Üben - Häufigkeit oder Intensität?

von Eldarion, 17.04.07.

  1. Eldarion

    Eldarion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #1
    Hey

    ich wusste nicht obs hierher sollte oder in die plauderecke.
    also, ich bin zurzeit wieder ziemlcih zum schlagzeug spielen motiviert, da ich in den letzen monaten eigentlich gemerkt das ich ziemliche fortschritte im bereich timing gemacht hab, was eigentlich mein größtes defizit war und es einfach keinen spass gemacht hat immer zu spielen und nach jedem fill rauszufliegen. naja, jetz überleg ich halt:
    solli ch lieber meine tägliche übungszeit auf alle sachen aufteilen? oder lieber jeden tag 1-2 sachen intensiv üben? zum beispiel am montag mehr koordination, etc..
    was meint ihr? ich hab echt ka.

    MfG
    Eldarion
     
  2. GieselaBSE

    GieselaBSE HCA Eigenbau Drums HCA

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    Erstellt: 17.04.07   #2
    Ich würde es aufteilen.
    Lieber alles jeweils ne 1/4 Stunde jeden Tag, als einmal die Woche für ne Stunde üben.

    Zumindest hab ich das so noch in Erinnerung (lieber jeden Tag 1/Stunde als einmal die Woche drei Stunden) So war doch einer der Leit(d)sprüche oder?
     
  3. DrummerOfTheYear

    DrummerOfTheYear Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #3
    ich würd auch sagen, dass die häufigkeit mehr bringt als die intensität, sofern man produktiv übt
     
  4. FonsäÄ

    FonsäÄ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.07   #4
    die gefahr, wenn du eine bestimmte sache sehr intensiv üben willst, ist auch, dass es dir nach einiger zeit keinen spaß mehr macht oder du schnell gefrustet wirst, weil du es anfangs nicht richtig hinbekommst.

    wenn man dagegen nacheinander verschiedene dinge übt (und dann wieder von vorn^^) bleibt man länger motiviert...und wird im endeffekt denke ich auch mehr davon haben.

    wenn du mal richtig demotiviert bist kannst du ja auch mal bissl pause machen oder sachen spielen die du schon recht gut kannst, bei denen bekommst du wieder den spaß, und du kannst vielleicht ein paar von deinen "problemzonen" versuchen dort einzubauen, dann kommt das mit der zeit immer mehr von selbst.
     
  5. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 18.04.07   #5
    Es bringt nix, jeden Tag 5 Minuten Rudiments zu üben.
    Da macht es schon eher Sinn, 2 mal die Woche 15 und 20 Minuten Rudiments zu üben.

    Reine Technikeinheiten sind zwar langweilig, machen aber nur Sinn, wenn Du sie oft genug am Stück wiederholst.
    Thomas Lang sagte da mal sinngemäß:" Zähl nicht die Schläge, zähl die Stunden."

    Im Buch Rudimental Secrets (übrigens von User Peda) ist ne Anregung zu diesem Thema bezüglich eines sinnvollen Übeplans. Die beiden Autoren gehen da von Einheiten zwischen 10 und 20 Minuten aus, die sich nicht täglich gespielt werden, sondern sich in der Woche mehrfach wiederholen.

    GieselaBSEs Anmerkung ist natürlich auch nicht verkehrt. Es macht wiederum keinen Sinn, einmal die Woche ne riesen Einheit zu bauen und den Rest der Woche die Verkampfungen und Überlastungsschmerzen zu kurieren.
     
  6. Beda B

    Beda B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.07   #6
    @ Bob: Freut mich, daß du mein Buch erwähnst!

    Generell kann man sagen, daß Qualität vor Quantitän der Leitspruch überhaput ist!
    Übe das, was du machst, 100% konzentriert und für einen fix festgelegten Zeitraum! und vor allem ohne Radio, Fernseher, Telefon, etc.!!!!!! Unser Hirn arbeitet hier sehr ähnlich wie ein Computer! Du mußt ihm sagen, worauf es sich die nächsten 15, 20 oder auch mehr Minuten konzentrieren soll! Das macht es dann auch! Und als ob man eine innere Uhr hätte, schaltet das Hirn dann ab. Klingt eigenartig, ist aber so! Also ist jede Minute, die man drüber hinaus übt, vergeudete Zeit!
    Auch ist ea sinnvoll, mindestens 5 Tage in der Woche ein gewisses Stundenkontingent zu üben! Wobei da die Inhalte variieren können! Auf alle Fälle müssen sämtliche Themengebiete mehrmals in der Woche durchgearbeitet werden, damit sich das Erlernte und Erübte ins Unterbewußtsein absetzen kann! Denn erst ab diesem Zeitpunkt kann man das Geübte anwenden und einsetzen!
    So - und jetzt genug von dem hochgeistigen Geschwafel: Fleißig Üben - und das so oft wie es geht!!!!

