Tierhaltung

von Paddy.z, 24.05.06.

  1. Paddy.z

    Paddy.z Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    10.11.04
    Zuletzt hier:
    1.04.15
    Beiträge:
    339
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    335
    Erstellt: 24.05.06   #1
    Da ich letztens mit nem Freund über Tierhaltung diskutiert habe, dachte ich das könnte man hier auch mal machen.

    Also ich bin generell gegen Tierhaltung, wenn die Tiere in nem Käfig oder nem Aquarium leben müssen.
    Bei Hunden und Katzen etc. die genügen Auslauf haben, habe ich nichts dagegen.
    Mein FReund hatte bezüglich der Katze das Argument, dass wen sie noch nie draussen war, sie auch in einer Wohnung glücklich ist und damit stimme ich überhaupt nicht überein.... n Mensch der von Geburt auf in nem Haus lebt wird auch irgendwan Krank... und ne Katze braucht noch eher Auslauf, Abwechslung etc......

    Was meint ihr so zu dem Thema?
     
  2. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.03.06
    Zuletzt hier:
    9.12.07
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    295
    Erstellt: 24.05.06   #2
    stimme prinzpiell zu, würde das aber auf domestizierungsverfahren allgemein ausweiten. also auch die hunde und katzentierhaltung ablehnen.

    ausnahmen sind natürlich lebenserhaltungsaktionen. also tiere die getötet werden sollen bzw. die in tierheimen vergammeln...
     
  3. Paddy.z

    Paddy.z Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    10.11.04
    Zuletzt hier:
    1.04.15
    Beiträge:
    339
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    335
    Erstellt: 24.05.06   #3
    also ich finde wenn man sich wirklich um die Tiere kümmert und sie auch artgerechten Auslauf haben, ist es OK.
     
  4. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.03.06
    Zuletzt hier:
    9.12.07
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    295
    Erstellt: 24.05.06   #4
    absolutes nein. diese domestizierung ist absolut nicht artgerecht und bedeutet eine vormachtsstellung des menschen gegenüber dem tier. sowas ist abzulehnen und hat auch mit meinung nichts zu tun.

    die grundfrage die sich stellt ist halt die, ob tiere allgemein unterdrückt werden dürfen oder nicht. und wenn ich von einem nein ausgehe, wie ich es tue, muss die konsequenz lauten diese domestizierung vollkommen abzulehnen...
     
  5. Apfelkrautwurst

    Apfelkrautwurst Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    19.12.05
    Zuletzt hier:
    17.08.15
    Beiträge:
    645
    Zustimmungen:
    30
    Kekse:
    968
    Erstellt: 24.05.06   #5
    Gut das du ihm das klargemacht hast.
    Dieser Satz "was man nicht kennt kann man nicht vergessen" trifft vielleicht in manchen fällen zu,ist aber nicht als Grundsatz zu sehen.
    Menschen und Tiere haben nun mal bestimmte Grundbedürfnisse,wenn diese nicht befriedigt werden,verkümmern sie.
     
  6. Hellfire

    Hellfire Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.07.04
    Zuletzt hier:
    11.11.12
    Beiträge:
    2.477
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.173
    Erstellt: 24.05.06   #6
    Ihr solltet euch aber darüber im Klaren sein, dass Hunde und Hauskatzen nach all der Züchtung überhaupt nichts mehr mit ihren Urformen zu tun haben. Ein Hund ist kein Wolf, eine Katze keine Wildkatze mehr. Diese "Tiere" sind überhaupt nicht mehr fähig, sich eigenständig zu ernähren. Dann müssten wir ab sofort jegliche Züchtung einstellen und diese auf den Menschen zugeschnittenen Haustiere aus der Welt verschwinden lassen. Insofern denke ich auch, dass dein Kumpel gar nicht so unrecht hat. Das was wir heute als Haustiere halten, kennt einfach nix anderes mehr als das Haustierdasein. Lass doch einen Hund oder eine Katze mal einfach laufen.. ich wette mit dir, dass sie nach einem Tag wieder vor der Tür stehen werden.
     
  7. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.03.06
    Zuletzt hier:
    9.12.07
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    295
    Erstellt: 24.05.06   #7
    genau das müsstet ihr.
     
