Umfrage zu meiner Bachelor Arbeit

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Jackthemule
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Hallo zusammen,

ich schreibe momentan meine Bachelor Arbeit mit dem Thema „Unterschiede in Wahrnehmung und Kaufverhalten bei Signature Bässen und entsprechenden Serienmodellen“. Da hierfür auch selbstständige Forschung nötig ist mache ich eine Online Umfrage die das Kaufverhalten untersuchen soll. Ich würde mich freuen wenn so viele wie möglich mitmachen, damit ich ein möglichst repräsentatives Ergebnis bekomme.
Natürlich ist die Umfrage Anonym.

Hier ist der Link zu meiner Umfrage: www.voycer.de/umfrage.html?sid=42922

Vielen Dank schon mal im Voraus.
MfG Florian
 
Eigenschaft
 
Ich hoffe, meine Bachelorarbeit im Jahre 2020 oder so hat auch so ein tolles Thema. =D
 
Eieiei.

Sorry, aber es gibt im allgemeinen keine Serienmodelle, die Signature-Modellen entsprechen. Das liegt in der Natur der Sache. Von daher ist die Fragestellung ebenso zielführend, wie Beispielsweise "Unterschiede in Wahrnehmung und Kaufverhalten bei Bio-Gurken und entsprechenden Gewächshauszucchinis".

Ich habe mir tatsächlich die erste (?) Seite Deines Fragebogens angesehen und denke nicht, dass der Fragenkatalog geeignet ist, Aussagen zu treffen, die den Anforderungen an eine wissenschaftlichen Arbeit, standhalten.

Wenn Du Dir den Basszähl-Thread und einen älteren zu Signature-Bässen durchgelesen hättest, würdest Du zudem sehen, wie dünn die Luft in diesem Metier ist. Selbst, wenn Du noch das andere Basser-Forum hinzu nimmst.

Ich weiß ja nicht, in wie weit das schon mit Deinem Prof besprochen ist, aber eine ordentliche empirische Arbeit wird so schwerlich dabei herauskommen. Es geht ja schließlich um Deinen Bachelor... By the way, mit Statistik habe ich mich im Studium genug herumschlagen dürfen. SPSS lässt grüßen. Ist, oder war, ja bei den WIWIs auch immer sehr beliebt...

Grüße, Pat
 
Wenn man Fragen darf: Wo studierts du? Das muss ja mächtig Spass machen und locker sein im Vergleich zu meiner FH. So ein Fragebogen würde von meinen Profs abgeschmettert werden bzw. sogar das Thema.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!
 
Eieiei.

Sorry, aber es gibt im allgemeinen keine Serienmodelle, die Signature-Modellen entsprechen.

Das würde ich so nicht sagen. Der Steve Harris Sig. Bass z.B. würde ich nicht unbedingt als eigenständiges Modell sondern vielmehr als modifizierten Preci bezeichnen.
Ich habe mir ja auch bewusst nicht solche Signature Bässe ausgesucht die ganz neu in Zusammenarbeit mit einem Künstler entwickelt wurden, wie z.B den Warwick Hellborg Signature Bass.

Wenn man Fragen darf: Wo studierts du? Das muss ja mächtig Spass machen und locker sein im Vergleich zu meiner FH. So ein Fragebogen würde von meinen Profs abgeschmettert werden bzw. sogar das Thema.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!

SAE Institut falls dir das was sagt. Da ist so einiges lockerer als an anderen FHs (Privatschule eben)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ey, der Abschluss ist absolut anerkannt und vor allem vergleichbar. Und das sogar international! Bachelor machts möglich -.- (wers glaubt...dat klappt nichtmal national. An Uni A den Bachelor machen und an Uni B Master machen wollen? Du musst quasi garantiert ein paar Bachelor-Prüfungen nachholen... epic fail)

Frag mal warum ich mich hier 2 Jahre durch nen Vollzeit-Master boxe und andere sich via 1,5-Jahre Teilzeit-Fernstudium für 10k Euro den gleichen Titel quasi kaufen... -.-

Ich will niemandem zunahe treten, aber selbst mir als Techie-Nerd fällt auf das die Umfrage doch echt lasch ist... Was ist "häufig"? Was ist "Selten"? Nur mal um ein Beispiel aufzuzeigen...
 
