tonradform und sinusschwingung

von rs-az6, 21.02.08.

  1. rs-az6

    rs-az6 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.08   #1
    Also, ohne das ich jetzt hier streitereien über magnetische flussdichtenänderung etc. vom zaun brechen will ;) irritiert mich seit längerem folgender gedankengang:

    Die tonräder haben einen (in der draufsicht) wellenförmigen rand zur erzeugung einer möglichst sinusähnlichen schwingung.

    Jetzt wurde mir während meiner ausbildung (kraftfahrzeugmechatroniker) immer erzählt (und es sah auf dem oszi auch immer so aus) das ein am rand mit rechtecken versehenes rad vor einem induktivgeber von natur aus immer einen sinus erzeugt (z.b. starterkranz am schwungrad)

    Warum sind dann in einer tonradorgel ned einfach scheiben mit rechteckigem rand?
     
  2. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #2
    Vermutlich weil "Sinus" nicht gleich "Sinus" ist. Auf dem Oszi kann man nicht klar erkennen, ob ein Sinus wirklich 100% ein Sinus ist. Die Kurve sieht dann zwar sinusförmig aus, aber das bedeutet nicht, daß sie mathematisch auch ein Sinus ist. Um das zu klären braucht man schon einen Spetrum-Analysator.
    Wenn es aber kein sauberer Sinus ist, sondern nur so ähnlich aussieht, dann hört man die Unterschiede.
     
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