Was is das für eine technik....

von Latte, 21.02.05.

  1. Latte

    Latte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #1
    ....wenn man schnelle doppleschläge mit der BD machen will und man setz zur mitte des pedals an macht einen schlag und drückt ruckartig nach vorne?

    Is das vll diese heel toe technik? Weil beim ruckartigen nachvoren drücken hab ich ja die ferse wieder unten....

    lg chris
     
  2. Pressroll

    Pressroll Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #2
    Lern Deutsch - das versteht keine Sau was du da geschrieben hast!
     
  3. Latte

    Latte Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #3
    Was is da nich zu verstehn? Ich hab oft rechtschreibfehler am pc weil ich schnell schreiben will... Aber deswegen versteht man doch was ich schreib??
     
  4. Pressroll

    Pressroll Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #4
    ich will hier keine Diskussion vom Zaum brechen, allerdings wundert mich dann die allgemeine Rechtschreibschwäche nicht mehr so sehr.

    Aber mal zum Thema, heel toe --> ERSTER Schlag aus dem Bein, Folgeschlag aus dem Fußgelenk. --> ist die Fußumsetzung des Doppelschlags

    Was ich nicht deuten kann...
     
  5. Latte

    Latte Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #5
    Hm lol ich weis net wie ichs erklären soll... Ich zieh mein bein zurück auf d e mitte des pedals ja? Dann drück das pedal runter mit dem ballen, gleich darauf heb ich mein fuss nur leicht wieder an und schiebe meinen ballen nach vorne. Also mitte dann nach vorne schieben. Sowas hat mir mal ein schlagzeuglehrer erklärt nur hab ich vergessen wie man das nennt. Und er is im urlaub und ich hab kein kontakt zu ihm im mom. Deswegen wollt ich euch fragen.
     
  6. Shoash

    Shoash Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #6
    dann wart ganz einfach bis er wieder aus dem urlaub zurückkommt :D is ja nicht wichtig, solang dus spielen kannst ;)
     
  7. Latte

    Latte Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #7
    Hm joa werd ich tun. Aber wenns einer entziffern kann was ich mein dann kann er mich gerne belehren :)

    Aber ich schätze mal das is schon diese heel toe technik nur nich so ganz ausgereift bei mir, versteht sich ja da ich erst 9 monate trommel. Hehe.
     
  8. 00Schneider

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    Erstellt: 22.02.05   #8
    Das hört sich eher nach Slide-Technik an wie sie Weckl in seinen Videos erklärt.

    Heel-Toe wird hier erklärt: www.extreme-evo.de/Files/heel_toe.zip
     
  9. Latte

    Latte Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #9
    danke fürs video ich ziehs mir gleich mal rein :great:

    Wo kann ich den vids finden für sowas? Workshops und sowas? Ich hör von vielen das etwas bekanntere schlagzeuger dvds haben in dem sie ihre technik schildern oder einfach normale technik die man auch im unterricht lernen sollte.


    EDIT: Is diese technik nicht doof fürs gelenk ? In dem vid spielt er auch doublebase, das hört sich echt fett an. Das is ne quarte das wusst ich garnet :rolleyes: Bin ja nonet lang trommler. Meine frage dazu, nutzt man diese quarte immer bei schnelleren metalstücken? Z.b joey jordison spielt er auch quarten auf der BD wenn er schneller wird oder sind das normale 16tel in ultra BPM ? Wenn ja wie dann das zu schaffen?
     
  10. loli..

    loli.. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #10
    Mein Lehrer hat mir schneller Bassdrumdoubles folgendermaßen gezeigt:

    Du setzt den Fuß etwas unter der Mitte des Pedals an, dann rutscht du mit dem Fuß nach oben dann hats bumbum gemacht.....wenn man das mit der DoFuMa immer abwechselt macht kriegt man verdammt schnelle Sachen hin....

    Braucht aber viel Übung die Doubles sauber hinzubekommen....
    Am besten für eine der Techniken entscheiden....:rolleyes:
     
  11. Latte

    Latte Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #11
    ALso seh ich das richtig, man kann nur schnell doublen wenn man jewals 2 schläge macht? also so zu sagen doublestrokes mit der BD ? Oder geht das doch normal auch jeweils mit einem schlag nur richtig fies schnell? Aber wie da die technik? hell up? mischung aus heelup und heeldown? ich niks begreifen:confused::confused::confused:
     
  12. 00Schneider

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    Erstellt: 22.02.05   #12
    Ne Quarte ist ein Intervall, also verschiedene Tonhöhen (von C auf F) und kein Notenwert bzw. -folge/Rhythmus.

