Was sollte man nach 2 jahren können????

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AmericanIdiot91
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Ich weis so ein Thread gibts schon im e gitarrenforum!!!!!

Aber hier gehts um Akkustik!!!!

Ich hab nen freund der spielt zwei jahre western gitarre und ist noch ziemlich naja....
schlecht halt!!!!!!!

Ich/Er wollte wissen was man so nach 2 jahren regelmäsigem üben können sollte und was ihr könnt??????????
 
Eigenschaft
 
Ein einziges Satzzeichen am Ende langt.

Alles, was über 3 rausgeht, wirkt unheimlich lächerlich.

Und die Frage is auch komisch. Das muss jetzt für sich selbst wissen, wieviel er nach einer bestimmten Zeit können will.
Da gibts keine Lieder, die man unbedingt können muss, keine Geschwindigkeit, die man unbedingt halten muss, keine Schlagmuster, die man in petto ham muss und was weiß ich noch alles.

Das ist zu stark von der jeweiligen Person abhängig.
Ich kann nach n paar Jahren jetzt zum Beispiel immer noch kein Wonderwall von Oasis spielen, weils mich absolut _null_ interessiert.
 
Und ich will nicht unheimlich schnell und unheimlich genau spielen können
 
Nein Ich meinte das anders!
Er quält sich immer noch mit baree rum und andere spielen schon die fetesten tabulaturen.
Langsam zu sein ist ja nicht schlimm und Spaß macht es ihm auch.Er wollte nur wissen was ihr schon konntet um einzuschätzen wie er im rennen liegt.Ich meine keine Liedr sondern eher techniken wie z.B.alle Akkorde oder Soli
 
naja...also nach 2 jahren sollte man auf jeden fall offene und baree akkorde sicher greifen und umgreifen können. n bisschen improvisation, also soli wären wohl auch angebracht...
aber wie schon gesagt das hängt eben von der person selbst ab...wenn ers erst in 4 jahren kann; meinetwegen. kommt aber auch darauf an ob er oft mit anderen zusammen jammt/ in ner band spielt oder unterricht hat. das pusht meiner meinung nach schon ganz schön
 
Die Frage lässt sich nicht beantworten. Wie Lonelobo schon gesagt hat, kommt es ganz darauf an, was und wie oft man spielt.

Die einen finden ihre Erfüllung im Rhythmusspiel, die anderen beginnen relativ früh mit Solosachen. Ich weiss, als Anfänger fragt man sich manchmal, wo man im Verhältnis zu anderen Gitarristen steht. Auf Grund der persönlichen Vorlieben und Entwicklungen bringt das aber gar nichts. Am besten lässt man es sein und konzentriert sich auf das, was einem auf der Gitarre am meisten Spass macht.
 
ich find die frage auch nicht nachvollziehbar:

n freund von mir kriegt das ganze von mir so n bißchen beigebracht. leider ist er nicht mit soviel herzblut wie ich dabei. da gehts dann schon los: er übt weniger als ich, er hört auch nicht selbstständig mal was raus, er hört selbst, wenn er musik hört, die akkordwechsel nicht. ja, was hat er nach bisher einem jahr gelernt? das es verschiedene akkorde gibt und man diese mit den fingern greift. bravo.

es kommt immer soviel raus wie man selbst reinsteckt.
 
AmericanIdiot91 schrieb:
Ich/Er wollte wissen was man so nach 2 jahren regelmäsigem üben können sollte und was ihr könnt??????????

also DIESE frage ist doch leicht zu beantworten. wenn er zufrieden ist, dann langts, wenn nicht..mehr üben. und wenn sein es ziel ist so zu sein wie er jetzt ist...perfekt.. seit MUSS oder SOLL ich etwas können?
 
Ich glaube auch, das es ziemlich egal ist was andere meihnen, man so nach einiger Zeit "können muß". Jeder steckt sich seine Ziele halt anderst !!!
 
Was würdet ihr ihm den empfehlen mal anzugehen?
Ein Lied mit einigen barees und nem simplen solo? Er fragt auch öfter mich aber ich muss selbst mehr übung in meine neue E-Gitarre stecken.
 
Hm ich denk ein eigener Spielstil und Gefühl für das gespielte zu entwickeln.. das ist auch was das die meisten vergessen, was aber finde ich sehr viel ausmacht..

ich kenn Leute die spielen seit Jahren Gitarre und es klingt total schief, es scheppert, es ist nicht im Takt usw. aber das was sie spielen zieht einen mit rein, hat Leben in sich... zieht einen in den Bann..

ich würd also nicht immer auf die "technik" sehen..
 
seh ich genau so. geile signature übrigens :great:

jesus rocks. :D
 
LoneLobo schrieb:
Ich kann nach n paar Jahren jetzt zum Beispiel immer noch kein Wonderwall von Oasis spielen, weils mich absolut _null_ interessiert.


:D :D


geiles Statement hehe
 
Fannon schrieb:
Hm ich denk ein eigener Spielstil und Gefühl für das gespielte zu entwickeln.. das ist auch was das die meisten vergessen, was aber finde ich sehr viel ausmacht..

ich kenn Leute die spielen seit Jahren Gitarre und es klingt total schief, es scheppert, es ist nicht im Takt usw. aber das was sie spielen zieht einen mit rein, hat Leben in sich... zieht einen in den Bann..

ich würd also nicht immer auf die "technik" sehen..

