Welche (Holz) Sticks halten möglichst lange ?

B
blunze
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
07.12.10
Registriert
31.01.07
Beiträge
5
Kekse
0
Hätt gern ein paar Meinungen zum Titel, welche Erfahrungen ihr gemacht habt, spiele aber eher leichte und dünne Sticks.
 
Eigenschaft
 
Ich spiele 5A Hickory Sticks. Diese halten bei mir in der Regel so drei bis vier Wochen.

Sit natürlich abhängig davon, wie und wie oft man spielt. Nen Jazzer verbrät zum Beispiel nicht so oft Sticks, wie nen Metaler, der chronisch Rimshots spielt.
 
Die Tama Japanese Oak Sticks mit Nylonkopf halten sehr lange, die letzten sind nun vor 1 Monat kaputt gegangen, nach jez fast 2 Jahren (~22 Monate). Die dürften dich zufrieden stellen. Waren so mit die ersten Sticks die ich gekauft habe...ein Stick ist dann so schräg, oben an der dünnsten Stelle vom Schaft gebrochen. Aber die halten einiges aus, der Tip geht dir nicht flöten wegen dem Nylon, da nutzt sich so schnell nichts ab und das Holz an sich ist auch ziehmlich hart, härter als Hickory; imo. Ich hau zwar nicht so drauf aber die sahen für 2 Jahre noch ganz gut aus, ich kann sie dir also nur empfehlen, 7A entspricht ja auch deinem Wunsch bezüglich leicht und dünn...also....kaufen. ^^

Der Assi :rock: :)
 
Ich spiele gewöhnliche 7A Hickory von Vic Firth oder ProMark, durchschnittliche Lebensdauer > 1 Jahr!
Die Haltbarkeit ist aber auch extremst von Deinem Stil abhängig. Ich wage die Behauptung, daß diejenigen unter uns, deren Sticks nach einem Monat das Zeitliche segnen, eine schädliche Schlagtechnik haben, anders kann ich mir deren Verschleiß nicht vorstellen.
 
Ich hab mal vor einiger Zeit "Zildjian KOZO SUGANUMA Signature" geschenkt bekommen. Naja, die haben bei mir ungefähre eine Woche gehalten.
Dann hab ich mir Vic Firth 5A American Classic Hickory gekauft und die halten jetzt schon einige Monate.
Beide das gleiche Holz, ähnliche Stärke. Der Hersteller macht also auch schon einen Unterschied.

Aber wie BumTac schon sagte; hängt erheblich von deiner Technik ab. Kann man auch mit Becken vergleichen. Wenn du die falsch anspielst reißen die auch schneller. Nur dass ein paar Sicks halt billiger sind als ein Becken (meistens zumindest ;) ).
 
Zum Einfluss der Spieltechnik wurde ja schon genug gesagt.
Grundsätzlich kann man sagen Hickory und Japan Oak sind wesentlich länger haltbar als Maple.
Meine Erfahrung: VicFirth 2B (Maple) min. einer pro Probe. Jetzt dünnere ProMark (Hickory) Simon Phillips und Rick Latham. Die halten mindestens 4 Wochen :)
Empfehlenswert sind auch die Promark Neil Peart aus Japan Oak - schöne Balance und nicht zu dick.

cheers
zooms
 
Hey!
Ich spiel Vic Firth 5A, und die sind vieel leichter als meine Pro-Mark 5A (und auch etwas kürzer). Ich spiel schon mind 3 Monate mit den Vic und der Stick sieht zwar schon etwas mitgenommen aus (Sägespähne überall ums Schlagzeug :redface: ) aber die halten nochn bisschen ;) :great:
 
Haupteinflußfaktor für die Haltbarkeit von Sticks ist die Spielweise (ich meine wenn sie brechen).
Hickory und Jap. Oak sind sehr harte Hölzer und deshalb besonders geeignet für Drumsticks.

Ich wechsle sie meist nach ca.4 Wochen aus, weil dann der Handschweiß die Stöcke zu schlüpfrig macht.
 
Dave Weckl Signature Sticks! :great:

Spiele ungefähr 4 mal die Woche jeweils 1 - 2 Stunden, und die Sticks haben 4 Monate durchgehalten, bis ich schließlich doch ein neues Paar gebraucht hab.
 
