Theorie zum Improvisieren

von Slash!!!, 03.07.04.

  1. Slash!!!

    Slash!!! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.04   #1
    So ,ma wieder ne Frage zum Improvisieren...also ich hab meinem
    Lehrer gesagt ,dass ich wenn ich was Improvisiere ,es sich meistens
    ziemlich gleich anhört ,da es meistens auf ner sammlung von Licks und Skalen und anderen bei irgendwelchen Liedern bzw Solos aufgeschnappten Läufen basiert. Mein Lehrer hat mir empfohlen ,die Skalen ,Tonleitern etc zu spielen und dabei die jeweiligen Töne aufzusagen ,da das für das Improviseren sehr wichtig sei und man so nach und nach ein richtiges Gefühl für die Töne und welche zusammen gut klingen entwickelt und damit eben auch weiss ,wo sich die Töne aufm Griffbrett befinden.

    Empfindet ihr das ebenfalls als hilfreich fürs Improvisieren?
     
  2. nike_esp

    nike_esp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.04   #2
    Welche Töne passen den gut zusammen ? ... Gibt es da etwas was vorgegeben ist ?
     
  3. Little_Raven

    Little_Raven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.04   #3
    Ich finde zwar, dass es wichtig ist die Töne auf dem Grifbrett zu kennen, jedoch ist es eher zum Tonleiter praktisch lernen, als zum iprovisieren gefordert.
    Man könnte jetzt meinen, in dem letzten Satz stände zwei mal das gleiche. Ich überlege mir noch einen besseren Ausdruck...
    Sonst macht der ganze Text keinen Sinn :rolleyes:

    Es ist wichtiger zu wissen, wie die Tonleiter aufgebaut mit der du improvisierst.

    Moll/Dur GT GT HT GT GT GT HT
    Noten - C - D - E - F --G - A - B - C

    Was ist nun mit G? GT GT HT GT GT GT HT bleibt! Die Noten ändern sich aber.
    Gerade wenn man anfängt ist das zuviel Arbeit sich alles zu merken.
    Spiel erstmal die Skalen durch, dann mit Tonartwechsel usw... und fang dann erst an die Töne aufzusagen
     
  4. Little_Raven

    Little_Raven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.04   #4
    Ich finde zwar, dass es wichtig ist die Töne auf dem Grifbrett zu kennen, jedoch ist es eher zum Tonleiter praktisch lernen, als zum iprovisieren gefordert.
    Man könnte jetzt meinen, in dem letzten Satz stände zwei mal das gleiche. Ich überlege mir noch einen besseren Ausdruck...
    Sonst macht der ganze Text keinen Sinn :rolleyes:

    Es ist wichtiger zu wissen, wie die Tonleiter aufgebaut mit der du improvisierst.

    Moll/Dur -GT GT HT GT GT GT HT
    Noten - C - D - E - F - G - A - B - C

    Was ist nun mit G? GT GT HT GT GT GT HT bleibt! Die Noten ändern sich aber.
    Gerade wenn man anfängt ist das zuviel Arbeit sich alles zu merken.
    Spiel erstmal die Skalen durch, dann mit Tonartwechsel usw... und fang dann erst an die Töne aufzusagen
     
  5. Luc

    Luc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.04   #5
    Um richtig gut improvisieren zu können, so dass es sich immer spannend anhört bedarf es einiger Erfahrung. Lass dir die Zeit ...irgendwann kommt ´s schon. Das Kennen der einzelnen Skalen und das wissen um den Aufbau der Modes hilft dir aber schon dabei...
     
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