Suche Verstärker bis 700 € für Punk/Emo

von michi24, 11.12.05.

  1. michi24

    michi24 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.05   #1
    Hallo ,
    da mein Marshall Valvestate den geist aufgegeben hat und ich ehh nicht so zufrieden war mit dem sound, wollte ich mich nach einem neuen Verstärker umschauen. Am besten wäre eigentlich eine Topteil/Box Lösung da ich schon ordentlich druck brauche. ne 2*12er combo sollte aber eigentlich auch reichen. Musikrichtung wäre Punkrock(Soundtechnisch AFI/Anti-Flag) bis Emo/Emocore à la Coheed and Cambria(wenns einem was sagt...). Der Amp sollte also genug Gainreserven zur verfügung haben, aber auch brauchbare Clean sounds liefern .
    Ich hab mich im Forum schon ein bisschen schlau gemacht und n paar Amps herausgesucht die ich noch antesten muss , da wäre z.B das Laney TF 700 Top und der marshall AVT (obwohl ich ja befürchte dass der zu sehr nach dem Valvestate klingt und den fand ich persönlich nicht so überzeugend).
    Habt ihr sonst noch ideen für Tops oder Combos ? Ich wollte für das ganze ca. 600-max. 700€ ? investieren ( beim top brauche ich also noch nen Puffer für ne 4*12er box. Da bin ich übrigens auch dankbar für Vorschläge)

    Schonmal danke für die Hilfe


    Michi
     
  2. Lance85

    Lance85 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.05   #2
    Hallo Michi!
    Na dann mach Dich mal noch ein bisschen weiter schlauf, das Thema Amps für Punk in der Preisklasse gabs schon des Öfteren...
    Gruß
     
  3. 68goldtop

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    Erstellt: 11.12.05   #3
    hi michi!
    ich könnte mir vorstellen, daß ein marshall jcm900 oder 800 combo da gut kommen würde! die jcm900´s gibt´s (besonders als combo) für erstaunlich kleines geld!
    die "dual reverb" amps haben 2 sehr brauchbare kanäle für clean und drive.
    cheers - 68.
     
  4. michi24

    michi24 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.05   #4
    Hat der JCM 900 denn genug Gainreserven?
    Hab den leider noch nie gespielt, ich weiß nur von meinem Valvestate dass der in Punkto Gain ziemlich schwach auf der brust war. naja ist vll. n' blöder vergleich zwischen nem hybrid und nem vollröhren Amp.
     
  5. Volrath

    Volrath Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.05   #5
    hi,
    eigentlich sollten die jcm 900er genau richtig für den musikstyle sein...allerdings finde ich die 2000er sogar noch besser geeignet (die DSL)....nur sind die dsl combo´s etwas schwach, was den gain angeht (ist meine meinung) da müste dann schon nen dsl topteil her. aber das wär wohl + box über deinem preisrahmen. da müstest schon mit 1000€ rechnen (gebraucht)......was wäre denn mit engl? z.b. der screamer? den solltest gebraucht für den preis kriegen.
    gruß Philipp
     
  6. OFFFI

    OFFFI Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.05   #6
    Ein JCM900 hat schon genug Gain, und wenn man den noch etwa anpustet (booster) dann kann man ihm sogar Metalsounds entlocken
     
  7. derYosh

    derYosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.05   #7
    Ich bin ja immernoch der Meinung das man für einen JCM900 gute Tonabnehmer braucht.
    Einen "heissen" für die Leads und verzerrte Rhythmus-Arbeit und einen Tonabnehmer der es ein wenig langsamer angehen lässt.

    Der Gitarrist aus meiner Band spielt ein "JCM 900 DualReverb"-Topteil mit entsprechender Marshall 4x12er (auch JCM900). Ich habe das Ganze am Freitag AUSGIEBIG und AUSFÜHRLICH ausprobiert (ohne den GT-6 den er davor hat! einfach nur trocken Gitarre ==> (gutes) Kabel ==> Versärkeranlage). Equipment war besagte Verstärkeranlage und eine Schecter 006 Elite (Seymour Duncan SH-4 und SH-2). Also ==>

    Clean:
    Bridge-PU:
    Wirklich perlig Clean habe ich das Ganze mit meinem doch recht harten Anschlag und einem Seymour Duncan Jeff Beck an der Bridge nicht bekommen.
    Mit einem Schuss Gain von der Vorstufe wunderbare Crunch-Sounds. Sehr roh und dreckig. In Mittelstellung der Tonabnehmer wesentlich runder und nicht mehr so dreckig. "Little Girl" von den H-Blockx lässt grüßen.
    Neck-PU:
    Klasse!! Nicht gerade ein JazzChorus-Clean, aber wunderbar pfundig-runde, Blues Cleans. Mit gesplittetem PickUp ebenfalls herrlich. Einen Tick brillianter, präsenter und leiser.

    Overdrive:
    Bridge Pickup:
    Mit Spielereien am GainRegler war von sattem Green-Day Crunch bis hin zu Old-Skool Metal von wegen "Maiden" oder "Megadeth" alles drin. (Mit einem Overdrive Pedal (Booster) davor geht da noch EINIGES) Sehr dreckig und mittig. Die Saiten waren nicht mehr für sich alleine wahrnehmbar sondern haben eine Art "Noten-Collage" ergeben.
    Neck Pickup:
    Perfekt für fette Leads. Wer "Ahnunfürsich" von BAP kennt weiß was einen hier erwartet. Hier noch den Reverb des JCMs dazu und ab geht die Post. Auf zum fröhlichen Solospiel.

