Tipp: Schmerzen in der Daumenwurzel

von peria, 18.01.17.

  1. peria

    peria Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #1
    Hallo,

    da ich ja gerade erst mit der Tenorflöte angefangen habe bekomme ich starke Schmerzen in der rechten Daumenwurzel (sowieso geerbterweise Arthritis zu erwarten) und vielleicht geht es anderen frisch infizierten ähnlich wie mir:

    Was mir nun sehr hilft ist Traumeel-Salbe (Apotheke) dünn einmassieren und das Knirschen und die Schmerzen gehen superschnell zurück. Ich hoffe ja das sich das Problem mit der Zeit dann gibt ...

    Angefangen hat es damit dass ich mir zunächst von Thomann die günstigste Kunststofflöte habe senden lassen und die war so schwer zu greifen dass ich mich völlig verkrampft habe :-(
    Nun habe ich mir nach einigem Hin und Her die Aulos 211 A gegönnt (kam heute morgen an, freu!) und diese ist obwohl sie keine Klappen hat toll und entspannt für mich zu greifen und ich find sie auch klanglich für Kunststoff in Ordnung - für mich als blutiger Anfänger erstmal das Richtige hoffe ich!
    Liebe Grüße
    Uli
     
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  2. DieDa!

    DieDa! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #2
    Hallo Uli,

    mit der rechten Hand habe ich keine Probleme, aber bei mir ist gerade die linke Daumenwurzel entzündet. Von Weihnachten bis Dreikönige habe ich häufig drei Stunden am Tag geübt - verteilt auf alle Flöten. Das war anscheinend meinem Daumen zu viel. Vermutlich habe ich auch, vor allem beimm Überblasen, das Daumenloch teilweise zu kräftig zugedrückt. Ich schmiere ab und zu mit Voltaren, das ist etwas stärker als Traumeel. Zum Glück knirscht aber noch nichts.
     
  3. peria

    peria Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #3
    Hallo DieDa!,

    mit Voltaren hab ichs noch nicht versucht, ich hatte noch eine Traumeel übrig (war mir mal vom Hundeheilpraktiker für Hautprobleme bei meiner Schäfi-Hündin empfohlen worden). Wenn es wieder schlimmer wird probiere ich mal Voltaren. Mein Cousine (Musiklehrerin) hat mir geraten erstmal nur 10 Minuten am Tag mit der großen Tenor zu spielen aber das geht ja gar nicht!!! Am ersten Tag hab ich dann auch drei Stunden versucht der zu langen Flöte (Thomann-Eigenprodukt, Kunststoff) das tiefe c zu entlocken und das wars dann erstmal :-(

    Ich machs jetzt so dass ich danach wieder die Altlöten nehme, zur Entspannung und das klappt ganz gut.
    Von diesen blöden Daumen lassen wir uns da nichts vermiesen, oder?
    Alles Gute,
    Uli
     
  4. Raverii

    Raverii Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #4
    Vorsicht, Schmerzen bitte immer ernst nehmen - keine Flöte ist es wert, dass man dauerhafte Probleme riskiert.

    Von mir nur erst mal zwei Tipps: Quält euch nicht am Anfang zu sehr gleich mit den tiefsten Tönen. Die kommen fast von allein durch regelmäßiges (entspanntes) Üben und Spielen.
    Meist ist beim tiefsten Ton eine ungenügende Rotation im rechten Handgelenk das Problem. Versucht mal, statt des c das tiefe f zu greifen und dabei das Handgelenk leicht nach außen zu beugen/drehen.
    Wenn das tiefe f dann gut kommt, muss nur noch ein Finger dazu und voila: Das tiefe c!
     
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  5. peria

    peria Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #5
    @Raverii,

    ja, da hast du schon recht. Ich meine das eher so, dass ich versuche keine Angst zu haben, das Spielen eventuell doch nicht lernen zu können ...

    Vielen Dank für den Tipp über f auf c zu kommen, das werde ich auf jeden Fall so versuchen :-)
    LG
    Uli
    --- Beiträge zusammengefasst, 18.01.17 ---
    @Raverii,

    ich musste es gleich ausprobieren :-), es klappt! Supergroßes Dankeschön für den Tipp!:):great::D
     
  6. DieDa!

    DieDa! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #6
    Mit meinem linken Daumen habe ich auch mit der Tenorflöte die größten Probleme, vermutlich wegen der Spreizung. Deshalb übe ich damit zurzeit nicht länger als 5 Minuten am Tag. So bekomme ich trotzdem ein bisschen das Gefühl dafür und sie bleibt eingespielt, mein Daumengelenk hat aber eher Heilungschancen. Insgesamt habe ich das Flöten gerade auf ca. 2 x 15 Minuten pro Tag reduziert. Ich hoffe, in ein paar Wochen ist alles wieder gut.
     
  7. Julore

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    Erstellt: 19.01.17   #7
    Ich habe es mit meinen Plastik-Tenor auch mal komplett übertrieben, weil ich unbedingt das tiefe C für die Aufnahme brauchte. Daraus habe ich gelernt, denn man kann Aufnahmen auch verschieben und sollte es nicht übertreiben.
     
