Warwick Corvette Bubinga bei MS

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hi!

hab mal eine Frage, und zwar gehts um den

Warwick Corvette Bubinga 5-Str. aktiv

In der Artikelbezeichnung steht dass der Bass aus Bubinga ist, und in der anschließenden Beschreibung steht dass der Bass aus Ovangkol ist. das sind doch nicht die selben Hölzer oder?

kann mir mal einer die Eigenschaften der beiden Hölzer erklären?

danke schonmal!

CM
 
Eigenschaft
 
Schreib doch mal eine Mail hin und Frag aus welchem Holz er geschnitzt ist!

Soweit ich weiß ist der Corvet aber aus Bubinga und nur der Hals aus Ovangkol....
 
Naturkosts schrieb:
...Soweit ich weiß ist der Corvet aber aus Bubinga und nur der Hals aus Ovangkol....
... kann mir mal einer die Eigenschaften der beiden Hölzer erklären?

... und Ovangkol entspricht Wenge
 
ist das der gleiche?

Klick

CM
 
nein. der 2te is aus sumpfesche....lesen is von vorteil ;)
 
d'Averc schrieb:
... und Ovangkol entspricht Wenge
afaik sind das verschiedene hölzer. aus wenge sind glaube ich nur die griffbretter.
 
Der Korpus ist aus Bubinga und der Hals aus Ovangkol

Es handelte sich um einen Schreibfehler

MFG
 
Eugen Zinn schrieb:
Der Korpus ist aus Bubinga und der Hals aus Ovangkol
Es handelte sich um einen Schreibfehler
MFG
Bevor wir auf`s chat-Niveau abrutschen und um weiteren Postings zuvorzukommen: Das hatten wir m. E. schon:

Zitat von Naturkosts
naja, der Bubinga ist aus Bubinga, ist eben ein anderes Holz, find den Ton ganz fein....
solltest am besten mal beide anspielen um zu hören welcher dir besser Gefällt vom Sound her, man kann sicher nicht objektiv sagen dass der Bubinga besser klingt..
Zitat von mir
Stimmt da irgendwas in der MS-Beschreibung nicht? Lt. Warwick sind die Corvette-Standard alle in Bubinga. Der "Bubinga" ist jedoch beschrieben:
Ovangkol Body
Ovangkol Hals
Persönlich favorisiere ich (altmodisch ) Ahorn-Body. Optimal wäre wohl: Teste doch ´mal Warwicks mit identischer Bestückung im Vergleich.
(P.S. Warwick Specs: http://www.warwickbass.com/specs.pdf)
https://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=32876
 
danke mal an alle!

jetzt hab ich alle informationen die ich wollte!

CM
 
d'Averc schrieb:
... und Ovangkol entspricht Wenge

Aber nur insofern Warwick, als Wengé wg. der politischen Verhältnisse in der Zentralafrikanischen Republik knapper wurde, selbiges durch Ovangkol ersetzt hat.

Wengé ist sehr hart und klingt aggressiv zuschnappend, sehr gut für Slapper.

Ovangkol (= Shedua, Ehie, Amazaque) ist zwar mit Bubinga verwarndt, hat aber klanglich bessere Höhen wie Tiefen zu bieten. Bubinga hat mehr Tiefmittendruck.
 
P
  • Gelöscht von Paul Denman
Heike schrieb:
Aber nur insofern Warwick, als Wengé wg. der politischen Verhältnisse in der Zentralafrikanischen Republik knapper wurde, selbiges durch Ovangkol ersetzt hat.

Wengé ist sehr hart und klingt aggressiv zuschnappend, sehr gut für Slapper.

Ovangkol (= Shedua, Ehie, Amazaque) ist zwar mit Bubinga verwarndt, hat aber klanglich bessere Höhen wie Tiefen zu bieten. Bubinga hat mehr Tiefmittendruck.

toucher Heike - verwendet warwick deshab für den Hals den Verbund Ovangkol/Wenge?
 
d'Averc schrieb:
verwendet warwick deshab für den Hals den Verbund Ovangkol/Wenge?
Wengé i.d.R. nurmehr für's Griffbrett (Ebenholz beim Thumb und bei anderer Fretlessversionen) wg. besagter tonaler Eigenschaften. Man kann einfach mehr Griffbretter als Hälse aus einem Holzblock schneiden...

Bubinga ist übrigens auch ein gutes Holz für Griffbretter (Palisander ebenbürtig), wie auch für mehrteilige Hälse analog der beliebten Kombination Ahorn/Purpleheart (letzteres eine Palisanderart) zu verwenden. Aber Warwick ist ja auf dem Trip "the sound of [hard] wood" <nixfürungut... aber der originale Streamer vor 20 Jahren war doch so toll!!!!>
 
wenn ich jetzt aber das foto betrachte, muss ich sagen dass das holz des korpus überhaupt nicht nach bubinga aussieht. das hat normalerweise meiner erinnerung nach eher eine färbung die ins orange bzw. bis in violette töne.
könnte natürlich auch an der farbtiefe des bildes hängen.
 
@harry:
danke, ja des trifft es besser. der farbton scheint hinzukommen. klar, dass allein durch die maserung des holzes jeder bass zum unikat wird. bei hölzern, die von einem stamm schon recht unterschiedliche farbgebungen haben können steigert sich dieser effekt wohl.
 

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