Synthiprogrammierung einfach gemacht ?

von turjaci, 07.05.08.

  1. turjaci

    turjaci Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.05.08   #1
    Hey,

    sitze seit etlichen tagen beriets an meinem microkorg und versuche sounds zu basteln. es gelingt mir auch schon zum teil, aber es ist verdammt kompliziert und verstrickt, da ich vorallem nicht weiß welche oszillatoren man für nen sound verwendet (bass, lead, glocke) und wie man sie richtig mit einnander programmiert.

    deshalb wollte ich euch fragen, ob es im netz hilfreiche lektüren, tipps, tabellen etc., oder bücher gibt die dieses thema verständlich und ohne viel fachchinesisch vermitteln....

    rezepte gibt es keine. aber wenigstens mal paar programmiertipps, hilfestellungen usw...
     
  2. Leef

    Leef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.05.08   #2
  3. turjaci

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    Erstellt: 09.05.08   #3
    naja, net so gut. aber ich schaus mir mal an....
     
  4. turjaci

    turjaci Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.08   #4
    sind das eingentlich rezepte wenn es um die einzelnen sound geht (lead, effects etc.), oder kriegt man auch leads mit anderen oszillatoren hin usw???

    klar kann man ja die modulation und lkofs usw individuell formen, aber mri gings jetzt hauptsächlich um die oszillatorenverbindung für die einzelnen sounds...
     
  5. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.08   #5
    Es gibt sehr viele verschiedene Herangehensweisen an die substraktive Synthese, ich kann hier nur meine anwenden:
    Die Oszis sind lange nicht der wichtigeste Teil des Klanges. Klar stellen sie die Grundlage, aber im Endeffekt bestimmt man nur den Anteil der Oberwellen, die man nacher bearbeiten kann.
    Viel wichtiger ist in meinen Augen die Filterung und die Hüllkurven. Stell für einen Leadsound bei dir einfach mal ganz stump einen Rechteck ein und versuch dann mit den Filtern etwas vernüftiges rauszuholen. Rechteck weil es die meisten Oberwellen hat und du so die Wirkung deiner Filterrei wirklich in allen Details hören kannst.
     
  6. turjaci

    turjaci Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.08   #6
    werd ich nachher mal ausprobieren.
     
  7. richy

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    Erstellt: 09.05.08   #7
    Hi
    Ich finde Leefs Seite recht gut.
    @Matthias
    Sicherlich ein Schreibfehler, denn ein Saegezahn hat mehr Oberwellen als ein Rechteck.
    Die meisten hat weisess Rauschen. Daher hiert man die Filterwirkung mit diesem am Besten.

    Die Oberwellen, Obertoene, das Spektrum kann man durch komplexe Integration berechnen.
    Fuer viele Grundwellenarten findet man Tabellen mit Grafiken in Mathematik oder Physikbiechern. Das dient aber mehr dem Verstaendnis nicht der Praxis.
    Fuer die Frequenzmodulation existiert nichteinmal eine elementare Funktion um diese anzugeben (Besselfunktion) Hier gibt es keine Tabellen. Es hilft nur ausprobieren.

    Fuer die Praxis ist es ganz gut den ungefilterten Grundwellenformen zunaechst Instrumenten zuzuordnen :
    Saegezahn Blaeser, Strings :
    Rechteck,Impuls Voice Holzblasinstrument
    Strings. PWM
    Dreieck Floete, Sinus
    Sinus, Voice. Floete
    Rauschen, Wasserrauschen oder Wind
    Rauschen + Random LFO auf Filter = Spiegelei braten u.s.w

    EIn Blaesrsatz besteht aus Blasinstrument + Holzblasinstrument
    Saegezahn plus Rechteck ist dahe ein guter Ansatz ( Auch guter Moog lead sound)

    Bei Sampels oder FM Sync kannst du so vorgehen den Spektren mit der Zeit ein neues Wort zuzuordnen: Holzig, Glockig, Vocal, eng, breit, scharf, spitz, billig ...
    Und du solltest den Charakter der Sampeks deines Synthies kennen.
    Da hilft eben nur anhoeren., Und das tut man beim rumspielen, experimentieren automatisch. Dazu macht es auch noch spass.
     
