was haltet ihr vom EU-Klimaplan der Autos teurer macht

von alex12345, 20.12.07.

  1. alex12345

    alex12345 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.07   #1
  2. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 20.12.07   #2
    Höhere preise retten das klima!
    Der flugverkehr soll um etliche % steigen, schneller, höher, weiter so! Die lage ist hoffnungslos, und wer sie ernst nimmt, ist selbst schuld.
    Kein missverständnis bitte: ich benutze sparlampen. Aber wart ihr mal in einem lampenladen?
     
  3. Maskapone

    Maskapone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.07   #3
    Tropfen auf dem heissen Stein aber besser als nix
     
  4. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.07   #4
    Es darf einfach nichts unversucht bleiben!
    Und wie du sagst, besser als nichts, man muss die Menschen aufrütteln und etwas gegen die Verschmutzung unserer Umwelt(um mal nicht Klimawandel, der ja auch bestritten wird, zu verwenden. Umweltverschmutzung ist glaube ich nicht zu leugnen!) zu tun.

    Man sieht ja an Australien bereits, wie wichtig Völker den Umweltschutz nehmen, wo quasi nur über die Umweltpolitik die Wahlen entschieden wurden. So muss das weiter gehen!

    Und ja, Flugpreise müssen teurer werden, so gerne ich nach Canada fliege, wo ich einige Freunde habe bin ich gerne bereit mehr dafür zu bezahlen, so lange damit das ganze Kurzstreckengefliege aufhört!
     
  5. metalpete

    metalpete Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.07   #5
    Ich sehe irgendwie überhaupt keinen sinnvollen Zusammenhang zwischen höheren Fahrzeugpreisen und Umwelt-/Klimaschutz.

    Wer auf ein Fahrzeug angewiesen ist, wird sich so oder so eins kaufen (müssen) - der Gebrauchtwagenmarkt wird dafür mehr gefragt sein - und das geht zu Lasten unserer Wirtschaft und außerdem zu Lasten der Umwelt (denn ältere Autos stoßen i.d.R. mehr Schadstoffe aus als neue).

    Wir steuern gerade auf einen Eisberg zu, aber anstelle bei voller Fahrt das Ruder einzuschlagen, damit das Schiff möglichst effektiv die Richtung ändert, versuchen wir zu bremsen und machen damit das Ruder wirkungslos.
    Eisberg Ahoi! Kann ich da nur sagen......
     
  6. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #6
    Moderner Ablasshandel, mehr nicht.
     
  7. der nico

    der nico Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #7
    wäre das ganze mehr als populismus würde zu allererst der öpnv wesentlich mehr subventioniert werden und die preise sinken und mehr leute bus und bahn fahren.
    aber nein freie wirtschaft bahn an die börse und preise rauf.denn in den markt darf ja nicht eingegriffen werden. in den letzten 3jahren ist meine (sogenannte umwelt-)monatskarte von 49.50 auf 52 dann auf 54oi erhöht worden.jemand von der kvv hat mir gesagt das sei weil subventionen weggefallen seien.


    ach so: grundsätzlich finde ich es gut,trotz populismusvorwurf.autofahren muß noch viel teuerer werden.
     
  8. DrummerinMR

    DrummerinMR Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.12.07   #8
    ich würde es ok finden mehr für autos zu bezahlen, wenn der mehrwert eben auch direkt zu 100% in die forschung für alternative energiequellen fließen würde. dann würde dieses geld auch was bezwecken.
    solang es noch erdöl gibt, wird es eine lobby geben, die gegen eine erforschung von alternativen kraftstoffen steht, was ja auch logisch ist, denn sonst können sie uns in 10 jahren das benzin nicht zum x-fachen preis verkaufen, dann wäre benzin ja out...

    also mehrpreis ok, wenn dafür aber auch ordentlich mehr geforscht wird.
     
  9. Zack ab!

    Zack ab! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #9
    Nee, tut mir leid.
    Wir müssten schon lange nicht mehr mit Benzin fahren, und warum tun wir es immer noch?
    Weil sich keiner um eine passende Infrastruktur kümmert oder weil sich Patente entsprechender Technologien im Besitz der Ölkonzerne befinden.
    Der Aufbau einer alternativen Infrastruktur, also zb. mehr Gastankstellen zu etablieren, wäre eben auch Aufgabe der Regierung.

    Autofahren darf nicht noch teurer werden, viele Dinge lassen sich nicht einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen.

    So wird letztlich doch nur der Verbraucher noch mehr geschröpft.

    Aber es passt mal wieder zur menschlichen Natur:
    Man versucht immer den leichtesten Weg zu gehen, auch wenn er gar nicht so vernünftig ist.
    Das Problem sind doch gar nicht die Autofahrer, sondern die Doppelmoral, mit der die Politik vorgeht.
    ''Bloß kein CO2 mehr ausstoßen...''
    Aber dann 39 neue Kohlekraftwerke in Deutschland in Planung haben....ahja...toll...
     
