Welche minimale Leistung darf (m)ein Amp bei MIC-Abnahme (Live-Gig) haben?

von Rubbishguitars91, 26.01.17.

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  1. Rubbishguitars91

    Rubbishguitars91 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.17   #1
    Mahlzeit zusammen!
    Ich wollte euch mal so fragen, wieviel Watt ihr so auf Gigs euren Amps so entlockt..also viel Watt haben eure Anlagen für Gigs?

    Ich spiel momentan mit meinem Micro terror auf ner 212er und irgendwie reicht has mehr als aus (softer Indierock/singer songwriter) und deswegen hab ich mir gedacht, ob es nicht auch möglich wäre mit was gaaanz kleinem (micro crush o.ä) mal nen irrsinnigen Versuch zu starten und den live via Abnahmemic zu probieren.
    Meint ihr, das ist möglich oder sind 3W auf den 2Zöllern nun definitiv zu wenig :)

    Hab die Flausen irgendwie nur als Gag im Kopf und möchte wissen, was ihr meint:)

    lG Matze:)
     
  2. Stratz

    Stratz Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.01.17   #2
    Mit Mikroabnahme geht viel.
    Dave Grohl hat das erste Foo Fighters Album u.a. mit einem Marshall MS-2 eingespielt. Zwar nicht alle Spuren, aber ein paar.

    Der Micro Crush hat aber nur einen kleinen Speaker und selbst abgenommen wird der nicht so "voll" klingen, wie z.B. ein 12".
     
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  3. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.01.17   #3
    Moin,

    der Thread wird sicherlich bald dicht gemacht wegen nicht aussagekräftigem Titel, sprich doch prophylaktisch einen Mod an, das sinnvoll zu ändern ;)

    Zum Thema wie viel Watt auf einem Gig:
    Das komm sehr drauf an.
    Wenn alles abgenommen wird, und die Monitor-Situation gut ist, brauchst nicht mal n ganzen Watt, die PA machts laut.
    Der 3"er wird wahrscheinlich total anders, und gut möglich schlecht klingen.

    Grundsätzlich sind ein paar Faustregeln relevant für so ein Thema:
    - um die doppelte gefühlte Lautstärke zu erreichen, muss man die Leistung verzehnfachen
    - eine Verdopplung der Leistung macht ähnlich viel lauter wie eine Verdopplung der Membranfläche (oder Anzahl der Speaker) und ist fast nur im Direktvergleich hörbar
    - der Lautsprechertyp kann mehr Einfluss auf die Lautstärke haben, als die Wattzahl (ein Eminence Wizard vs G12M Heritage, der Wizard wird deutlichst lauter sein!)
    - mehr Leistung bedeutet mehr Headroom, und ist mittlerweile fast der Hauptgrund, noch so starke Amps zu spielen. Ein Metaller auf Dropped E will immernoch einen stabilen Bass bei höheren Lautstärken, 100 Watt kriegen das sauberer hin als 20.

    Ich selber spiele fast ausschließlich 100-Watter, live dann gern mal Master auf 1,5.
    klingt bescheuert, ist aber wegen der Ampauswahl anders nicht immer möglich (einen JVM 410 gibt es nicht als 20-Watter), und man hat immer genug Luft nach oben. Die Amps, von denen es kleine Versionen gibt, klingen dann trotzdem oft erwachsener mit mehr Leistung die nicht ausgefahren wird, als andersrum.
    Außerdem, wie laut dreht man so einen Amp auf der Bühne? Ich wette, selbst deinen Micro Terror wiste nicht ausfahren müssen.

    Grundsätzlich das Thema wie viel Watt nötig sind wurd hier auch schon zum Erbrechen diskutiert, die SuFu wird Dir da helfen.
     
