Typische Metal-Riffs

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dirkson
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Ich habe vor kurzem angefangen eigene Stücke mit meiner E-Gitarre zu komponieren.
Diese Riffs sollen später einmal zu Metal Songs zusammengesetzt werden. Leider habe ich keine Ahnung, wie man Metal-Riffs komponiert. Wie verhindere ich, dass ich ausversehen Punkrock, Rock etc. Riffs schreibe?
Was sind typische Heavy/Death-Metal Riffs und gibt es eine bestimmte Spielweise für diese?
 
Eigenschaft
 
Wichtig: Viele leer angeschlagene Palmmutes auf der E-saite, am besten 16el, dann hast schonmal ne solide Vorgabe für Thrash/Deathmetal im style der 80er. Dann noch n paar passende Powerchords rein, z.B. E, F, G, C, A. Was du draus machst is dir überlassen :D
 
Wenn du dich am Komponieren versuchst ist das sehr mutig und du solltest das auf keinen Fall aufgeben.

Mach dich aber frei von dem Gedanken was zu Komponieren was in die Schublade A, B oder C passt.

Wenn dir ein selbst komponierter Riff gefällt spielt es doch keine Rolle ob das Death-Metal Punkrock oder von Wolfgang Petry ist :great:
 
ich hab auch vor einpaar monaten angefangen,mich weg vom covern (slayer, kreator, alte metallica) sondern hin zum selberkomponieren zu bewegen.

ist allerdings gar nich so leicht wie am anfang gedacht, denn ich hatte zwar ideen die sich durchaus geil anhörten, doch irgendwie bin ich vom ganzen covern sehr stark beeinflußt worden. wenn ich nen riff schrieb sagten meine bandmitglieder (fast) immer: boah geil!!! :eek: das klingt ja wie z.b. "violent revolution" von kreator. ich war dann schon immer ein wenig :evil: .

deshalb mein tipp: covern ist gut, aber du darfst den absprung ins kreative, d.h. selberkomponieren nicht vergessen.:great:
 
ja ... was man anfangs für selbst komponiert hällt muss es nicht sein, ich hatte ähnliche erfahrungen udn zwar habe ich dann ausversehen metallieder in einer form umgeschrieben und zwar habe ich die charakteristischen mittel für bestimmte lieder wieder in das selber gemachte eingebunden ... das ist einfach mist und es fällt nicht direkt auf, also prüf das nochmal nach ob es dich oder nen kumpel nicht an irgendwas sehr erinnert das du schon kennst. ist nicht so leicht finde ich. und das mit dem palmuting auf der E saite ist gut, bei metal riffs würd ich sowieso nur auf den obersten 2 saiten 'richtig' spielen, also auf der ersten und 2. saite powerchords greifen weil die dazu eifnach besser passen, und auch die töne die keine powerchirds sind bevorzugt auf den saiten, das problem das du beschreibst erinnert mich sehr an das welches ich hatte aber nen kumpel hat mir dabei schon mit ähnlichen worten geholfen.
 
ich spiel eigentlich immer drauf los..eifnach so ohne plan,spiel die riffs dann solang bis sie gefallen ab und an mal noch nen finger verschieben
ich überleg mir nichtmal genau was ich da jetz spiele und es sind schon schicke dinger dabei rausgekommen. :)
halte mich aber nie an n schema deswegen kanns bei mir passieren das etwas was am anfagn wie metal klingt zwischendran mal einfach ska wird :p
 
Hauptsache ordentlich viel Palm Mute!!!!!!
 
Seit ca. 2 Wochen versuche ich auch immer wieder, was selbst zu komponieren.

Ich hab' zuerst Du Hast von Rammstein mit P.M. geübt und dann plötzlich ist mir was in den Sinn gekommen und hab' dann was draus' gemacht.

Man sollte auch nie aufgeben, wenn etwas nicht klappt, vielleicht klappt's am nächsten Tag ;)
 
Ich denke dass gerade dann wenn man sich beim Covern verspielt immer mal wieder die Chande für eine Eigenkomposition da ist.:D
 
das mit ähnlichkeiten zu anderen Metalriffs, kannst du auch so verschleiern, dass du deine e-Gitarre rauf oder runter stimmst
 
Trailblazer schrieb:
das mit ähnlichkeiten zu anderen Metalriffs, kannst du auch so verschleiern, dass du deine e-Gitarre rauf oder runter stimmst

naja, das möcht ich mal nicht unterstreichen...
 
Wolfgang ist ein ganz netter Herr der tolle Musik macht.

o.0

mal im Ernst kennst du den net? WOLLE?
... ok den muss man nicht kennen wenn man metal hört aber... naja.. egal.
 
Ich würd sagen viel geiles Metal hören, dann bekommst ja ein Gefühl dafür wie es sich anhören sollte :great:


Und eine sexte wird auch die Teufelsnote genannt wegen ihrer animalischen disonanz

sowas wird z.B. gerne im deathmetal verwendet:

C/x-x-x-x-3
D/2-2-2-2-3
A/2-2-2-2-1
E/0-0-0-0-x

dann gibts da natürlich noch das schöne "Paddel the Root"

z.B.
E/0-00-0-00-0-00

und Arbeite viel mit agressiven Rythmen und SCHNELLLLL muss es sein ^^

Wechsel zwischen Spannung, Power/melodischen Passagen ist auch angesagt.

Bissl rumprobieren dann findest schon Sachen die sich nach Metal anhören.
 
das wichtigste ist (ausser meiner sicht) sitz nicht hin und sag, so jetzt komponier ich was! Das haut nämlich nur in den seltensten fällen! Bei mir passiert alles spontan!
 
Hey, da hät ich jetzt auch mal ne Frage einzuwerfen!

Ich und n Kumpel haben jetzt ein zweistimmiges Riff, ein Rythmus und ne Melodie, das wir gerne für ein Lied benutzen würden. Nur finden wir irgendwie keine anderen Riffs, die irgendwie dazu passen.
Könnte mir mal einer weiterhelfen und sagen wie man da vorgehen kann? Welche "Tonleiter" ich benutzen kann? (kommen die Töne C,A,E und C# im Rythmus-Part vor)
Wäre für irgendwelche Tips echt erfreut ;)

Dankeschonmal :great:
 
Dann schaut, dass ihr nen Bass drübermacht.
Dann nimmst du die Bassnoten, der eine spielt die als Akkorde, der nadere bastelt nebenher ein Riff aus den Grundtönen, fertig ist der Refrain...;-)
Ist zwar recht billig, aber ich kenne wenige, denen das auffällt, außerdem MUSS es klingen, es geht gar nicht anders.
.greez.
 

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