  10. Errraddicator

    Errraddicator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #10
    Naja ich bin nach wie vor der Meinung, dass diese Sparprogramme hierzulande zwar alle gut und richtig sind, aber eigentlich herzlich sinnlos, solange der Rest der Welt sich nen Scheißdreck um sowas kümmert.

    Fiktives und sehr bildliches Beispiel:
    Wenn der Nachbar in meiner Wohnsiedlung (mit gemeinsamen Garten) 3x so viel schmutz im Garten macht wie ich, fang ich ja auch nich als Lösung an 3x so oft den Garten zu feen, sondern trete dem Nachbarn innen Arsch dass er mal sein Müll reduzieren soll, oder?
     
  11. Surtr

    Surtr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #11
    Ich finde es absurd, daß man sagt ein 3er BMW (leistungsfähige Autos allgemein) bläst zangsläufig mehr Abgas in die Luft, als ein schwächeres Auto. Das ist nicht der Fall, mit dem kann ich auch bei Tempo 150 noch auf 2000U/min und somit sprit sparend fahren, während so ne 40 PS schüssel schon davor kurz vorm abkratzen ist...

    Davon abgesehen ist es wirtschaftlich ein Desaster, wie viel muss sich ein Unternehmen denn noch vom Staat vorschreiben lasssen?
     
  12. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #12
    1. Ich habe in irgendeiner nächtlichen Talkrunde zum Thema Weltklimawandel (bzw. es ging glaube ich um die "Klimawandelleugner", die kriminalisiert werden sollten) einen Klimaexperten (so die Bezeichnung des Senders) darüber reden gehört, dass CO2 eigentlich kein so wichtiges Treibhausgas ist. Klar, es wäre das zweithäufigste, aber im Vergleich zur Nummer eins ist sein Anteil verschwindend gering, so dass eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes kaum etwas bewirkt. Weitaus größere Auswirkungen auf den Klimawandel habe nämlich der Wasserdampf, den man allerdings nicht reduzieren kann, da er auch ein essentieller Bestandteil des Wasserkreislaufes ist. Auf die Frage, warum man dann solch eine Hysterie wegen des CO2 mache, antwortete er nur (und zwar in vollem Ernst), dass man lieber etwas unnötiges tun sollte als überhaupt nichts. Nunja.

    2. Zu den Verschwörungstheorien um Alternativen zum Erdöl, die von der Öllobby unterdrückt würden:
    Dann sind die ganzen Ölmagnate keine guten Geschäftsleute. Sie sind nicht tüchtig, sondern dumm und lassen ihre eigenen Interessen links liegen. Warum sonst sollte man darauf verzichten, mit alternativen Energiequellen noch mehr Geld zu machen als mit Erdöl (zeitweise sogar auch parallel) und dabei noch als Patron der Umwelt heilig gesprochen zu werden? Also entweder sind sie dumm oder sie sind abgrundtief böse ...

    ... oder aber es ist die Umweltlobby, die alternative Energiequellen unterdrückt und - wie z.B. im Falle der Windkraft - der Lächerlichkeit preisgibt, um weiterhin als quasireligiöse Kaste über all die Umweltsünder wachen zu können und mehr staatliche Eingriffe zu fordern. Das ist meines Erachtens nach nämlich logisch viel konsistenter als der halbherzig durchdachte Ansatz mit den Wirtschaftsbossen, die letztendlich freiwillig auf Gewinn verzichten würden, wenn man das weiter verfolgt.
     
  13. metalpete

    metalpete Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #13
    Ich möchte nur nochmal betonen, dass derartiger "Aktionismus" Klima und Umwelt rein gar nichts bringt - statt dessen begehen wir wirtschaftlichen Selbstmord und nehmen uns damit effektiv den Wind aus den Segeln, um evtl. wirklich Umwelt-schützende Maßnahmen zu finanzieren.

    Sorry, aber bei Aussagen wie "Autofahren muss noch viel teurer werden" kann ich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
     
  14. oldboy

    oldboy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #14
    Ich gehe einfach in den Bundestag, werde Abgeordneter (weiß noch nicht wie oder was genau, aber das bekomme ich noch hin). Da gibt es dann Luxuslimousinen frei Haus. Und Angela holt dafür Bush im Peugeot 207 vom Flughafen ab.

    Lächerlich, das alles.
     
  15. EDE-WOLF

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    Erstellt: 21.12.07   #15
    also irgendwie komm bekomm ich bei dir zunehmend das gefühl es schreibt mein alter ego....

    man muss das alles endlich alles mal mit einem gelassenen schmunzeln zur kenntnis nehmen :)

    "leute die angewiesen sind" denken evtl sogar mal drüber nach zu einem 3-liter auto zu greifen...

    und die armen taxifahrer tun mir natürlich auch sehr leid, wenn deren arbeitsplätze gefärdet sind

    und die automobiltopmanager deren angestellten in folge einer solchen steuererhöhung kein brot mehr aufm tisch haben...

    das schmerzt doch im herzen....
     
