Was eher neu: AMP oder Tonabnehmer

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pc-power
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Hallo,

ich hab mal einen persönlichen Beratungswunsch an euch!^^

aalso... ich hab im Moment 90€ zur verfügung und überlege mir, einen Humbucker zu kaufen oder "100€ zu warten" und mir diesen verstärker kaufen. Mein jetziges Equipment besteht aus folgenden Teilen:

Fender Squier Bullet Strat <--- Damit bin ich auch eigentlich völlig zufrieden
Harly Benton HB-20G (AMP) <--- gefällt mir nicht so ganz, ist aber noch eigentlich ok
Zoom G1X (Effektpad) <--- is ok

was meint ihr? Humbucker, oder AMP?
(Und bitte kommt mir nicht damit, dass ich, wenn mir mein Equipment noch gefällt, ja nix neues brauche :D )
 
Eigenschaft
 
Warum willst du dir denn einen Humbucker kaufen wenn du mir deiner Squier zufrieden bist ?
Ich denke wenn solltest du lieber den Amp nehmen. :)
Da hat man eigentlich immer mehr von weil die Pickups zwar schon etwas verbessern können, aber mit dem Amp würdest du mehr erreichen.
 
dachte ich mir eigentlich auch... naja.. kost ja auch das doppelte...
 
Nimm den Amp, ich glaube nicht, dass dir neue Pickups wirklich weiterhelfen würden.
Oder spar noch ein wenig länger und nimm noch nen besseren Amp :D
 
bei mir war die disskusion zwar zwichen klampfe und verstärker aber ich hab mich letztendlich für den verstärker entschieden und noch lange auf eine besseere gitarre zu sparen weil mir gesagt wurde dass der verstärker mehr klang machen kann als ne neue klampfe zum bsp. :
gammel klampfe +gammel amp: naja
gammel Klampfe+ guter amp: aha schon besser
teure klampfe+ gammel amp: kaum änderung
 
Also, wenn du mit der Bespielbarkeit der Klampfe gut klar kommst, spar auf nen ordentlichen Amp. Ich selber bin überhaupt kein Fan dieser Fender-Transen. Wie schon genannt sind die Cubes und Voxes schon ganz nette Verstärker für wenig Geld.

Tonabnehmer lohnen sich meiner Meinung nach erst mit einer wirklich guten Klampfe und vor allem nem ordentlichen Verstärker, der das Signal relativ getreu wiedergibt. Ich selber spiele gerade eine gemotzte Fender USA Strat über (ja..) nen micro cube und nem Vst-Plug Verstärker à la Amplitube. Das ist erstmal ne Notlösung bis ich mir den Peavey Classic 30 angeschafft habe. Dennoch sage ich mal so, dass ein Tonabnehmerwechsel im jetzigen Moment den Sound relativ irrelevant verändern würde. Als ich damals in meine Erste Klampfe (ne Pacifica 112 meine ich) nen Paar Tonabnehmer von Fender eingebaut hatte, war ich mehr als entäuscht.

Gruß
 
Im Falle Squier würde ich unbedingt zu besseren Pickups raten bevor man überhaupt was anderes anpackt. Denn die werksseitig verbauten werden auch mit einem spitzenmäßigen Boutique-Amp immer noch nicht gut klingen. Man sollte also vorn an der Quelle anfangen, nicht hinten.
 
Im Falle Squier würde ich unbedingt zu besseren Pickups raten bevor man überhaupt was anderes anpackt. Denn die werksseitig verbauten werden auch mit einem spitzenmäßigen Boutique-Amp immer noch nicht gut klingen. Man sollte also vorn an der Quelle anfangen, nicht hinten.

ich bin da dennoch der Meinung, dass es besser ist mit mittelmäßigen Pickups über nen besseren Verstärker zu spielen, als mit sehr guten Pickups über nen schlechten Kasten.

Gruß

edit: optimal wäre erstmal nen vernünftigen Verstärker zu kaufen und wenn man dann Geld hat, jenes in neue Tonabnehmer zu stecken. Das ist meine Meinung und beruht auf meinen Erfahrungen. Das kann aber jeder anders sehen und das ist auch gut so, sonst wäre dieses Forum ja sinnlos ;)
 
aalso... ich hab im Moment 90€ zur verfügung und überlege mir, einen Humbucker zu kaufen oder "100€ zu warten" und mir diesen verstärker kaufen.
Ich denke mit einem Amp wäre Dir eher geholfen ... wie "praktisch" :rolleyes: das ich Zurzeit gerade einen quasi neuwertigen 30 Watt Amp von Ibanez im Flohmarkt für 90 EUR anbiete ... http://www.musik-service.de/Musiker-Flohmarkt-fly29343de.aspx ... neu kostet das Kerlchen 148 EUR beim große Bruder T.

Wenn Du Fragen zum Amp hast, stehe ich Dir gerne Rede und Antwort :)
 
ich bin da dennoch der Meinung, dass es besser ist mit mittelmäßigen Pickups über nen besseren Verstärker zu spielen, als mit sehr guten Pickups über nen schlechten Kasten.

Mal logisch nachgedacht: wenn vorn Kacke rein kommt, was kann dann hinten rauskommen?
 
Ooooch Leuts, die PUs der bullet sind so schlecht ja nicht, aber eher für cleane Sachen geeignet:



Find ich jetzt gar nicht mal übel.... (Epi VJ, Artec delay)

Aber dein amp ist auch nicht sooo toll...

Wieso nicht beides?
Günstig nen Humbucker ersteigern und in die vorhandene einbauen, geht ins selbe Pickguard, sitzt halt einen Tick weiter weg vom Steg - macht aber nichts, und ein Löchlein bleibt auch, wegen der SC Schraube.

