Welche Blockflöte?

von Hessie James, 16.06.08.

  1. Hessie James

    Hessie James Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.08   #1
    Hy

    ich hoffe ich bin hier im richtigen Board.

    Ich habe eine billige Plastik-Blockflöte (neben Klavier, Gitarre, Synthie).

    Ich weiß, es ist (auch) die Spielweise, aber kippen bei einer guten Flöte nicht so schnell die Töne weg?? (Ton setzt manchmal aus, oder ist unstabilI)

    Gibt´s unteschiedliche Tonarten - Kurz ich habe keine Ahnung.

    Nochwas: ich zahle gerne gutes Geld für gute Instrumente - Auch vielleicht im besonderen Design - ich habe sehr schöne barocke gesehen - auch größere.
    Ich habe sehr schöne farbige Instrumente gesehen.

    Gruß
    Hessie James
     
  2. Sibylle

    Sibylle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.08   #2
    Hi!

    Bin zwar kein Blockflötenexperte, aber habe schon länger eine gespielt. Mit Plastik-Flöten habe ich keine Erfahrung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wegkippen der Töne was mit Material zu tun hat. Genug Luft geben, dann stehen die auch ;)

    Es gibt Sopran-Blockflöten, so eine hast du wahrscheinlich. Sind kleiner und in c-Dur. Es gibt auch Alt-Blockflöten, die sind größer und in f-Dur.
     
  3. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 16.06.08   #3
    Plastikflöten nehmen keine feuchtigkeit auf, die im atem reichlich vorhanden ist und sich im inneren niederschlägt, nach kurzem gebrauch werden sie "heiser".
    Für alle anderen gilt: probieren ! Mucken haben sie alle, und der preis ist wie bei anderen instrumenten nicht immer ausschlaggebend.
     
  4. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 17.06.08   #4
    Wie schnell eine Flöte überbläst ohne dass Du das willst, hängt tatsächlich von der Qualität und dem Zustand des Blocks ab. Bei einem guten Instrument wird das seltener passieren, wenn es gut eingespielt ist.

    Blockflöten gibt es in C (Sopran, Tenor) und in F (Alt, Bass)

    Welches Instrument das "Beste" ist, lässt sic hnicht sagen, da spielt vieles mit rein, eben auch Deine Technik und Spielweise. Ich selbst schwöre auf Küng-Flöten, Moeck ist genau wie Mollenhauer bei den guten Holzflöten einen Blick wert.
    Übrigens klingen die unterschiedlichen Optiken auch unterschiedlich. Vielleicht solltest Du einfach mal in einem gut sortierten Laden testen gehen.
     
  5. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.08   #5
    Danke,

    Bin ich in der richtigen Rubrik, oder gibt es noch eine bessere?

    Ich hätte gerne mal ein paar konkrete Empfehlung bekommen, aber ist schon o.k. so.

    Ich bedanke mich aber auf jeden Fall für die grundlegen Info`s.

    Hessie James


    Gibt es zum Thema eine
     
  6. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 20.06.08   #6
    Du bist genau in der richtigen Rubrik ;)

    Es ist einfach superschwer bei Blockflöten einen konkreten Rat zu geben. Wie gesagt - ich schwöre auf die Küng Studio - das ist einfach ein geniales Preis-Leistungs-Verhältnis und kommt meiner Spielweise entgegen.
    Bei den Hölzern kommt es eben einmal auf das an, was Du ausgeben willst, aber auch auf den Klang, den Du dir wünschst.
    Bei der Sopranflöte ist zum Beispiel Birnbaum vom Klang er weicher und "flötiger" als Ahorn, der gerne etwas schrillt.
    Bei der Altflöte spiele ich gerne Kirschbaum, kann aber auch Palisander oder Olive sein.
    Generell kann man sagen: Je härter das Holz, desto klarer der Klang der Flöte, desto besser sollte aber auch der Flötist sein.

    FAQs (nach denen wolltest Du fragen, oder?) gibt es da nicht, das ist mindestens so persönlich wie die "richtige" Auswahl der "passenden" E-Gitarre.
     
  7. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.08   #7
    Super, Ice Prinzess

    Du hast einige Punkte erwähnt, die mir seeehr geholfen haben. jetzt konkret zu sagen:

    "hartes Holz- klarer Klang - mußt guter Flötist sein"
    Also für mich bitte wenn es geht, eine Empfehlung, welcher Flötentyp am leichtesten zu spielen ist! DAS ist ein wichtiger Punkt.

