Theorie

von skater411, 05.08.06.

  1. skater411

    skater411 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #1
    Hallo ich bin hier schon länger angemeldet aber nicht aktiv.

    Nun surf ich hier schon seit 12 Uhr rum...schau in die ganzen Workshops und FAQ's und bin total erstaunt wieviel Theorie es doch gibt..und wie wenig ich verstehe?!?

    Teilweise verstehe ich das ganze ja...aber dann denk ich mir...wozu???
    Ich weiss im moment garnicht mit meiner Gitarre anzufangen.
    Wenn ich was mache , dann ist es mir nen Tab zu laden und es auswendig zu lernen , was aber nicht das Gelbe vom Ei ist.

    Meine konkrete Frage ist folgende:
    Was muss ich lernen um später einmal dadurch richtig gut zu werden , d.h. mit spontanen solis und allem drum und dran.
    Also auch son Chinesisch reden wie ihr es hier tut:eek: ..nicht böse gemeint bin nur leicht frustriert :mad:


    ps.Für einen Gitarrenlehrer bleibt keine Zeit habe gerade meine Ausbildung als Koch begonnen und da bleibt wenig Zeit dafür.
    Also..selber beibringen....heeelft mir.... :(:(:(



    MFG


    André
     
  2. Surf Solar

    Surf Solar Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #2
    Kommt immer darauf an was du für Musik spielen willst, kanste uns ja mal verraten ;)
     
  3. X?X

    X?X Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #3
    um richtig gut zu werden mußt du eigentlich nur sehr viel Spass an der Sache haben und halt oft üben - was genau du übst, bzw. ob du nun unbedingt Noten haben willst, oder auch mit Tabs lernst bleibt eigentlich komplett dir selbst überlassen.

    Willst du ein Profi werden (mit der Einstellung sollte man allerdings nicht anfangen!) dann sind Noten wohl gut zu gebrauchen und auch richtige Gitarrenlehrer, ansonsten gibt es kein bestimmtes Rezept zum Erfolg, jeder lernt anders und entwickelt wohl auch seinen eigenen Stil.

    Ich würde einfach entweder Bücher holen und nach und nach mehr Spielarten lernen, oder halt Tabs von Songs, die du magst, besorgen und versuchen die Songs nachzuspielen - mit der Zeit wird man automatisch besser, aber es dauert lange und du wirst schnell merken, dass manche Übungen verdammt frustrierend sein können, wenn du dann hörst, wie es richtig klingen würde...einfach nicht entmutigen lassen und weitermachen - Gitarre spielen ist sowieso eine Lebensaufgabe, es sei denn, du gibst dich mit Lagerfeuersongs zufrieden....
     
  4. skater411

    skater411 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #4
    Ja ne ich geh ja nicht an die Sache heran um dann irgendwie n Vollprofi zu werden , nur ich will schon etwas mehr als nur auswendiggedudel können.

    Meine Musikrichtung geht schon eher so in Rock....Altes und neues Zeug...mal Slipknot...mal The Police....ganz nach meiner Stimmung und nach dem Lied natürlich.

    Spaß an der Sache hab ich auf jedenfall!
    Wenn ich mal so in meinem Zimmer Sitze und die Klampfe dabei ist hab ich sie eigentlich IMMER in meinen händen...sogar bei Freunden die selber spielen.

    Zu den Noten...Ja....habs mal angefangen..fands dann aber nicht so prickelnd also eher ein Nein zum Notenlesen aber ein JA zu Akkorden,Skalen usw.

    Schon klar , dass man mit nachspielen auch besser wird....hab ich ja auch schon bemerkt.
    Doch wenn ich dann mal wieder zum Freund gehe und sehe wie der die Skalen runterschrammelt und mich ebenfals mit sonem Chinesisch vollquatscht...da komm ich mir immerwieder wie n Vollnoob vor.

    Vllt. könnt ihr mir ja mal sagen wie ihr alels angefangen habt , womit ihr am besten weitergekommen seit usw.?



    Danke schonmal für die Antworten!
     
  5. Leprosy

    Leprosy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #5
    Songs lernen und bei denen die Schwierigkeitstufe erst erhöhen wenn du alles richtig gut kannst. Nebenbei kannst du die dann mal Skalen anschauen und ein paar neue Akkorde lernen.
     
