Tailpiece unsymmetrisch gesetzt - was tun?

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Grüß euch!

Ich habe mir unlängst eine meiner vermeintlichen Traumgitarren gekauft, wissentlich, dass sie bei der Qualitätskontrolle womöglich durchgerutscht ist.
Es geht um eine Archtop Gitarre ähnlich einer Les Paul, welche grundsätzlich problemlos spielbar ist und auch sonst einen makellos Zustand aufweist.
Obwohl sie ungewöhnlich schwer ist, würde ich sie gerne behalten, da sie mir spielerisch ganz gut liegt.

Nun ist das Problem vielleicht kosmetischer Natur, aber es stört mich dennoch sehr:

Die Bolzen des Tailpiece sind nicht mittig ausgerichtet, was sich vor allem durch die dunklen Streifen noch leichter sichtbar zeigt.
Die Saiten sind dadurch in einem leichten Winkel auf die Reiter geführt, was auch nicht optimal ist.

Mehr als 2-3mm Versatz ist es nicht, aber dennoch sehr ärgerlich.
Meine Frage ist daher, was euch für eine Lösung einfallen würde?

Mein erster Gedanke wäre gewesen, ein Tailpiece irgendwo anfertigen zu lassen, welches den Offset berücksichtigt und die Bolzen durch Schrauben ersetzt, die sich verdecken lassen. Würde wahrscheinlich recht teuer werden und ich wüsste auch nicht, wer sowas macht.

Ein weiterer Gedanke wäre, zum Gitarrenbauer zu gehen und die Löcher der Einschlaghülsen weiter aufbohren zu lassen und so die Mitte der Bolzen zu verschieben. Dann mit Adapterhülsen oder Exzenterhülsen die Bolzen in die richtige Position bringen. Es sollte halt möglichst wenig sichtbar sein. Solche Übersetzungshülsensind mir aber nicht bekannt und wären vielleicht auch eine Sonderanfertigung.

Eine weitere Option für mich wäre zusätzlich ein bei mir übriges Kahler Hybrid Stud Tremolo verbauen zu lassen, das die größeren oder versetzten Bolzenlöcher vermutlich schön verdecken würde.

Was wäre eurer Meinung nach die eleganteste Lösung?

Bild_2026-03-25_221111007.webp


Vielen Dank
 

Hallo,
die Gewindehülsen, die die Schrauben des Tailpieces, des Saitenhalters aufnehmen, sitzen ja schon nicht symmetrisch zu den schwarzen Streifen.
Wenn man von der Bridge her drauf schaut, wird man das immer sehen.
Selbst wenn man mit diesen Gewindehülsen ein breiteres Tailpiece anschraubt, was weit rechts und links über die Gewindehülsen rausgeht, wird man immer noch sehen, dass die Schrauben an sich nicht symmetrisch zu den schwarzen Streifen stehen.

Man könnte versuchen, die die Gewindehülsen, die das Tailpiece halten, herauszuschrauben, und die Löcher für die Gewindehülsen in den Korpus größer und exzentrisch aufzubohren, so dass deren (neue) Zentren/Mittelpunkte dann richtig symmetrisch zu den schwarzen Streifen und zur Bridge sitzen.
Sodann Gewindehülsen mit größerem als jetzigem Außen-Durchmesser (weil die Bohrlöcher ja nun größer sind) eindrehen, und darauf das Tailpiece montieren.
Solche Hülsen sind womöglich nur durch Selbstanfertigung erhältlich, und die Gefahr ist nicht niedrig, dass es nicht richtig hält; dass der Korpus zu weit aufgebohrt wird und letztlich vermurkst wird.

Andere Option wäre eine Art Trapez-Tailpiece, welches am Gurtpin bzw. an der Zarge beim Gurtpin festgeschraubt wird, und die "falschen" Gewindehülsen oder, falls diese rausgeschraubt werden, deren Bohrlöcher großflächig genug überdeckt, sodass man sie aus allen Blickwinkeln nicht mehr sieht.

Eine weitere Option wäre eine Abdeckung des jetzigen Tailpiece durch eine Art breiten verchromten Blech-Bügel, der praktisch einfach über das Tailpiece geschraubt wird.
Damit man das ganze Elend einfach nicht mehr sieht.
Der wird wegen Saitenwechsel nicht einfach nur mit Holzschrauben im Korpus festgeschraubt, sondern vermittels Gewindehülsen, die in den Korpus eingeschraubt werden, und in die die metrischen Schrauben der Abdeckung eingeschraubt werden.
Damit man, wenn man die Abdeckung beim Saitenwechsel zur richtigen Einfädelung der Saiten in das Tailpiece entfernen muss, nicht immer Holzschrauben aus dem Holzkorpus raus- und wieder rein schrauben muss, bis das Holz vom Korpus ausleiert.


