Unterschiede bei Gitarrensaiten ???

von lupuz, 14.12.04.

  1. lupuz

    lupuz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #1
    Hi!!

    Gibt es eigentlich gravierende Unterschiede bei den
    verschiedenen Gitarrensaitentypen?? Wie sehen die
    denn alle aus? Wie fühlen sie sich an?? Was für einen
    Soundtyp (warm/weich oder metallisch) bewirken diese
    Saiten denn? Wie siehst mit der Qualität aus? Welche
    Saiten halten länger?? Und vor allem: bei welchen Saiten
    sind diese "Fingergeräusche" am niedrigsten??

    Hier die Saitentypen, die ich gefunden habe:

    Stainless Steel
    Solid Nickel
    Nickel Round Wound
    Chromes Flat Wound
    Flat Wound/Half Round
    Double Ball End
    Nylon (ich meine die Nylon Saiten für die e-git !!! )

    => NYLON SAITEN FÜR E-GIT http://www.tone-toys.de/de/Saiten.html
     
  2. scoop!

    scoop! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.04   #2
    tjoa ich kann leider nur was zu steel und nickel sagen, wobei die nickel wounded saiten wesentlich weicher und weniger "blechern" klingen. die nickel-strings sind imho auch angenehmer zu bespielen... is jetze nich grad hoch informativ, aber ich wollts ma loswerden =)

    so long...

    scoop!
     
  3. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

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    Erstellt: 15.12.04   #3
    Hier ein paar Infos:

    Die Saiten einer Elektrogitarre bestimmen in großem Maße den Grundklang des Instrumentes. Sagt einem der Klang seiner Gitarre nicht zu, so ist es am einfachsten (und am billigsten), erst einmal mit verschiedenen Saiten zu experimentieren. Erst wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt, sollte man über andere Maßnahmen nachdenken. Wenn der Grundklang einer Elektrogitarre schon schlecht ist, hilft in aller Regel der teuerste Tonabnehmer nicht mehr weiter!
    Je nachdem welches Tonabnehmerprinzip auf der Gitarre verwendet wird, müssen unterschiedliche Saitentypen eingesetzt werden. Elektromagnetische Tonabnehmer erfordern zwingend die Verwendung von Stahlsaiten mit magnetisierbarer Bewicklung. Die Stahlseiten einer Westerngitarre sind dafür nur schlecht geeignet, da die Bronzeumwicklung nicht magnetisierbar ist. Da der Durchmesser ihres Stahlkerns geringer ist, sind die Baßsaiten in der Folge leiser als die Diskantsaiten.
    Beim Einsatz von piezoelektrischen Tonabnehmern können alle Saitenarten - also auch Nylon oder Darm - verwendet werden, da der Tonabnehmer die mechanischen Schwingungen des Korpus durch die Verformung eines Kristalls in ein elektrisches Signal umwandelt.
    Die Diskantsaiten sind in der Regel blank (plain), die Baßsaiten tragen eine Bewicklung aus Stahl oder Nickel. Die dickeren Saiten eines E-Baß sind in mehreren Lagen bewickelt. Es werden verschiedene Saitentypen in unterschiedlicher Qualität eingesetzt. Hier eine Übrersicht:

    1. Plain Strings

    Unter dieser Bezeichnung werden alle nicht umwickelten Saiten zusammengefaßt. Sie sind aus Stahl gefertigt und verfügen manchmal über eine besondere Beschichtung der Oberfläche zum Schutz vor Korrosion. Auf die Klangcharakteristik der Elektrogitarre hat dieser Saitentyp kaum einen Einfluß.

    2. Pure Nickel

    Reine Nickelsaiten, erzeugen einen vollen und warmen Klang. Sie werden gerne von Blues-Fans benutzt. Besonders gut klingen diese Saiten auf Gitarren mit Single-Coil-Tonabnehmern. Bis in die 70er Jahre wurde dieser Saitentyp fast ausschließlich verwendet (Gibson Vintage Pure Nickel-Serie). Im Vergleich zu Nickel Wound oder Stainless Steel hat Pure Nickel eine längere Lebensdauer. Der großer Vorteil dieser Saiten besteht darin, daß sie nach dem Aufziehen nicht so blechern klingen.

    3. Nickel Wound

    Mit dem Aufkommen des Rock 'n' Roll in den 50er Jahren wurden ein harter und höhenreicher Klang modern, der nur durch mit Runddraht bewickelten Saiten („round wound") zu erhalten ist. Aufgrund der rauheren Saitenoberfläche quietscht es jetzt aber beim Gleiten der Finger.
    Ende der 60er Jahre wurde dieser Saitentyp dann auch für den Elektrobaß verwendet. Einer der frühesten Bassisten, die mit solchen drahtigen Klängen Aufsehen erregten, war John Entwistle von den „Who".
    Vernickelte Stahl-Saiten sind heute der Standard. Sie haben mehr Brillanz als flatwounds, die sie durch Verschmutzung und Korrosion aber auch sehr schnell verlieren und dann matt klingen. Nach einem Saitenwechsel ist der Klang häufig etwas „blechern“ (z.B. Ernie Ball Slinky-Serie). Die Saiten müsssen dann quasi erst einmal „eingespielt“ werden.