  8. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.08   #8
    Hast natürlich recht, weiß gar nicht wo ich heute morgen meinen Kopf hatte.
    Ein steigender Sägezahn ist ja quasi ein Rechteck, nur dass man zusätzlich zu den Oberschwingungen ungerader vielfacher der Grundfrequenz die geraden mit negativen Vorzeichen dazukommen. Asche über mein Haupt. :o

    Und das weißes Rauschen sowieso die meisten Oberwellen hat ist klar, sagt ja schon der Name, allerdings würde selbst ich als Noise und LoFi-Jünger daraus keine Leadsound basteln - jedenfalls nicht auschließlich.
     
  9. Martman

    Martman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #9
    Was auf jeden Fall immer hilfreicher ist als Fachchinesisch und das Auswendiglernen von Klangaufbauprinzipien, ist, sich einmal damit auseinanderzusetzen, wie was klingt. Denn am Ende hört man es sich ja an und quatscht nicht darüber, wie man es aufgebaut hat oder wie der Klang im Oszilloskop aussieht. Und vor allem muß man nicht gleich mit oberkomplizierten Klängen mit allen Schikanen anfangen. Wer einen Synthi mit "Init-Sound" hat (einen möglichst einfachen Klang mit meist nur einem Oszillator und sonst nix; der MicroKorg hat das übrigens nicht), kann da gut ansetzen und sich in kleinen Schritten vorarbeiten.

    Wie klingen die rohen Wellenformen? Sägezahn? Rechteck? Dreieck? Sinus? Wie klingt White Noise? Was ist Pink Noise, und wie klingt es, besonders wenn man es in der Tonhöhe manipuliert?

    Wie hört es sich an, wenn man zwei Oszillatoren gleichzeitig benutzt? Wenn man sie z. B. um eine Oktave gegeneinander verstimmt? Oder wenn man sie nur um ein paar Cent gegeneinander verstimmt? (Schwebungen)

    Welchen klanglichen Effekt hat ein Filter auf eine Wellenform? Hier könnte man anfangen mit einem Sägezahn, der durch ein Tiefpaßfilter geht. Wie klingt es, wenn man an der Cutoff-Frequenz rumdreht? Was ist der klangliche Unterschied zwischen 12 dB/Oktave und 24 dB/Oktave (sofern das umschaltbar ist)? Wie klingt im Gegensatz zum Tiefpaß das Hochpaß (nimmt die tiefen Frequenzen weg), Bandpaß, Notchfilter? Und wie klingen andere Wellenformen, wenn sie gefiltert werden? Wie klingt gefiltertes Rauschen? Was passiert, wenn man Resonanz verwendet? (Tip: Sägezahn als Welle verwenden, Resonanz hörbar aufdrehen und dann die Cutoff-Frequenz beliebig verstellen)

    Damit hätte man schon mal die wichtigsten klangerzeugenden und -formenden Elemente kennengelernt. Sachen wie FM, Ringmodulation und Sync kann man sich später ansehen, das ist eher was für Fortgeschrittene.

    Wenn man nun so weit ist, kann man sich mit Modulation befassen, um den Klang weniger statisch zu gestalten. Verstärkerhüllkurve ist ziemlich klar, aber wie läßt sich der Klang mit einer Filterhüllkurve gestalten? Oder was geht mit LFOs so alles Schönes? Oder was, wenn man mit Hüllkurven etwas ganz anderes moduliert?

