Tinitus?!!!!

von scabdooBA, 13.12.04.

  1. scabdooBA

    scabdooBA Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #1
    hi
    hab vor ner woche in sportunterricht fußball gespielt und n freund hat mir ausversehen voll aufs ohr gschossen. ich konnt erstma nicht mehr spielen und hatte extremes pfeiffen\pipsen in den ohren und dass stunden später auch noch. am nächsten tag war es wieder leichter und schließlich kurz vor wochenende kaum mehr bemerkbar. dann nach nem anstrengedem wochenende(mass rausch, weggehn und ner fetter jamsecion) is das pfeiffen\pipsen nach genau ein wochen wieder zurück. nun hab ich angst dass ich nen tinitus oder dergleichen hab. wobei ich glaub ich zuvor auch schon nen leichten hatte, wobei mir das nur machnmal beim schlafen gehen aufgefallen ist.
    was glaubt ihr wie wahrscheinlich es ist dass ich nen tinitus hab oder dass ich vll ne trommelfellriss oda etwas vergleichbares hab.
    danke schon mal im vorraus.
     
  2. HollywoodRose

    HollywoodRose Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #2
    Wir sind ja keine Ärzte :D Und selbst wenn, ich glaub Ferndiagnosen sind garnicht erlaubt. Was ich sagen will: Geh damit lieber zum Arzt, egal was dir hier die leute erzählen.
     
  3. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #3
    Mach's besser gleich. Ich hab' seit 2 Monaten durchweg 'nen Tinitus. Werd' mich auch mal demnächst zu 'nem Arzt machen. Ob's noch was bringt?
     
  4. -Avalanche-

    -Avalanche- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #4
    Ich kann auch nur son paar Empfehlungen machen:
    1. Sofort zum Arzt bei sowas.
    2. Immer guten Gehörschutz beim Jammen (nya bei allem was laut ist halt...)
    3. fällt mir grade nicht ein

    das wars
     
  5. Dark

    Dark Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #5
    Wohl nicht mehr...
    Geh aber trotzdem zum Arzt. Dann musst du dich aber auf eine Woche Krankenhaus vorbereiten (Wenn der Arzt es nach 2 Monaten überhaupt noch versuchen will).
    Das ist aber besser, als ein nerviges Piepen im Ohr.
    Und wenn es trotz Krankenhaus (Infusionen) nicht weg geht, ist es zwar ziemlich ärgerlich, eine Woche "verschwendet" zu haben, aber ein Versuch ist es immerhin wert.

    Übrigens...bei mir hats nichts gebracht...war sehr ärgerlich :D
     
  6. Sky

    Sky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #6
    Ein pfeifen im Ohr muss nicht unbedingt davon kommen, dass man zu viel Lärm ausgesetzt war/ist. Das können auch Stresssymtome sein. Ich hatte das auch mal und der HNO-Arzt hat mich aufgeklärt und mir ein paar Tabletten verschrieben, hab die eingenommen und danach hatte ich dieses leichte pfeifen nicht mehr. :great:

    Aber wie auch immer, gehe sofort zum HNO-Arzt! Wird ja nicht so das Problem sein... ;-)
     
  7. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #7
    Ah, ich hasse Krankenhäuser. Ich hab' mir mal die Nase gebrochen, in's Krankenhaus, OP, konnte nicht pennen und hab' nach 20 Minuten Schlaf solange Trouble gemacht, bis die mich endlich rausgelassen haben. Ich halte das doch nie 'ne Woche aus. Hm ... Das muss ich mir erst überlegen. Vor allem, weil ich sowas lieber in die Ferien legen würde ... Ungünstig!
     
