Trockenübungen

von Buddy Holly, 19.02.06.

  1. Buddy Holly

    Buddy Holly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.06   #1
    Ich hab mich vor paar tagen am Daumen der rechten Hand geschnitten, konnte somit nicht mehr richtig spielen. Da ich aber auf die täglichen Übungen nicht verzichten wollte, hab ich einfach die Anschlaghand ruhen lassen und nur mit der Linken, Akkordwechsel und Barre-akkorde geübt.

    Die Fortschritte, die ich in den vergangenen Tagen damit erzielt habe sind einfach gigantisch. Sowohl die schnelligkeit als auch die prezision haben sich massiv verbessert. :great:


    Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
     
  2. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.06   #2
    Ja, auch bei mir ist es meistens so, dass ich etwas besser kann, wenn ich es einige Tage übe. :great:

    edit: Ich will damit ausdrücken, dass ich den Sinn des Threads nicht verstehe. Dass man mit Technikübungen manchmal mehr erreicht als mit Songs, sollte klar sein.
     
  3. Imagination972

    Imagination972 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.06   #3

    Er meint, dass er ohne Anschlagen der Saiten - nur mit den eigentlichen Greifen - mehr erreicht hat, also mit Anschlagen.

    Weiß zwar nicht wie das gehen soll, aber wenns geholfen hat, schön. :great:

    Vielleicht aber auch nur Einbildung. :)
     
  4. thommy

    thommy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.06   #4
    Es hilft dir aber nix wenn du mit links was greifen kannst was du links nicht anschlagen kannst, bzw. beides verbinden kannst.
    Koordination rechter/linker hand ist das Stichwort.

    Aber Hammer On's und Pull off's, Legatospiel und Slides kannst du z.B. üben
     
  5. Comrade

    Comrade Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.06   #5

    dito.

    Irgendwo auch klar,dass man die linke hand allein schneller bewegen kann ,wie wenn man sie noch mit der rechten synchronisieren muss.

    Allerhöchstens bei schwierigen Akkorden glaube ich dass das was bringen würde.Da kämpft man dann eher hauptäschlich mit der linken hand.
    Aber alles was in richtung Soli/schnelle Riffs lässt sich nur mit beiden Händen üben.

    Aber keinen Kopf deswegen machen,ein paar Tage Pause schaden nicht,im Gegenteil.
     
  6. Liquidforce

    Liquidforce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.06   #6
    eben!
    die ganze sache- so schön sich's auch anhört, bringt nicht sonderlich viel, wenn du zwar schnell greifen kannst, du beim anschlagen aber immer hinterherhengst, sprich zu langsam bist. vor allem muss die ganze sache harmonieren, und das lernt man halt nur, wenn man beides gleichzeitig übt. abgesehn davon wird so dein gehört auch viel feiner
     
  7. fragelf

    fragelf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #7
    ... ach naja.. ich mach aber hin und wieder.. bzw. eher zum schluss meiner übungen fingertraining indem ich mit allen Fingern nacheinander aufs griffbrett hämmer bzw. pull oder eben legato-zeugs .. bis es es eben etwas zieht.
     
  8. Comrade

    Comrade Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #8
    Sowas wäre z.B. okay.Trainiert eben die Ausdauer.
     
  9. Shapeshifter

    Shapeshifter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #9
    Als anfänger kann es schon was bringen.(Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass es was bringt)
    Es geht ja nicht so sehr um die synchronsierung wenn man Akkorde lernt, sondern eher die Finger der linken hand in richtung Beweglichkeit zu trainieren und vor allem die Bewegungsabläufe zu automatisieren. Mit diesem Training kommt dann auch die Schnelligkeit. Als Fortgeschrittener Spieler lernt man ja auch schwierige Akkorde, indem man sie erstmal langsam übt zu greifen und die rechte Hand dabei so gut wie garnicht benutzt. (Wenn dann nur zur Kontrolle, ob man sauber greift und dass sie halt auch was zu tun hat^^)
     
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