Suche Midi-Patchbay

von waldorfer, 25.07.08.

  1. waldorfer

    waldorfer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.08   #1
    Ich habe zwar 2, aber keine ist die richtige.
    Der MP 44 hat zwar genug Speicherplätze, aber man komt nicht über einen 4fach Split pro Eingang. Hier fehlt leider eine Keyrangeeinstellung pro Verbindung.
    Meine Function Junction Plus ist da genau richtig, aber ich habe ein Limit von 18 Verbindungen, was bei auch angeschlossenen Multimodegeräten nicht zum Problem wird und einer flexiblen "Fusion" die auch mehrere Kanäle schon gesplitet senden kann, deutlich entschärft wird, gerade wenn es innerhalb eines Splits zum Split eines Multimodeexpanders geht, aber es ist eine 16 x16 Patchbay. Ich brauche eigentlich 4x4 max. 8x8. Außerdem hat die Function nur 99 Speicherplätze.

    Gibt es eine Patchbay mit 128 Speicherplätzen und flexiblen Routing mit Keyrange, offen definierbaren Ein- und Ausgang inkl. Kanal pro Verbindung ?
     
  2. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.08   #2
    Gibts nicht geht nicht.....
    Sieht wohl übel aus. Die neueren Miditemps sollen Pro Verbindung einen erweiterteten Datenfilter haben ( Note X bis Y usw )
    Aber den Playerkram brauch ich ja gar nicht. Scheint einfach nicht genug Midi-Poweruser zu geben :)
     
  3. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 29.07.08   #3
    Ich habe eine Miditemp PMM88 die hat 128 Speicherplätze und eine 8x8 Matrix. Ist deutlich günstiger zu bekommen als die MP-Serie von Miditemp und hat vermutlich auch andere Möglichkeiten. Ich wüsste nicht, was man da nicht einstellen kann, muss aber dazu sagen, dass ich sie noch nie exessiv genutzt und auch noch nie voll ausgereizt habe. Anleitung gibt's im I-Net bei Stoffels. Mittlerweile gibt's als Nachfolger den PMM88-E mit etwas netterer Remote-Bedienungseinheit. Möglicherweise hat die auch mehr Speicherplätze. Diese ist bei Miditemp direkt näher beschrieben.
     
  4. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.08   #4
    Da ist es leider das genauso. Auch die kann nur 4fach Split.
    Das reicht mir oft nicht. Es kommen manchmal Stücke vor, bei denen ich zwischen den Zonen nochmal Besonderheiten lege, um mit dem kleinen Finger noch irgendwas zu spielen.
    manchmal muss ich auch 3-4 Zonen eng nebeneinanderliegend jeder für sich transponieren um Platz für 4 weitere Splits zu haben.
    Nutbush City z.B. . Da spiele ich D6 und das Git. Riff ( spezieller Sound, den man gut mit Virus oder G1 hinbekommt ) beides mit der linken Hand, da ich die beiden Linien ineinander programmiert habe, also mehrer Transposes einzelner Tasten, damit es spielbar ist, aber sich trotzdem nicht in die Quere kommen. Rechts muss ja dann noch das Solo spielen und sonst Brass.
    Davon kommen dann bei Medleys z.B. gleich mehrere Extremparts und deswegen muss ich 2 Tastaturen mehrfach splitten können. Zum Umschalten fehlt mir oft die Zeit. Wie gesagt, von der Fusion aus kein problem, da hab ich genug Parts die sich intern und extern ( über verschiedene Kanäle und dazugehörigen Routing ) als Split missbrauchen lassen.
     
