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    Erstellt: 04.02.06   #7
    Freund von mir studiert Philosophie in HH. Der wurde beim einschreiben von der Fakultät selber gewarnt " Wenn Sie hinterher einen Job brauchen, dann machen Sie noch ein 2. Studium."..
    Naja.. der Kumpel ist eh mehr am kiten als am Studieren :-)
    Ernsthaft gesagt.. ist bestimmt ein sehr spannendes Studium, aber auf dem Arbeitsmarkt ist man als " Nur" Philosoph dann auch zügig Taxifahrer;)
     
  8. Sourvein

    Sourvein Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #8
    @Harlequin: Danke für die Links, die sind wirklich interessant. Naja, ob ich es mir zutraue weiss ich nicht, es kommt drauf an was alles für Themen behandelt werdn. Ich bin eigntl. nur auf Philosophie gekommen, weil eine Lehrerin,die selbst Philosophie studiert hat, meinte das ich Philosophie studieren soll, weil ich der einzigste aus meinem Jahrgang bin der alles überblicken kann, ich sehr schwer nachvollziehbare Gedankengänge habe und weil sie seit min. 10 Jahren nicht mehr so einen Schüler hatte(fragt sich nur ob ich wirklich so gut bin wie sie meint oder ob die anderen nur so schlecht sind:rolleyes: ). Und als ich dann fragte was ich damit anfangen kann, sagte sie das ich, so gut wie ich jetzt schon bin, an einer Uni als Dozent anfangen kann.

    Naja, ich habe, wie schon geschrieben, einfach angst das ich mir später mal Vorwürfe mache das ich nicht studiert habe. Mich interessiert Philosophie schon sehr und ich grübel auch die ganze Zeit an den unmöglichsten Dingen, aber so ein Studium ist ja schon was anderes.

    @die die ein "ordentlichen" Beruf haben: Neid ist der Untergang der Welt.
     
  9. monsterschaf

    monsterschaf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #9
    Und Hochmut kommt vor dem Fall.
     
  10. Basstom

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    Erstellt: 04.02.06   #10
    Huach, wer finanziell unabhängig ist und es sich leisten kann ...
    -Oder aber unbedingt Taxifahrer oder so mit akademischem Background sein will ...

    Erde an Tagträumer:
    Als Hobbie sicher nett, aber welcher zahlende Arbeitgeber braucht Philosophen? ;)

    Ja klar, hattest Du tatsächlich etwas anderes erwartet? Nun lass uns doch unseren Spaß! :D

    Coooool, ist das schon was filosofisches, oder bloß was aus Deinem Abreisskalender?
     
  11. Sourvein

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    Erstellt: 04.02.06   #11
    Nachdem jetzt alle Freundschaftsbekundungen ausgetauscht sind, können wir ja vllt. wieder zum Thema zurück kommen.;)
     
  12. xander

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    Erstellt: 04.02.06   #12
    And optimismus is the key to the World :rolleyes:

    Mach was sinnvolles mit deiner Zeit. N Musik Studium bringt dich weiter als n Philosophen Studium :cool:
     
  13. Basstom

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    Erstellt: 04.02.06   #13
    Das gehört definitiv zum Thema. -Mal ganz davon abgesehen, dass das alles hier sowieso unter Off-Topic läuft.
    Aber mit solchen Sachen musst Du Dich als angehender Philosoph durchaus auseinandersetzen. Die Schwester meiner gerade eben Ex ist studierte Philosophin. Beruflich macht sie alles mögliche, mit ihrem Studium hat/hatte das aber wenig bis nichts zu tun. Letzter Stand (Dezember ´05): Hartz IV.
    Vorher immer wieder mal irgendwelche Zeitjobs, meistens an der Uni für irgendwelche Profs. Aber selbst solche Jobs sind verdammt schwer zu bekommen, Studenten gibt es wie Sand am Meer.

    Das mit dem Musikstudium gibt sicher mehr her.
     
  14. Sourvein

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    Erstellt: 04.02.06   #14
    Dich meinte ich eigntl. nicht, aber egal und Musik mach ich lieber in der Praxis als in der Theorie.;)
     
  15. Harlequin

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    Erstellt: 04.02.06   #15
    Schade, hatte eben so einen langen Beitrag geschrieben, der sich nun leider verabschiedet hatte. Also nochmal und ich hoffe, ich krieg alles nochmal zusammen.