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  4. InTune

    InTune Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.01.17   #4
    Den Threadtitel finde ich zwar etwas "ungünstig", aber nichtsdestotrotz...
    Zunächst die Watt-Angabe sagt nicht viel aus; Watt und Lautstärke stehen in logarithmischen Zusammenhang und so ist der Sprung von 3 nach 50 Watt gar nicht so groß...
    Es ist meines Wissen nach kein Problem mit einem mikrophoniertem Blackstar HT-1 eine ganze Halle zu rocken. In nicht wenigen Bands spielen Gitarristen über ein Modeling Floorboard direkt in den PA. Die Ausgangsleistung dieser Geräte liegt eher im Milli-Watt-Bereich...

    Wenn man die Möglichkeiten eines funktionierenden Monitoring (sei es InEar oder mit Monitor Boxen) nutzen kann, spielt die Leistung(Lautstärke) des Amps keine besondere Rolle.
    Wenn man den Amp jedoch als "Monitor" nutzen muss/will, richtet sich das zunächst nach der Bühnenlautstärke.
    Ich komme da bei kleinen Gigs mit 15Watt dicke aus. Bei grösseren Geschichten habe ich auch gerne ein 50Watt Halfstack auf der Bühne. Das läuft dann auch nicht wesentlich lauter, klingt aber einfach etwas besser.
    Wenig Watt korreliert da auch mit geringem Platzbedarf und Logistikaufwand, was auch immer ein Argument ist.
    Zum Glück kann unser Drummer gut Schlagzeug spielen, da braucht's nicht viel Watt.
     
  5. Mr. Bongo

    Mr. Bongo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.17   #5
    ich hab schon Metal mit einem Fame Tube 5 gespielt, allerdings heavily modded:
    u.a. Bias Mod, zusätzliche EQ-Knöppe, Jensen 6" Speaker, vernünftige Röhren.

    Davor ein Visual Sound Jekyll&Hyde. Klingt richtig gut :)


    Normalerweise steht aber ein "großes" Top auf der Bühne, entweder mit meiner 2x12 oder was halt gestellt wird. Das dreh ich allerdings bei weitem nicht auf, oben schon erwähnte 12-15W reichen locker und immer, würde ich behaupten
     
  6. Clipfishcarsten

    Clipfishcarsten Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.17   #6
    Früher hatte ich immer 50W-Tops auf der Bühne, war eine reine Gewichtsfrage. Die waren auch jeweils auf 50W ausgelegt (also keine gezupften Röhren) und lautstärkemäßig war das immer problemlos.

    Hab nun einen 100W-Head den man auch auf 50W fahren kann. Der 50W-Modus klingt doch merklich anders (nicht unbedingt leiser) und den setze ich eher bei Sounds ein, die etwas cremiger sein dürfen und wo ich kein "Brett" brauche.

    Finde aber, dass man je nach Design des Amps auch locker mit weniger zufrieden sein kann. Mein Mitgitarrist in der Band spielt ein 30-Watt-Top und abstimmungstechnisch hatten wir bisher dahingehend keine Probleme. Ich denke bei 20W oder weniger wird es halt untenrum und beim cleanen Headroom etwas dünn. Was man nicht vergessen darf ist, dass der Tieftonbereich im Gitarrenspektrum die mit Abstand meiste "Leistung" raubt die der Amp abrufen kann. Ein 100W-Amp mit Mastervolume auf 1.5 klingt immernoch "bauchiger" als ein 15-Watter mit Master auf 4/5. Je nach Konstruktion der Box oder Musikstil den man bedient ist das mitunter auch egal, ich könnte aber mit meinem 15W-Übungsamp mir nicht unbedingt vorstellen, live zu performen. Auch aus dem Grund, dass ich so gut es geht zu vermeiden zu versuche, Gitarrensound auf meinem Monitor zu haben und da lieber die Vocals präsent draufhaben will :).

    Ob ich auch Amps mit 25-40W live spielen würde? Sicherlich, wenn das entsprechende Angebot da wäre.

    Ein Mesa Mark V:35 reicht für das allermeiste für das der Mark V auch geeignet ist.

    Ein Mini Rectifier ist leider bisher nur eine Toastbrot-Version vom großen Recto. Keine umfassenden Fußschalt-Möglichkeiten, nur 2 Kanäle und und ;-).
     
  7. Gitarrotron

    Gitarrotron Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.17   #7
    Hab das letzte Mal mit nichts ausser ner 5W Marshall Röhre gegigt. Auf 7/10 war das schon grenzwertig, aber ich konnte noch halbwegs mit dem Drummer mithalten :D War allerdings auch nur ein kleiner Raum.
     
  8. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.17   #8
    Also ich habe ein 50Watt Topteil (und denselben Amp nochmal als 2x12er Combo) mit sehr feinfühlig regelbarem Master-Volume, nochmal wesentlich feinfühliger, als mein 20Watt Orange Micro-Terror, bei dem flüsterleise bis kreischend laut nicht mal einen halben Strich an der Regelerskala entfernt ist. :D
    Den 50Watt Amp drehe ich auf jeden Fall immer unter 12 Uhr auf, meist spiele ich eine 4x12er Box ausm Proberaum und das reichte für alles bisher. Und wird auch sicher bei anderen Gigs genug sein, hier und da wird sicher auch nur 10Uhr reichen, das ist bei dem Topteil auf jeden Fall recht leise.
    Unser zweiter Gitarrist spielt einen Fender Combo aus den 90ern mit 60Watt und einem 12" Lautsprecher, wie er den einstellt, weiß ich jedoch nicht.
     
  9. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 26.01.17   #9
    Na ja, prinzipiell schon richtig, aber hier setzen wir (trotz Wiederholungstat !!) noch einmal den Newbie-Bonus - Titel ist nun frisch geföhnt :D.

    @Rubbishguitars91 : Bei der Gelegenheit Willkommen an Bo(a)rd und hier für's nächste Mal etwas Lektüre : K*L*I*C*K* :)

    LG Lenny
     
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  10. Rake5000

    Rake5000 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #10
    Mit meiner alten Band (alt. Rock) hab mit meinem Laney im 15W Modus mit Volume auf *3/10* an einer Palmer *1x12* Cannabis Rex *ohne Abnahme* schon ganz problemlos ein Säälchen mit 50 Gästen beschallt. Mit akustischem Drumkit. Gleiches Prinzip mit 4/10 funktionierte sogar Outdoor astrein.

    Mit In-ear und DI-Abnahme hab ich auch schon Gigs im <1W Modus gespielt.

    Im Proberaum hab ich null Probleme, mich gegen Drums, Bass und 2. Gitarre mit 50W Top+4x12 durchzusetzen. In Richtung 5/10 bin ich meistens schon zu laut und die Endstufe komprimiert erst ab 6/10 hörbar mit.

    Man kann das also überhaupt nicht pauschalisieren, wie die meisten hier ja auch schon bestätigen: es hängt von u.a. Musikrichtung, Bassanteil im Sound, Wirkungsgrad des Speakers usw. ab.

    Mit nem 100W Röhrentop + 4x12 ist man jedenfalls ganz, ganz, ganz weit auf der sicheren Seite, so viel steht mal fest ;)
     
  11. Rubbishguitars91

    Rubbishguitars91 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #11
    @C_Lenny oke, danke für den Newbiebonus, kommt nicht mehr vor, versprochen:)

    Na cool, dann weiß ich bescheid:)
    Wollte das mal grob als Referenz zu meinem Rig abchecken, wie ihr das so macht:)

    Bin bisher mit meinem 20W micro terror mehr als gut gefahren..die kleine Blechdose läuft bei Gigs unter Abnahme am Mic auf Standgas bei unsrer Musikrichtung (ähnlich of monsters and men und bears den).

    Bin nur zugegeben ein faules Stück und wollte mal in Erwägung ziehen, ob es machbar ist meine fette 212er-Einheit gegen was kleines...verdammt kleines zu tauschen..aber klar die miceoamps haben leider auch wenig headroom bis garkeinen.