    Ist ja fast zu einem Review geworden. ;)
    Einen konkreten Kauftipp habe ich trotzdem nicht für dich. :p
    Sorry für OffTopic. Musste sein. Mir war grad langweilig *ätsch*

    -¥osh
     
  8. RfC

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    Erstellt: 12.12.05   #8
    Ja, der JCM900 hat genug Gain.
    Auch ein Valvestate hat mehr als genug Gain.
    Für AFI schon mal sowieso. Mit wirklich viel Gain spielt der nämlich nicht. Lass dich von CD-Aufnahmen nicht beeindrucken, da hört ma sehr selten wirklich raus wie viel Gain benutzt wurde. Weniger ist da sehr oft mehr. Mit viel Gain geht dir immer Druck und Dynamik flöten. Also lieber mal mit weniger versuchen.
    Und wieso sollte ein Vollröhrenamp per se mehr/weniger Gain haben als andere Amps?

    Gruß Chris
     
  9. De$tructeur

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    Erstellt: 12.12.05   #9
    Die JCMs ()00er und 200er) sind in dem Bereich ja sehr beliebt, ansonsten wäre noch ein gebrauchter Mesa/Boogie (Caliber oder besser Dual Caliber) zu empfehlen.
     
  10. michi24

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    Erstellt: 12.12.05   #10
    Hallo,
    An der Stelle erstmal danke für die Hilfe.
    Nun schwer zu beschreiben was ich eigentlich mit gain meine. Wen ich mit dem valvestate gemutete powerchords gespielt habe ,war mir das ganze zu lasch. Ich hätte da lieber nen komprimierten/direkten Sound (Pennywise-Fuck Authority, wenn einer das lied kennt...so in etwa sollte das klingen ). Beim valvestate dachte ich es würde daran liegen dass er zu wenig gainreserven hat.
    Ich glaube es lag bei mir auch nicht an der gitarre, ich habe eine Epiphone SG Elite, die hat schon recht ordentliche Tonabnehmer.

    ---------------------------------------------

    Jetzt is mir das Wort eingefallen ;-) mir hat bei dem guten Valvestate die Dynamik gefehlt !

    Gruß,


    Michi
     
  11. Jimmy klon

    Jimmy klon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.05   #11
    marshall 6100.
    hat drei kanäle und soll der marshall mit dem meisten gain sein..
    bei ebay sind gerade ein paar drin

    mfg jimmy
     
  12. RfC

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    Erstellt: 12.12.05   #12

    Hi,

    Gain killt dir automatisch immer die Dynamik, da die Übersteuerung ja gerade in einer Komprimierung besteht.

    Versuch es also ruhig mal mit weniger Gain. Das klingt am Anfang und alleine etwas komisch, bringt aber in der Band sehr viel! Denn durch weniger Gain hast du die Möglichkeit mit mehr Nuancen zu spielen, d.h. der Amp wird nicht zum Gleichmacher sondern verlangt dir mehr ab. Aber du kannst dann mehr auf den Anschlag achten und mehr "Druck" herausbekommen. Meist wird das leider in zu viel Zerre ertränkt.
    Positiver Nebeneffekt ist auch eine bessere Durchsetzungsfähigkeit im Bandkontext.

    Gruß Chris
     
  13. 68goldtop

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    Erstellt: 12.12.05   #13
    hi michi!
    es gibt hier in den kleinanzeigen gerade ein angebot für einen marshall dual reverb mit 4x12" box für 1 sehr fairen preis!
    check it out!
    cheers - 68!
     
  14. michi24

    michi24 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.05   #14
    Hi,
    Danke für den Hinweis, das ANgebot klingt wirklich gut. Ich versuche aufjeden fall morgen in den näcsht größeren Musikladen zu fahren um nen Amrshall JCM 2000 anzuspielen.
    Noch ne Frage, was haltet ihr denn von einem Line 6 Pod als Ergänzung zu einem Hybrid Amp( AVT) ? Dort hätte ich ja denn zugriff auf ein MArshall JCM 2000 und gegebenfalls auch ein Rectifier Modell.

    Gruß

    Michi
     
  15. michi24

    michi24 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.05   #15
    Oder mal anders gefragt, hab jetzt das Forum nach Amps mit nem guten Clean Sound durchsucht.
    WIe wäre z.B eine solche Lösung.
    Fender Frontman HAlfstack -> liefert laut berichten nen guten clean sound.
    Habe auch schon die 2*12er version angespielt. Konnte mich clean überzeugen. Hat mich damals aber lautstärkenmäßig zu sehr umgehaun da ich auf der suche nach ner übungscombo war.
    Und dazu dann den Line 6 Pod II +Floorboard.

    Durch den Cleansound müssten die Versärkermodelle ja relativ sauber übertragen werden oder ?
    Ich kann die kombination wohl erst am Wochenende antesten. Der Musikhändler meines vertrauens hat leider keinen Frontman da.

    Grüße

    Michi
     
  16. 68goldtop

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    Erstellt: 13.12.05   #16
    hi michi!
    du kannst machen was du willst, aber wenn du dir ´n frontman für ca. 300,- kaufst und ein was-weiß-ich für noch ´n paar hundert hast du immer noch keinen "richtigen" amp.
    im günstigsten fall werden halt "verstärkermodelle sauber übertragen".
    ich denke, daß du dich in 1-2 jahren ärgern würdest, daß du "damals" nicht dieses "schnäppchen" gekauft hast...
    cheers - 68.
     
  17. michi24

    michi24 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.05   #17
    ich glaube ich habe gerade noch nen weiteren versärker gefunden den ich unbedingt antesten muss. der Peavey Valveking klingt sehr verlockend, vorallem zu dem preis. Da ist noch der pod drin der dann durch den Effektweg laufen könnte .
     
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