  8. Hellfire

    Hellfire Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.07.04
    Zuletzt hier:
    11.11.12
    Beiträge:
    2.477
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.173
    Erstellt: 25.05.06   #8
    Spar dir die 2. Person Plural, damit klingst du auch nicht vorwurfsvoller.
     
  9. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

    Im Board seit:
    21.05.05
    Zuletzt hier:
    4.12.16
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    March-Hugstetten, nächster vorort: Freiburg/Breisg
    Zustimmungen:
    3.390
    Kekse:
    43.669
    Erstellt: 25.05.06   #9
    Kann man das alles so grundsätzlich sehen? Sind nicht auch wir menschen arg domestiziert, könnten wir in freier wildbahn überleben? Ich habe 14 jahre lang bis zum bitteren ende mit zwei katern gelebt (unsere kinder hatten sie gegen meinen wunsch eingebracht), sie wurden, von kleinauf von umgang mit menschen geprägt, zu familienmitgliedern und freunden, saß ich am schreibtisch, hatte ich einen links, den andern rechts auf dem schoß, spielte ich klavier, hörten sie interessiert zu, und ich lernte ihre körpersprache verstehen. Nur soprane konnten sie nicht leiden, und wenn ich mit einem probte, gingen sie beleidigt weg, fremde männer waren ihnen auch unsympathisch. Ich hatte nicht den eindruck, dass sie unglücklich waren, obwohl ich auch ein verfechter artgerechter tierhaltung bin, aber wie kläglich müssen sich tiere in einer vom menschen geschaffenen umwelt durchbringen? Und ein zoo, gar ein zirkus lehrt mich das gruseln.
     
  10. _superhero_

    _superhero_ Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.11.05
    Zuletzt hier:
    2.07.11
    Beiträge:
    371
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    332
    Erstellt: 25.05.06   #10
    ich hab selbst einen Hund und der macht auf mich einen ziemlich glücklichen Eindruck ;)

    Tiere leben nun mal in einer Hierarchie und unter Menschen übernimmt nun mal das "Herrchen" die Rolle des Alpha Tieres, das hat nichts mit Unterdrückung zu tun.
     
  11. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.03.06
    Zuletzt hier:
    9.12.07
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    295
    Erstellt: 25.05.06   #11
    "»Wir« sagen und »Ich« meinen ist eine von den ausgesuchtesten Kränkungen."
    Meine externalisierung durch ein "ihr" ist mein Mittel diesen kollektivismus zu kritisieren, da du mit "wir" sicherlich auch menschen wie mich implizierst.
    da ich mich eben nicht als Teil eures kollektivs begreife ist dieses ihr also die einzig richtige Form.

    Nur weil dies heutzutage als konsens begriffen wird, bedeutet dies nicht dass es objektiv richtig ist.
    Diese hierarchie ist so nämlich absolut nicht unbestritten.
    Zudem ist jede hierarchie eine form der unterdrückung. das liegt ja schon in der Natur der Hierarchie.

    Ferner ist Glück nicht der Maßstab der philosophischen richtigkeit. remember brave new world.
     
  12. Hellfire

    Hellfire Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.07.04
    Zuletzt hier:
    11.11.12
    Beiträge:
    2.477
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.173
    Erstellt: 25.05.06   #12
    Wenns dir nicht passt, ein Mensch zu sein, dann spring halt von nem Haus und hoff auf deine Wiedergeburt als Bergziege oder sonstwas. Du bist nunmal Teil dieses Kollektivs, ob es dir nun gefällt oder nicht.
     
  13. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.03.06
    Zuletzt hier:
    9.12.07
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    295
    Erstellt: 25.05.06   #13
    fakt ist dass diese kollektivierung erstmal auf ein gesellschaftskollektiv abzielt dessen ich mich nicht zugehörig fühle.

    ich halte keine domestizierten tiere, ich befürworte diese domestizierung nicht und habe meine konsequenzen gezogen. wieso soltle ich mich also dem anthrozentrischen kollektiv zugehörig fühlen?
     
  14. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.07.05
    Zuletzt hier:
    26.06.12
    Beiträge:
    3.551
    Zustimmungen:
    422
    Kekse:
    34.746
    Erstellt: 25.05.06   #14
    @ Wiesengrund.