  8. peria

    peria Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.17   #8
    @DieDa!
    Ich wünsche dir ganz schnell gute Besserung! Mehr als 5 Minuten spiele ich auch nicht auf dem Plastiktenor wobei ich die Aulos zum Greifen absolut klasse finde. Hätte ich gleich die bestellt anstatt die Günstigere zum Testen zu nehmen, hätte ich jetzt wahrscheinlich gar keine Probleme :-(. Mit der Meisterstück warte ich jetzt sowieso (die ist auch schwerer vom Gewicht her) und lass sie im Frühjahr überholen und vor Allem auf Barock umstimmen, bis dahin sollten die Daumen ja hoffentlich wieder passen! Den Tipp von Raverii find ich absolut super, das hat mir sehr geholfen - Vielen vielen Dank nochmal und Kekse!
    So, ich hoffe das mit dem Zitat hat so geklappt, ich sehe das in der Vorschau nicht.


    @Julore
    Ja da hast Du absolut recht! Nun mach ich das ja nur so für mich aber ich wurde richtig sauer als das c nur widerlich gequietscht hat!
    Erinnert mich dran dass meine Schwester als sie klein war mal in ihre wunderbare Mollenhauer Alt so reingebissen hat, dass da heute noch ne Macke im Block ist ....
    Ich bin übrigens auch davon geheilt zu glauben, dass Klappen eine Hilfe sind - ich komme mit der "Klappenlosen" jetzt viel besser zurecht
     
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  9. Julore

    Julore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #9
    Die Klappen können bei einem Tenor mit langer Mensur durchaus eine Hilfe sein. Ich könnte meinen Plastik-Tenor auch sonst nicht greifen.
     
  10. Lisa2

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    Erstellt: 22.01.17   #10
    Hmmmm ... Auch wenn mir sehr viel daran lag, eine klappenlose Tenor aus Holz zu bekommen, ist mir die alte Rottenburgh Tenor mit Doppel-Klappe immer noch die liebste. Denn sie lässt sich bequemer greifen als meine beiden Klappenlosen.
    [​IMG]

    [​IMG]


    Die Klappenmechanik ist zwar veraltet und nicht mehr ganz so leichtgängig, wie ich mir das manchmal wünsche. Aber vielleicht lässt sich die Leichtgängigkeit mit ein paar Tricks wieder herstellen.
    [​IMG]

    Schon mehrfach in der Hand gehabt und immer wieder davon angetan: die sehr leichtgängigen Klappenmechaniken mit den Röllchen.


    [​IMG]


    Da nicht an allen Blockflöten dieselben Klappen verbaut werden, macht es Sinn, sich mit diesen Bauteilen etwas genauer auseinandersetzen, wenn man auf der Suche nach DER Flöte ist.

    Zum Vergleich

    Variaton der Röllchen-Klappe


    [​IMG]


    Klappe ohne Röllchen

    Mollenhauer 5416C Denner Comfort Tenor
    [​IMG]

    [​IMG]



    An der aktuellen Moeck Rottenburgh sieht die Röllchenklappe noch einmal etwas anders aus.



    [​IMG]



    Die Bauformen der mir bekannten Kunststoffklappen sind damit in keiner Weise vergleichbar.



    [​IMG] Diese liegt mir so gar nicht.



    usw. usw. ....

    Gruß
    Lisa
     
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  11. Gast 2197

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    Erstellt: 23.01.17   #11
    Die Mechanik mit Röllchen gibt es bei der Böhmflöte schon lange, da finde ich die auch sehr angenehm und leichtgängig.
     
  12. peria

    peria Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.17   #12
    @Lisa2
    Vielen Dank für die tollen Vergleichsbilder, die sind so wunderschön! Ich habe die grausigen Klappen des Thomann-Tenors gemeint (entspricht, zumindest optisch, denen von der Yamaha), mit denen ging aber auch gar nix und meine Versuche damit haben mir das Daumenproblem überhaupt erst beschert. Ich sollte ja eigentlich wissen dass selbst zum Testen die günstigste Variante meist nicht zu empfehlen ist ... Sonst haben auch meine Altflöten Klappen und ich hab' die auch immer gemocht ...

    Die hochwertigen Flöten wie die Traumflöte oder der Denner Comfort Tenor sind für mich grade leider nicht erschwinglich sonst wäre es wohl der Comfort Tenor geworden, den hatt' ich mir schon ausgeguckt :-). Ich will mir auch kein Testpaket schicken lassen sonst lass ich die jeweilige Flöte nicht mehr gehen und ich fände es auch mies wenn ich eh weiß das ich keine kaufen kann ...
    Und ich hab ja die schöne alte Meisterstück, die werde ich umstimmen und überholen lassen und dann hab ich schon an eine Doppelklappe für C/Cis gedacht (die hat bis jezt nur eine Einzelklappe, die nicht mehr richtig schliesst) und vielleicht sogar Klappen für d und e weil die unteren Löcher weiter auseinander sind als jetzt bei der Aulos. Wenn das geht, werde ich versuchen die mit Röllchen zu bekommen :-)