Ich spiele gewöhnliche 7A Hickory von Vic Firth oder ProMark, durchschnittliche Lebensdauer > 1 Jahr!
Die Haltbarkeit ist aber auch extremst von Deinem Stil abhängig. Ich wage die Behauptung, daß diejenigen unter uns, deren Sticks nach einem Monat das Zeitliche segnen, eine schädliche Schlagtechnik haben, anders kann ich mir deren Verschleiß nicht vorstellen.

das stimmt meiner meinung nach kein bisschen. das hängt davon ab,wann man sagt ein stick ist kaputt. manche spielen solange bis er durchbricht.manche bis der tip etwas beschädigt ist. zu letzteren gehöre ich.
außerdem sollte man dazu sagen,dass die unterschiedlichen formen der tips auch unterschiedlich schnell kaputt gehen. also nix hier mit schädliche schlagtechnik
 
also nix hier mit schädliche schlagtechnik

Aaah jordan ist also Holzhacker :D scnr

Klar hat es was mit der Schlagtechnik zu tun.

Wer viele Rimshots spielt, generell deftig zulangt, das Ride hammerhart eingespannt hat, die Hihat über die Kante spielt, die Crashs in stumpfem Winkel anspielt usw. der hat nen höheren Stickverschleiß als die Kit-Streichler mit Hihat auf Kniehöhe, Crashs stark zu sich hingeneigt, das Ride butterweich und schaukelnd aufgehängt, mit Rimshots, die den Namen nach eher Rimclicks sind .....
 
ich kann nur wärmstens die Vic Firth American Classic 5N mit nylonkuppen ans herz legen. spielen sich super definiert mit sauberem "ticken" aufgrund des nylons.

und das beste ist...die dinger halten bei mir jetzt schon seit (ungelogen) 3 Jahren, wobei ich nen mittelding zw. hardcore und softcore (also normal) spiele:D
von daher...ist das schon einer überlegung wert sich die anzuschaffen ;)

mfg
VS
 
Ich wage die Behauptung, daß diejenigen unter uns, deren Sticks nach einem Monat das Zeitliche segnen, eine schädliche Schlagtechnik haben, anders kann ich mir deren Verschleiß nicht vorstellen.
Naja... Das ist schwer zu pauschalisieren. Ich mag leichte und dünne Sticks auch besonders. Darum habe ich auch lange gesucht, bis ich meine Sticks schliesslich gefunden habe. Sind gewöhnliche Oak 7As von Promark. Ich würd nicht behaupten, dass ich keine Technik beherrsche. Aber meine Becken verlangen den Sticks so einiges ab. Vor allem die harten und schneidenden Kanten meiner Rockcrashes. Ausserdem spiele ich relativ kräftig. Und so halten meine Sticks meistens 1 oder 2 Monate, ehe sie (vor allem auch aufgrund der relativ weichen Hats) durchgeraffelt sind. Die Dynobeats zwingen sie dann schlussendlich in die Knie, wenn sie zu dünn sind. Trotzdem aber meiner Meinung nach mitunter die haltbarsten Sticks in dieser Gewichtsklasse.

Alles Liebe,

Limerick
 
Das Thema ist zwar schon etwas betagter, aber da möcht ich doch meinen Senf auch noch mal dazu abgeben.

Wann ist ein Stick durch?

Für viele ist das einfach dann, wenn der Stick gebrochen ist. Aber das Reboundverhalten des Sticks verändert sich auch ohne Bruch nach kurzer Zeit schon derart, dass es fast nichtmehr spielbar ist.
Ich für meinen Teil mustere Sticks meist schon nach wenigen Wochen aus (5B, Hickory), weil die Stockschulter, speziell durch die Hihat, sehr schnell ziemlich stark abgetragen ist. Daraus ergibt sich ein unkontrollierbarer Federeffekt, nicht nur der Stock federt vom Fell, sondern federt in sich auch sehr stark! Die Konsequenzen sind zum einen das Gefühl, keinen Fokus mehr in den Sound zu bekommen, zum andereren kann ein solcher Federstick im Extremfall auch ziemliche Handgelenksschmerzen hervorrufen.

Gruß, Ziesi.
 