    Warum ich all dies beschreibe und anrege? Ganz einfach. Es ist eine Sache, Klänge streng nach Anleitung nachzubauen. Das hat aber mit Sounddesign so viel zu tun wie Malen nach Zahlen mit echter Kunst oder wie sklavisches Nachkochen von Rezepten mit dem, wofür Alfons Schuhbeck und Tim Mälzer bekannt sind. Es ist nämlich eine ganz andere Sache, die Funktionsweise eines Synthesizers zu verstehen und das Gelernte und Verstandene selbständig anwenden zu können. Da fängt es nämlich an, wirklich interessant zu werden.


    Martman
     
  10. turjaci

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    Erstellt: 15.05.08   #10
    geiler beitrag martman
     
  11. Moogman

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    Erstellt: 23.05.08   #11
    Es gibt eineige Leute, die Synthie-Einsteigerkurse anbieten. Da das mit Praxis ist, lernt man viel mehr, als im Nachlesen von grauer Theorie.
    Online gibt es diese u. a. Seite hier: http://www.cyborgs.de/
    wo man einiges nachlesen kann oder bei Moogulator auf www.synthesizers.de (im Synthesizer-Wiki und im Forum.
     
  12. turjaci

    turjaci Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #12
    dankeschön fürs erste.
     
  13. turjaci

    turjaci Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.08   #13
    kann mir jemand mal erklären was ne ringmodulation ist, bitte in "babysprache" :-)

    hab nen microkrog und da ist eigentlich nur ein schalter zu betätgen und schon hab ich meine ringmodulation. aber irgendwie heißt es immer es sei was für fortgeschrittene???

    evtl kann mir auch noch jemand die syncmodulation erklären??? mehr hat der mircro ja nicht...
     
  14. waldorfer

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    Erstellt: 24.06.08   #14
    Du hast 2 Osc. einer schwingt mit 1000 Hz, der andere mit 500 Hz.
    Du bekommst nun zwei Ausgangssignale. Einmal die Summe und einmal Differenz.
    Also 500 Hz und 1500 Hz.
    Das eignet sich für metallische - und Glocken - und kranke Effektsounds, da das resutierende Spektrum meist nichtharmonische Obertöne beeinhaltet.
    Also - schön war gestern :)
    Hat man mehrere Parameter kann man damit einiges anstellen. Also einen Osc. über die Pitchhüllkurve modulieren und somit auf einem stehen Ton ständig neue Obetrtonverhältnisse erhalten.. Einige könnnen auch die Intenstät selber modulieren. So könnte man auch Schmutz dezent untermischen in Abhängigkeit von einem Modulator.
    Ich weiß nicht, wie das beim Microkorg genau aussieht.
     
  15. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 24.06.08   #15
    Mathematisch multipliziert der Ringmodulator beide Signale.
    Also ein Amplitudenmodulator wie beim Radio oder ganz schneller LFO auf den AMP.
    Wie Waldorfer es beschrieben hat. Dabei entstehen Summe und Differenzsignal, also Frequenzen die vorher nicht da waren.

    Sync ist technisch bischen komplizierter,
    Wiederum zwei Oszis. Einer wird Master einer Slave genannt. Was macht so eine Sklave ?
    Er rennt dem Meister staendig hinterher. Und wie laeuft das konkret ?
    Ein Ton ist eine periodische Schwingung. Innerhalb der Periodendauer passiert im Grunde immer das selbe oder ahnliches. Und die Periodendauer bestimmt fuer unser Gehoer die Frequenz des Tones, die Tonhoehe.
    Beim Master wird nun die Periodendauer ermittelt und wenn die Wellenform wieder von vorne anfaengt wird auch der Sklave dazu verdodnnert seine Wellenform von vorne zu beginnen.
    Ich denke folgendes waere ein anschaulisches Beispiel.
    Die Wellenformen sollen gymnastische Uebungen sein.

    Die Masteruebung:
    Kniebeuge, Haendeklatschen, einmal Hueepfen, Hallelulja rufen ... von vorne
    Immer wenn der Master Hallelulja ruft faengt er seine Uebung von vorne an.