  8. Haianson

    Haianson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.04   #8
    deine ohren sollten dir eigentlich wichtig sein.....wenn ich nochma die möglichkeit hätte würde ich mit handkuss ins krankenhaus gehen leider iset bei mir zu spät.....es gibt übrigens auch die möglichkeit das ambulant machen zu lassen ...musste eben ne stunde jeden tag beim hno arzt hocken :D


    kleiner tipp : wenn man tinitus hat einfach net dran denken ... das wirkt wunder und vor allem beim lauten spielen immer schön gehörschutz tragen
     
  9. coffeebreak

    coffeebreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #9
    Bei Verdacht auf Tinitus sollte man sofort zu einem HNO Arzt !!

    Die ersten 2 Stunden sind für den Erfolg der Behandlung entscheidend.

    Wer länger wartet kann sich für den kleinen Kerl im Ohr schon mal einen Namen überlegen.
     
  10. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #10
    Man kann Tinnitus (Tinnitus schreibt man übrigens mit 2 n) mit medizinischer Hypnose erfolgreich und auf Dauer bekämpfen.Man hört die Geräusche dann nicht mehr, auch wenn sie physiologisch bedingt sind. Oft können sie aber auch psychosomatisch sein.
    Hypnose als eine Form der Tiefenentspannung und Suggestibilitäterhöhung hat eine extrem hohe Heilungswarhscheinlichkeit.
    Aus einem Lexikon:
    " Entspannungsübungen wie z. B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder auch Meditation können die Chance auf Linderung drastisch verbessern. Die Chance auf eine vollständige Heilung des Tinnitus ist in den ersten drei Monaten noch sehr hoch."

    Also laber keinen Mist von 2 Stunden. Mit Hypnose hat man sowieso zu allen Zeiten Kontrolle über die Sinneswahrnehmungen, deshalb kann man auch nach 3 Monaten einen Tinnitus noch erfolgreich behandeln.
    Natürlich muss vorher die Ursache des Tinnitus festgestellt werden. Meist reicht eine symptomatische Behandlung durch Hypnose aber, da die physiologischen Ursachen irreversibel sind. Dennoch sollte auch die Möglichkeit erwägt werden, die Selbstheilungskräfte des Körpers auf das Ohr zu fokussierne.
    Eine Heilung über klassische Medizin ist eher unwahrscheinlich.

    Zum Verständnis ist wichtig, dass die Ursachen von Tinnitus nicht vollständig geklärt sind. Es gibt zig Möglichkeiten, was der klassischen Medizin den Weg schon von vornherein versperrt. Ein HNO-Arzt kann möglicherweise eine falsche Diagnose stellen, da eine physiologische Ursache nicht notwendigerweise gegeben ist. Selbst wenn es eine physiologische Ursache ist, ist eine Heilung durch im-Ohr-Popeln unwahrscheinlich. Schließlich kommt es auf die gestörte Akkustik-Wahrnehmung an. Vitaminpräparate oder ähnlicher Schund mögen an zig Stellen wirken, gegen den Tinnitus helfen sie aber sicher nicht.

    Medizinische Hypnose kostet rund 100€ pro Sitzung, es sind bis 10 Sitzungen notwendig.
     
  11. coffeebreak

    coffeebreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #11
    Halt mal den Ball flach, ja! :screwy:

    Im o.g. Fall ist ja wohl zu 99% klar, daß es sich nicht um eine psychosomatische Ursache handelt.

    Hypnose...das Große Allheilmittel (hilft´s eigentlich auch gegen Schweißfüße??)...schön und gut...hat leider nur den kleinen aber feinen Nachteil, daß nicht bei allen Patienten anschlägt (sollte man vielleicht dazusagen).


    @Threadersteller

    Mach´s wie von "Mr.Schlau" beschrieben oder geh in 2 oder 3 Jahren mal zum Arzt, wenn Du mal Zeit und Lust hast....
     
  12. rubinsky

    rubinsky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #12
    Tinitus ist widerlich, solltest Du sofort hin, egal was hier gesagt wird.
    Und vorm nächsten Jammen Ohrenstöpsel kaufen. Auch für Konzerte oder Discos. Ist vielleicht etwas lächerlich, aber hilft.
     
