Verkabelung einer Hollowbody

von Joa, 17.07.04.

  1. Joa

    Joa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.04   #1
    Hi,

    vieleicht muß ich die Verkabelung meiner Hollow erneuern.
    Da liegt einiges im Argen.

    Frage: Haben Hollowbodys eigentümliche Schaltungen der Potis oder tut eine übliche Les Paul - Verkabelung ebenfalls ihren Dienst und holt den typischen Klangkarakter aus der Klampfe?

    Grüße, JO
     
  2. Fauphi

    Fauphi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.04   #2
    hi,

    dasselbe Problem habe ich auch gerade. Hab so ne alte Halbakkustik bei der die Poties total kaput sind. Bisher hab ich sie direkt also ohne poties verbunden, was aber auch nich das ware ist. Und da ich mir nun Emgs für ne meine andre Gitarre gekauft habe will ich nun die Poties meiner LesPaul Kopie in die Halbakkustij reinbauen aber irgendwie will das nich so ganz. Also war super wenn das jemand wüsste ob man da was besonderes beachten muss oder so.
    Oder gibts vielleicht so ne Site wo beschrieben ist welcher anschluss an so einem Poti für was ist, wär auch ganz hilfreich?

    MfG
    Fauphi
     
  3. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 17.07.04   #3
    Kommt auf deine Hollow an. Wenn sie zwei Humbucker hat und jeweils 2 Vol und Tonepotis, dann ist das normalerweise identisch mit der Paula.

    Ich hab eine, die hat nur für beide PUs jeweils ein Tone und Volpoti. Tuts auch. Vom Ton her kann man dasselbe rausholen. Aber beim Umschalten der PUs muss man halt evtl. auch an den Potis was ändern, wenn gewünscht. So wie bei allen Gitarren, die nur Mastertone und Mastervolume haben.

    Hat mit dem Gitarrentyp aber an sich nix zu tun.
     
  4. Joa

    Joa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.04   #4
    Hallo,

    die Hollowbody hat 2 Vol- + 2 Tonepotis. Wird geregelt wie Les Paul, nur als Eingang der Potis wird immer die Mitte benutzt. Und das gefällt mir gar nicht. Habe zu dieser Verdrahtung nur negative Lektüre gefunden. Zumal derwegen am Volumepoti ein Höhenrettungswiderstand angelötet ist, der auch nur minimal helfen soll. Da es eine Gibson ES Signature ist, schätze ich den Korpus und Hals nicht für minderwertig ein. Allerdings kann man den Hals als extrem steifes Brett bezeichnen (3-teilig).

    Können denn andere Poti-Ein-Ausgang-Konstellationen sowie Kabelquerschnitte maßgeblich am guten Ton beteiligt sein.
    Jedenfalls bin ich von der stinknormalen Schaltung einer Les Paul überzeugt (Eingang der Potis immer außen, ohne Höhenabzweigwiderstand, 500kOhm Potis linear und progressiv).
    Die Potis meiner Hollow geben z.B. keinen Aufschluß über linear oder progressiv.

    Grüße, JO
     
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