Umstieg von Gitarre auf Bass?

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Ich habe eine allgemine Frage.Ich spiele schon eine Weile Gitarre,und will jetzt auf Bass umsteigen.Wie lange werde ich,bei regelmäßigem Üben brauchen,bis ich einigermaßen spielen kann und welchen Bass würdet ihr mir empfehlen?(Nicht mehr als 550 Euro)

Vielen Dank im Voraus.


P.S.
Falls euch solche Anfängerfragen nerven,lasst es mich bitte wissen.
 
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hi,

also erstens wirst du natürlich schneller bass lernen, wenn du schon ein bisschen gitarre kannst (noten lesen etc.). ich würde sagen wenn du jeden tag 20-30 minuten übst biste in 2-3 monaten einigermaßen bandtauglich.

zum bass: 550€ _nur_ für den bass, oder mit verstärker?
 
Ohne Verstärker.
Ich will übrigens kein Metal machen.Sondern eher was in die Punk-Rock richtung.
 
Ich bin zum Bass gekommen, weil ich mal in einer Band Gitarre gespielt habe als der Gitarrist nicht da war. Als er wieder kam hat er mich angerufen (obwohl er mich nicht kannte) und gefragt ob ich nicht noch mal ne Probe mitmachen möchte. Da der Bassist dann nicht mehr da bei war haen wir drei Gitarristen uns die erste Probe am Bass abgewechselt und bei den nächsten hab ich dann nur noch Bass gespielt. Wir haben zu dem Zeitpunkt auch hauptsächlich Punk gespielt - ich also schön brav die Grundtöne geachtelt - bin dann aber sehr schnell darauf gekommen was man noch machen kann.
sinngemäßes Zitat des Gitarristen in meiner probieren-was-man-mit-dem-bass-machen-kann-phase: "Bevor wir dch hatten war es Punk jetzt ist es Blues"

Zum Thema Bass:
Hab mir den hier vor einem Monat bestellt:
http://www.musik-service.de/ProduX/Bass/Instrumente/Ibanez_RD500_4Saiter_Bass.htm
Ist ganz Geil, musste nur leider zurück weil der Hals eine krümmung in der Breite hatte und das erste Bundstäbchen nicht richtig drin war.
Jetzt kann ichs kaum abwarten ihn einwandfrei zurückzubekommen...


Gruß Philo
 
Also ich persönlich würde den P-Bass nehmen denke ma das der auch für Punk gut geeignet ist ...
 
da punkbass im allgemeinen (rancid jetzt mal rausgenommen) ziemlich anspruchslos ist seh ich beim umsteigen kein problem!! als bass würd ich dir entweder den Ibanez BTB oder den Yamaha BB emfehlen!
 
Ich habe etwa 6 jahre a-Gitarre gespielt und hatte die Wechsel der Griffe nicht drauf, darum habe ich fast nur gezupft. Für mich war dies ein Vorteil, als ich und zwei Kollegen eine Band machten, bot ich mich gleich als bassist an, alles was ich noch lernen musste sind die Töne auf den Saiten, die Tonleiter konnte ich noch nie und kann sie auch jetzt nicht. Auf http://www.bassic.ch hat es ein Online-Buch auf denen fast alles beschrieben ist für den Anfang, auch das Griffbrett und die verschiedenen Tonleitern werden erklärt.
 
Hoppus182 schrieb:
Also ich persönlich würde den P-Bass nehmen denke ma das der auch für Punk gut geeignet ist ...


Meinst du mit P-Bass den Precision von Fender oder den Peavy?
Ich wollte aber auch schon mal was anspruchvolleres spielen.(ich liebe Rancid)
 
Er meint den Squier P-Bass... Wenn du allerdings 550,- Euro für Bass alleine ausgeben willst, kann ich dir nur den Fender Standard Precision Bass für 499,- Euro bei Thomann zu bekommen ans Herz legen. Das Teil hat den Punksound schlechthin und ist ein absolutes Arbeitsgerät, solide, mit fettem klaren Sound und absolut Bühnentauglich. Zumal der Bass einfach nur geil aussieht... Aber das nur am Rande...

Hier der Link zum Verkauf: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-157158.html

Hier ein paar Bilder: http://www.fender.com/products/show.php?partno=0136100 natürlich nicht in der schwulen Farbe, aber ist deine Sache...
 
Nur mal so am Rande...

Ich selbst bin nach einigen Jahren auf einem Yamaha-Bass (RBX-250, 4-Saiter) schließlich auf Squier Precision-Bässe (5-Saiter) umgestiegen, wobei ich zwischenzeitlich auch die Yamaha 5-Saiter in Betracht gezogen hatte. Preislich war es so die um 20% teurere Alternative, und wenn ich ehrlich bin, ist auch nur mein bundierter Bass (aus der Squier ProTone-Serie) ein ernstzunehmendes Instrument. Den zweiten (Modell wie in der Signatur, aus dem ich übrigens die Bünde am Tag des Kaufs herausgerissen habe :D ) habe ich nur gekauft, um bei fretted und fretless gleiches Spielgefühl (Halsmaße!) zu haben... außerdem waren "fertige" 5-Saiter fretless kaum zu bezahlen.

Eines kann ich definitiv feststellen: Im unteren Preissegment gibt es NICHTS, was in puncto Verarbeitung, Sound und Flexibilität mit den Yamaha-Instrumenten mithalten kann. Für Einsteiger sind sie bedingungslos zu empfehlen, man kann sich da nicht "ver-"kaufen. Manche (wie der oben genannte RBX-Bass) haben eben ein eher "modernes" Design, warten aber dafür mit guten Tonabnehmern und ordentlicher Elektronik auf. Später auf andere Bässe umzusteigen, weil sie besser aussehen, oder für einen bestimmten Stil "passender" sind, das kann man immer noch.

Grüße und keep on growling,
Silverknight
 
@ Silverknight:
Mal eine Frage zu deinem Squire 5-Saiter (Da Ich mir auch zur Zeit überlege auf einen 5er umzusteigen :D ).
Wie ist der von der Bespielbarkeit?
War es leicht vom 4-Saiter auf einen 5-Saiter umzusteigen?
Hat der einen guten Klang?
Ach erzähl mir einfach mal alles was dir zu dem Bass einfällt ;)

Thx schonmal im Voraus...
Greetz Blizzard
 

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