  13. scabdooBA

    scabdooBA Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #13
    mh

    echt cool von euch :great:
    danke für die ganzen tipps, auch wenn n kleine streiterei ausgebrochen is,über die ich aber hinwegsehe
    ich wär sonst wahrscheinlich nie zum hno-arzt gegangen xD
    des problem is dass ich momentan keine möglichkeit habe zum arzt zu gehen.
    kann erst am wochenende hin.
    oda kommt es auf diese 2-3 tage so an, dass ich die schule(wichtige stunden vor klausur) sausen lassen soll?!
     
  14. nallee

    nallee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #14
    tinitus ist so schlimm, das ist horror. mein bruder hat das mit 18 bekommen, als er im schwimmbad nen stecher vom 10m-turm gemacht hat... =/ er hat das jetzt schon sechs jahre, das wünsche ich keinem menschen. so, wie er es immer schildert, muss das unerträglich sein. da geht doch die konzentration völlig verloren. zudem braucht jeder mensch irgendwann mal seine absolute ruhe, einfach völlige stille, aber das geht dann nie..
     
  15. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #15
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  16. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.12.04   #16
    Also, Herr Korritke.

    Erstmal bitte einen anderen Tonfall. Es geht hier durchaus um ein ernstzunehmendes Problem mit u.U. schweren gesundheitlichen Folgen. Da ist etwas Skepsis (gegenüber welcher Methode auch immer) durchaus angebracht.

    Und so aufgeschlossen man alternativen Heilmethoden (ob jetzt Akupunktur, Hypnose, Kräuter oder Homöopathie...) man auch gegenübersteht - sie haben alle ihre Grenzen.
    Es ist sicher richtig, dass z.B. beim "Stresstinnitus" die Schulmedizin oft nicht viel machen kann, während andere Methoden da durchaus greifen.
    ABER:
    1) Mit Methoden, die primär auf psychologischer Ebene arbeiten, kann man handfeste physische Schädigungen von Organen nicht behandeln - bestenfalls Symptome lindern (ein gebrochenes Bein wächst auch unter Hypnose nicht schlagartig oder automatisch gerade zusammen - eine Schiene braucht es trotzdem!)
    2) Gerade bei der Hypnose muss ein Patient sich auch auf die Behandlung einlassen - was eben zu nicht regelmäßig nachweisbarem Erfolg führt. Eine begleitende hypnotische Behandlung (wer's mag) in allen Ehren - aber von einem (möglichst baldigen!) Gang zum HNO-Arzt abzuraten, grenzt an Körperverletzung.

    Der Tinnitus selbst ist ja nur ein Symptom, nicht die Erkrankung an sich. In diesem konkreten Fall geht es offenbar um ein Knalltrauma, also durchaus um eine physische Schädigung des Gehörs. Das ist sehr wohl relevant bei der Wahl der Behandlungsmethode! Und bei aller Liebe und allem Verständnis für Anhänger der Alternativmedizin: Da ist als erstes mal der Schulmedziner angesagt.
    Wie gesagt: Begleitend, ergänzend oder auch dann, wenn sich im konkreten Fall die Schulmedizin als machtlos erweist, kann man immer noch zum Hypnotiseur gehen.

    Jens
     
  17. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #17
    Stimmt, hab das nicht beachtet :rock: und nen knalltrauma kann man reparieren? naja, und sonst ist symptomfreiheit ja immer ne super sache, man kann die ursache ja dann immer noch bekämpfen, braucht halt nen verantwortlichen arzt und patienten. is das gleiche wie bei ner anästesie.

    homöopathie und kräuter sind pseudowissenschaften und akkupunktur was ganz anderes. hypnose ist ein wissenschaftlich nachweisbares und wirksames phänomen. unter hypnose kann man auch physiologische schäden schneller behandeln, sicher auch begleitend.
    dass sich der patient auf die hypnose einlassen muss ist klar, aber wenn sich jemand entschliesst eine hypnotherapie zu beginnen, dann ist das meistens eh gegeben. der hypnotherapeut kann zudem die letzten zweifel bekämpfen.
     