    Duolen, Triolen, Quartolen, Quintolen, Sextolen, Septolen, Oktolen, (Neuner?), Dezimolen, Undezimolen...

    Englisch: double, triplet, quadruplet, pentuplet, hextuplet, septuplet etc.


    Drei Schläge hintereinander sind aber nicht automatisch Triolen, das wird fälschlicherweise oft so gesagt. Mit einer Dreiergruppe können auch drei Achtel gemeint sein, müssen keine Triolen sein. Vier Sechzehntel z.B. sind aber meist automatisch eine Qartole.
     
  13. Perfect Drug

    Perfect Drug Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #13
    Das könntest du aber auch freundlicher sagen!
     
  14. TobiRTC

    TobiRTC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #14
    Vielleicht hilft das hier noch:

    Down-Heel:

    - Klöppel ist am bassfell, Ferse bleibt an der Trittplatte
    - Fussballen wird angehoben, Klöppel bewegt sich vom fell weg
    - Fussballen nach unten bewegen um den Schlag zu erzeugen.
    - die Technik erfolgt durch das fussgelenk.

    Up-Heel:

    - Klöppel am Bassfell
    - statt des Ballens bewegt man zunächst die Ferse nach oben, erst danach die Fussspitze
    - Ballen nach unten bewegen um schlag zu erzeugen
    - Bewegung wird durch das Bein erzeugt

    Slide:

    - am besten ohne schuhe oder mit glatten schuhen üben
    - Bein anheben, Fussspitze ans untere drittel des pedals ansetzen und nach vorne "sliden"
    - um die schläge zu erzeugen, müsst ihr den rebound nutzen, das heißt wenn
    ihr den ersten schlag erzeugt hab, "fangt" ihr den klöppel bei der reboundbewegung mit
    dem fuss-slide ab und erzeugt den nächsten schlag
    - so könnt ihr bis zu 3 Schläge in einer Vorwärtsbewegung machen
    - die bewegung wird durch das bein ausgeführt

    Heel-Toe:

    - im Prinzip eine Weiterführung der Up-Heel technik
    - Klöppel am Bassfell
    - Ferse anheben, Fusspitze bleibt an der Trittplatte
    - Ferse nach unten bewgen bis sie auftrifft, dabei Ballen anheben
    - die Ferse erzeugt den ersten Schlag, der Ballen fängt den Rebound des Klöppels ab und erzeugt
    einen weiteren Schlag/Schläge
    - Fuss muss sich wie ein "Wippe" bewegen



    und Üben, Üben, Üben :great:
     
  15. 00Schneider

    00Schneider HCA PA-Praxis und Drum-History HCA

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    Erstellt: 22.02.05   #15
    Das sind zwar ein paar Anhaltspunkte, aber es ist nicht alles richtig.

    - ob der Klöppel ist am Fell ist oder nicht kommt drauf an ob man klingende oder gedämpfte Schläge will

    - bei heel down muss die Ferse nicht auf der Trittplatte sein, im Gegenteil, die ist meist auf der Fersenplatte oder sogar am Boden

    - heel down heißt erstmal nur dass die Ferse am Boden/Pedal bleibt und bei heel up in der Luft ist

    - mit der Slide-Technik wird meist die von Weckl erklärte Bewegung gemeint, erst in der Mitte treten und dann nach vorne rutschen und nochmal treten

    Das verstehe ich unter dem Begriff Slide-Technik. Ich selbst rutsche auch mehr rein, also erster Schlag mehr mit Zehen und zweiter mit Ballen (geht mit Schuhen eindeutig besser). Man kann auch reinrutschen und beide Schläge mit dem Ballen machen.