  6. LE-Rock-City

    LE-Rock-City Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #6
    naja ich finde man sollte als erstes mal wissen wo die Töne(Noten) auf der Gitarre liegen und dann vielleicht Akkordaufbau, Pentatoniken für Solos und halt erst mal so n Zeug was für dich den größten praktischen Bezug hat.
    Fakt ist nun mal das Akkorde, Tonarten, Tonleitern usw. immer noch im Notensystem bezeichent werden, also A-Akkord etc.
    Also wie gesagt mit sowas würd ich anfangen dann fällt es dir leichter später aus einer Melodie eine Begleitung oder vielleicht ein ganzes Lied zu konstruieren.
     
  7. -Silence-

    -Silence- Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.08.06   #7
    @skater411:
    Ich kann Dir das Buch ''Garantiert E-Gitarre lernen'' empfehlen. Damit lernst Du am Anfang alle wichtigen Spieltechniken, Akkorde usw. Mit diesen Buch habe ich einen guten Start gemacht. Danach kannst Du z.B. auch mit Griffbrettorientierung, Skalen usw. fortfahren. Wenn Du zwichendurch Lust hast, kannst Du auch Tabs nachspielen, ich finde das sollte aber nicht unbedingt der Schwerpunkt sein. Was ich noch wichtig finde, sind: Fingerübungen und die Unabhängigkeit der Finger zu trainieren. :)
    -----
    Ich denke, dass die beliebige angestrebte Musikrichtung und was man dafür denn lernen soll, nicht so pauschal sagen kann. Denn das was man z.B. am Anfang lernt und auch die Theorie, kann man immer anwenden. ;)
     
  8. ♦Reve?at??n♦

    ♦Reve?at??n♦ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #8
    lass deinen kopf net hängen es gibt vielen denen es genauso geht----MIR---^^
    deswegen immer schön locker bleiben und dranbleiben, mach ich auch^^:rolleyes:
     
  9. CMatuschek

    CMatuschek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #9
    Das ist normal. So gehts jeden: Du stehst am anfang vor nem rießigen Berg und denkst nur:"Das schaff ich nie!" Aber halt dich einfach dran. Immer schön alles von vorne angehen, sich nie überstürzt auf irgendwas stürzen.
    Justchords.com da lernt man gut Theorie.
    Um mehr Wissen über das Thema Musik & Gitarre zu bekommen hilft nur sich damit zu beschäftigen. Da hilft das Forum auch sehr gut.
     
  10. skater411

    skater411 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #10
    Also ich bin nun seid 5 Stunden auf soner Site wo halt son Workshop ist sagen wir mal.
    Bin gerade Da.. Spezial Techniken für Solo Gitarre 2


    Und ich muss sagen..ich komm echt gut weiter...das Blues Zeugs und Rock hat mir echt irre viel spaß gemacht ich glaub ich sitz jetzt noch die nächsten 3 Stunden daran weils echt so übelst viel spaß macht ich kanns garnicht glauben :D


    Echt super Seite !

    Wenn ich fragen hab wend ich mich an euch!....bin mir sicher ihr helft mir...könnt trotzdem weiter Tipps geben!

    Danke!


    Mfg

    André
     
  11. Rockabillybass

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    Erstellt: 05.08.06   #11
    :) also ich kann dein drama
    sehr gut nach vollziehen.Wann immer du dich in deiner Entwicklung als Musiker festgefahren hast wird dich die Musiktheorie weiter bringen,musiktheorie ist die gesammelte Erfahrung in der Musik von vorangegangenen Musikergenerationen, und diesen Erfahrungs schatz will langsam genossen werden. mit anderen Worten lass dir zeit es dauert eine weile und viele Sachen musst du wahrscheinlich 3 - 4 mal lesen um zu verstehen.aber letz endlich es lohnt sich
     
  12. FortkNox_Inc.

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    Erstellt: 05.08.06   #12
    kann skater gut verstehen,

    hab genau das selbe problem im moment, diese ganzen workshops, theorie etc. ist unüberschaubar!!! :eek:

    da kommt man von eins ins andere und weiss nicht mehr wie wo was war warum wtf?

    hab erst vor kurzem eine thread aufgemacht wegen takte, und muss zugeben ich kapier im moment garnichts!