Hm, hab jetzt grad Teilgenommen und im Nachhinein fällt mir auf das ich angegeben habe kein Signature Bass zu besitzen. Tatsächlich besitze ich einen Sandberg Basic. Einen Ken Taylor. Ich glaub der Typ ist einigermaßen bekannt und der Bass sein Signature Modell, was? Das weiß ich zwar eigentlich, aber es hat für mich so gar keine Rolle gespielt ... :gruebel:

Grüße
Nerezza
 
Ich möchte wirklich keine voreiligen Schlüsse ziehen. Aber diese Umfrage, die ich in der 7. Klasse nicht einmal mehr gestellt hätte, sagt so ziemlich alles über den guten SAE Ruf aus. :bad:
 
Auch ich will niemandem vom SAE zu nahe treten, ich kenne auch einige die da lernen, aber dann hören zu müssen 'Cool, meinen Bachelor hab ich irgendwie viel schneller bekommen, wie lang brauchst denn du noch an deiner Kackuni?' ist schon irgendwie... Naja, dreist, sorry. Ich weiss schon warum ich letztes Jahr demonstriert habe. Ich habe aber auch an der Umfrage teilgenommen und wünsche dem Threadsteller gutes gelingen!:great:
 
Also mal ganz abgesehen von der Qualität des Studiums und sonstigen OT Sachen:
Mich würde interessieren ob bei einer Umfrage die in dieser geringen Ausführlichkeit gestellt wird, überhaupt relevante Ergebnisse rauskommen können. Aber wenn ich jemandem durchs Abstimmen helfen konnte, ist schonmal ein Ziel erreicht ;)
 
Oh Mann... das klingt ja schon fast nach : ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! ;)

Nix für ungut an den Threadersteller aber um eine statistisch belegbare Aussage zu treffen muß die Grungesamtheit schon recht hoch liegen. Ich bezweifle, dass dies überhaupt gelingt bzw. der Fragebogen die Aussagekraft bewerkstelligen kann. Was ist eigentlich mit "Unterschiede in Wahrnehmung" gemeint?
Gibt es eigentlich dafür eine ausführliche Aufgabenstellung vom Prof.?
 
Wobei mir einige wichtige Punkte in der Umfrage fehlen ...
wie z.B. Alter des Teilnehmers und wie lange er Bass spielt.

Zudem ist die Frage interessant ob man sich ein Serienmodell käuft, weil dieses dem Modell des "Bass-Vorbilds" näher kommt als ein Signature Modell (und weil der Star kein Signature Modell hat). Hat Rickenbacker einen Lemmy Signature? Und Moulin (Forenmitglied) hat sich seinen "James Jamerson Signature" selbst aus einem 50s Precision nachgebaut (der dem Original vermutlich näher kommt als es ein Fender Signature je tun würde).

Es gibt natürlich auch Modelle, die auf Signature getrimmt sind ohne Signature zu sein (wie der Squier Fretless, der auf Jacco anspielt) und es gibt "verdeckte Signature Modelle". Mancher The Police Fan in meinem Alter (Mitte/Ende 40) wird sich das Ibanez Musician Bass kaufen, weil er mehr mit Sting zu tun hat als das Fender Sting Modell (auch wenn der Musician keine Fretless Version ist).

Fender bietet ja auch den "66 Slap Body P-Bass" in der Custom Serie an.
Da steht zwar kein Wort von John Entwistle, aber mancher (mittlerweile wohlhabende) Mann wird sich diesen Bass kaufen, weil John Entwistle so einen Bass spielte. Es war ja ein (preiswerteres) Sondermodell, das damals nur in England verkauft wurde. Wer Entwistle als 15 Jähriger mit diesem Bass gesehen hat, wird ihn sich vielleicht jetzt kurz vor dem Ruhestand (als Investmentbanker) kaufen ...

Und wenn ich Schüler bin und gleichzeitig großer Cream oder Free Fan, dann kaufe ich mir vielleicht den Epiphone EB-3, weil der bezahlbar ist und Jack Bruce und Andy Fraser zumindest einen ähnlichen Bass gespielt haben. Als Andy Fraser Fan juckt es mich "alten Mann" auch immer noch in den Fingern!

Die Frage der Kaufentscheidung nach Idolen ist also weit vielschichtiger - und manches Signature Modell ist weiter vom Idol entfernt als der Bass, den das Idol vielleicht irgendwann mal spielte. Ich würde mir nie einen Warwick Jack Bruce Signature kaufen, obwohl ich Cream Fan bin (oder gerade deswegen?).

Gruß
Andreas

EDIT: Auf jeden Fall viel Glück und fröhliches Graben!
Ich habe 1,5 Jahre (über 2000 Stunden) recherchiert, gezeichnet und geschrieben um meine "Roland Amp History" zu erstellen (440 Seiten mit über 300 Amps aus 50 Jahren). Sie kommt hoffentlich bald raus. War eine reine Hobby-Arbeit zuhause. Vielleicht bekomme ich ja einen H.C. dafür? Aber einen HCA habe ich ja schon.:)
 
So, ich hab die Umfrage auch mal ausgefüllt. Allerdings kommt die auch mir etwas spanisch vor. Ich hab mein Studium zwar gerade erst angefangen, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man aus so wenigen Informationen genügendes und aussagekräftiges Material für eine Bachelor-Arbeit erhalten soll. Auf mich wirkt das von Umfang und Fragestellungen her eher wie eine Umfrage, die ich in der 10. oder 11. Klasse für den Musikunterricht o.ä. machen würde - nicht böse gemeint.
Aber ich kann mich da den anderen nur anschließen - ich würde das Konzept nochmal überdenken und evtl. erweitern (besonders Cadfaels Ausführungen dahingehend fand ich sehr interressant).
 