    Was noch zu erwähnen ist ist die Gladstone-Technik: Start heel down, normaler heel down Schlag, dabei Ferse nach oben, gleichzeitig mit dem Pedal wieder rausgehen (Pedal nicht abstoppen) und dann heel up Schlag und Ferse wieder auf Boden/Pedal. Dabei bleibt der Ballen immer am Pedal dran. Da kann man auch gut den zweiten Schlag mehr betonen. Und auch damit kann man durch eine Wipp-Bewegung mehrere Schläge hintereinander machen.


    Es gibt also viele Techniken die zum Ziel führen.


    Beim Üben ist es von Vorteil dass man alles heel down spielt, denn da werden die Muskeln wesentlich stärker beansprucht und somit trainiert. Alles was heel down gut geht, kann man dann auch gut heel up.

    Und Doppelschläge erstmal einfach langsam anfgangen und als zwei Einzelschläge ausführen. Das dann immer schneller üben. Wenn man so anfängt und sich nicht gleich auf andere Techniken bzw. Tricks (Rutschen, Heel-Toe..) einschießt stehen einem später mehr Möglichkeiten offen.
     
  16. theuncurable

    theuncurable Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #16
    Von Bedeutung ist auch die Fellspannung.
    Ich habe vor ein paar Tagen ein Pinstripe durch ein Powerstroke III ersetzt. Jetzt habe ich einen sehr schönen Sound - relativ bassig aber mit konkretem, mittigem kick - aber dadurch, dass ich das Fell nicht mehr so sehr gespannt habe wie das Pinstripe komme ich nicht mehr auf meine (ca.) 210 bpm. Ich kann kürzere schnelle kicks spielen, solider wechsel zwischen normal und double-time, aber wenn's um ganze Takte geht, verlagert sich die Bewegung - ich spiele heel up - aus dem Fußgelenk in die Beine und ich bleibe bei gerade so 160 bpm hängen. Auch diese Erkenntnis bringt mich nicht so recht weiter. Es ist irgendwie deprimierend. Der Sound ist mir allerdings wichtiger und die Erfahrung, dass man nur durch üben und reflekieren ein solides Spiel erlangt habe ich schon vor einer ganzen Weile gemacht.

    Was sagt Herr Schneider dazu? Lernen, lernen, pupernen?
     
  17. TobiRTC

    TobiRTC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #17
    ...also meinst du, dass man mit stärker gespannten Fell eventuell schneller ist? (mit Soundeinbußen)
     
  18. .marc.

    .marc. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #18
    ja klar, der rückschlag vom fell wird doch erhöht... das fell drückt sich nich weit ein, an dem punkt wo die klöppel aufschlagen.


    bei einem leicht gespannten fell gehen die klöppel tief in die bass (krasser vergleich zu der doll gespannten) und das fell richtet sich deswegn langsamer wieder aus.. also is der rückschlag lapperich :)

    ach nochwas.. das der sound schelchter ist, ist ansichtssache.. ich spiele zB mit festem fell und ich mag knackigen sound.. deswegen kann man nicht sagen, dass sound schlechter wird.. nur das er anders wird :)
     
  19. TobiRTC

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    Erstellt: 23.02.05   #19
    ...eigentlich logisch :great:

    Und wenn man halt noch nen bissl an der Dämfung arbeitet, bekommt man bestimmt auch mit einem strafferen Fell den gewollten Klang hin.
     
  20. 00Schneider

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    Erstellt: 23.02.05   #20
    Genau das sage ich dazu! :D

    Das ist wie mit Wirbeln, wer nur auf Snares übt kann die meist auch nur auf Snares. Wer auf Kissen (oder Workout-Pads) übt kann's dann auch auf Stand-Toms. Heel down üben -> heel up geht besser.

    Aber du spielst ja erst ein paar Tage mit der neuen Situation, von heut auf morgen ist noch kein Meister von Himmel gefallen. Das kann auch kein Profi von hier auf da ohne sich einzüben.
    Pinstripes haben auch schon von sich aus ne höhere Eigenspannung, außerdem muss man sie mehr spannen als einlagige damit sie gut schwingen.

    Man kann aber für Live-Gigs die BD so einrichten dass man gut spielen kann. Ich sag das zwar nur ungern, aber das kann man auch am Mischpult hinbiegen, weil es bei 200 bpm etc. mehr auf den Kick/Klick ankommt als auf den Wumms.
     
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