    Gegenüber den Geisteswissenschaftler existieren viele Vorurteile, da sie ja "nichts für die Gesellschaft produzieren" und die Berufe, die ans Studium angelehnt sind kaum existieren.

    Wir könnens ja so machen: Wir schaffen unnütze Geisteswissenschafte ab wie Soziologie, Geschichte, Politologie, Philosophie. Wenn wir dabei sind schmeissen wir auch noch Psychologie als Laberfach raus und auch noch Sportwissenschafts, wer brauch sowas schon. Also studieren wir alle so sinnvolle Fächer wie

    - Jura. Beachtet aber kaum einer, dass es so enorm viele Jurastudenten gibt und es auf dem Arbeitsmarkt langsam doch recht voll wird.
    - Medizin. Schwer, aber angemessene Bezahlung gibts auch nicht immer in dem Maße, in dem man sich das vorstellt. Kommt drauf an, was man da genau macht. Ausserdem hast du doch recht miese Arbeitsbedingungen.
    - BWL. Hui, wenn wir in 4,5, Jahren fertig sind dürfen wir uns mit tausenden von BWLer rumschlagen, die in der Masse nicht gebraucht werden. Man siehe sich in den Vorlesungen mit 400 - 600 BWler an.
    - Informatik. Schwer, aber auch die Branche hatte schon vor einigen Jahren ihren Absturz und hat doch recht viele Interessierte (aber auch eine große Abbrecherquote).

    Die Geisteswissenschaften brauchen sich aber nicht verstecken, da zwar nicht auf einen bestimmten Beruf hinarbeiten. Sie sind vielmehr Studiengänge der Generalisten, die eine Menge sogenannter Sofskills erwerben, die ihnen einiges ermöglichen (als Historiker: Viele Fremdsprachen; Schnelles Einarbeiten in neue Themenkomplexe; Kritische Denken; Analysefähigkeiten im Bereich von schriftlichen Aufzeichungen). So ein Studiengang ist somit kein Studiengang wo es dann später heisst : Diplomchemiker oder Diplomphysiker gesucht. Wenn du dich nur auf den naheliegendsten Beruf konzentrierts, so wird man sicher scheitern. Doch der vorteil der Geisteswissenschaften ist doch recht große auswahl.

    Als Beispiel Geschichtswissenschaftler: Öh, wie langweilig, nur Historiker. Ansich ist es sehr viel facettenreicher. Natürlich hat man die Berufsfelder der Bildung (Lehrer; Erwachsenenbildung; Lehre an der Universität), die typischen Historikerarbeiten (Archiven, Stiftungen, Bibliotheken), kulturelle Bereiche (Korrespondenz, Museen, Tourismus), Möglichkeiten in den Medien wie Journalismus und noch Jobs in der freien Wirtschaft, wie beispielsweise Personalverwaltung.
    Auch wenn es nicht Deutschland ist ,aber in England werden beispielsweise händeringend Philosophen gesucht im Bankwesen, da sie bestimmte Softskills im Sinne der Logik und der Argumentation erlernt haben.

    Ein interessantes Interview zu dem Thema Geisteswissenschaften hatte auch der Spiegel vor einiger Zeit veröffentlicht
    Als, wenn du dir das Studium zutraust und nicht nur auf einen bestimmten Bereich fixiert bist, so kann das Studium wirklich was für dich sein. Doch wie in fast allen Studiengänge kommt es natürlich auf die Leistung drauf an. Wenn du nur ein Durchschnittlichen Abschluss erlangen möchtest wirst du es wirklich schwerer haben.

    Doch besonders in der heutigen Zeit der Informationsgesellschaft sollte man Geisteswissenschaftler nicht so herunterspielen. Problem ist jedoch, dass die Gelder an den Unis doch gerne gekürzt werden, da man ja als Geisteswissehschaftler angeblich nichts "materielles" produziert und die technischen Abschlüsse wichtiger sind.

    Auf jeden Fall solltest du nicht mit dem Gedanken rangehen, dass du Millionär wirst oder ein zigtausend Euro Gehalt pro Monat erhälst. Es ist doch ein harter Berufsweg, für den man sich gewissermaßen berufen fühlen sollte. Dann wird das auch was. Hilfreich ist es auf jeden Fall, möglichst viel an Praktika und Arbeiten neben dem Studium zu machen, das hilft einem ungemein weiter. Man kann sich orientieren und man kriegt Kontakte.
    Ich beispielsweise (da ich ja Geschichte und Politik studiere) engagieren mich hier in der lokalen Politik und komme mit meinen Fähigkeiten (da ich auch zusätzlich einige Kenntnisse in Webdesign/Programierung sowie Umgang mit Computern habe) sehr gut an. Ich habe mittlerweile doch einige gute KOntakte zu Bundestagsabgeordneten, der Landesorganisationn (darüber auch schon für eine kurze Zeit nen gut bezahlten Job gekriegt) und werden hoffentlich in den nächsten Monaten die ersten, doch recht hochrangigen (aber natürllich ehrenamtlichen) Ämter übernehmen wenn nichts schiefgehen.