    Klar, der Klang sollte "schön" sein, aber ich habe da keine konkreten oder besonderen Ansprüche. einfach wie ´ne gute Blockflöte. Ich habe sogar festgestellt, daß ich ein bißchen wie Ian Anderson von Jethro Tull, agressiv und überblasen klingen kann. Das ist aber eher untergeordnet wichtig und geht wahrscheinlich mit jeder Blockflöte durch eine bestimmte Blastechnik.

    Küng - super Preis/Leistungsverhältnis. DAS wollte ich wissen, bei der Vielzahl an Herstellern.

    Küng Studio, Deine Empfehlung, Super! Erfüllt die meine Kriterien - hauptsächlich leicht zu spielen! ?

    Ich danke Dir nochmal für Deine konkrete Hilfe!

    Hessie James
     
  8. moniaqua

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    Erstellt: 20.06.08   #8
    Vorsicht, ich find den konkreten Rat "geh in 'nen Musikladen und spiel an" schon sehr gut.
    Ich z.B. hab die Sopran in Ahorn (war grad da) und meine Alt in Birnbaum, die eine von Moeck, die andre von Mollenhauer. Beim Birnbaum hat zugegebenermassen auch der Geldbeutel mitgesprochen, ich selber stelle so arg grosse Klangunterschiede wie es die Preise vermuten lassen wuerden nicht wirklich fest :D Und ich liebe den Klang meiner Alt.
    Leicht zu spielen ist gar keine Floete, wenn man Anspruch hat. Die Finger macht auch die teuerste Floete nicht schneller, z.B. Ansprechen tun sie leichter, die Toene sind von Haus aus sauberer, ok, aber ueben muss man immer.
     
  9. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.08   #9
    Danke auch Dir vielmals,

    mir ging es bei "leicht" darum einen sauberen Ton zu erzeugen.

    anspielen ist natürlich wichtig!

    Danke
    Hessie James
     
  10. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 20.06.08   #10
    Sagen wir mal so - ich persönlich finde Küng-Flöten leichter zu spielen als Mollenhauer oder Moeck.
    Die Studio ist definitiv die gutmütigste, die Küng hat - die laufen ja bei Küng auch als Ensemble-Flöten.

    Was um "leicht" einen sauberen Ton zu erzeugen vielleicht noch ein weiterer Tipp ist: Nimm dann eher die Mittelklasse-Flöten. Die ganz billigen sind tendenziell schlechter verarbeitet, worunter die Sauberkeit leiden kann (siehe Erstklässler-Sopran-Quietschen). Die ganz teuren stellen dann aber eben auch an den Flötisten Ansprüche.

    Wenn ich aber so lese "Ian Anderson"... der spielt ja nun eine Silberquerflöte - den Klang bekommst Du mit der Blockflöte eher schwierig hin, da spielt ja auch das Material mit rein.

    Um mit aggressiven Überblastechniken zu spielen bevorzuge ich statts der Blockflöte ehrlich gesagt die Whistle. Eine entsprechende Tin- oder Low Whistle hat einen metallischen Grundklang und lässt sich eben ohne Umgreifen überblasen. Allerdings hat die Whistle einen etwas geringeren Tonumfang.
     
  11. moniaqua

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    Erstellt: 20.06.08   #11
    Der scheint auch Blockfloete zu spielen. Ich hab jetzt auf die Schnelle allerdings kein Stueck mit Blockfloete von ihm gefunden.
    Bei der Querfloete macht er uebrigens allerlei Sachen wie dazu singen und so, den Klang kriegt man so normal gespielt auch nicht wirklich hin ;)
     
  12. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.08   #12
    ich weiß, der spielt in erster linie Querflöte! Whistle und vielleicht Blockflöte in ganz seltenen Fällen, das meinte ich aber nicht. Ich meinte seinen typischen agressiven Querflöten Klang. Das gelingt mir auf der kleinen sehr gut. Aber das nur nebenbei.

    Wichtig ist die typische Blockflötenanwendung. Also Küng geht relativ leicht zu spielen. o.K. Aber die angeführte Studio eher nicht - also welches Modell, oder welche zwei Modelle soll ich mal anspielen. Es ist mir wichtig den Kreis so eng wie möglich zu machen, sodaß ich Flöten, die nicht in Frage kommen auslassen kann. Ich kann doch im Geschäft nicht 10 oder noch mehr Flöten spielen.