Ich hab schon einige Marken ausprobiert, die Vic Firth sind die einzigen die (fast) noch nie gebrochen sind, sondern vorher ausgemustert wurden. Ich glaub ich hab sogar mal n paar 5As über ein Jahre gespielt....
Ich spiel jeden Tag, im Schnitt vllt ne halbe Stunde. Ich spiel immer Rimshots und Hihat auf Kante (wer tut das auch nicht?????) aber wie ich finde, spiele ich nicht sonderlich hart. Mir ist noch nie ein Becken gerissen (spiel seit 10 Jahren).
Nach 4-5 Wochen sind die Tips meistens schon beschädigt. Hier lässt sich schön zu einem Aspekt überleiten, der hier noch überhaupt nicht angesprochen wurde: dem Sound. Mit neuen Sticks wunder ich mich immer wieder, wie voll und warm der Sound ist. Wenn die Tips beschädigt sind, gehts mit dem Sound steil bergab. Eigtl bräuchte ich ein Paar pro Monat (und das hat nix mit meiner Technik zu tun, sondern einfach damit, wie oft ich spiele^^).
Aber klar, wer nur im Proberaum rumklopft, kann der Sound (vllt) relativ egal sein.
Deswegen Vic Firth 5A :).

Gruß
 
Die Tips sind bei mir auch immer das erste, was kaputtgeht...
Und das manchmal schon nach 2-3 mal Proben. Liegt wohl daran, dass ich oft 16tel auf dem Ride durchzimmer. Das mögen die Tips gar nicht... :(

Meistens spiele ich mit den billigen 5A-Sticks von PPC, die aber immerhin aus Hickory sind (kosten 6 Euro pro Paar). Die Qualität ist aber schwankend... manche waren wie gesagt sehr schnell kaputt, andere hielten bei gleicher Belastung auch mal 1-2 Monate.

An Marken-Sticks hab ich bisher nur mal die ProMark 5A versucht, da hielten die Tips zwar ziemlich lange, aber die Gewichtsverteilung der Sticks liegt mir nicht.
Jetzt sind als nächstes die Vic Firth 5A dran. Liegen schonmal sehr gut in der Hand. :)
Mal sehen wie lange die Tips durchhalten...
 
Auch ich spiele seit einigen Jahren bereits Vic Firth 5A und bin sehr zufrieden. Habe auch schon die Marke "Vater" ausprobiert, die mir aber trotz der langen Haltbarkeit (meine Erfahrung), wegen ihrer "bulligen" Art nicht gefallen.

Bei mir halten die Vic Firth Sticks max. 4 Wochen (Bei täglichem Gebrauch).

Eine HiHat klingt unterschiedlich, ob ich sie "schräg" oder von oben bespiele. Bei manchen Stilrichtungen muss die HiHat einfach "schräg" gespielt werden, denn nur so bekommt man genau diesen unverwechselbaren Sound herausgekitzelt. Darunter leiden die Sticks natürlich extrem. Es heißt also nicht immer (wie manche user behaupten), um so schneller die Sticks kaputt gehen, desto schlechter die Technik! (Meine Interpretation bestimmter Beiträge). Man bekommt eben manchmal nur durch eine bestimmte Spielweise genau "diesen" Ton (Klang), ob da die Sticks schneller kaputt gehen ist meiner Meinung egal. Allein des Tones wegen, lohnt es sich. Natürlich geht dies auf´s Geld, kein Thema!
 
Die Tips sind bei mir auch immer das erste, was kaputtgeht...
War eben bei mir auch immer so. Vor allem das Ride war da immer wieder der Verursacher, da ich doch ein relativ hartes Ride spiele. Daher habe ich als erstes das Kriterium Plastiktips festgelegt. Danach habe ich mich danach umgeschaut, welche Sticks haltbar und leicht sind. Und prompt bin ich auf meine Idealsticks gestossen. Der Plastiktip macht sich im übrigen sehr positiv bemerkbar. Der Klang auf dem Ride passt mir, trotz Klangunterschied zu Holz, nach wie vor. Und die Felle leiden ebenfalls weniger, wenn die Tips von Anfang bis Schluss einwandfrei sind.

Alles Liebe,

Limerick
 
Ich kann immer nur wieder guten Gewissens die Zultan "good grip" Sticks empfehlen! Ich spiele bevorzugt 7A und die Dinger halten monatelang. Mittlerweise nutze ich die sogar ganz gerne live alternativ zu den Vic Firth. Jedoch sind die Zultans für meine zarten Pfötchen schonender, will sagen, weniger blasentreibend, damit habe ich nämlich ein gravierendes Problem!
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben