Welche passiben "Metal-Pus"

von shing, 25.07.04.

  1. shing

    shing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.04   #1
    hi,

    ich hab ne epi les paul, doch langsam stressen mich die pickups, sie matschen mir zu viel. eigentlich geht es nur um den steg pu. welchen passiven pu würdet ihr für rock - metal (eher metal) empfehlen. also ich hab schon geguckt, dachte bis jetzt an den s&d sh-6 oder invader.

    hab noch ne frage, wenn ich den pu einbau muss doch einfach nur der alte raus und der neue rein, die pottis und so kann man drin lassen, oder??
    und noch eine, meine pus haben abdeckungen kann man die abmachen und auf nen neuen wieder drauf machen oder geht das nicht???

    danke für eure antworten

    grüße
    shing
     
  2. Der Konrad

    Der Konrad Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.04   #2
    Joa, SD sind auf jeden Fall gut...da gibts auch welche mit Kappen, einfach abmachen ist nicht soo einfach. Die Potis können bleiben. :great:
     
  3. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.04   #3
    Hi

    von PUs kannste eigentlich alles einbauen, was einen hohen output hat.
    Von seymour duncan ist der jeff beck sehr beliebt, und bei sehr vielen Gitarren serienmässig eingebaut.

    Von dimarzio gibts auch haufenweise "outputmonster".

    Alternativ gibts dann auch kleiner Hersteller, die auch sehr gute PUs bauen.

    Einen PU zu empfehlen ist immer schwer.
    Erstens gibt es SOOO viele, zweitens kann man schlecht vergleichen, wie der sound jetzt in deiner klingt (zB. hotrail am hals klingt bei meiner strat ganz anders als bei meiner diablo)

    Im allgemeinen hat Duncan allerdings einen etwas agressiveren Sound, Dimarzio hat eher einen singenden Ton. (aber es gibt auch wiederum Ausnahmen!)

    Deswegen ein ultimatives rezept für PU kauf gibt es nicht:
    denke du kannst nur die "try and error" Methode anwenden.

    EDIT: ach ja die kappen.
    Kann man ohne grössere Probleme abmachen. Hab bei meiner Paula die Kappen mit einer mini trennscheibe abgeschnitten. Waren nämlich angelötet, und ich kam nicht ran, um das ganze abzulöten.

    An die neuen PUs würd ich keine ranmachen, wenn dann würd ich mir die Version mit Kappen nehmen.
    Das ganze muss nämlich gewachst werden, damits kein Pfeiffen gibt, und denke das ist für anfänger doch etwas kniffliger. (auf jeden fall sollte man genau wissen, wie und was man machen muss)
    Ausserdem glaub ich nicht, dass die version mit Kappen teurer ist (jedenfalls nicht viel).

    gruss
    eep
     
  4. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.04   #4
    Hallo!
    Meiner Meinung nach müssen ja für Hartwurschtsachen nicht immer diese Outputmonster her, schau dir mal Leute wie Angus Young oder Slash an, die spielen auch recht moderate Tonabnehmer. Die Standartkombi wäre wohl in deinem Fall SD Jeff Beck am Steg und das übliche Pendant, der SH2 oder SH1 am Hals, ansonsten gibts auch sehr gute Pickups von Voodoo, Häussel, Suhr oder Kinman...
    Schönen Gruß!
     
  5. riff

    riff Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.04   #5
    bei der ibanez sz 320 ist der steg hummi mit 16,5 kOhm output,ist das viel oder gut ???
     
  6. Sir Taki

    Sir Taki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.04   #6
    1.) Zahlen sind geduldig.
    2.) ER ROCKT!
     
  7. elSmo

    elSmo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.04   #7
    ich bastel z.Zt. an meiner Fender rum, sind da Ducan auch empfehlenswert? ich hab mir einen Dimarzio an den Hals gebaut, ist ok, aber nicht allzu fett, bringts aber schon mit dem richtigen effekt. ich will nur nicht nen neuen PU an den Steg setzen und dann feststellen dass aus dem Korpus nix raus zu holen ist...
     
  8. shing

    shing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.04   #8
    hoi,
    also ich spiel gern sachen, die noch ne nummer härter sind (G'n'R & AC/DC rockt aber trotzdem wie sau). also so metallica zerre und nochn bissel mehr vielleicht (will aber keine aktiven :-))
    danke
    shing
     
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