  5. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 29.07.08   #5
    Warum musst Du denn den Split unbedingt über die MIDI Patchbay realisieren? Nutzt Du ausschließlich reine Masterkeyboards?
    Um mal bei dem Beispiel zu bleiben...
    ...ich hab das ähnlich aufgebaut, außer dass unser Gitarrist das Gitarren Riff spielt. Aber ich habe ein Setup gebastelt, wo ich links das D6 habe, daneben einen Moog-Sound, rechte Hand Bläser und auf dem 88er Board ganz rechts den Solosound, alternativ auf dem 76er Board per Toggle Switch Wechsel von Bläser auf Solosound. Da komme ich a. mit 4 Splitzonen aus, b. bräuchte sie aber nicht im MIDI Patchbay zu definieren, weil ich über dort nur das Setup aktiviere.
    Möglicherweise nutzt Du die MIDI-Patchbay aber so exsessiv, wie unser früherer Keyboarder, von dem ich meine abgekauft habe. Er hat seine beiden Boards auf local=off gefahren, hat alles über die MIDI-Patchbay organisiert, heißt teilweise auf dem unteren Board Sounds vom oberen und gleichzeitig auf dem oberen die Sounds vom unteren, weil es für ihn so günstiger war. Quasi beide Boards als reine Masterkeyboards gefahren, und ausschlißlich per MIDI auf die internen Sounds, sowie auf zusätzliche externen Expander zugegriffen. Da hatte er auch die Splitzonen, Transposes, und Controllerzuweisungen definiert. Mir wäre das zu viel Aufwand und zu viel Abhängigkeit von einem Gerät. Außerdem hat es immer mal wieder ätzende MIDI-Hänger gegeben, denn so ganz stör-unanfällig ist MIDI noch nie gewesen.
     
  6. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.08   #6
    ganz genau - das meinte ich. Board A kann Sound X einfach besser, Board B ist vielleicht ganz nett mit dem Board A als Oktave nochmal drunter. Alles von allen aus anzusteuern ist einfach für mich immer schon selbstvertändlich gewesen. Keine Kompromisse, weil ich nicht routen kann und evtl. einen Sound nehmen muss, der mich nicht 100% zufrieden stellt.
    Oder ich brauche unten mal kpl. ein Piano und habe dann oben mehrere Sounds. Schon geht das nicht mehr vernünftig.
    Wobei ich die Fusion Local On lassen werde - ist so günstiger und geht trotzedem in beide Richtungen.
    ja da bin ich immer schon Bastler geswesen und man macht das pro Stück ja nur einmal :)
    Es gibt natürlich auch einfache Stücke, wo immer wieder die klassischen Kombinationen greifen.
    Hänger hatte ich nie. Trotz diverser Filterungen, Midi Prozessing.....
    Ich hatte immer nur Probleme mit dem ASR 10. Ab und zu lädt der eine Bank fehlerhaft oder wurde still. Ist aber bekannt und bei diversen Bänken die über SCSI nachgeladen wurden wohl, wegen der fast 20 Jahre alten Technik auch noch verständlich.

    Aber es spart auch Zeit. Evtl. Sounds auf Gerät A nachzuprogrammieren, welches B von alleine vom Charakter schon sehr gut macht, oder Sachen erst zu sampeln, damit ich sie auf der Fusion besser verteilen kann, kostet dann mehr Zeit, als mal 2 Std. Routings zu durchdenken und anzulegen.
    Ich hab wirklich ein paar Nummern mit ca. 20 Splits und 30 Sounds ( dann doppelt angelegt oder gelayert... )
    Spezial beim Layering mache ich das gerne mit verschiedenen Geräten, weil sich das besser ergänzt.

    PS: Achso, nein keine Masterkeys.
    Unten Fusion - die aber als Masterkey zumindest die Vorarbeit liefert, mit 32 möglichen Midi Parts.
    Drüber der SY 99 den ich jetzt mühselig wieder repariert habe.
    Geniale Klangerzeugung, aber schlechte Materkey - Eigenschaften.
    Ohne Tastatur habe ich jetzt nach langem hin und her überlegen den Virus, Blofeld und Sonic Cell auf dem Zettel.
    Das sind sehr verschiedene Soundansätze bzw. Charaktäre und jeder hat so seine Stärken und Schwächen, die der andere gut auffüllt. Die Fusion ist als zeitgemäßer Sampler jederzeit in der Lage ganz spezielle Sounds die so mit keinem der Geräte machbar sind, als Sample-Sound kommen zu lassen.
    Da es 3 Desktop-Teile sind, komme ich sogar mit einem 6 HE Rack inkl. Midi, Line Mixer usw. hin.
    Schön Kompakt :)

    Und Abhängikeit: die habe ich dann gerade nicht.- Die Fusion läuft in Sich und als Midi-Contr.
    Stirbt die Fusion, habe ich immer noch den Midi Verbund. Stirbt da was, habe ich die Fusion.
    Ich kann sogar Backups von Audiofiles des Fusion HD Rekorders auf der Sonic Cell als MP 3 auf USB Stick kommen lassen.
    Läuft die Fusion Local On, kann ich zusätzlich zu 2 Tastaturen-Direktzugrif, sogar noch die Mix in Mix Möglichkeit nutzen und ein viruelles drittes/ 4.,5..... Key mit anderen Kanälen, Routings oder internen Sounds nutzen.
    Das hatte ich am Anfang nur vor ( also nur ein Key ) , ist aber auch wieder zuviel Programmierung, da man verschiedene Anordnungen immer wieder anlegen muss und verschiedene Konstellationen verbrät. Das geht mit Routings einfach schneller und man hat 2 Tasturen Direkt und somit auch mehr Variationen ohne alles doppelt und dreifach anlegen zu müssen. Aber als Notlösung für ganz Komplexes dann OK.
    Also das ganze habe ich mir schon gut durchdacht. Max. Möglichkeiten, aber auch eine gewisse Sicherheit.
     
  7. Leef

    Leef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.08   #7
  8. waldorfer

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    Erstellt: 30.07.08   #8
    Ja so geht es mir auch.
    Der untere Link geht in die Richtung. Hat aber ja nur wenige Presets und KEIN Merge. Also außer den alten Kawai MAV-8, MX8, PMM 88 usw. finde ich auch nichts. Wie gesagt, Midiemps haben irgendwann die Features erweitert, aber da gibts neu ja auch "nur" diese Mediakisten.

    PS Rollo: Notenhänger hatte ich doch :) Eine schwarze Taste des SY 99 bricht bei meinem recht kraftvollen Spiel alle 3 Monate ab.
    Die bleibt dann liegen - Noten Hänger :) und da hilft nur Klebeband für den Rest des Abends. Ich sollte nochmal ein 50er Pack ordern......
    Die Function Juction hat mehr Prozessing, aber weniger Verbindungen und auch nicht den schnellsten Prozessor. Unter Vollast ( 20 Verbindungen, schnelles Spiel, viele Contr. ) bricht die für kurze Zeit etwas ein.
    Hatte das bei insgesamt 2 Programs bisher - also kaum der Rede wert. Aber keine Hänger, sondern einfach für 1-2 Sekunden mehr Latenz. Die Miditemps sind da eigentlich noch schneller.
    Ich kann mich wirklich nicht erinnern in den letzten 15 Jahren Probleme mit Midi gehabt zu haben - außer so Sachen wie Active Sense Deaktivierung am Anfang nich zu wissen und sich zu wundern, warum Roland mal einen Cotr. 7 beim Umschalten schluckt und mal nicht.
     
  9. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 30.07.08   #9
    @Leef: Dein erster Link ist nichts weiter als eine ThruBox mit der ich einen Ausgang auf mehrere Expander oder andere MIDI-verarbeitenden Empfänger, wie Effektgeräte, Vocalisten etc. weiterleite. Man könnte alle Geräte natürlich auch in Kette verbinden, aber dann hast Du schnell Latenzen. Manche andere Geräte dieser Art beinhalten gleich noch eine Verteilung via Schalter, indem Du festlegen kannst, welcher Empfänger auch jetzt gerade empfangen soll, um nicht jedes mal Send im Keyboard zu deaktivieren oder das Midikabel zu ziehen, quasi ein Routing, dann aber auch meist mit zwei oder mehr Eingängen.
    Dein zweiter Link ist ist dann die Automatisierung des Routings. Hab mir das jetzt nicht im Detail durchgelesen, aber im grunde legst Du hier verschiedene Configurationen von Routings fest, z.B. Keyboard A soll an Keyboard B senden, dann noch an Expander 1 und 3, Keyboard B an Expander 2.
    Hier ist aber kein Midimerge dabei, d.h. Du kannst keinen Programmchanges senden, keine Transposes, keine Velocityinformationen etc.
    Bei einer der hier diskutierten MIDI-Patchbays oder besser gesagt einer Midimerge-matrix kannst Du alle Deine MIDI-Geräte Ein- und Ausgangsseitig verbinden und im Detail definieren, wer mit wem und was. Waldorfer hat ja schon einige aufgeführt, wie das Kawai MAV8, das MX8 von Digital Music Corps, sowie die PMM88 von Miditemp. Dann gab's da noch ein A-880 von Roland, ich hatte auch mal einen Peavey Midimanager probiert und von Doepfer gab es ein MMR4/4, von Yamaha ein MEP-4. Von J. L. Cooper gab's das MSB Plus, auch 8x8 oder eine Sycologic M16, wem 8 ins und 8 outs nicht reichen. Dann die Function Junction, die Waldorfer einsetzt, über die ich aber immer noch nichts gefunden habe - wir hatten eine ähnliche Diskussion hier schon einmal in einem anderen Thread.
    Der Vorteil dieser Geräte ist die zentrale Steuerung des gesamten Midi-Verbunds. Im Optimalfall erstellst Du ein Setup, mit dem dann das Routing Deiner Keyboards auf die einzelnen Tonerzeuger festgelegt wird, gleichzeitig die gewünschten Programme eingestellt werden, sogar definiert wird, in welchem Splitbereich Deines Keyboards welcher Sound liegt, ggf. auch transponiert wird unter der Berücksichtigung der Velocity werte etc. etc. Du kannst dann auch gleich die gewünschten Programme im Effektgerät einstellen, oder wenn Du einen Digitalmixer hast, diesen auch noch mit Informationen versorgen. Abhängig der verfügbaren MIDI Ein- und Ausgänge der Patchbay kann man so zentral ein komplexes MIDI-Environment verwalten.
    Viele bekannte Musiker nutzen sowas, um Ihr Keyboard Equipment damit zu steuern, z.B. Tony Banks, oder ich :-)
    Spaß beiseite - es kann einem auf der Bühne wirklich bei einem - nicht nur - komplexem Keyboard-Equipment helfen, die Umschaltpausen zwischen den Songs deutlich zu verkürzen.
     
  10. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.08   #10
    Die Function Junction ist wirklich so gut wie unter gegangen. Man findet im Netz fast nichts.
    In der Keyboards war 91 oder 92 ein Testbereicht. Den müsste ich sogar noch als Papierversion :) hier haben.
     
  11. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 30.07.08   #11
    Scan doch mal und schick mir dann zu, würde mich interessieren.
     
  12. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.08   #12
    Sie haben Post :)
     
  13. Moogman

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    Erstellt: 31.07.08   #13
    Kleienr Tip: Ich hab hier seit Jahren eine alte Midi-Bay (15 x In + 15 x Out) von Waldorf im Einsatz, ist im Livebetrieb sehr easy zu bedienen.
     
  14. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.08   #14
    Hmmm - hat aber außer ein paar Filterungen und 2fach Merge auch keine weiteren Prozessingeigenschaften :mad:.
     
  15. Moogman

    Moogman HCA Synthesizer HCA

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    Erstellt: 01.08.08   #15
    Mehr hab ich bisher auch nie gebraucht.
     
  16. waldorfer

    waldorfer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.08   #16
    Naja du hattest halt bezogen auf den Thread einen kleinen Hoffnungsschimmer ausgelöst,
    aber ist doch super wenn du zufrieden bist :)
     
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