Suche: Stahlsaitengitarre bis zu 150 Euro

von Don_Kanaille, 13.08.08.

  1. Don_Kanaille

    Don_Kanaille Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #1
    Also ich spiel schon seit ca. 5 Jahren Klassische sowie E-Gitarre und wollt mir jetzt noch eine schöne gute billige Stahlsaitengitarre anschaffen um bisschen Lagerfeuer zu jammen und mich beim Singenüben schön zu begleiten.
    Die Gitarre sollte einen alten, vollen Klang haben. Ich steh eher auf den percussiven ranzigen Sound als den alles aus einem Guss Sound^^.
    Ich weis das ich das alles selber antesten muss usw. aber da das ganze für mich ein ziemlich neues Genre ist wollte ich einfach nur mal nachfragen für evtl. Geheimtipps oder anderweite Ratschläge.

    Ach ja ich hab noch nen Akustik PU den man unter den Knochen des Steges montiert. Den wollt ich damals nicht an meine teure Klassikgitarre bauen. Glaubt ihr es wäre auch möglich diesen an die Westerngitarre zu montieren und dabei auch ein anständiges Resultat zu bekommen?

    PS: Hab ein bisschen geforscht und der AER AK-15+ Akustiktonabnehmer ist ja schon einiges Wert (Über 200 Euro). Glaubt ihr es lohnt sich den in so eine Gitarre zu bauen? Glaubt ihr ich damit z.b. auch Live spielen?
    Sollte ich den Tonabnehmer da reinbauen dann werd ich das nur tun um die Stahlsaiten auch Live benutzen zu können.
    Sollte ich dann vielleicht nicht meinen Kostenpunkt erweitern. Auf vielleicht 200 Euro? Währe das dann lohnender? Vielleicht sollte ich den Tonabnehmer auch verkaufen und mir von dem Geld die Akustik holen weil sich der Einbau nicht lohnen würde.
    Ich könnte mir aber auch ein Modell wie die Cort Earth 70 ENS kaufen, wo schon ein PU drinnen ist und für das Geld des anderen PU einen verstärker holen, weil ich dafür aufgrund seiner hohen Qualität keine Verwendung für ihn hätte.
    Ich weis nicht recht^^

    Edit mein Budget wäre jetzt 200 Euro, da ich mir entweder die Gitarre oder ein neue Verzerrerpedal kauf.

    2. Edit: Vielleicht sollte der Thread in den "Stahl" Bereich geschoben zu werden, dort scheint er mir (Nach durchforsten der Kategorie) bisschen aufgehobener als hier.
     
  2. Akquarius

    Akquarius Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 13.08.08   #2
    also, 150 eur ist eine blöde preislage. ich würde dir empfehlen, auf 200 raufzugehen. da gibts dann schon ne ganze reihe interessanter instrumente, z.b. von baton rouge, johnson, lâg, cort, yamaha.

    ich würde dir bei 200eur kapital von einer gitarre mit pickup abraten. hier ist es sinniger, das geld in die "pure" gitarre zu investieren.

    wie wichtig ist dir die verwendung eines pickups? wenn du vorerst keine abnahme benötigst, würde ich alles, was mir zur verfügung steht, in die gitarre investieren.
    wenn der pickup aber wichtig für dich ist, würde ich das teil einbauen lassen. dann lieber ne mittelmäßige gitarre mit guten pickup als ne etwas bessere mit schlechtem. wie gesagt, nur, wenn das thema pickup dir wichtig ist.

    ich lass den thread erst mal hier stehen, weil das pickup-problem schon eine interessante variante ist.

    groetjes
     
  3. Pabu

    Pabu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #3
    Hi ihr 2,

    ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich Yamaha nicht empfehlen würde wenn du einen "alten und vollen" Klang suchst. Vielleicht gibt es Ausnahmen, aber die die ich bisher angespielt habe (und auch die die ich besitze) klangen alle ziemlich transparent und hol. Also Sachen von Nirvana und ähnlichem, also vorallem Songs mit Powerchords oder in Moll klingen einfach viel zu freundlich.
    Mit den anderen Marken die Akquarius vorgeschlagen hat kenne ich mich leider kaum aus, weshalb ich dazu keine Stellung nehmen kann.

    MfG Pabu
     
  4. Don_Kanaille

    Don_Kanaille Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #4
    Also gut,
    ja der PU ist nicht von schlechten Eltern (Hab ich damals bei meinem Hanika Praktikum als Geschenk mitbekommen, war auch eigentlich für meine Hanika Klassik Gedacht hab mich aber dagegen Entschieden weil ich da nun wirklich keine Löcher reinbohren will und wenn ich Vorspiel ich sowieso immer über ein Mikro geh.)

    Naja der AER PU bedeutet Löcher in der Gitarre, nicht einfach wieder austauschen. Deswegen hadere ich ja so.
    Wenn ich mir dann vielleicht mal ne wesentlich bessere Gitarre kaufen möchte dann ist der gute PU schon in der alten verbraucht.

    Aber vielleicht sind ja in den Gitarren ab 1000 Euro ähnlich gute PU's drinnen... ich geh eigentlich davon aus.

    Edit: Kann ich eigentlich mit der Westergitarre einfach über ne normale Anlage gehn?
     
  5. Higgens

    Higgens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.08   #5
    also ich habe mir vor ca. einem halben Jahr eine Cort Earth 70 NS gekauft für 150 Euro und muss sagen, dass ich sehr zufrieden mit dieser Gitarre bin. Der Klang ist voll und lässt sich meiner Meinung nach sehr gut spielen.
     
  6. newString

    newString Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.08   #6
    Dem kann ich mich voll und ganz anschliessen. Ich habe ebenfalls die CORT und für den Preis ist sie völlig OK.
     
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