Was ich tun würde?
Die Gitarre ein paar Wochen und Monate spielen, mir dabei Licks und Riffs ausdenken, Songs schreiben, oder mit der Band oder auf Jam-Sessions spielen.
Und mich dann erst entscheiden, ob ich an der Gitarre rumbasteln will, oder zum Gitarrenbauer gehen will, um die deiner Aussage nach gut spielbare Gitarre wegen eher kosmetischer Gründen umbauen zu lassen.

Grüße
 
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Ich würde die Bohrungen verschließen, neu bohren und den sichtbaren Verschluss der alten Bohrungen überdecken.
Vermutlich werden diese eh schon vom Tailpiece versteckt, dann einfach mit Lack nachbessern. Ansonsten eine Unterlegscheibe oder diese Studs mit einer breiteren Mutter verwenden.

 
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Ich kann verstehen, das Dich dieser optische Fehler stört - obwohl, er ist ja nicht nur rein optischer Natur, sondern durch das leichte abknicken der Saitenführung auch ein technisches Problem (Stichwort Saitenverschleiß).
Es muss nicht so kommen, das die Saiten schneller verschleißen aber wissen kann man es nicht.

Was bedeutet "unlängst gekauft"?
Hast Du noch Rückgabe- bzw. Umtauschrecht?
Wenn ja würde ich das nutzen. Das Problem ist wie gesagt nicht nur die Eventualität des erhöhten Saitenverschleißes, sondern es ist leider so, dass ein optischer Fehler einen immer und immer wieder verärgert.

Wenn Du noch Gewährleistung hast, dann würde ich nicht von einem Gitarrenbauer für viel Geld Korrekturen vornehmen zu lassen, sondern das Instrument umtauschen.
Wenn Dich das alles aber nicht wirklich stört und die Gitarre super in der Hand liegt und einen super Sound hat, dann behalte sie und spiel. Wer weiß wie sie nach einem Umbau klingt.

Gruß
 
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Ich würde die Bohrungen verschließen, neu bohren und den sichtbaren Verschluss der alten Bohrungen überdecken.
Vermutlich werden diese eh schon vom Tailpiece versteckt, dann einfach mit Lack nachbessern. Ansonsten eine Unterlegscheibe oder diese Studs mit einer breiteren Mutter verwenden.

Ich würde das einen Fachmann machen lassen, aber genau nach der Methode.
Die anderen Vorschläge wären gar nichts für mich ......
 
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Viele Optionen hat man da nicht.. Entweder ein Loch verspachteln, auf das andere ausgerichtet neu bohren, etwas Lack auftragen und mit größeren Unterlegscheiben die Stelle bedecken oder Tailpiece ausrichten und die asymmetrischen Bolzen so lassen.

3mm klingen wenig, sind es aber nicht. Es ist auch schwer abzuschätzen welcher Lackschaden beim Ausbau der Hülse entstehen könnte.. Eventuell muss man größere Unterlegscheiben nehmen, als einem lieb ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du könntest ein entsprechendes Stück des Tailpiece wegfeilen (oder von einer Metallwerkstatt machen lassen), so dass es am Ende gerade sitzt.
1774511769574.png

Dann sitzen die Bolzen zwar immer noch schief, aber das Tailpiece ist zumindest gerade
 
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  • Ersteller
  • #8
Man könnte versuchen, die die Gewindehülsen, die das Tailpiece halten, herauszuschrauben, und die Löcher für die Gewindehülsen in den Korpus größer und exzentrisch aufzubohren, so dass deren (neue) Zentren/Mittelpunkte dann richtig symmetrisch zu den schwarzen Streifen und zur Bridge sitzen.
Sodann Gewindehülsen mit größerem als jetzigem Außen-Durchmesser (weil die Bohrlöcher ja nun größer sind) eindrehen, und darauf das Tailpiece montieren.
Solche Hülsen sind womöglich nur durch Selbstanfertigung erhältlich, und die Gefahr ist nicht niedrig, dass es nicht richtig hält; dass der Korpus zu weit aufgebohrt wird und letztlich vermurkst wird.
Bild_2026-03-26_083400178.webp
Bild_2026-03-26_084857326.webp

ØB (mm) 20.0
ØC (mm) 17.0
Größe M12
A (mm) 2.0
L (mm) 32.0

Was ich mir vorgestellt hätte, wäre eine größere Hülse, welche dann mit einer Reduzierung auf Standard M8 Bolzen verkleinert wird.
Leider finde ich aktuell nur M12 auf M8, wobei es auch M10 auf M8 Reduzierungen gäbe..

