VBA400Hbk Basstop für Gitarre?

von Nicken, 19.11.06.

  1. Nicken

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    Erstellt: 19.11.06   #1
    Hallo Leute,

    ich habe mal eine wohl sehr querdenkende Frage.
    Der Titel lässt es erwarten.
    Kann man ein Basstop Für die Gitarre benutzen (z.B. VBA400HbK)?:screwy:

    Grundsätzlich wäre damit reichlich Bottom vorhanden.:great:

    Nicht daß jetzt jemand meint, ich würde mich lüstig machen, ist echt ernst gemeint. Mein Gitarrenlehrer hat es schon mal gehört, und er meinte das Ding hat gedrückt wie die Sau.

    Ich verweise hiermit auf den Fender Bassamp, der ja auch als Gitarrenamp genutzt wurde, und einen "Hall of Fame-Status" erreicht hat.

    Wie würde ein Bassamp mit einer Metal Verzerrung umgehen?

    Angeschlossen an eine Gitarrenbox, Bassbox, oder sogar beides?

    Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren!

    PS.: Ohne Querdenker mit revolutionärem Spieltrieb gäbe es wohl keinen Rock`n Roll!!!:great:

    Bis dann,
    Nicken
     
  2. Glühbirne

    Glühbirne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #2
    Naja also ich denke das sollte ohne Probleme gehn.

    Von ner Bassbox rate ich mal spontan ab da die Verzerrung dannbei normalen einstellungen recht unangenehm werden könnte.

    Ich selber spiel nen Marshall JCM900 über ne HB 410 und es klingt recht nett und ich spiel auch gerne Verzerrt( EQ: Presence: 0 Bass:10 Mid: 0 Treble: 0^^).

    Also grundsätzlich sollte das ohne Probleme gehen.

    Ich hab auch mal in der Schule mit nem Warp Factor in nen 250 Watt Basscombo(15" speaker ohne horn) gespielt und das klang sehr nett und hat auf zimmerlautstärke die Wände zum Wackeln gebracht^^.

    Allerdings finde ich nen Bassigen Gitarren sound nich sooo doll.(lieber druck aus den mitten)
     
  3. Seraph

    Seraph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #3
    Ist eben die Frage ob die höheren Frequenzen ausreichend abgedeckt werden und nicht nur Matsch entsteht..
    Früher die Amps wie der Bassman von Fender waren ja meistens für die Benutzung durch Bass und Gitarre konzipiert, oder jedenfalls nicht so spezifiziert, dass das eine das andere ausschließen würde.

    Gruß Tim
     
  4. Fusionwedge

    Fusionwedge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #4
    Du meinst den Fender BassMAN ;)

    Ja, hab nen Petersbug, der ne Anlehnung (Kopie?) davon ist.
    Also ich kenne einen Bassisten, der darüber spielt, auch im Studio, und sehr zufrieden ist.

    Habs auch diverse mal über den uralten Behringer Bassamp von unserem Basser gespielt und war klanglich super. Clean halt.

    Probleme gibt es da nicht.

    Du kannst auch Bass über nen Gitarrenamp spielen, darfst dann aber keine Gitarrenbox benutzen! Die würde es zerfetzen, weil die keine tiefen Bassfrequenzen abkann.
     
  5. Glühbirne

    Glühbirne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #5
    Die höheren Frequenzen sind bei Bassamps/Bassboxen sicherlich ausgeprägter als bei gitarren amps/boxen(die ja im vergleich dumpf klingen).

    Denn wie sonst sollte sonst ein Bassist nen guten Slap sound oder Fieldy seinen Klappersound hinkriegen können?

    Bassamp/Boxen sind meißt viel linearer als Gitarrenamps(gehn weiter runter aber auch weiter rauf), ausnahmen gibs natürlich(zb. Ampeg 810 die ja fast nur mitten haben soll)

    Und wegen Gitarrenamp über Bassbox kann ich euch ne menge erzählen^^

    Spiel ja selbst diese Kombination was auch garnicht schlecht klingt. Aber Gitarrenspeaker macht es nicht viel aus solang man leise spielt.
     
  6. Nicken

    Nicken Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #6
    Zitat: Du meinst den Fender BassMAN ;)

    Ja genau den meinte ich.

    Meine Schreibweise war verwirrend. :screwy:

    Syntax: Es wurde damals ein Bassman (Bass-Amp) als Gitarren-Amp genutzt.:great:

    Würde denn wohl die Gitarre so viel Bässe in den Amp schicken?

    Am Gitarren-Amp dreht man die bässe rein. An einem Bass-amp dreht man die Bässe evtl. etwas raus?
     
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