Dann gibts erst mal Dampf für die Zerre und mit nem anderen amp ist das sicher besser.
Anstatt des Fenders vll. eher den da.....
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame-Vintage-Line-GX60R-Combo-/art-GIT0010463-000
(ist ja sehr ähnlich, preislich passts!)

So kriegt man beides für ca. 150€, kann den amp sogar im Proberaum ausführen und fürs erste wäre das soooo schlecht nicht.
Dann vll. noch nen gebrauchten POD dazu....

UND irgendwann mal auf was besseres upgraden, das kost dann jedoch mehr als 200€

500-600€ sind dann schon fällig, also für Gitarre und amp - drunter würd ich nicht gehen und lohnen tut sich die Suche nach Gebrauchtware allemal, es gehen immer mal wieder gute Sachen zu super Kursen weg...

Hatte grad selbst bei ebay einiges zu günstigen Preisen losgeschlagen....
Da kann man immer noch Neuware fast zum halben Preis ergattern. Geduld!

Aber Empfehlungen kann man machen, bis zum erbrechen - es gibt immer mehr Möglichkeiten als eine Einzige!

Mal logisch nachgedacht: wenn vorn Kacke rein kommt, was kann dann hinten rauskommen?

Menschlich gesehen stimmt allerdings nur Letzteres.... also der output :cool:

Wir sind ja keine Fliegen!
Wie heissts? Esst Schei**e - Millionen von Fliegen können nicht irren
 
Ach komm, Du weißt wie das gemeint war ;)
 
Ach komm, Du weißt wie das gemeint war ;)

...du lädst mich nicht zum Essen ein :D ...du nicht! :cool:

Klar weiss ich das :rolleyes:

...aber ich verzieh mich lieber wieder in den Keller :D Krach machen :eek:
Bevor ich mich verleiten lasse, wieder so ultimative allgemeingültige und einzig richtige Empfehlungen auszusprechen. :D

Gitarristen sind schon ein furchtbares Volk :redface: - ich kanns nachfühlen, aber ich schwenk auch grad wieder zurück zu meinen Trommeln. UND da sehe ich es tatsächlich fast emotionslos, was das Zeugs anbetrifft... es funtioniert und ein Scheiss ists auch nicht!

Hat Vorteile, ich mag es sicherlich - aber all das Gehype wegen jeder Unterlagsscheibe, oder sonstigem kleinkrämerischen Gedöns kann schon mal auf den Zeiger gehen :D
Hat jetzt nix hier und mit dir zu tun, ich stelle das halt im Laufe der Zeit fest.


= bewusst kleingeschrieben, da nur am Rande.
 
meine Meinung ganz ehrlich: auch wenn das WeihnachtsG.A.S. noch so juckt, lass beides sein. In meinen Augen sind für beide Alternativen die 90 Euro zum Fenster rausgeworfen.

Behalte die Ruhe, verschaff dir mehr Übersicht,... in der Zeit kannst du auch mehr ansparen und wenn dann das Budget über 200 oder 250 angewachsen ist, frag hier noch mal nach ;)
 
Aus eigener Erfahrung: Eine Squier Bullet Strat an einem Twin Reverb klingt um Längen besser als eine Gibson SG Standard an einem Frontman :cool: Also lohnt es sich definitiv m.E. mehr, in den Amp zu investieren, da die Squier für Anfängerzwecke total ausreicht. Ist ja auch der Tenor. Wenn Du Dir einen mundgeblasenen Vintage Custom Pickup mit Mondstaub in eine 100 € Klampfe einbaust und das über einen 60 € Amp spielst, wird es immer noch (denn da kommt der Kot eben raus) in letzter Instanz nach dem Kofferradio-Speaker des Harley Benton klingen.

Ich füge hinzu: Dass mir die Bullet PUs nicht reichen, habe ich erst gemerkt, als ich sie am großen Amp im Bandbetrieb einsetzen wollte. Da fehlte ihr etwas die Präsenz und der definierte Ton (zu deutsch: es matschte etwas, und das soll eine SC-Gitarre clean natürlich nicht tun). Ist mir aber zuhause gar nicht aufgefallen, beim Üben über den Heimamp (Epi VJ / Fender BJ).
 
Mal logisch nachgedacht: wenn vorn Kacke rein kommt, was kann dann hinten rauskommen?

nagut das ist auch ansichtssache.. meine ohren erzählen mir, dass der größte anteil des Gesamtsounds aus dem Verstärker kommt (von den Fingern mal abgesehen, damit ich nicht gleich angeschnauzt werde ;)).

Ich persönlich investier doch nicht in Pickups die 100-200 euro kosten, um mich dann an nem 200€ Verstärker über den grandiosen neuen Klang zu erfreuen ^^

selbst wenn das input gut ist, dass output aber dreck ist, kommt auch nur dreck raus. Mit meiner Lösung kommt man näher dran, aus scheisse bon-bons zu machen.

Gruß
 
sry, dass ich das wieder ausgrabe, aber ich hab nochmal ne frage: FALLS ich mir den fender fm65R kaufen würde, hat der n kopfhörerausgang?^^ (wahrscheinlich ne dumme frage aber naja...)
 
Der Roland Micro Cube (ziemlich sicher auch die anderen Cubes) hat auf jeden Fall einen Kopfhörerausgang und ist sehr flexibel :D
Vom Frontman bin ich nicht so arg begeistert.... da hat mir sogar der kleine Micro Cube klanglich besser gefallen, der Fender war eben ca. doppelt so laut, was mir bisher aber nichts gebracht hätte.
 
hat er denn nu n Kopfhörer ausgang oder nicht?
 

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