Todesfälle in der weitläufigeren Bekanntschaft

von GentleGiant, 11.11.04.

  1. GentleGiant

    GentleGiant Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #1
    Heute hab ich erfahren, dass vorgestern ein bekannter von mir gestorben ist. Er war krank und war auch eine nacht im krankenhaus und ist dann aber wieder heimgeschickt worden wo er dann in der nächsten nacht auf grund eines kreislaufzusammenbruchs gestorben ist( er war voll im leben und noch nicht mal 25). (ich weiß nicht genau was es war aber eigentlich nichts wirklich schlimmes vor ner woche war er noch gesund ich glaube es war eine darm-grippe oder sowas in der art)
    Ich hab ihn wirklich sehr wenig gekannt, er hat letztes schuljahr abi auf meiner schule gemacht und seit dem hab ich ihn nicht mehr gesehen, ich war in einigen AGs mit ihm und im jungendgemeinderat unserer stadt, hab dort oft mit ihm irgendwelches krankes zeug gemacht, hatte aber sonst nichts mit ihm zutun. als ich heute morgen in der schule erfahren habe, dass er gestorben ist hat es mich nicht so sehr berührt ich war für die nächsten 5 minuten etwas bedrückt aber dann war ich eigentlich wieder normal gut drauf. als ich dann heimgekommen war hat es mich auf einmal total runtergerissen und ich bin jetzt seit 2 stunden am heulen und hab noch die erinnerung an die stunden mit ihm im kopf und dass er der einzige war, der mich immer fair behandelt hat(werde sonst sehr viel gemobbt und geschnitten). ich verstehe einfach nicht warum mir das so nahe geht, dass er tod ist beinflusst mein leben nicht im geringsten. ich hätte ihn wahrscheinlich auch nicht wiedergesehen, vielleicht mal ne e-mail geschrieben aber mehr auch nicht.

    habt ihr das auch manchmal, dass es euch total nahe geht wenn irgendjemand, stirbt, den ihr kanntet(zur zeit sterben irgendwie so viele leute in meinem umkreis:( ) auch wenn ihr überhaupt nichts mit ihm zutun hattet? wenn ich merke wie es mir geht, tun mir die angehörigen und freunde so verdammt leid denen es jetzt sicherlich noch unendlich mal beschissener geht.

    david
     
  2. JugglerOfJuSa

    JugglerOfJuSa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #2
    bei mir sind aus dem freundes/familien/bekannten-kreis auch schon welche gestorben und jeder tod ging mir nahe.

    ich finde man muss sich für sowas auch nicht schämen, es zeigt auch grad, dass er dir doch viel bedeutet hat (was behandeln etc betrifft) und somit in deinen gedanken weiterleben wird.
    sei eher froh, dass du so einen menschen kennen durftest, anstatt traurig zu sein :great:



    kopf hoch :)
     
  3. Regenwurm Rollt Ranzig

    Regenwurm Rollt Ranzig Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #3
    Ich kann nichts zu Todesfällen sagen, naja vielleicht von meiner Ur Oma, dass hat mich auch traurig gemacht.. Aber mein Beileid bekommst du natürlich.
     
  4. Gothic

    Gothic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #4
    kenn das!
    n kumpel von mir is vor 2 jahren an ner hirnblutung gestorben...war 15.......war total fertig un bins heute noch manchmal..
    Life´s a bitch! :(
     
  5. Exciter

    Exciter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #5
    Dieses Jahr sind bereits 3 Menschen (!) gestorben, die ich kannte.

    Im Februar ein Bekannter aus einem Ort, in dem ich mal 3 Jahre lang gelebt hab. Er hat sich aus Liebeskummer erhangen. Mit nur 19 Jahren.

    Im selben Monat starb dann der beste Freund meines Bruders an einer Lungenembolie. Auch viel zu früh mit seinen 24 Jahren.

    Und vor nem Monat hat sich wieder ein Bekannter von mir erhangen. Er kam aus ner zerrütteten Familie, hatte früh Drogenprobleme und kam dieses Jahr in die berüchtigte Saarbrücker JVA Lerches Flur. Und obwohl er schon 5 Selbstmordversuche hinter sich hatte (und er schon in ner Psychiatrie war) und er immer noch als potentiell selbstmordgefährdet galt, haben diese Schweine von der Verwaltung ihn mit einem Gürtel in seine Zelle gesteckt. In der selben nacht hat er sich dann mit diesem Gürtel aufgehängt. Und er wurde nur 21.

    Manchmal ist es wirklich ganz hart, wenn man nicht weiß, ob man wütend oder traurig sein soll.
     
  6. Cryin' Eagle

    Cryin' Eagle Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.11.04   #6
    Vor relativ genau einem Jahr ist ein Feuerwehrkamerad von mir auf nen Baum gefahren und ein paar Stunden später im Krankenhaus gestorben.
    Er war gerade mal 18 Jahre alt, ich hatte allerdings auch kaum Kontakt zu ihm. Mitgenommen hat es mich trotzdem.