    ich will einfach nur improvisieren können auf den tönen der skalen, dadurch aber ein übermass an infos im inet gibt ist es oft schwer, man fängt mit einem an, und merkt schnell das da die basis zu dem thema fehlt, also zurück und basic schnüffeln, dan nkommt man wiederum drauf, das es da noch was gibt usw.

    somit wird das ganze relativ bäääh!

    im moment lern ich cob - mask of sanity und hab mir zwar die töne angeschaut die angespielt werden, jedcoh null plan!

    und mit der ganzen theorie ist es auch verdammt schwer am anfang in die praxis umzusetzen...

    man braucht jedoch wie skater (nehme ich an) so wie ich einen leitfaden. In der schule lernt man auch erstmal basic -> adv. basics -> basic für fortgeschrittene -> grundeinführung in xxx usw :p

    wie gesagt spiele selber etwas länger, jedoch theorie null! sonst hätte ich nicht gefragt warum zum teufel die metronome nur bis 300/350bpm gehen... und siehe da.. es gibt takte.. 4/4 etc.. muhQ!

    habe die harmonielehre von haunschild. muss sagen das sie einfach zu DRSCHT! ist.
    brauch mehr praxisbezogenes!

    der stil ist eigentlich relativ egal, es geht von acdc beatles bis van halen zeppelin.
    hauptsache es klingt owange!

    so skater kopf hoch! wir schaffen das schon irgendwie :D
    so viele die fachsimpeln sind oft den selben weg gegangen... zeit ist zwar der feind unseres ego.. aber was solls =)
     
  13. Rockabillybass

    Rockabillybass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #13
    Hier mal ein link für musiktheorie. ist leicht erklärt und mit prüfungsteil. soll heissen du arbeitest ein thema durch und am ende kommt dann ein prüfungs fragebogen, wo du dann gleich feststellen kannst wieviel du davon verstanden hast .
    aso der link
    Kuckst du hierHarmonielehrekurs
    MfG Eric C.
     
  14. Phoibos

    Phoibos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #14
    Ich finde das buch auch viel zu theoretisch. ich habe jetzt die jazz-harmonielehre von frank sikora. und das ist sehr praxisbezogen. das buch fängt bei 0 an und dann dringt man tief in die materie ein. man hat zu dem buch auch noch 2 cds mit hörbeispielen:great:
    ich bin begeistert von dem, ist aber auch recht teuer, aber lohnt sich:

    Amazon.de: Die neue Jazz-Harmonielehre. Verstehen, Hören, Spielen: Bücher: Frank Sikora

    ich hab meins aus ebay--> 10 euro gespart

    Viel erfolg!
     
  15. skater411

    skater411 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.06   #15
    Also sicher...aller Anfag ist schwer..ich hab nun diesen Workshop auf der Site beendet...leider ging er schon zuende.
    Nun geht es auf den nächsten...ich meine..ich sehe zwar nichtmal die Spitze des Berges der ganzen Theorie...aber ein Seil , welches mich hinaufführt , wenn ich mich nur anstrenge ;D


    Hab mir nun das Buch von Andreas Steinhütte - "Schule der Rockgitarre" gekauft und noch eins ausgeliehen von Hubert Käppel - "Gitarren Schule" beides jeweils mit CD.

    Doch ohne Notenlesen kommt man bei den Büchern nicht weit....aalso hab ich mich entschlossen doch Noten lesen zu lernen.
    Ich meine...was hab ich zu verlieren..ich hab alle Zeit der Weil mir die Theorie und Praxis anzueignen die Irre viel spaß macht.

    Jedoch hoffe ich , dass nun nicht immer mein ganzer Tag flöten geht weil ich für die Gitarre lerne wie heute :D:D:D

    Gebt mir meeeehr Workshops !!!! aaaaah :twisted::twisted::twisted:


    Keep on rockin'
     
  16. X?X

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    Erstellt: 05.08.06   #16
    Hier erst einmal noch ein paar schöne Seiten aus dem I-Net zum Üben:

    Online Gitarrenschule für Anfänger Fortgeschrittene Gitarrenunterricht in Dresden

    Online Musikschule

    Gitarrenkurs: Eine Online - Gitarrenschule von der Liedbegleitung bis zum Solospiel

