Welche Lautsprecher für Dan Armstrong 60 Watt?

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Bob Jimson
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Hallo Verstärker-Experten,

habe hier einen alten Dan Armstrong 60 Watt Röhrenverstärker aus den 70ern ohne Lautsprecher, den ich wieder gangbar machen möchte. Ursprünglich waren zwei 12" Lautsprecher vermutlich aus dem Hause Celestion eingebaut (Typ unbekannt). Es gibt zwei Ausgänge (für jeden Lautsprecher?) sowie einen Impedanz-Schalter (4, 8 und 16 Ohm, so sieht die Rückseite aus: https://ampstack.files.wordpress.com/2013/05/dan-armstrong-003.jpg). Habt ihr Empfehlungen was man da nehmen könnte? Sollte nicht zu teuer sein und ist nur für den Hausgebrauch. Wie wärs mit dem hier:https://www.thomann.de/de/eminence_legend_gb12_gitarrenspeaker.htm?


Danke im Voraus und Grüße aus Hamburg,

Bob Jimson
 
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Hey Bob,

schöner Amp! Ich steh auf dieses Vintage Zeug "aus der zweiten Reihe"-die Teile sehen oft mega cool aus, weil eben versucht wurde sich schon optisch von den Platzhirschen abzuheben, was teilweise zu extrem schrulligen Designs führte. Ich steh grad auf alte Carlsbro Amps-auch so`n Fall...

Zurück zu den Speakern. Ich würde Eminence Guitar Legends empfehlen. Die sind unauffällig gut und soundlich sehr klassisch-etwas dezenterer Brit-Style. Früher waren sie deswegen für viele Custom Frickler erste Wahl obwohl sie schon immer sehr günstig waren.

Gebraucht bekommst du die Dinger fast nachgeworfen, weil`s ja heute (geschichter Hype-Bildung sei dank:D) soviele bessere und angesagtere Speaker gibt:confused:...und: gebrauchte musst du nicht einspielen-was zuhause bei geringer Lautstärke recht lange dauert...

Gruss,
Bernie
 
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Hallo Bernie,

Danke für deine Rückmeldung! Hättest Du auch einen Tip, was die Impedanz des Lautsprechers angeht?

Grüße aus Hamburg! Bob Jimson
 
Solang die Endstufe nicht Stereo arbeitet, wovon ich nicht ausgehe, sollten 8 oder 16 Ohm gewählt werden.
Bei 2 Tellern bieten 8-Ohmer die flexibelsten Möglichkeiten, da man sie in 4, 16, oder 2x8 Ohm verkabeln kann.

Da Dein Amp eh alles kann, ists hier kaum wichtig welche Impedanz man wählt.
 
Alles was ich beisteuern koennt, ist an sich gesagt, aber ich komm nich drumrum: kann mir einer sagen, wofür dieser Röhrensockel ist, der hinten an Kabeln baumelt, welche zur Platine gehen?! Was hat der denn für einen Zweck?! :er_what:
 
kann mir einer sagen, wofür dieser Röhrensockel ist, der hinten an Kabeln baumelt, welche zur Platine gehen?!

Höchstwahrscheinlich kein Röhrensockel sondern ein Oktalstecker und der wird wohl die Platine mit dem EQ und dem sonstigen Vorstufengedöhns mit der Endstufe im Chassis verbinden.
So etwas hat man zu der Zeit öfter gemacht, auch um etwaige Störungen aus dem Netzteil bzw der Endstufe von der Vorstufe fernzuhalten indem man sie physikalisch trennt und nur das notwendigste hin- und herleitet.
Problematisch wird es allerdings wenn so ein Stecker bricht (was aufgrund des Bakelit aus dem die meistens bestehen gerne der Fall ist) weil so einen bekommt man heutzutage praktisch nicht mehr....
 
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Oktalstecker meinte ich auch, ich kam nur nicht aufs Wort. Sockel war da noch am nähesten dran :D Hatte ich echt noch nie gesehen. Also ist quasi eine der Fassungen für die Verbindung Endstufe/Vorstufe. Sachen gibts. War das denn wirklich effektiv hinsichtlich Störungen? Heutzutage ist das ja eher ausgestorben.
 
War das denn wirklich effektiv hinsichtlich Störungen? Heutzutage ist das ja eher ausgestorben.

ja, das brachte schon etwas, vor allem wenn man das gesamte Kabelpaket entweder verdrillt oder schirmt...und es wird heute schon auch noch so gemacht, zB beim Fender Excelsior....
 
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