Welchen Kopfhörer-Verstärker für Lineout Boss Katana?

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Hallo.

Ich habe mir einen Boss Katana gekauft, mit der Vorhaben, ihn dazu zu bringen, den Speaker und den Kopfhörer gleichzeitig laufen zu lassenn.

Über die KH Buchse des Amps geht's natürlich nicht, logo.

Nun stecke ich den KH in die Lineout Buchse und habe auf dem KH Signal, aber natürlich viiiel zu leise, weil's ja unverstärkt ist.

Also bräuchte ich einen (günstigen) KH Verstärker für eben diesen Zweck.

Nun weiß ich nicht, was genau als KH Verstärker bezeichnet wird.
Z.B. die Modelle Begringer HA400, Mackie HM4 oder SMSL SAP2 für unter 30 Euro.
Was machen die denn? Brauchen die als Quelle schon ein verstärktes Signal und machen einfach vier Ausgänge draus? So sieht es für mich aus...

Also worauf muss ich achten?

Danke!
 

mit der Vorhaben, ihn dazu zu bringen, den Speaker und den Kopfhörer gleichzeitig laufen zu lassenn.
Was bringt das denn? Also, schon klar, du hörst dann beides... aber wozu?
Nun weiß ich nicht, was genau als KH Verstärker bezeichnet wird.
Nun, Kopfhörerverstärker verstärken das Line Signal. Brauchen kein verstärktes Signal. Das würde also schon funktionieren...

Falls Aufnehmen der Zweck für "beide Signale gleichzeitig" ist wärst du mit einem Audiointerface* besser dran, da ist dann ein (meist regelbarer) Kopfhörerausgang dabei ;)
 
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Ich denke ein kleiner Mixer mit KH Ausgang wird hier besser geeignet sein. Warum? Weil KH Verstärker idR stereo arbeiten und Eingänge für rechts und links haben. Der Ausgang vom Katana ist aber mono(?). Ein Mixer routet das Mono Signal idR auf beide KH Muscheln.
 
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Wäre es nicht einfacher die Schaltbuchse zu modifizieren?
 
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  • #5
Danke Euch für die Antworten.

Stereo brauch ich nicht, so lange eine Seite des InEars geht, reicht das. Habe eh nur eine Seite drin. Es geht fast nur darum, dass es laut genug ist.

Rumbasteln will.... äääh... kann ich nicht. Bin eine handwerkliche Unternull.

Ich denke für 15 Euro probiere ich den Behringer* einfach mal. Klangqualität ist wumpe, es geht nur darum, mich selbst zu hören. Der Amp steht hinter mir nach vorne gedreht und wird over the air abgenommen, zusätzlich haben wir geschlossene Kopfhörer mit Klick und Playalong auf. Manche lösen das, in dem sie diesen Kopfhörer auf einer Seite neben das Ohr schieben, damit sie ihren eigenen Amp hören, aber man steht da dicht gedrängt und jeder hat seinen Amp, zudem rutscht mir ein einseitig sitzender KH beim Bewegen oft hin und her. Da ist die andere Lösung, einen kleinen InEar auf einer Seite unter dem geschlossenen zu haben, für mich besser.

Daher will ich das mal so mit dem Lineout versuchen.
 
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Manche lösen das, in dem sie diesen Kopfhörer auf einer Seite neben das Ohr schieben, damit sie ihren eigenen Amp hören, aber man steht da dicht gedrängt und jeder hat seinen Amp, ...
Das klingt ja lustig - macht ihr einen Weltrekordversuch?
 
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Wenn ihr in eurer Band (?) eh mit Over Ear Monitoring probt und aufnehmt, frage ich mich gerade eher, warum du und der Rest jeweils das eigene Signal separat verstärken bzw. Abhören müsst. Wenn hier anscheinend eh mit Mischpult und Abnahme der Instrumente plus Einspielen von Klick und Playalongs gearbeitet wird, warum hat dann nicht jeder von euch seinen eigenen Monitoring Mix?!?
Macht es da nicht mehr Sinn gemeinschaftlich in ein digitales Mischpult zu investieren, dass mehrere Outs bietet, die separat angesprochen werden gemäß persönlichem Gusto, wenn das nicht schon vorhanden ist.
Ich glaube ihr versucht gerade mehr oder weniger ein typisches Recording (als auch Live und Probenraum) Problem vieler Bands möglichst kompliziert (wenn auch kostengünstig) zu lösen.
Natürlich wird die Lösung des TE mehr oder weniger gut funktionieren, aber vor allem wenn es irgendwann mal Richtung Live spielen geht, wird die Lösung wohl eher nicht so gut praktikabel sein, wenn es nicht schon beim recorden sich als „Notlösung“ entpuppt.

Vernünftige Digitalpulte bekommt man auch auf dem Gebrauchtmarkt für verhältnismäßig kleines Geld (sollte es am Budget liegen) und es muss ja nicht gleich ein HighEnd Teil sein. Für solche Zwecke und im Amateurbereich tut es auch ein Behringer* XR16 oder XR18 was man gebraucht für ca. 200-250 bekommt.
 
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  • #8
Es geht um Thegrandjam und um nur diesen einen Einsatz. Da ist das halt so und man muss sich arrangieren oder es bleiben lassen :)
Für mich gibt es daher nur diese eine Option mit einem kleinen KH Verstärker, da das Lineout unverstärkt zu leise ist und der Amp beim Stecken der eigenen KH Buchse den Speaker abschaltet.

Ich habe mir den Behringer* einfach mal bestellt. In den Bewertungen einiger ähnlicher Modelle steht oft, dass die Vertärkungsleistung oft gegen null geht und es eigentlich reine Mehrfachverteiler sind.
Das wäre halt blöd, und daraus resultierte meine Ursprungsfrage
 
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Es geht um Thegrandjam
Jetzt verstehe ich die Sache - cool!
Du kannst ja immer noch umtauschen und upgraden, wenn´s zu leise ist. Ich habe einen kleinen Yamaha* Mini-Mixer, der kann das gut - wird dir aber zu teuer sein wenn´s nur für diesen Zweck ist...
Viel Erfolg!
 
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  • #10
Ja jetzt macht die Sache natürlich Sinn! Da würde ich auch die Budgetlösung für einen einmaligen Einsatz fahren.
 
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  • #11
Abschluss nach Lieferung: Der 15 Euro-Behringer macht genau das richtige. Vernünftige Lautstärke aus dem Line Out des Katana auf den In Ear.

Perfekt, Problem gelöst, Equipment damit vollständig. Danke für die Hilfen!
Christoph
 
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