  16. walking gills

    walking gills Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #16
    Naja, ich finde, man muss einfach von dem Denken wegkommen, dass ein eigenes Auto eine Selbstverständlichkeit ist. Wenn die hohen Benzinpreise und Umweltabgaben dazu führen, dass Fahrgemeinschaften, ein bewussterer Umgang mit dem Auto oder Carsharing sich flächendeckend durchsetzen, ist das doch ne gute Sache.

    Prinzipiell finde ich es gut, dass zur Zeit in jedem Bereich die Frage nach der Umweltverträglichkeit gestellt wird (z.B. beim Stromverbrauch von Serverfarmen). Natürlich gibt es dann auch Umsetzungen, die nicht so gelungen sind, aber ich halte gar nichts davon, einzelne Ideen herauszugreifen und zu sagen "das bringt ja eh kaum was". Das kann man nämlich mit fast allen machen...dabei ist es doch gerade die Summe der vielen kleinen Beiträge, die die einzige Möglichkeit darstellt, die Klimaproblematik zu lösen. Die Politik kann dabei wie so oft höchstens den Rahmen vorgeben und die Stimmung beeinflussen, deswegen finde ich es vollkommen dämlich, von ihr die große Lösung des Problems zu fordern. Wenn man alle Entscheidungen der Regierung als Humbug abtut und bei allen Bemühungen nur die Schwachstellen sieht, hat man vielleicht zum Teil Recht, aber man sollte sich einfach vor Augen halten, was realistisch erreichbar ist und was nicht. Natürlich wäre es das beste, wenn die Schwellenländer die gleichen Anstrengungen zum Klimaschutz unternehmen würden wie Deutschland es tut, aber das ist absolut utopisch und deswegen einfach keine Alternative zu den vielen guten kleinen Schritten, die hier unternommen werden, sondern nur Populismus oder Rechtfertigung für die eigene Untätigkeit.
     
  17. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.07   #17
    Das ist doch ein reines Politikum und hat mit Umweltschutz etwa so viel zu tun wie die weltweite Verschwörung böser Wirtschaftbosse mit der Realität.

    Eigentlich ist es recht simpel: Deutschlands Autoindustrie bedient das Hochpreissegment, die umliegenden Länder eher den Niedrigpreissektor. Da diese Stimmrecht in der EU besitzen, beschließen sie einfach mal, dass hochpreisige Autos viel teurer werden sollen, damit man die Hersteller ein Stück weit aus dem Markt drängen kann. Und wie begründet man das? Mit dem gleichen Argument, mit dem man wahrscheinlich jede noch so schwachsinnige Aktion begründen kann, mit CO2.
    Wie wäre es denn mit einem Gesetz, dass Einsparungen für alle Autos fordert? Aber nee, lieber nicht, dann wären ja auch kleine französische Drecksschleudern davon betroffen. Dabei wären die absoluten Einsparmaßnahmen hier viel größer, da mehr kleine Karren als Edelkarossen gefahren werden.

    Sobald das Wort CO2 fällt scheinen sehr viele Gehirne auf Durchzug zu schalten. Das ist ein rein wirtschaftliche Kiste die nur schön verpackt wurde.
     
  18. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.07   #18
    Genau. Wenn wir schon den Markt abschaffen, dann wenigstens auch noch das bisschen Wohlstand, das er den Leuten (in dem Rahmen, in dem man ihn gewähren ließ) gebracht hat. Nicht, dass sich noch jemand an solcherlei Luxus gewöhnt. *scnr

    Wie ist es eigentlich zu erklären, dass das Weltklima von ca. 1200 bis ca. 1800 gesunken ist, während es seitdem wieder stieg?
     
  19. EDE-WOLF

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    Erstellt: 22.12.07   #19
    ich finde diese diskussionen ob erwärmung oder nicht und ob zyklisch oder menschenverantwortet oder nicht total albern....


    wir sind uns einig dass emissionen unserer industrien nicht zum wohl des ökologischen systems beitragen oder?
     
  20. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.07   #20
    Sicher sind wir das.

    Sind wir uns aber auch darüber einig, dass der Schutz der Natur im Interesse eines jeden Unternehmers liegt, da er dadurch langfristig auf Ressourcen zugreifen kann?

    Und sind wir uns auch darüber einig, dass staatliches Eingreifen den Unternehmer aus der Verantwortung zieht, da er anstelle wirksamer Programme oder nachhaltiger Produktionsweisen lediglich einen Ablass zahlen muss (den er natürlich ganz geschickt auf seine Kunden abwälzt), um sich von seinen Sünden zu erlösen?