    1000 Dank
     
  13. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 23.06.08   #13
    Halt, das hast Du falsch verstanden - die Küng Studio ist die Küng-Reihe, die für Dich in Frage kommt. So richtig "billige" Serien stellen die gar nicht her... Wobei auch die Superio noch handhabbar ist.
    Ich fürchte, Du wirst im Geschäft tatsächlich 10 Flöten spielen müssen... weil wir dir leider nicht sagen können, was für einen Ansatz Du spielst, wie leicht Du Flöte X zum Überschlagen bringst etc...
    Wenn Du einen etwsa harten, aggressiven Klang möchtest, bist Du mit harten Hölzern besser bedient (da bietet sich z. B. Ahorn eher an als Birnbaum, oder dann eben wenn es sie gibt die teureren wie Rosenholz.)
     
  14. frankmusik

    frankmusik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.08   #14
    @james
    wie Ice schon schrieb, ist das probieren vor Ort das ideale, wobei nach dem Probespielen eine Flöte noch nicht ihren "endgültigen" Klang hat.

    Welche Marken .... der eine schwört auf BMW, der andere auf Mercedes .. ist halt auch oft Geschmacksache.

    In Europa werden viele Marken verkauft und die deutschen Flötenbauer Moeck (Celle) und Mollenhauer (Fulda) sind die klaren Marktführer, aber auch die kleineren Firmen Küng und Fehr, bauen schöne Flöten.

    Eine Sopranflöte einfacher Kategorie (Ahorn oder Birnbaum) liegt zwischen 60-100 Euro.

    Solltest Du Ambitionen für Flötenaufstieg haben, wäre die Barocke Griffweise (da tonal besser) die richtige, nur zum "nebenbei" ist das denke ich nicht relevant. Ich habe auch in Deutscher Griffweise angefangen und lebe noch :-))
    Die Flötenfamilie geht von Garklein bis Bass, pro Instrumentensprung in C F wechselnd .

    Sopran=C/Alt=F/Tenor=C ....

    Holz wie erwähnt, je dunkler das Holz, desto dichteres Material (spezifische Dichte) desto brillianter/schärfer der Ton. Daher wird für Anfänger oft einfach die "gutmütigere" Ahorn/Birnbaum Variante empfohlen.

    gruß frank

    PS: Hier mal Tipps zum schmökern schön gemacht
    http://www.moeck.com/pages.php?pid=150
    http://www.mollenhauer.de/HTML/GERMAN/BERATER.HTM
     
  15. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.08   #15
    Vielen Dank

    nochmals vielen Dank - aber Ihr geht mir zu sehr ins Detail! (Ist ja lieb gemeint von Euch ! ! )

    Ich habe ein paar Lieder, wo die Blockflöte sehr gut passt. Nicht mehr und nicht weniger. Sie ist EIN Instrument von vielen! Also, ich möchte und werde kein Virtuose werden!

    Nochmal zusammengefasst:

    1. Keine besonderen Ansprüche an den Ton
    (natürlich soll er nicht billig oder schäbig klingen)
    2. Anderson-Stil ist nur "Spielerei" von mir - wichtig ist die normale Spielweise - der normale Ton
    3. Ihr habt mich gefragt welchen (Ton/Mund/Druck) Ansatz ich habe. Keine Ahnung - ich bin halt unsicher- nicht geübt! Aber im Grunde ist es eigentlich nur ein Ton - einer der tiefsten, oder der tiefste? - auf meiner Plastikflöte, der nicht so gut gelingt!
    4. Leicht spielbar, Fehler vergebend: das habt ich so verstanden!!!
    ICE PRINCESS:
    1. Küng ist leicht zu lernen - (ich weiß - "leicht" ist natürlich relativ!!)
    2. aber die Küng STUDIO im speziellen ist was für Fortgeschrittene wie die Eis Prinzessin.
    Hab ich dieses Detail (Küng STUDIO) falsch verstanden?? Ist das Modell "Studio" von Küng leicht zu lernen, oder welches Modell von Küng ist idealer für mich?