    4. Stainless Steel

    Reine Stahlsaite, die einen lauten und brillanten Sound erzeugt. Kann einen muffigen Klang der Gitarre verbessern. Ist gut für viel Verzerrung. Nachteilig ist der höhere Bundverschleiß, da die Saitenoberfläche sehr hart und rau ist.

    5. Flat Wound

    Eine mit Flachdraht umwickelte Saite, die angenehme Bespielbarkeit und geräuschfreies Gleiten der Finger ermöglicht. Der Klang ist allerdings relativ dumpf und die Schwingung klingt schnell ab. Dieser Saitentyp wurde in der Anfangszeit der Elektrogitarre häufig eingesetzt. Heute wird er noch viel von Jazz-Musikern auf vollakustischen Jazzgitarren benutzt. Auf einer massiven Elektrogitarre wird unter Umständen einen „fetter“ Klang erzeugt, der lange Zeit erhalten bleibt.

    6. Half Round

    Als Zwischending zwischen „round“ und „flat wound" gibt es auch Saiten, die mit abgeflachtem Draht bewickelt sind („half round“). Sie erzeugen beim Gleiten der Finger weniger Geräusche als die Runddrahtsaiten, liefern aber stärkere Höhen als Flachdraht und halten die Schwingung länger.

    Ulf
     
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  4. seele02

    seele02 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #4
    Zu welcher dieser Sorten kann ich denn dei "Dean Markley Cryogenic activated Blue Steel" zählen???
     
  5. Jsunderland

    Jsunderland Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #5
    Was sind denn so die besten saiten im bereich heavy-metal? (so allgemein)
     
  6. Lupus

    Lupus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #6
    lies doch mal den schönen und ausführlichen post von DerOnkel durch.
    dann müsstest du selber zu nem schluß kommen ;) .

    wobei anctürlich auch immer der persönliche geschmack ne rollen spielt.
    die verschiedenen hersteller nehmen sich imo nicht allzu viel. austesten und schauen was dir am besten gefällt.

    gruß,
    lupus
     
  7. buzzdriver

    buzzdriver HCA - Jackson/Charvel HCA

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    Erstellt: 15.12.04   #7
    Das ist Stainless Steel.
    Wenn man Stahl mit flüssigem Stickstoff behandelt, wird er extrem beständig gegen Alterung und Korrosion und erhält die maximale Härte.

    Der Werkstofftechniker spricht dabei von "Restaustenitumwandlung". Google mal nach diesem Begriff, da wirst Du ganz sicher einiges finden.
     
  8. lupuz

    lupuz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #8
    wow!

    vielen dank euch allen!

    :)
     
  9. agonie

    agonie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #9
    hat die art der saiten eigentlich auch einfluss auf deren zugkraft?

    die stainless steel sind ja z.b. etwas härter/bendings brauchen mehr kraft.
    hast das dann auch zur folge das sie bei gitarren mit tremolo mehr zugkraft (im vergleich zu nickelsaiten bei gleicher stimmung) ausüben und das tremolo stärker angezogent wird ?
     
  10. math

    math Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #10
    ich denke mal schon. deshalb soll man ja auch keine stalhsaiten auf eine konzergitarre 'spannen', weil die zugkraft der stahlsaiten viel staerker ist als von den , fuer kz. gitarren ueblichen nylonsaiten -> konzergitarre geht kaputt.
     
  11. diazepam

    diazepam Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #11
    Richtig.

    Also ich fuer meinen Teil habe die Earnie Ball Stainless Steel fuer mich entdeckt. Ob ihr es glaubt oder nicht: Ich liebe diesen Blechernen Klang :D
     
  12. lupuz

    lupuz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #12
    noch eine schöne frage zum abschluß:

    gibt es große unterschiede zwischen den
    saiten von verschiedenen herstellern??
    d'addario, peavey, fender, gibson usw...
    gibts da unterschiede?? oder ist saite
    gleich saite? egal, von welchem hersteller.

    vielen dank!
     
  13. Erik B.

    Erik B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #13
    Das ist z.T. auch Geschmackssache.
    Wo ich persönlich die Finger von lasse, sind Fender Saiten, wenn du Pech hast, fliegen die dir schon bei der zweiten Probe um die Ohren.
     
  14. inXS

    inXS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.04   #14
    was für Pure Nickelsaiten kann man so empfehlen??
     
  15. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

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    Erstellt: 16.12.04   #15
    Natürlich! Die meisten Hersteller (z. Bsp. D’Addario) geben die sogenannte Massebelegung einer Saite an (µ), das bedeutet Masse pro Länge. Wenn man diese Angabe von [lb/in] nach [kg/m] umrechnet, kann man die Spannkraft (in Newton) wie folgt ausrechnen:

    F0=µ*(2*L*f0)^2

    Darin ist f0 die Frequenz der ungegriffenen Saite und L die Mensur.

    In der Praxis wird von den Saitenherstellern nicht die Spannkraft, sondern die sogenannte Tension angegeben. Sie stellt praktisch die Gewichtskraft dar, mit dem die Saite unter der auf der Erde geltenden Fallbeschleunigung g=9,81m/s^2 belastet werden muß, damit die gewünschte Spannkraft entsteht. Als Einheit wird [kg] verwendet. Berechnet wird die Tension dann so:

    mT=F0/g

    Schaut man sich die Massebelegung der verschiedenen Saitentypen an, so ist leicht festzustellen, daß bei gleicher Dicke unterschiedliche µ's auftauchen.

    Ich habe mir mal den Spaß gemacht und die Tensionen der einzelnen Saiten meines 009er Satzes ausgerechnet. Erstaunlicherweise kommt da keine gleichmäßige Last für den Hals heraus. Er muß sich also immer gegen eine Torsionskraft stemmen, die versucht ihn zu verdrehen. Ob das so gut ist?

    Ulf
     
  16. buzzdriver

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    Erstellt: 16.12.04   #16
    Keine Sorge. Wenn man genauer hinschaut, treten da keine Torsionsspannungen auf, sondern Schubspannungen. Und die steckt der Hals locker weg :)
     
  17. DerOnkel

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    Erstellt: 16.12.04   #17
    Wie immer man das auch nennt, der Hals muß sich gegen eine Verdrehung wehren.

    Wäre mal interessant, den Satz so zusammenzustellen, das eine gleichmäßige Tension dabei rauskommt. Nimmt man die Massebelegung der Saite als potentielles Maß für die erzeugte Spannung, so sollte sich von der ersten zur sechsten Saite eine Gerade ergeben. Ich schau mal...

    Ulf
     
  18. buzzdriver

    buzzdriver HCA - Jackson/Charvel HCA

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    Erstellt: 16.12.04   #18
    Das ist eigentlich keine Frage der Bezeichnung, Torsion (=Verdrehung) ist ein etwas anderer Belastungszustand als Schub. Der Hals dürfte sich dabei nicht verdrehen, sondern müsste zur Seite (mit 'e' ;)) gezogen werden. Wenn die Gitarre keinen Halsstab hätte, würde ich der Verdrehung zustimmen :)

    Lustigerweise habe ich während meines Physikstudiums vor einiger Zeit mal das Problem Gitarrenhals mit einer Finite Elemente Software simuliert.

    Ein interessantes Ergebnis war z.B. dass es letztendlich das aufgeleimte Griffbrett ist, was den Hals vor der Verformung schützt. Das Ding stabilisiert den Hals ungemein. Würde man die Bünde, ohne Griffbrett, direkt in den Hals bauen so ist ein Verzug schon vorprogrammiert.

    Mir hat mal jemand erzählt, dass Fender es in den 70ern mal so gemacht hätte (Bünde ohne Griffbrett in den Hals) und damit eine fast 100%ige Reklamationsquote erzielte hat. :great: Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber das würde ja das Ergebnis bestätigen.

    Ein Ergebnis davon war z.B. auch, dass es keine Kombination aus erhältlichen Saiten gibt, mit dem man eine völlig gleichmäßige Belastung hinkriegen würde. Das würde nur funktionieren, wenn man der Gitarre noch zusätzlich eine andere Stimmung verpasst. Aber dadurch wird das Ding nahezu unspielbar.

    Ja, das ist schon ein sehr interessantes mechanisches Problem :)
     
  19. lupuz

    lupuz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.04   #19
    hallo!

    noch eine (dumme) frage, was bedeuten bei saiten die
    angaben wie 009, 011, 018 usw ?? ich nehme mal an, das
    sind die saitenstärken, oder die dicke der seite?! in welcher
    einheit ist das immer angegeben mm, cm?? soorrry, blöde
    frage, ich weiß... haben die saitenstärken auch einfluss
    auf den klang einer gitarre, oder haben diese stärken
    nur einfluß auf das spielgefühl???

    vielen dank!
     
  20. Domo

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    Erstellt: 20.12.04   #20
    0,09mm; 0,11mm; 0,18mm usw...

    je dicker die saite, desto voluminöser und fetter der klang. außerdem wird ggf. das scheppern verringert, weil bei gleicher stimmung der saitenzug stärker ist. außerdem geht bensings schwerer ;)
     
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