Seh ich ganz genauso.
Ich spiel jetzt seit 4 Jahren A-Gitte und seit 3 1/2 Jahren E-Gitte.Hatte nie Unterricht und würde auch nicht von mir behaupten das ich sehr gut spiel,ich kann vielleicht 4 Lieder Komplett und ansonsten nur einzelne Parts aus irgenwelchen songs...aber ist das schlimm?Für mich nit,den es macht Spaß...wenn ich spiel verfalle ich in eine Art Extase...
um mich rum steht alles still und ich spiel einfach nur vor mich hin...klar kommt da schonmal ein schiefer Ton(des bringt mich aber eher zum schmunzeln als dass es mich ärgert),aber ich hab das Gefühl zu spüren was ich spiel.
Also für mich stand immer der Spaß beim zocken im Vordergrund und das ist doch was Musikmachen machen soll...SPAß.
 
Holy schrieb:
Seh ich ganz genauso.
Ich spiel jetzt seit 4 Jahren A-Gitte und seit 3 1/2 Jahren E-Gitte.Hatte nie Unterricht und würde auch nicht von mir behaupten das ich sehr gut spiel,ich kann vielleicht 4 Lieder Komplett und ansonsten nur einzelne Parts aus irgenwelchen songs...aber ist das schlimm?Für mich nit,den es macht Spaß...wenn ich spiel verfalle ich in eine Art Extase...
um mich rum steht alles still und ich spiel einfach nur vor mich hin...klar kommt da schonmal ein schiefer Ton(des bringt mich aber eher zum schmunzeln als dass es mich ärgert),aber ich hab das Gefühl zu spüren was ich spiel.
Also für mich stand immer der Spaß beim zocken im Vordergrund und das ist doch was Musikmachen machen soll...SPAß.

Jau, genauso wie bei mir :)
Ich schalte komplett ab und befinde mich quasi in einer anderen Welt
Autogenes Training und Yoga funzen bei mir halt nur, wenn ne Klampfe auf dem Oberschenkel liegt :great:
 
Holy schrieb:
Seh ich ganz genauso.
Ich spiel jetzt seit 4 Jahren A-Gitte und seit 3 1/2 Jahren E-Gitte.Hatte nie Unterricht und würde auch nicht von mir behaupten das ich sehr gut spiel,ich kann vielleicht 4 Lieder Komplett und ansonsten nur einzelne Parts aus irgenwelchen songs...aber ist das schlimm?Für mich nit,den es macht Spaß...wenn ich spiel verfalle ich in eine Art Extase...
um mich rum steht alles still und ich spiel einfach nur vor mich hin...klar kommt da schonmal ein schiefer Ton(des bringt mich aber eher zum schmunzeln als dass es mich ärgert),aber ich hab das Gefühl zu spüren was ich spiel.
Also für mich stand immer der Spaß beim zocken im Vordergrund und das ist doch was Musikmachen machen soll...SPAß.

Dann schließ ich mich mal dem Club an.. mir gehts nämlich genauso, gerade dann wenn man so das aus sich rausspielen kann was man in sich so drinnen hat, improvisieren kann, hmm :)

wobei es manchmal schon deprimierend ist das man eigentlcih fast nur seinen eigenen Kram spielen kann.. manchmal würde man ja doch gerne ... ;)
 
hehe also ich hab mirs gitarre spielen selber beigebracht und und kann eigentlich alle lieder spielen, die ich spielen will^^

hab nur probleme manche rhythmen nach zu spielen und mir fehlt die inprovisation für solos...



spiele jetzt seit genau 2 jahren
 
also ich jetzt schon seit einem jahr gitarre ... ohne unterricht. Und ich glaube das ich doch schon ganz passabel spiele (baree, hammer-on, pull-of usw. Alles schon drin :cool: )
Seit ein paar monaten bin auf E-Giarre umgestiegen.
 
AmericanIdiot91 schrieb:
Ich hab nen freund der spielt zwei jahre western gitarre und ist noch ziemlich naja....schlecht halt!!!!!!! Ich/Er wollte wissen was man so nach 2 jahren regelmäsigem üben können sollte und was ihr könnt??????????

ich finde man sollte nach 2 Jahren unterscheiden können, ob es einem Spaß macht oder ob´s eine Quälerei ist. Wenn´s Spaß macht, einfach weitermachen. Wenn´s keinen Spaß macht, einfach aufhören.
Vielleicht noch ganz sinnvoll, mal zu schauen (oder besser hören) ob man anderen damit nur auf den Senkel geht, dann vielleicht im stillen Kämmerlein spielen und nicht die Menschheit nerven.:)

Ich konnte nach 2 Jahren überhaupt keinen aktuellen Song aus den Charts oder irgendwas von den Beatles oder so. Ich habe eine klassische Ausbildung gemacht und nach 2 Jahren war ich da irgendwie bei Etüden von Fernando Sor und Carcassi. Das wird Dein Freund vielleicht nie spielen, wenn´s ihn nicht interessiert. Dafür werde ich vermutlich nie "deutsche Schlager" spielen, obwohl die sehr einfach zu spielen sind.

Es kommt also drauf an, was man will, und ob es einem selber reicht.
 

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