20mm Durchmesser unter dem Saitenhalter ist halt schon auffällig groß.
Bei 3mm Offset würde ich aber wahrscheinlich sowieso 6mm mehr Durchmesser für die Korrektur benötigen. Die verbauten Gewindehülsen haben vermutlich 11mm Durchmesser.


Die Gitarre ist ein Sammlerstück aus den 90ern und wurde gebraucht erworben - mir ist das Manko vor dem Kauf aufgefallen und ich habe mich bewusst dennoch dafür entschieden und lote jetzt meine Möglichkeiten aus.
 
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Sind das Einschlag-Hülsen, die die Schrauben des Tailpiece aufnehmen?
Oder sind es Eindreh-Hülsen?
Wenn die Gewindehülsen ins Holz des Korpus eingeschraubt sind, bekommt man sie womöglich einigermaßen leicht wieder heraus gedreht.
Sind es hingegen Einschlag-Hülsen ohne Außengewinde, müsste man sie irgendwie mit Zange aus dem Holz herausziehen - mit der Gefahr, Splitter vom Korpus mit abzureißen. Was dann natürlich sehr unschön aussieht.

Sind die Hülsen draußen, könnte man die alten Löcher mit Holzdübeln oder Epoxy (2-Komponenten-Kleber) verschließen, und neue Löcher richtig ausgerichtet neu bohren. Wobei man vermutlich halb in das Holz der Holzdübel/ins Epoxy, halb ins Korpusholz bohrt, mit der Gefahr, dass der Bohrer deswegen verrutscht und das neue Loch dann doch nicht an der richtigen Stelle sitzt. Oder das neu gebohrte Loch nicht rund, sondern ein Ei ist.
Der Bohrer will eben dem härteren Material ausweichen und lieber ins weichere Material bohren.
Die Gefahr ist dabei, dass man das Ganz nur verschlimmbessert - neue Löcher, die größer sind als die alten, die unrund sind und am Ende auch nicht richtig symmetrisch sitzen.

Von daher die Überlegung, ein Trapez-Tailpiece zu montieren, welches die jetzigen Löcher gar nicht benötigt, aber gut genug abdeckt.

Oder eben deine andere Idee, ein voluminöses Tremolosystem zu montieren, welches ebenfalls die alten Löcher nicht benötigt, und diese auch großflächig abdeckt.

Dir geht es ja nicht nur um die reine Funktion, sondern auch darum, dass es ordentlich, sauber und symmetrisch aussieht. Die alten Löcher sollten dann ja idealerweise gar nicht mehr sichtbar sein.

Grüße
 
  • Ersteller
  • #10
Ich hätte auch vermutet, dass Holzdübel in die Löcher gesetzt werden würden und mit einem Standbohrer gerade Löcher gebohrt werden könnten.
Grundsätzlich habe ich einen sehr fähigen Gitarrenbauer, der es schon geschafft hat, abgebrochene Gurtpin-Schrauben tief im Holz wieder zu entfernen und andere kosmetische Arbeiten zu verrichten.
Ich schätze es sind Einschlaghülsen verbaut.

Ein Trapez-Saitenhalter ist bei dem Korpus auch nicht zielführend, da der Korpus am Gurtpin schräg ist und nicht symmetrisch wie bei einer Les Paul.

Ein Bigsby B5 mit Vibramate-Adapterplatte hätte ich auch noch, allerdings ist die Saitenführung damit allein ebenfalls schräg zu den Reitern und es würde durch den gewölbten Korpus nicht schön plan aufliegen. Ich müsste mal testen, wie sich das mit der Wölbung verhält.

Das Kahler erfordert leider ebenfalls symmetrisch gesetzte Bolzen zur Aufhängung und würde lediglich zur Verdeckung der Ausbesserungen dienen. Die dafür zu fräsende Tasche sieht mir aber zu groß aus, als dass diese mit den größeren Gewindehülsen kompatibel wäre - somit wäre das nur mit einem reinen Neusetzen der bestehenden Hülsen machbar.
Eine weitere Idee wäre, die Bigsby Adapterplatte alleine mit dem benötigten Offset anfertigen zu lassen, damit das B5 einen geraden Saitenverlauf macht. Einen geeigneten CAD-Fertigungsplan dafür zu zeichnen, traue ich mir eigentlich selbst zu - das würde den Weg zum Gitarrenbauer einsparen.
he6k7fmxbjqsb5smjy6q.jpg


Hat sonst noch jemand Ideen? 🙂
 
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  • #12
Sind es hingegen Einschlag-Hülsen ohne Außengewinde, müsste man sie irgendwie mit Zange aus dem Holz herausziehen - mit der Gefahr, Splitter vom Korpus mit abzureißen.