SAE Institut falls dir das was sagt. Da ist so einiges lockerer als an anderen FHs (Privatschule eben)

Ah, o.k... :rolleyes: Ich wusste nicht, dass der Begriff "Bachelor" so dehnbar ist.
Vergiss was ich oben schrieb. Ich dachte, es ginge um eine Abschlussarbeit an einer Hochschule.

Gruesse, Pat
 
Nuja, auch wenn die Ansprüche an manch privatwirtschaftlichem Institut eher ... überschaubar sind, würd' ich mich da trotzdem noch mal methodisch einarbeiten, mir 'n paar einführende Werke zur empirischen Arbeit zu Gemüte führen und 'n Studiendesign erstellen, das zumindest halbwegs geeignet ist, um zumindest tendenzielle Aussagen zu machen. Repräsentative und valide Aussagen werden sich sowieso kaum ergeben, das dürfte schon an der (unkontrollierten) Gruppenzusammenstellung scheitern, aber das geht dann auch etwas zu weit.

Aber so kannst Du außer ein bissl Mittelwertrechnung ohne eindeutiges Raster und mit überwiegend rein quantifizerienden Umschreibungen halt rein gar nix ableiten bei diesem Fragebogen-Design ... Ist doch irgend wie schade um Zeit und Arbeit, oder?
Ich mein', Du machst das doch net für die SAE, sondern für dich, und willst - hoffentlich - was lernen? Sonst ist es doch letzten Endes nichts anderes als verschwendete Lebenszeit, und selbige ist begrenzt und damit zu wertvoll ;)

Falls seitens der Dozenten und Betreuer nicht genug Input kommt - hey, Du zahlst dafür! Auch wenn es so einfacher für dich ist - Du legst viel Geld auf den Tisch, um etwas zu lernen. Also würde ich entsprechend auch eine zumindest rudimentär geltenden Standards entsprechende Ausbildung und Betreuung einfordern.
 
Ich möchte wirklich keine voreiligen Schlüsse ziehen. Aber diese Umfrage, die ich in der 7. Klasse nicht einmal mehr gestellt hätte, sagt so ziemlich alles über den guten SAE Ruf aus. :bad:

SAE ist was man selber draus macht. Leider ist das bei bezahlten Schulen so, dass man nun mal auf das Geld seiner Schüler angewiesen ist. Würde man zudem hohe Durchfallquoten vorweisen können, weil man nur die guten durchlässt, würden die schlechten natürlich weg bleiben.

Ich habe mich damals halb verrückt wegen der E-Technik Aufnahmeprüfung! Naja, am Ende war es auch nur ein Witz. Und wer lernt kommt auch locker durch die Klausuren.
 
... ich würde Cadfael/Andreas die Arbeit schreiben lassen. Oder einfach schreiben, was er schon geschrieben hat ... :eek:;):D

Nee, mal im Ernst, die Umfrage hat so einige methodische Schwächen, um nicht zu sagen Fehler, die hier z. T. schon genannt wurden.
Aber für sowas gibt es doch Handbücher ... :rolleyes:


Gruß
Ulrich
 
So, habe auch teilgenommen, und schliesse mich mit meiner fachlichen Meinung den bereits geäusserten Bedenken an: mit diesem Fragebogendesign wirst du das Explanandum deiner These nicht signifikant statistisch belegen, bzw. belegbare Zusammenhänge zwischen Signature-Status/Kaufverhalten/anderen vermuteten intervenierenden Variablen darstellen können.
Wünsche aber trotzdem alles Gute (obwohl eine solche Arbeit meiner Meinung nach eigentlich keinen allgemein qualifizierenden akademischen Abschluss nach sich ziehen können sollte)

Gruss
TheMystery

PS. [OT+Klugscheissmodus EIN]
Oh Mann... das klingt ja schon fast nach : ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! ;)

Nix für ungut an den Threadersteller aber um eine statistisch belegbare Aussage zu treffen muß die Grungesamtheit schon recht hoch liegen. Ich bezweifle, dass dies überhaupt gelingt bzw. der Fragebogen die Aussagekraft bewerkstelligen kann. Was ist eigentlich mit "Unterschiede in Wahrnehmung" gemeint?
Gibt es eigentlich dafür eine ausführliche Aufgabenstellung vom Prof.?
Keine Angst, die ist schon groß genug:
Grundgesamtheit vs. Stichprobe
 
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