Tipp für Bedroom Level mit Amp -> Blackstar Debut 15LT

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Hey zusammen,
es gibt ja zum Thema gefühlt tausend Beiträge die verschiedenste Konzepte aufzeigen.
Bin ab und zu darauf angewiesen ne Lautstärke zum Üben zu haben die nur minimal über dem akustischen Pegel einer Esche/Erle Strat liegt.
Einige Amps (zB der gute Behringer* Vintager 10 mit der Sansamp-Kopie als Preamp) klingen kurz vor diesem Level plötzlich sehr blutleer, andere die sehr leise können (meine PCL Vintages) sind vom Master her da unten nicht mehr regelbar...deswegen zog ich es vor in so ner Situation unplugged zu üben...geht ja auch gut.
Dennoch hab ich jetzt den Blackstar Debüt 15LT gefunden, der bei gewünschten Pegel ziemlich geil klingt und gut regelbar ist.
Das Video ist in dieser Lautstärke aufgenommen...macht richtig Laune und geht selbst spätnachts wenn empfindliche Menschen eine (dünne) Tür weiter schlafen😉
Gruß,
Bernie
 
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  • #3
...das Video ist aufgenommen mit einer Amplautstärke die, wie vorher beschrieben, nur ganz knapp über der akustischen Gitarrenlautstärke liegt.
Man kann anhand des Videos also gut hören wie der Amp schon bei dieser Lautstärke klingt.
Wie laut du es abhörst hat damit nix zu tun😉
Jetzt klar?
 
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Ich habe zur Zeit schon meckern ohne Verstärker und Kabel mit meiner strat, da bringt das leider nichts.
Dennoch ist das interessant.
Wie funktioniert das?
 
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  • #5
Was meinst du - 1. den Blackstar Amp oder 2. deinen Sound noch leiser zu bekommen?
1. gute Potis und eh schon leiser Amp,
zwei sehr kleine Speaker die gegen grellen Klang mit Schaumstoffstücken in den Höhen bedämpft sind.
2. Gar nicht...leiser als ohne Amp geht nicht. Klärung der Situation easy bis unmöglich...
 
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Ich finde den Sound meiner Amps Valeton GP-150 mit dem Rockboard Power MOD 150 bei geringen Lautstärken (Zimmerlautstärke) auch sehr gut.
Auf Bedroom Level bekomme ich das nicht, weil meine Speaker (Celestion V30 bzw Gold) da nicht mehr so richtig wollen.
Mit Speaker für geringe Lautstärken würde diese Kombi aber wunderbar funktionieren.
 
Wie kannst du wissen, wie laut ich es höre, wenn ich es bei mir zu hause anklicke?
ich denke das ganze bezieht sich auf den Speaker sound, normal klingen Amps erst ab einer Bestimmten Lautstärke die aus meiner Erfahrung deutlcih über Zimmerlautstärke liegen.

Zimmerlautstärke erziele ich halt über VSTs und Modeler, da kann man auch via Kopfhörere Spielen und bisher ist mir noch kein Übungsamp auch nur ansatzweise in die Region gekommen, dass er Modeling aussticht, ist aber halt auch wieder so ne Sache von Persönlichen Präferenzen, Geschmack, der haptik, und des Wohlfühlens, viele Leute wollen einfach das Klassische Amp dingens und fühlen sich nur damit wohl, da ist es dann schon geil, wenn Hersteller auch dinger am Markt werfen die ein besonders leises Spiel erlauben.

@OldRocker glückwunsch zum Amp und dass er so gut ins Übungssetup bei dir passt :great:
 
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Klingt immer noch ganz gut, wie ich finde.

Röhre mit Attenuator geht bei mir aber schon auch ganz gut.
Aber eine Röhre ohne so ein Ding ist natürlich immer nett.

Ich hatte gestern mal ganz kurz so einen kleinen Laney Cub ausprobiert, um eine Gitarre zu testen.
Ging leise auch erstaunlich gut. Klang sogar ordentlich.
 
Ich befürchte dass es am Ohr liegt, dafür hat man bei Hifi die loudness erfunden.
Zumindest spielt das auch eine Rolle.
 
  • #10
Ich löse das ja ganz anders, mit Kopfhörern... :ugly:

Das klingt dann zwar auch nicht genauso, wie ein aufgerissener Amp klingen würde, aber das tut ein Amp mit Speaker bei der Lautstärke ja auch nicht.