    Also, auch wenns beschissen klingt, hab Selbstvertrauen, hab ein dickes Fell und lass die anderen Reden und lasse dich nicht von deinem Weg abbringen, doch sei auch nicht zu fixiert auf einen einzigen Beruf.

    @xander: Glaub mir, Musik studieren ist auch ein sehr schweres Brot und ich würde mich zurückhalten mit der Aussagen, dass du als studierter Musik bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast. Spontan würde ich das nicht behaupten.
     
  16. Blind

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    Erstellt: 04.02.06   #16
    Mein Onkel ist Philosophiedozent an der Humboldt-Uni in Berlin. Somit hättest du schon mal eine Jobmöglichkeit.
    Kann man mit 'nem Philosophie-Abschluss auch Lehrer werden? Vielleicht noch ein paar Erziehungswissenschaftsjährchen dran und du findest dich im öffentlichen Dienst wieder.
    Oben genannter Onkel meinerseits hat auch schon ein paar (oder doch nur eins?) Bücher geschrieben. Nicht das große Geld aber es kommt doch was bei 'rum.

    Das Problem ist, dass du erst durch deine Lehrerin drauf gekommen bist, oder? Mach dich einfach mal über das Thema schlau und sprich mit ein paar Studenten, das macht's eventuell leichter und versuch realistisch da ranzugehen und lass dich nicht von den Sprüchen anderer (insbesondere deiner Lehrerin) beeinflussen.
     
  17. Ray

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    Erstellt: 04.02.06   #17
    Jepp, wir leben eh in einer Zeit der Quereinsteiger. Ich kenn Germanisten und Theologen bei der Deutschen Bank...und nicht etwa hinterm Schalter, sondern deutlich weiter oben.

    Wirtschaftsunternehmen haben heute im großen Stil Leute aus anderen Richtungen, ganz einfach, weil man dadurch einen völlig anderen Blick auf eine Sache bekommt.
     
  18. Sourvein

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    Erstellt: 04.02.06   #18
    Hmm, so kann man das nicht sagen. Ich habe mich schon seit längerem mit dem Thema auseinander gesetzt und ich interessiere mich auch sehr für Philosophie(teils zum Leidwesen meiner Freunde/Famiele). Ich bin aber durch meine Lehrerin drauf gekommen Philosophie zu studieren.
    Das ist echt eine verdammt schwere Entscheidung. Auf der einen Seite bin ich jetzt noch heisser auf das Studium, aber auf der anderen Seite auch noch mehr verunsichert.:o
     
  19. DaveN

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    Erstellt: 04.02.06   #19
    Ich schätze mal schon, das dich ein Musikstudium im Schnitt weiter bringt als ein Philosophiestudium, jedoch glaubst du wohl nicht wirklich das die Welt Musiker braucht? Ich denke mal das ein grosser Teil der Musiker wohl nicht wirklich gut verdienen, ebenso wie ein Studium dir im Endeffekt wohl nicht sehr viel hilft ( Im Bezug auf das Geldverdienen, nicht auf das musikalische Können ) da im Musikbusiness das Können keine sehr grosse Rolle spielt. Wenn du die richtigen Leute kennst, kommst du an die Jobs, wenn nicht, dann kannst du nebenbei im Lidl die Regale einräumen gehen. Ebenso setzt du ein grosses Jobby auf's Spiel, da einem - wenn man die ganze Zeit die Gitarre in der Hand hat - die Lust am Spielen natürlich auch vergehen kann.

    mfg Dave
     
  20. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.02.06   #20
    Ich will ja nicht wortglauben, aber seit wann ist Logik ein "Softskill"? Softskills sind dieser Quatsch, der dir auch nix nützt, wenn du nix anderes kannst, aber jeder hälts jetzt für ultrawichtig. Und Logik gehört nicht dazu. Wer logisch denken kann, wird niemals Philosoph werden. :p

    Spricht da der Ingenieur aus mir? :D