Ich habe diese Hülsen schon über ein Duzend mal gezogen, da ist bei mir nie etwas gerissen oder gesplittert.

20mm Durchmesser unter dem Saitenhalter ist halt schon auffällig groß.

Deswegen verschließen und neubohren, dann würde von der (mit einem Holzdübel) verschlossenen Altbohrung nur eine Fläche in Form eines Sichelmondes sichtbar bleiben. An der dicksten Stelle dann 3 mm breit.
Das ist ein Bereich, der so eben vom Tailpiece überdeckt wird.
Ja, da muss ein wenig mit Lack restauriert werden. Aber das ist nicht im direktem Sichtbereich - da braucht es kein High End Finish, nur eine kleine Retusche.
 
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  • #13
Gerade gelesen: Gebrauchtkauf, Sammlerstück aus den 1990ern 😉
Problem bekannt, trotzdem gekauft - schwierig
 
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  • #14
Ich hätte auch vermutet, dass Holzdübel in die Löcher gesetzt werden würden und mit einem Standbohrer gerade Löcher gebohrt werden könnten.
Hallo,
ich wusste ja nicht, wie gut deine Werkstatt ausgestattet ist, oder wie geschickt dein Gitarrenbauer ist.
Ich wollte nur auf mögliche Schwierigkeiten hinweisen.

Aus deinen Antworten lese ich heraus, dass du eigentlich dich schon entschieden hast.
Dein Gitarrenbauer wird wohl die alten Löcher verschließen, neue Löcher richtig ausgerichtet bohren, evtl. den Lack ausbessern, und das Original-Tailpiece richtig ausgerichtet montieren.
Wenn das richtig gemacht wird, ist das natürlich die optimale Lösung.

Grüße
 
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  • #15
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  • Ersteller
  • #16
Hallo,
ich wusste ja nicht, wie gut deine Werkstatt ausgestattet ist, oder wie geschickt dein Gitarrenbauer ist.
Ich wollte nur auf mögliche Schwierigkeiten hinweisen.

Aus deinen Antworten lese ich heraus, dass du eigentlich dich schon entschieden hast.
Dein Gitarrenbauer wird wohl die alten Löcher verschließen, neue Löcher richtig ausgerichtet bohren, evtl. den Lack ausbessern, und das Original-Tailpiece richtig ausgerichtet montieren.
Wenn das richtig gemacht wird, ist das natürlich die optimale Lösung.

Grüße
Ich hab mich noch nicht entschieden, tendiere aber tatsächlich immer mehr zum Versetzen der Hülsen durch den Gitarrenbauer, da die andern Optionen mich bisher auch nicht überzeugen.
Die Bigsby Platte wäre zwar das einfachste, liegt dann aber wahrscheinlich nicht schön am Korpus auf. Das Kahler Trem bedeutet Fräsarbeit und lässt sich somit nicht mehr rückstandslos zurückbauen und erfordert zudem eine Locking-Nut, für die der Hals an der Stelle des Sattels mir recht dünn vorkommt. Da wäre mir bei einer Ibanez wohler.

Mit einer Beilagscheibe lässt sich die Ausbesserung vermutlich noch am subtilsten verbergen.
Ben zen Berg hat da wahrscheinlich recht.
 
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  • #17
Meine Idee ist dann wohl raus…
 
  • Ersteller
  • #18
Meine Idee ist dann wohl raus…
Danke für deinen Beitrag, ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das nicht einfach nur die Optik verschlimmert, ohne dabei ein Problem vollständig zu beheben. Sieht für mich nicht aus, als würde das den Winkel gänzlich kompensieren, in dem die Saiten zu den Reitern verlaufen.
Die Bolzen versetzen hätte zudem den Vorteil, andere Tailpieces auch ausprobieren zu können (davon habe ich nämlich viele).
 
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  • #19
Es würde den Winkel schon kompensieren, wenn man genau die richtige Menge Material wegnimmt.
Aber kein Problem, ich dachte nur ohne Holzarbeiten ist es einfacher, günstiger und sicherer. Im schlimmsten Fall muss man nur das Tailpiece ersetzen und nicht den Korpus :D
 
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