    BEDA
     
  7. Eldarion

    Eldarion Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.07   #7
    hey, schonmal danke. also macht es wohl sinn, sich seine übungszeit in ca. 15min einheiten aufzuteilen.
    jetz nochmal eine frage zu einer einheit. sollte man sich da schon 15min auf einen groove konzentriern (macht mmn wenig sinn) oder eher so: "jetz trainier ich 15min meine linke hand, also mache verschiedene übungen dafür" ich schätze eher letzteres oder?
     
  8. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.07   #8
    Hi, ich will das net verallgemeinern, aber mein Rezept is:
    Sachen die neu sind intensiv, also ruhig mal 1-2 Stunden, üben bis sich das dann nach etwas anhört. Es bringt nix etwas, was man gar nicht kann, jeden Tag 10 Minuten zu üben. Kann mich gut erinnern, als ich diesen typischen "Rockwirbel" rechte Hand-linke Hand-rechter Fuß-linker Fuß mal intensiv geprobt hat, dann hat das am Anfang 2 Stunden gedauert, aber dann klang es richtig geil. Das Intervall bis zum gewünschten "Klangerlebnis" wird natürlich immer kürzer.
    Jetzt kann ich das schon relativ gut und ich sag Dir, ich habe diese Figur vorher schon sporadisch immer mal probiert, aber Du kannst Dir ja ausrechnen, wenn Du das immer nur für 10 Minuten übst, wie lange das dauert, bis Du Deine Muskeln und Dein Gefühl so trainiert hast, bis das richtig rund klingt. Also, lieber mal 4 Wochen so 2-3 mal die Woche 2 Stunden ran an den Feind und Du wirst sehen, es geht schneller vorwärts als man denkt.
    Die Dinge die Du dann schon mal bißchen drauf hast, mußt Du dann natürlich nicht mehr solange üben, aber auch die mußt immer wieder spielen und den Bewegungsablauf "ölen".
    Kann schon passieren, daß Dich da die ein oder andere Sache dann mal ank...! Glaub mir aber, bei den ersten Erfolgserlebnissen, wenn Du dann selbst erfährst daß es was bringt, dann übst Du es zumeist auch gern.
    Also, laß krachen;-)
     
  9. Eldarion

    Eldarion Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.07   #9
    ok, werds mal probiern so :great:
    ich schätze mal die rudiment sachen werden dann mit übungspad nach abends verlagert, wo ich nich mehr ans set darf. weil nachmittags und so, hab ich öfters mal viel zu tun da komm ich net soviel zum üben udn ich darf abends net solange schlagzeug spieln.

    so seh ich das auch :D habs jetz auch selbst erlebt^^
     
  10. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.07   #10
    So mach ich das auch. Viel Spaß und freu mich auf ein feedback, auch gerne per pm. Grüße
     
  11. Beda B

    Beda B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.07   #11
    Viele Wege fürhen nach Rom!
    Unter dem Strich muß jeder für sich selbst heraus finden, welche Art des Übens ihn am schnellsten zum Ziel bringt!

    @ Eldarion: Es macht sehr viel Sinn, einen Groove oder eine Übung über eine längere Zeit zu üben! Ich habe mal Grooves für eine Stunde geübt (immer den selben) und dann ist das Zeug gefahren, aber hallo! Das muß man halt auch durchziehen!
    Nur eine Hand zu üben macht in meinen Augern relativ wenig Sinn, weil du da die Koordination vernachlässigst! Aber das müßte man sich im Dateil ansehen!
    Am Besten mit einem Lehrer!

    BEDA
     
  12. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.07   #12
    rein biologisch betrachtet: nö!

    quantität vor qualität. bevor ich jetzt aber totgeschlagen werde, lasst mich meine interpretation dieser begriffe abgeben:

    quantität ist die frequenz der einzelnen übungen - qualität die länge! mit qualität meine ich in dieser hinsicht _NICHT_ wie man die übungen ausführt - das sollte immer hochkonzentriert sein!

    es ist trotzdem so (wobei ich da bob widersprechen muss): 5 minuten am tag, jedoch sieben tage in der woche bringt definitiv mehr, als einmal die woche 35minuten! das liegt auf der hand, da lernvorgänge durch eine hohe frequenz besser vom hirn aufgenommen werden.

    kann ungefähr mit der korrektur von arbeiten verglichen werden: in den unteren klassen ist es gang und gebe, dass falsch geschriebene wörter 3-xX mal aufgeschrieben werden sollen, damit das nicht nochmal passiert - quantitativer lernvorgang!
    ich schätze mal nicht, dass es ähnlich viel bringen würde, wenn man einmal ein falsch geschriebenes wort sehr langsam und schön auf ne dinA4 seite schreibt :)

    natürlich kann es von person zu person unterschiedlich sein, aber zunächst sollte man von einer sehr hohen frequenz ausgehend üben. ich spreche hierbei von zB. 10x1minute am tag, wenn man nur eine bestimmte sache übt.
    da ein lehrplan aber normalerweise anders strukturiert wird, da man nicht nur ein bestimmtes rudiment übt, schlag ich 10 minuten pro übung am tag vor...das dann aber regelmässig...
     