    Das schlimmste war noch, dass ich am gleichen Tag meinen Führerschein gemacht habe und am Unfall vorbeigefahren bin.
    Anschließend durfte unsere Feuerwehr ihn auch noch aus dem Auto schneiden ... war ein beschissener Tag und eine beschissene Woche :(
    Beerdigung mit weit über 300 Menschen; hatten gar nicht alle Platz auf dem Friedhof in unserem Kaff ...
     
  7. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #7
    Ich glaub' mal es haben viele mitbekommen. Sachsen-Anhalt, Wolfen, "Schulhofschlägerei" (zu einer Schlägerei zählen immer mindestens 2)

    Ein Kumpel von mir starb dabei durch Genickbruch ... Er konnte sich nicht mal wehren und alle standen "entsetzt" drumherum und haben NICHTS gemacht. Er war 16 ...
     
  8. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 11.11.04   #8
    Bekannter von mir, wäre heute 23, vor 4 Jahren an ner Überdosis Heroin gestorben, danach hat sich seine Freundin vor nen LKW geworfen und darauf die Mutter von selbiger von ner Brücke gestürzt ... Trifft mich auch heut manchmal noch :(
     
  9. Grooveguru

    Grooveguru Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #9
    Hey ich wei? genau wie du dich jetzt fühlst, Mann. Ich war Schüler auf dem Gutenberggymnasium in Erfurt. Als dieser Ammoklauf passierte war ich zum Glück schon 2 Jahre raus aus der Schule. Aber ich kannte die Lehrer gut, die dabei ums Leben kamen.

    Als ich davon erfuhr war ich erst einmal wie in Trance. Ich habe meine Umwelt überhaupt nicht mehr realisiert. AbsoluteLeere im Kopf. Ich war nicht fähig irgendd ein Gefühl zu empfinden.

    Erst als ich dannvor meiner Schule Blumen niedergelegt habe kamen die Emotionen hoch. Alle Erinnerungen die ich mit den Lehern so hatte und habe geheult aus Wut auf das Arschloch und aus Trauer um die Lehrer. Aber ich hatte wenigsten viele Freunde denen es genausp ging. Geholfen haben da die Gespräche.

    Auch dieser Schmerz vergeht irgend wann wieder. Und du wirst zwar ab und an an ihn erinnert aber dann kannst du damit umgehen.
     
  10. Düsseltier

    Düsseltier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #10
    Eine Bekannte von mir hat sich ertränkt. Ich hatte nicht viel mit ihr zu tun, aber die Story hat mich schon mitgenommen. Sie ist bei Vollmond in ein altes Schwimmbad eingebrochen und ist dann wohl einfach ins Wasser gelaufen, bis es immer tiefer wurde und hat sich dann mit dem Kopf nach unten treiben gelassen.....wie in einem film. Stimmt aber leider. Sie war depressiv und schon als suizid von freunden und familie "eingestuft" worden.
     
  11. Iron-Maiden

    Iron-Maiden Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #11
    Die wichtigste Person in meinem Leben....voriges Jahr...
    ...seitdem is das Leben unbrauchbar......

    Und habe mir oft gewünscht, dass ich gewesen wäre.....
     
  12. Metallic

    Metallic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.04   #12
    Ich habe auch schon einige Familienmitglieder verloren und dachte auch viel nach. Aber nach einiger Zeit dachte ich, dass es neimals im Sinne der Verstorbenen wäre so lange zu trauern. Ich sag mir immer: "Wir sterben alle, der eine früher, der andere Später". Das hat mir immer geholfen. Außer dem wird in der Familie nie über den Tod gesprochen, also hab ich das mal gemacht. Keiner von uns wollte, dass die anderen Jahrelang trauern, da man sich ja immer 2 mal sieht...

    Also Kopf hoch und immer daran denken, was der verstorbene wohl gewollt hätte...
     
  13. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 12.11.04   #13
    "Die wichtigste Person in meinem Leben....voriges Jahr...
    ...seitdem is das Leben unbrauchbar......"

    Das Gefühl hatte ich vor 10 Jahren, als meine Freundin starb aber nach einer Weile kommt man da drüber. Schwer getroffen hat mich auch der Unfalltod von 2 Freunden und Musikerkollegen vor gut 5 Jahren. Ich habe die Musik damals hingeschmissen und es dauerte wieder eine Weile, bis sich alles normalisiert hat.
     