    Die Sklavenuebung:
    Kniebeuge, im Kreis drehen. Ole rufen

    Master und Slave machen die Ubung nun sync moduliert zusammen.
    Immer wenn der Master Hallelulja ruft muss der Sklave von vorne anfangen.

    Die Sync Uebung :
    Master
    beugen,klatschen,hueepfen, HALLELULIA, beugen,klatschen,hueepfen, HALLELULJA,
    Slave
    beugen,drehen,OLE,beugen,...beugen,drehen,OLE,beugen

    Die Frequenz des Slaves wird also auf die Frequenz des Masters gezwungen, synchoronisiert. Es entsteht auch keine fette Schwebung wie bei zwei Oszillatoren sondern beides klingt wie ein Oszi mit einem komplexen, talkboxmaessigen Spektrum.

    Die raffinierteste Anwendung ist aber folgende.
    Ein FM oder rindmoduliertes Signal hat tolle Obertoene, aber ist nicht getuned spielbar.
    Eine getunte Skala kann man mit einem Master und Sync aber erzwingen.
    Und dann hat man eine Vielfalt an Wellenformen, die jeden Rompler uebertreffen.
     
  16. turjaci

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    Erstellt: 24.06.08   #16
    danke für die antworten jungs.


    bei meinem mircokorg kann ich nicht einstellen wer master und slave ist. woher weiß ich dann welcher von dem beiden was ist. oder ist es in der praxis nicht so wichtig??? also beim microkrog weiß ich nur, dass ich über den 2 oszi die modulation wählen kann. aber wenn ich sie wähle muss ich zugeben, dass ich keinen großen unterschied höre...
     
  17. Martman

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    Erstellt: 25.06.08   #17
    Ich würde sagen, beim MicroKorg ist Oszillator 2 als Slave festgelegt, ist ja auch der mit weniger Waveforms. Bei Sync braucht man ohnehin normalerweise™ keine solche Auswahl an Wellenformen, mit Sägezahn geht da schon einiges an amtlichen Sync-Sounds. Natürlich muß man Oszillator 2 auch hörbar aufdrehen.

    Da erwähnst du übrigens was, eventuell kommt in ein paar Wochen ein Körgchen auch in mein bescheidenes Heim (und den Probenraum). Dann werd ich die Sync-Sache selbst mal in Angriff nehmen müssen.


    Martman
     
  18. turjaci

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    Erstellt: 25.06.08   #18
    das wäre geil, dann würde ich dich doch bitten gleich nen neuen post in diesen thread hier zu setzen, evtl kannst du mir dann besser weiter helfen. wäre nett von dir. :-)
     
  19. richy

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    Erstellt: 25.06.08   #19
    Der Osc der sich unter Sync noch verstimmen laesst ist der Master.
    Beim Slave fuehrt verstimmen nur zu euner tonalen Aenderung.
    Der typische Sync Sound entsteht wenn der Slave ueber den Pichtch EG bei jedem Anschlag tief verstimmt wird. Verstimme den einfach mal zuerst von Hand. Dann automatisere dies.
    Geht auch mit Lfo. Typisch waere aber Pitch EG.
     
  20. Martman

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    Erstellt: 01.07.08   #20
    Übrigens sollte man beim Verstimmen bei Sync nicht zimperlich sein. Feintuning um ein paar Cent bringen vielleicht leichte Schwebungen, wenn überhaupt. Für amtliche Sync-Sounds muß man schon eine Spazierfahrt über einige Noten oder gar Oktaven mit der Oszillatorfrequenz unternehmen. Eine Hüllkurve zu nehmen ist schon mal eine gute Idee, genial kommt auch das Modwheel, wenn man denn eins hat (macht mit Joystick nicht halb so viel Spaß).


    Martman
     
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