    Ernesto's Online Gitarrenschule - Version 1.0

    planet guitar - Die Online- Gitarrenschule - Musikunterricht und mehr ...

    so, das sind dann schon einmal einige - ihr könnt euch ja mal aussuchen, wo ihr etwas interessantes findet. Was das improvisieren anbelangt sollte man Pentatoniken / Tonleitern lernen. Zuerst geht man die Positionen auf dem Griffbrett durch, dann spielt man die Teile erst einmal des öfteren stumpf auf und ab, um ein Gefühl für deren Lage zu bekommen, dann kann man am Besten kleinere Licks (also Ton-Kombinationen oder wie man es nennen soll) spielen, z.B. Blues Licks.

    Dafür gibt es u.a. auch noch extra Bücher - z.B. "100% Guitar_Blues Basics" (Darstellung mit Tabulator und Noten), im I-Net dürfte auch genug darüber zu finden sein - bestimmt auch auf eine der Pages, die ich hier gepostet habe.

    Nachdem man einige solche Licks kann, sollte man einfach mal versuche diese sinnvoll zu verbinden, also so, dass es zueinander passt - je mehr Positionen man nach diesem Schema letztendlich auf dem Griffbrett kennenlernt, je besser wird die eigene Orientierung, was bestimmte Töne auf dem Griffbrett angeht und je umfangreicher wird auch das eigene Repertoir.
    Irgendwann sucht man sich dann einfach eigene, teils unkonventionelle Möglichkeiten, um neue Licks zu kreieren etc...mit der Zeit wird man dadurch dann immer besser, schneller und halt auch sicherer. Wo das Griffbrett zuerst noch ein Mysterium war findet man sich später dann immer einfacher zurecht. Es dauert seine Zeit, lohnt sich aber alleman und wie schon erwähnt - einen bestimmten Weg gibt es nicht, somit ist dies auch nur eine Möglichkeit unter Vielen...
     
  17. FortkNox_Inc.

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    Erstellt: 06.08.06   #17
    erstmal danke für die links!

    woher habt ihr sie? ich suche oft über google aber finde solche sites kaum.

    hab mich kurz durchgeklickt.. einige sind echt klasse =)

    danke für eure Mühe! da es ja eigentlich doch schon ein dutzend threads dazu gibt! ;) :great:

    jedenfalls habe ich gemerkt das ich von saubern reinen spielen verdammt weit entfernt bin. kommt vom vielen shredd0rn <- falls man das so nennt, dieses schnelle spiel ala slayer.

    jetzt hab ich für die nächsten paar wochen was zum lernen =)

    letz rock the w0rld!:twisted:

    thx nochmal!
     
  18. Rockabillybass

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    Erstellt: 06.08.06   #18
    :D Zum 1000drölfundzwölfzichstenmal. Langsam anfangen und wenn der ton fehlerfrei ohne geschnare geschepper oder zu verhungern sitzt dann der nächste schritt.
    MfG Eric C.
     
  19. -Silence-

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    Erstellt: 06.08.06   #19
    @Eric C.:
    Man hat nur Einfluss darauf, dass der Ton erklingt, aber nicht ob die Gitarre schnarrt oder scheppert, es ist am Verstärker nicht hörbar. Das schnarren kann nicht von den Tonabnehmern aufgefangen werden und somit auch nicht weitergeleitet werden. Tonabnehmer arbeiten mit einem Magnetfeld (Spule). Manchmal lässt sich scheppern nicht vermeiden, z.B. beim schnellen spielen.
     
  20. KeinGerede

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    Erstellt: 08.08.06   #20
    also ich prügel mich im moment durch das buch "In Vivo Guitar" ist ein Theorie Buch. in dem Buch wurden mir die Ausmaße des Wortes "Theorie" erst bewusst....
    teilweise übersprang ich Abschnitte des Buches weil ich sie mehrmals durchgelesen hatte und mir dann dachte ich werd ma jemanden fragen der das wissen könnte.
    also das buch ist wirklich sehr gut vor allem weil die theorie soweit geht dass man am ende was spielen kann aber auch weiß warum man die jeweiligen töne kombiniert.
    hilfreich ist es allerdings jemanden zu haben der einem, wenn probleme aftreten sollten, das nochmal erklärt.
     
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