  14. Sky

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    Erstellt: 12.11.04   #14
    Vor 4 Wochen ist ein Stammchater, den ich ca. 3 Jahre aus dem Chat kannte, an einer Alkoholvergiftung gestorben. Wo ich das erfahren habe, war ich erstmal bedrückt und wollte das irgendwie nicht glauben. Na ja aber es ist so, richtige trauer habe ich aber nicht empfunden, da ich diesen Menschen nicht wirklich kannte. Mein Opa ist auch gestorben, gar nicht mal so lange her, da war es schon was anderes..., da es halt die Familie ist, und diese wird immer kleiner, irgendwann stirbt dann auch die Oma, Mutter, Vater u.s.w., und auf einmal steht man ganz allein da. Ich finde diese Vorstellung so erschreckend, will da gar nicht weiter drüber nachdenken.
     
  15. Martinez

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    Erstellt: 12.11.04   #15
    Diesen Sommer ist mein Großvater gestorben, und vor ca. 2 Monaten mein Vater (er war grad mal 52 und ich bin 18).
    Ich glaube, dass Trauer von viele Faktoren beeinflusst wird, z.B. die Todesumstände und der eigene Charakter. Ich habe auch die Theorie, dass einen Todesfälle von Personen, die man nicht so gut kennt, sehr aufwühlen, da sie einen mehr an die eigene Sterblichkeit erinnern als Todesfälle sehr geliebter Menschen, da bei diesen die Gefühle für den verlorenen Menschen die eigene Angst vor dem Tod überwiegen.
    Ich finde es nur verwirrend, dass mir die Trennung von meiner ersten Freundin mehr zugesetzt hat, als der Tod meines Vaters...
     
  16. symbolic

    symbolic Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 12.11.04   #16
    Der wirkliche Wert eines Menschen wird vielen erst dann bewusst wenn er tot ist...
     
  17. michaelkle

    michaelkle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.04   #17
    Der Herbst und der Frühling sind leider die Zeiten wo die meisten die an Krebs erkranken auch sterben... das ist total komisch aber leider wahr!

    Nun bin ich ja in einem Alter das ich mit diesem Thema mehr als nur vom hörensagen betroffen bin da schon so einige Menschen die mir wichtig waren verstorben sind und jeder Verlut ist mir nahe gegangen.

    Ich glaube das gehört auch zu unserer Natur der Musiker, die vielleicht ein wenig mehr als andere Gefühle erleben und dementsprechend auch durch unsere Instrumente anderen nahe bringen können.
     
  18. HollywoodRose

    HollywoodRose Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.04   #18
    Als ich 13 war habe ich mit einem Klassenkamerraden eine Wasserleiche beim Fluß gefunden. Das war ziemlich hart, und ich seh die Bilder heute noch manchmal vor mir. 2 Jahre später ist der beste Freund von meinem Bruder (damals 19) gestorben. Und vor kurzem hat sich mein Arbeitskollege (43) auf dem Dachboden erhangen.

    1991 ist mein Opa gestorben den ich wirklich über alles gern hatte. Ich hab mich morgens zur Schule fertig gemacht da hat meine Oma angerufen und es mir als erstes gesagt. Da war ich 10 Jahre alt. Paar Minuten später hat meine Mutter mich in die Schule geschickt. 1994 ist meine Oma gestorben. Sie hatte Krebs und ich hab sie am Ende kaum noch wieder erkannt. Im selben Jahr ist meine Tante gestorben an Nierenkrebts. Letztes Jahr ist ein Kumpel von mir auf dem Motorrad gestorben. Das hat mich so sehr mitgenommen das ich seit dem nicht mehr Motorrad gefahren bin.

    So könnte ich die ganze Zeit weiter Todesfälle aufzählen...
    Was mich dieses Jahr sehr sehr berührt hat (was bestimmt einige nicht verstehen können) war als mein Kater gestorben ist. Er war 13 Jahre alt, also mehr als die Hälfte meines Lebens an meiner Seite.
     
  19. Sky

    Sky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.04   #19
    Du hast eine Wasserleiche gefunden? Das ist ja echt hart..., da würden mir 1000 Fragen durch den Kopf gehen, war es Selbstmord, Mord, warum, wie, wann, wo u.s.w. Die Polizei wird euch ja auch vernommen haben, man man... und das als 13 jähriger.

    Mit deiner Katze kann ich vollkommen verstehn, mein treuester Hund (der hatte mich früher vom Kindergarten abgeholt!) wurde von einen Auto überfahren. Das war sehr hart für mich, auch kein Hund der danach noch kam, konnte ihn ersetzen..., so was ist absolut nicht möglich. Er war nicht einfach nur ein Hund, er war für mich was besonderes. :-)
     
  20. Swissmetaler

    Swissmetaler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.04   #20
    Doch kann ich verstehen , ich hatte auch mal ne Wunderschöne Katze, hatte ne Enge "Beziehung" zu ihr da sie mein ganzes Leben eigentlich da war, na ja und dann wurde sie von einem Auto überfahren :( Ging mir nahe.

    Hmm und na ja dann sind noch meine beiden Grossväter glaube 2 Jahre auseinander gestorben, das ging mir auch sehr nahe.