    Hessie James
     
  16. moniaqua

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    Erstellt: 24.06.08   #16
    Auch wenn ich nicht Ice bin - die Studio in Ahorn oder Birnbaum sollte es tun, wenn Du Kueng willst, wenn Du lieber bei Moeck oder Mollenhauer bist, die 1260 oder Rondo von Moeck oder die Student, vielleicht ist auch die Prima fuer Dich eine Alternative. Der Fairness halber muss ich dazusagen, dass ich keine der Floeten persoenlich kenne, ich hab andere Modelle. Und das ist das, was ich an Deiner Stelle kaufen wuerde, was Du kaufst, kann ganz anders aussehen :) Achten wuerde ich auf alle Faelle darauf, dass die Floete Doppelloch hat; cis und dis rumfingern ist fade.

    Was ist das fuer eine Plastikfloete, die Du hast? Ich hab hier schon die Moeck Schuelerfloete und die Yamaha (keineahnungwas, 9 Euronen) rumfliegen, die tun eigentlich alle erstaunlich brauchbar. Bei der Yamaha hab ich grad festgestellt darf man aber schon aufpassen, wenn die Oktave c-c' (oder so :) ) stimmen soll. Die haengt.
     
  17. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.06.08   #17
    Die Studio-Reihe von Küng ist tatsächlich das, was ich als "Mittelklasse-Flöte" eingestuft habe. So gut verarbeitet, dass Du nicht um Fehler rumspielen mußt, aber noch gutmütig genug um einem Einsteiger vieles zu verzeihen.
    Gerade bei den Sopran-Blockflöten der Studio ist m. E. der Unterschied zwischen Ahorn und Birnbaum deutlich hörbar. Die Ahorn ist spitzer, klirriger, aber auch heller. Die Birnbaum ist weicher, flötiger.

    ...bei Küng mußt Du Dir keine Gedanken über das Gelöchere machen... die Flöten sind alle Doppelloch-Flöten, werden alle Barock gegriffen.
     
  18. Hessie James

    Hessie James Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.08   #18
    jetzt ist alles klar - vielen dank
     
  19. cash-dr.

    cash-dr. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.08   #19
    Hi Hessie
    Versuch es doch einfach mit Mollenhauer Student.
    Ich habe einen ganzen Satz von denen Sopraninie in F, Sporan in C, Alt in F, Tenor in C und Bass in F.
    Sicherlich nicht die preiswerteste Flöte aber sehr gut verarbeitet, stimmig in allen Lagen und kann locker je nach Ansatz über volle zwei Oktaven geblasen werden.
    Ich spiele z.B. fast alle Titel von Georg Zamphir mit seiner Panflöte auf CD mit meinen Blockflöten nach bzw. dazu. Du kannst auf der Blockflöte ohne große Probleme F-Dur, B-Dur, C-Dur, G-Dur, D-Dur und mit etwas Übung A-Dur oder auch Es -Dur blasen. Das deckt einen großen Teil aller Stimmungen in derv gebräuchlichen Hausmusik ab. Natürlich kannst Du Dir bei Mollenhauer oder auch Möck die Neuentwicklungen holen womit Du in der Lage bis mittels Zusatzklappe bei der Altflöte tiefsten Ton f ähnlich wie bei einer Klarinette noch 1 bis 1 1/2 Töne tiefer zu blasen, aber das sind bereits Dinge für den Profi. Ich habe immer auf Holzflöten geblasen und nie auf Kunststoff, weiß aber dass die Yamaha Kunststoffflöten von feinster Qualität und Klang sind. Sie stimmen in allen Lagen und blasen sich leichter als Holzflöten weil sie nicht erst warm gespilet werden müssen.
    Ich habe bei meinem Händler mal eine angeblasen "Berliner Luft" worauf der Händler überrascht war was aus einer Plastikflöte kommen kann.
    Blockflöte braucht man nicht lernen, da muss man nur mal ein halbes Jahr lang intensiv üben und schon stellen sich alle Erfolge ein, da keine Grifftechniken oder besondere Ansatzvoraussetzungen notwendig sind. Blockflöte kann man im übrigen auch durch ein Nasenloch spielen.
    Also auf zum Händler, was willst Du ausgeben und dann probieren. Ich persönliche spiele die meisten Sachen auf der Altflöte in F, die ist nicht so unterträglich hoch wie die Sopran und nicht so schwerfällig wie Tenor oder Bass. Problem ist nur zu Klaviernoten Du mußt in C transponieren.
    Aber auch das ist nur eine kleine Übungssache. Wer je ein Instrument gespielt hat wird mit der Blockflöte keine Probleme haben.
    MFG cash-Dr.
     
  20. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.06.08   #20
    Wieso das? Da komm ich grad ned mit.
     
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