    Hmh dann stell ich aber vmtl auf 112 um, da mein kleiner Orange bisher IMMER gereicht hat..auch gegen unsren Drummer im Bandkeller

    Lieben Dank euch Allen für die Antworten, hat mir sehr geholfen:)
     
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  12. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #12
    Aaaalso:

    Watt sind nicht gleichzusetzen mit Pegel. Da spielt noch viel mehr mit rein, Wirkungsgrade und die Box usw.

    Kurzum: Habe schon mit H&K Tubemeister 5 (?) vor 100 Leuten gespielt (ohne Mikro und ohne DI-Box, was ziemlich dämlich war vom Tonmann aber egal), selbst habe ich ein 18W TMB, das Ding ist BRUTAL laut, sogar für Gigs net > 12 Uhr für mich und einen (namentlich) 100W Amp1. Alles funktioniert, die Watt sind nicht aussagekräftig. Grundsätzlich gilt für mich lieber mehr Watt als zu wenig, damit du nach oben noch etwas Luft hast. Die 100W Tops braucht heute kein normaler Musiker mehr, außer es geht um individuellen Geschmack (mehr Headroom oder einfach aus Prinzip).

    Damit ich mich auf der Bühne wohl fühle, brauche ich eine echte Gitarrenbox mit Druck hinter mir, das muss nicht mal laut sein. Nur über die Anlage klingt zwar mit entsprechender IR oder Boxensimulation etc. richtig geil, aber das Spielgefühl fehlt. Also lieber einen "mittelgroßen" Amp mit Boxensimulation bzw. so eine Zwischenlösung wie Amp1 / AxeFX / Kemper und dafür einen Speaker auf die Bühne. Das ist der way-to-go für mich. Ansonsten ist ein Koffer nur voll mit Mikroständer, Mikro und Kabel für die Boxenabnahme und da habe ich keine Lust drauf, das geht heute einfacher.

    (Alle Aussagen gelten nur für mich, der ich weder Gitarrentechniker, noch eigenen FoH-Mann, noch Logistikfirma habe, die mir alles transportiert und aufbaut. Hätte ich das alles würde ich vielleicht auch anders denken.)
     
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  13. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #13
    Womit aber schon im Lrinzip erwähnt wurde, was das Equip wirklich klein macht: IR-Impulse Technik. Bspw das TwoNotes Torpedo Live als Boxenersatz. Den Unterschied zwischen gutem IR mit dem Torpedo Live und der echten Box hörst nichtmal im Studio. Dafür hast dann halt keine echte Box mehr auf der Bühne.
     
  14. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #14
    Das ist genau der Punkt! Der Sound über Anlage / Kopfhörer / Studiomonitore mag bei entsprechendem Aufwand nicht mehr von einem Boxensound zu unterscheiden sein. Für das subjektive Wohlbefinden des Spielers ist eine echte Box aber nicht zu ersetzen (meine subjektive Meinung). Es geht zwar auch ohne, aber macht, finde ich, einfach nicht so viel Spaß. Und dabei geht es nicht um die Lautstärke, sondern einfach um die "Direktheit", wie die Box an der Gitarre hängt. Schwer zu beschreiben.
     
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  15. notbad

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    Erstellt: 27.01.17   #15
    Ich spiele auch immer mit meinem TM5, H&K-Box und In-Ears - geht tadellos. Ich kann das Superlux PRA 628 MKII als Mikro empfehlen, da tritt keiner gegen den Mikroständer und verstellt alles, und der Sound ist gut...
     
  16. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #16
    Sennheiser e903. Geht auch super! :p
     
  17. notbad

    notbad Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #17
    Das glaube ich - das Superlux ist etwas billiger (und klingt dafür auch nicht so gut wie das e903)
    --- Beiträge zusammengefasst, 27.01.17 ---
    Eh, e906
     
  18. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.01.17   #18
    50w oder 100w Marshall-Tops mit einer oder zwei 4x12" Boxen.

    Lautstärke je nach Location. Wenn geht, drehe ich so auf 6-7 auf. Lauter wird das dann ohnehin nicht mehr ;)

    Wenns nicht geht, muss man halt leiser machen.


    Aber rein von der Lautstärke sind 20w genug, um das meiste zu beschallen.
     
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