    Ich habe hier mal die Lochabstände um unteren Bereich (um den gehts mir hauptsächlich) von der Aulos 211 und der Möck Meisterstück (sieht ähnlich aus wie Rottenburg). Ich habe schon deutlich mehr Schwierigkeiten bei der Möck :-( obwohl ich denke, dass es sich auch um eine kurze Mensur handelt im Vergleich zum Thomann-Tenor (ich hatte ja als blutiger Laie vorher noch nie eine Tenorflöte in der Hand)

    vergleichMoeckMeister-Aulos.jpg
    Und so sieht die alte Klappe aus:
    klappe-moeckmeister.jpg


    @Julore
    Welchen Plastik-Tenor hast du? Funktionieren die Klappen da?

    In der Bucht gibt es den Angel gerade für 78,--. Nun bin ich in Versuchung ...

    Gruß
    Uli
     
  13. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.01.17   #13
    Die Bilder aus #10 stammen zum Teil von den dort verlinkten Thomann-Beschreibungen. Die darf man einfügen.


    Die Thomann-Tenor kenne ich nicht. Falls sie der Yamaha entsprechen sollte, hast Du einen Längenvergleich auf meinem Foto mit der gerasterten Bastelunterlage. Da sieht man, dass die Moeck-Rottenburgh gegenüber der Yamaha kürzer zu greifen ist.

    Auf meinem Scan aus https://www.musiker-board.de/media/albums/blockfloeten.3990/?page=2 kann man die Maße ziemlich genau auf dem mitgescannten Lineal ablesen. Wenn Du Deine Flöten abmisst, hast Du einen ziemlich genauen Vergleich von den Abständen der Fingerlöcher. Um die Abstände mit den Händen zu fühlen, kann man sich vielleicht damit behelfen, dass man sich den Scan beim Ausdrucken so justiert, dass das Millimetermaß auf dem Ausdruck mit der korrekten Länge abgebildet wird. Dann das Papier um eine Papprolle legen und schon kann man testen, wie sich das greift.
    Das Bild vom Scanner dürfte hinsichtlich der Längenmaße kaum Verzerrung aufweisen. Der seitliche Versatz der Löcher kann dagegen wegen der Rundung der Flöte nicht genau stimmen.

    Ob sich die Maße der Moeck Rottenburgh im Laufe der Jahrzehnte verändert haben, weiß ich nicht.
    Leider findet man selten bemaßte Abbildungen. Mit ihnen hätte man es mit dem Vergleichen einfacher und könnte erkennen ob z.B. Einsteigerflöten der verschiedenen bekannten/verbreiteten Anbieter kürzer mensuriert sind.

    Viele Grüße
    Lisa
     
  14. Julore

    Julore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #14
    Ich habe eine Yamaha, allerdings bin ich damit eher unzufrieden, seit dem ich meinen Küng in Birne habe.

    [​IMG]
     
  15. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.01.17   #15
    Kannst Du das eventuell etwas präzisieren?
    Was genau gefällt Dir an der Küng besser und warum?

    Gruß
    Lisa
     
  16. Julore

    Julore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #16
    Der Yamaha hat eine längere Mensur und dadurch ist der Küng einfacher zu greifen. Ich habe auf den Fotos das tiefe C angespielt um zu verdeutlichen, wie ich greifen muss um das C sauber spielen zu können. Für mich ist der Küng bequemer zu greifen. Auch mit der linken Hand ist es bequemer, weil die Lochabstände nicht so weit sind wie bei der Yamaha.


    Tenor.jpg
     
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  17. Anouk

    Anouk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.17   #17
    Bei mir hat sich das Ausprobieren der vielen Tenöre in Schwelm auch im rechten Daumen bemerkbar gemacht.
    Als ich meine zwei Ansichtsmodelle dann zu Hause hatte, habe ich kurzerhand eine Schnur um den Fuß der Flöten gebunden und mir um den Hals gehängt.
    Nicht die eleganteste Lösung, aber dadurch kann ich mich auf die anderen Finger konzentrieren und der Daumen muss nicht das gesamte Gewicht tragen.
    Langfristig wird der Tenor, den ich am Ende behalte, wahrscheinlich eine Daumenstütze bekommen.
     
  18. Lily de Lil

    Lily de Lil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.17   #18
    Ich werde demnächst darauf gestet, ob ich an der Daumenwurzel Arthritis habe, oder ob es ein Capaltunnelsyndrom ist......vielleicht Beides. Mir hilft eine Dauenschiene recht gut - ist aber keine Dauerlösung.
     
  19. DieDa!

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    Erstellt: 12.03.17   #19
    @Lily de Lil rechts oder links? Auf jeden Fall gute Besserung!
     
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  20. Lily de Lil

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    Erstellt: 12.03.17   #20
    Na, rechts natürlich *lach*
    Danke, DieDa!, das ist ganz lieb von Dir :)
     
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