Aber ich kann mir das dann auf den Ohren so laut machen, dass es sich für mich gut anfühlt...
 
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  • #11
Bedroom Level macht bei mir der BOSS Waza Air Kopfhörer. Tolles amp in a room feeling, wobei mir tatsächlich die mitgelieferten Katana Sounds vollkommen egal sind. Ich habe mir einen netten Cleansound eingestellt und den Rest macht das Board davor. Dank Funke alles kabellos und genau so laut, wie ich das möchte. Die Umgebung hört nur die Lautstärke der unverstärkten E-Gitarre*.
 
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  • Ersteller
  • #12
...Kopfhörer-Lösungen waren für mich indiskutabel-analog klingen sie grausam und mit Mideling habe ich prinzipiell Probleme wegen Latenz😉

Deswegen präsentierte ich hier die Lösung für (hätte ich vielleicht noch dazu schreiben sollen) "Old-School-Digital-Modeling-Verächter"😆
 
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  • #13
Den Blackstar Debüt kannte ich noch nicht. Ich benutze aber schon seit Jahren den Blackstar Fly 3. Reicht zu hause locker und klingt auch leise gut.
 
  • #14
Mideling habe ich prinzipiell Probleme wegen Latenz
gewagte these... also selbst bei einer Latenz von 9ms und das wäre wirklich sehr hoch, würde das einer entfernung von 3 meter zur Box eines Analogen Rigs entsprechen....
 
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  • #15
Erst mal Dir @OldRocker danke für die Präsentation. :prost:

Ich finde, man kann die Amplautstärke im Video schon ganz gut einschätzen, weil man ja jedenfalls am Anfang den "nackten" Saitenanschlag im Vergleich dazu gut hört.

Ich hab ja immer noch meinen Bedroom-Amp-Vergleichstest mit 16 verschiedenen ähnlichen Combos (Bedroom-Amps und Modeller) laufen und anhand meines Blackstar HT-5R MKII kann ich jedenfalls soviel beisteuern und soweit zustimmen, dass man bei Blackstar offensichtlich eine ganz gute Technologie für gute leise Sounds gefunden zu haben scheint. Mein Blackstar HT-5R MKII rangiert jedenfalls bei den Top 4 in meinem Vergleich. Aber letztlich ist das, wie auch die konkreten Sounds natürlich Geschmackssache.

Ergänzung: Was Blackstar anbelangt, habe ich in irgend einem Anfall auch einen Blackstar ID:CORE V3 gekauft, der aber - ich denke mal wegen seiner geringen Größe - wirklich jedenfalls bei mir unter Spielzeug fällt. Er bringt zwar Töne und Sounds, klingt aber in Richtung "Handy auf Lautsprecher gestellt".
 
  • #16
Ich verwende schon seit Jahren den Yami THR-5 für mich hat der die perfekte Größe für den AUX-Eingang habe ich mir so einen kleinen 4 Kanal Mixer geholt an dem sowohl Modeler als auch das USB-Audio Interface hängen. Einen Blackstar ID:Core 20 aus der ersten Serie habe ich auch noch aber der rauscht mir zu sehr weswegen der nur noch selten benutzt wird.
 
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  • #17
Der normale Amp kann auch durchaus mal sehr leise eine analoge Seele befriedigen. 😉

Latenz?
Wenn mein aktives Cab mit dem Modeler im direkten Vergleich neben dem Amp steht, dann fühlt sich das schon anders an, aber eine Latenz nehme ich da nicht wirklich wahr.

Aber so ein klassischer 12er Speaker klingt halt anders, als diese ganzen kleinen Schreibtisch Dinger, die wiederum andere Vorteile haben.


IMG_2075.webp
 
  • Ersteller
  • #19
Ich finde, man kann die Amplautstärke im Video schon ganz gut einschätzen, weil man ja jedenfalls am Anfang den "nackten" Saitenanschlag im Vergleich dazu gut hört.
Ja, dazu kommt, dass das Handy ca. 30cm vorm Amp aufm Boden stand und die Gitarre gut 1,2 Meter entfernt und oberhalb war...also für Lautstärke-gewohnte Gitarristen würde ich die Amplautstärke bei der Aufnahme als "ganz knapp über der Hörschwelle" bezeichnen😆
Also so leise habe ich bisher keinen Amp runterdrehen können...
 
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  • #20
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