    Kann ja alles sein, nur wirst du nicht ernst genommen, wenn du im anklagenden Songwriterstil Sachen wie "genau das müsst IHR tun, die Einstellung der Züchtung usw." Da fehlt doch nur noch die Inka-Panflöte...

    Mit diesem "ihr" sprichst du alle an, nur dich selber nicht. Ich persöhnlich züchte keine Haustiere und habe auch keine, weil es zu viel Arbeit ist. Deswegen weiß ich nicht, warum ich mit der Züchtung aufhören sollte.

    Ich denke, die meisten Haustiere sind so ganz glücklich. Die meisten Tiere sind sogar genetisch auf ein domestiziertes Leben programmiert, durch die angesprochene jahrhunderte lange Züchtung. Sollen wir diese Tiere nun aussetzen, dass sie elendig verrecken? Scheint mir nicht sehr tierlieb.


    Und wer in ein Forum schreibt, der benutzt dazu auch einen Rechner. Wer also ein Gerät besitzt, welches von kleinen chinesischen Kindern aus garantiert artgerechter Käfighaltung zusammengelötet wurde, der sollte sich nicht über die Haltung von Haustieren muckieren.


    Gruß
    Matthias
     
  15. Hellfire

    Hellfire Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.07.04
    Zuletzt hier:
    11.11.12
    Beiträge:
    2.477
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.173
    Erstellt: 25.05.06   #15
    Absolut richtig. Das schlimme an vielen sogenannten "Tierschützern" ist, dass sie von Tieren überhaupt keine Ahnung haben. "Individualität, Unabhängigkeit"... Schlagworte, die bei Menschen höchste Priorität im Leben darstellen, vieles davon interessiert die Tiere einfach nicht. Tiere sind nunmal größtenteils Rudeltiere und dort gilt das Recht des stärkeren. Ich persönlich denke, dass es einer Katze egal ist, ob der Rudelführer im Endeffekt ein Mensch oder eine andere Katze ist. Wäre es ihr nicht egal, würde sie doch sofort abhauen.
    Ich würde mir auch nie ein Haustier anschaffen, eben weil ich der Meinung bin, dass ich ein Mensch bin und mich auch im Rudel der Menschen aufhalten möchte. Ich habe zu Tieren kein Kameradschaftliches Verhältnis oder dergleichen.
    Aber ich denke nicht, dass Tiere unter dieser "Domestizierung" leiden. Solange sie gut behandelt werden, ist das für mich kein problem.
     
  16. _superhero_

    _superhero_ Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.11.05
    Zuletzt hier:
    2.07.11
    Beiträge:
    371
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    332
    Erstellt: 25.05.06   #16
    kannst du auch normal reden :screwy:
     
  17. think.funny

    think.funny Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    30.08.03
    Zuletzt hier:
    22.04.16
    Beiträge:
    1.227
    Ort:
    wo's am schönsten ist ;)
    Zustimmungen:
    13
    Kekse:
    3.013
    Erstellt: 25.05.06   #17
    Ja, der Meinung bin ich auch...

    Mein Hund würde heute nicht mehr leben, wenn er nicht aufgelesen und ins Tierheim gebracht worden wäre. Zudem fühlt er sich absolut wohl im meiner Nähe und könnte sich nichts besseres vorstellen. Einzig einige kleine Regeln muss er befolgen, wie zB. dass er nicht wildern gehen darf.. Was er gelernt hat macht er gerne und freut sich "tierisch" wenn er dabei sein darf.

    Wenn Tiere gut behandelt werden, ist es allemal besser in Privatbesitz zu sein, als vom Tierfänger geschnappt, in eine Tierversuchsanstalt zu geraten, überfahren oder abgeschossen zu werden. So ist das nunmal heutzutage, die Zeiten der wilden Wölfe sind bei uns vorbei.
     
  18. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    19.11.03
    Beiträge:
    4.447
    Zustimmungen:
    435
    Kekse:
    14.673
    Erstellt: 25.05.06   #18
    Wenn man sich ein gutes Aquarium oder Gehege leisten kann und sich mit der Pflege auskennt, würde ich das nicht so eng sehen.

    Da ist viel Ideologie mit 'bei, Tierschutzvereine & al. halten Freigängerei für das einzig wahre, übersehen aber, welchen Gefahren Katzen ausgesetzt werden. Und das ist unverantwortlich. Würde ich, in perfekter Analogie zu deren bisweilen vorgebrachten Sprüchen, zu Eltern eines vom Auto überfahrenen Kindes sagen, es hätte ein zwar kurzes, aber doch freies Leben gehabt, würden die mich für das hinterletzte zynische Arschloch halten.