  18. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.12.04   #18
    Nicht unbedingt. Man kann aber zumindest dafür sorgen, dass die Folgen nicht so schlimm ausfallen.

    Hier kommt es aber bei der Dringlichkeit erstmal darauf an, die Ursachen schnell zu bekämpfen. Daher meine Entrüstung. Symptome sind "nur" lästig, damit kann man sich mehr Zeit lassen als mit der Bekämpfung der Wurzel des Übels.

    Auf die Diskussion möchte ich mich mal an dieser Stelle nicht einlassen. Fakt ist: bei allen diesen Methoden ist die Nachweisbarkeit der Wirkung umstritten bzw. nicht einfach und sauber statistisch belegbar. Nichtsdestotrotz können sie helfen, nur nicht immer bei jedem und bei allen Krankheitsbildern.

    Weitere (allgemeine) Diskussionen über Hypno etc. aber bitte nicht in diesem Thread, sondern ggf. einen neuen aufmachen.

    Jens
     
  19. coffeebreak

    coffeebreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #19
    Lieber (Herr?? oder eher Bengel???) Korritke,

    1. Finde ich Deinen Tonfall wie .Jens schon bemerkt hat etwas daneben. Mit etwas besseren Umgangsformen kommt man u.U. weiter im Leben.

    2. Finde ich es eine Unverschämtheit ohne mich und die Hintergründe zu kennen mir Ahnungslosigkeit zu unterstellen. :mad:

    3. Finde ich es etwas Leichtsinnig von Dir Tinnitus (ob´s mit einem oder 2 "n" geschrieben wird ist demjenigen der´s hat wohl so ziemlich wumpe) zu verharmlosen, nach dem Motto "geht nicht sofort zum Arzt, da ist auch nach Monaten noch heilbar".
    Hier lesen auch Kinder und Jugendliche mit, die könnten das letzten Endes noch glauben.

    4. Habe ich einen HNO Arzt in der Familie, der mir meine Aussage nochmal bestätigt hat.
    Desweiteren ist meine Frau Physiotherapeutin, in der Familie wie schon erwähnt der HNO Arzt und noch ein Neurologe.Im Freundeskreis auch noch 1 Osteopathin und eine Heilpraktikerin.
    Also so ganz ahnungslos wei Du denkst bin ich nicht.

    5. Diesen Teil wollte ich eigentlich nicht erzählen, aber ich machs nun doch.

    Ich habe 2 gute Freunde die Tinnitus geschädigt sind, bzw. waren.
    Der erste hat beim Sport einen Schlag aufs Ohr bekommen, danach ständige Ohrgeräusche.
    Der zweite hat´s durch seinen Beruf als Zahntechniker erwischt. Ständiger Umgang mit hochfrequenten Bohrern und Mikrowellen (leichte Ohrgeräusche).

    Der erste hat´s zuerst nicht ernstgenommen und ist relativ spät zum Arzt gegangen.
    Der Zahntechniker ist relativ früh (ca. 1 Woche nachdem es ihm zu nervig wurde) in Behandlung gekommen.
    Beide haben das volle Programm bekommen, Cortison, Sauerstofftherapie, Druckkammer, autogenes Training, Gegenton usw.

    Leider hat es beim Ersten nichts genutzt. Er hat die Geräusche eines Tages nicht mehr ausgehalten. Er hat sich "zugedröhnt" und ist dann im Baggersee schwimmen gegangen. :(
    Nun hat er wenigstens seinen Frieden.

    Der zweite hat den Tinnitus so weit es geht "im Griff".
    Richtig weg ist es bei ihm auch (noch?) nicht.


    So, ich bin jetzt erstmal fertig mit dem Thema. :(
     
  20. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #20
    Du weißt, dass Wissen sich nicht von alleine von Mensch zu Mensch überträgt?
    Mehr hast du ja auch nciht geschrieben. Seltsam.