  13. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 20.04.07   #13
    Du verwechselst da kognitive mit motorischen Leistungen.
    Wenn es darum gehen würde, zb. ein Rudiment auswendig zu lernen, müsste ich Dir recht geben. Das wäre dann eine kognitive Leistung, die durch viele kleine Häppchen am besten verinnerlicht wird. Es geht aber um motorische Leistungen. Ziel ist doch, den Bewegungsablauf (in dem Fall wohl eher das Schönschreiben) zu verinnerlichen. Und das geht nur über die Quantität.
    Auch mit Sport oder Autofahren zu vergleichen.

    Wo wir uns dann wieder angenähert haben.
     
  14. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #14
    ich weiß zwar nit wo das problem liegt, aber ok^^

    und: motorische lernprozesse sind auch kognitiv...geht ja garnit anders:er_what:
     
  15. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 20.04.07   #15
    Das Problem liegt darin, das du meinst, lieber 10*1 Minute Rudiments zu üben als 1*10
    Und da sehe ich den Unterschied zwischen Deiner und meiner Aussage.
    In der Summe mag es gleich sein, aber das Ergebnis ist ein anderes. Du wirst auch nie zu nem Sprinter wenn Du die 100m in 10*10 m Abschnitten übst. Du hättest zwar nen tollen Antritt aber die Gleichmäigkeit über die Distanz, die dich schnell macht, fehlt.



    Willst Du jetzt spitzfindig werden???? Ich bin kein Pädagoge und hab nicht erst genau nachgegoogelt, ob die Verwendung jetzt 100% korrekt ist.
    Wo liegt den der Hauptaugenmerk drauf? Sich rlrrlrll zu merken und fehlerfrei schreiben zu können oder ohne rlrrlrll überhaupt bewusst zu denken, die Schlagkombination in entsprechender Geschwindigkeit ausführen zu können?
    Wie machst Du das beim Autofahren?
    Denkst Du da auch so?
    Hand an den Schalthebel, jetzt Kupplung mit dem linken Fuß treten, Gang wechseln Kupplung mit Gefühl wieder kommen lassen ? Oder gibst Dein Gehirn den Befehl "Kuppeln", und alle dazu erforderlichen Tätigkeiten laufen ohne bewusst darüber nachzudenken ab?
    Deswegen ist es für mich ein Prozess, der hauptsächlich motorisch abläuft. Genau wie es bei den Rudiments sein sollte.
     
  16. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #16
    nicht ganz - 100 meter lauf hat mit weit mehr als mit einem schlichten lernprozess eines bewegungsablaufes zutun! du musst kondition und muskeln aufbauen, richtig atmen usw. wenn du jetzt nur eine technik übst, dann MUSST du NUR den bewegungsablauf zunächst lernen. und genau DAS passiert über quantitativ hohes training...da kannst du sagen was du willst - das IST so. es kann gut sein, dass ich deinen gedankengang missverstehe und du auf etwas ganz anderes raus willst, aber so wie ich das oben geschildert habe stimmt das :/





    ich weiß zwar nicht ob du es gemerkt hast, aber da sind wir uns einig :) man sollte so lernen, dass es "aus dem FF" geschieht - quasi "auswendig" gelernt - und das ist alles durch regelmässiges üben leichter zu erreichen.

    ich glaube wir reden nur n bissl aneinander vorbei^^

    ps.: und nein, ich wollte nicht wirklich spitzfindig werden - nur dich drauf aufmerksam machen, dass du mit dem was du gesagt hast eigentlich das gesagt hast, was ich gesagt habe, mir jedoch damit widersprechen wolltest
     
  17. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 20.04.07   #17
    Rudiments sind ja auch nur ein Bestandteil eines großen Ganzen. Quasi der Bewegungsablauf. Die Atmung (Groove) und der ganze andere Firlefanz ergeben dann das Lied (100m Lauf) :D


    Du hast doch oben gesagt, da muss ich bob widersprechen. Aber wie du schon selbst sagst, wir meinen das Gleiche und reden nur aneinander vorbei.
     
  18. Eldarion

    Eldarion Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #18
    was issen jetz das fazit wenn ich mal sof ragen darf?^^ lieber 10*1 oder 1*10 `?^^ :screwy::D
     
  19. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #19
    ach ich liebe metaphern :D ja genau darum gehts ja...wenn wir n rudiment an sich nehmen, dann ist das quasi ne atemübung beim laufen oder so in der art ;)
    wenn man das zusammen übt, dann ist natürlich dauer der ganzen sache ausschlaggebend...

    @ eld.:

    mein aus der debatte mit bob gewonnenes fazit lautet:

    basic sachen, wie einfache rudiments (single/doublestrokeroll, paradiddl) in erster linie möglichst häufig und DANACH erst möglichst lang üben - dass du immer hoch konzentriert sein solltest, versteht sich von selbst.

    bei weiterführenden sachen (grooves, oder auch muskelaufbau) ist es wichtiger, dass du es zwar regelmässig, aber über einen etwas längeren zeitraum ausübst...

    zufrieden @ bob?!^^
     
  20. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 20.04.07   #20
    :mad: ÜÜÜÜÜB ELDARINON
    VERDAMMT ÜÜÜÜÜB :mad:


















    :D
     
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