    Ein anderes Problem sind wertvolle Tiere. Da kann man genasogut sein Geld vor'm Haus auf die Straße legen, und hoffen, daß nichts davon wegkommt.

    Bis auf die, die keine sind, z.B. ...

    ... sind die einzigen Katzen, die Rudeltiere sind, Löwen. Und bei denen kann man sich auch nur lange einbilden, man sei der Chef.
     
  19. Hellfire

    Hellfire Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    01.07.04
    Zuletzt hier:
    11.11.12
    Beiträge:
    2.477
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.173
    Erstellt: 25.05.06   #19
    Ich merke grade, dass ichs eigentlich gar nich auf den Punkt gebracht hab, deshalb werd ich das jetzt mal nachholen. Ich denke, man sollte diese Entwicklung, Tiere als Schoßtiere zu halten nicht weiterführen und was das angeht auch wieder "back to the roots" gehen. Tiere sind schließlich Lebewesen und kein Besitztum. Doch bin ich nicht der Meinung, dass es dem Tier dadurch schlechter geht als in der Wildbahn, vielleicht sogar besser. Nur ist das nicht unsere Aufgabe. Wir dürfen nich alles beeinflussen nur weil wir Menschen sind und uns das anmaßen. Es ist also sozusagen eine reine Frage der Achtung vor der Natur. Das muss jeder für sich selbst wissen, ich persönlich werde mir nie ein Haustier zulegen. Ich finde wilde Tiere ohnehin viel interessanter. Wer sich für Tiere interessiert, der setzt sich auf nen Hochsitz und sieht zu. Ein Haustier ist kein Interesse für ein Tier sondern purer Eigennutz.

    Also um es kurz und bündig zu machen: Ich denke, man sollte diese "domestizierung" unterlassen und die Natur dahingehend respektieren. Aber ich denke nicht, dass den Tieren dadurch ein Nachteil entsteht. Es ist eine reine Gewissensfrage bezüglich "Respekt vor der Natur".

    @Katzen sind keine Rudeltiere: Ich war mehrfach in Afrika und konnte da Geparden im Rudel agieren sehen. Also entweder war das ne Ausnahme oder du liegst falsch.
     
  20. think.funny

    think.funny Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    30.08.03
    Zuletzt hier:
    22.04.16
    Beiträge:
    1.227
    Ort:
    wo's am schönsten ist ;)
    Zustimmungen:
    13
    Kekse:
    3.013
    Erstellt: 26.05.06   #20
    Das sehen die Herren auf'm Rathaus aber anders... Ich bin Beitzerin dieses hundigen Wildfanges und wenn er Mist macht, stehe ich dafür gerade. Das wichtigste ist doch was ich mit meinem Tier anstelle und wie ich es halte und pflege. Der Rest, ob Besitz oder nicht, ist doch meinem Hund egal...

    Diese Woche ham' wir von einer Gänsefamilie nur noch 2 von 5 Tieren angetroffen. Die "Halterin", die die Gänse idyllisch am Bächlein hält, erzählte mir, das Bisamratten den Gänsen den Graus machen.
    Wären die in einem Gehege gehalten, hätten die 2 Jungtiere noch ihre Mutter und Geschwister...

    ...übrigens sitze ich oft auf einem Hochsitz ;)

    Kannst Du das mal genauer erläutern?

    Ich will ja nicht die Samariterin hier spielen... aber mein Hund ist als Welpe schon "Abfall" gewesen und wurde mit seinen 3 Geschwistern aus einem Müllcontainer geborgen. 2 Davon hab' ich mit meinem Bruder aufgezogen.
    Desweiteren kenne ich eine Frau, die im Tierschutz sehr aktiv arbeitet. Sie hat 4 Hunde, die keiner mehr haben will. Mit denen geht sie täglich 2-3 mal gassi und päppelt sie auf. Sie könnte ihr Gehalt auch auf den Malediven verbrassen, anstatt für Hundefutter und Tierarztkosten aufzukommen.
    Wo ist denn hier Eigennutz zu erkennen?