Welcher AMP für AC/DC / Guns´n´roses Sound

von myalex, 17.03.08.

  1. myalex

    myalex Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #1
    Hey ihr Musikkollegn :))

    Hatte bisher einen Randall RG75 G2, der mir aber leider kaputt gegangen ist...
    Und jezt bin ich der überlegung einen RöhrenAMP mir zuzulegen.

    Da ich gerne AC/DC, Guns´n ´roses spiele, bin ich auf der suche nach einen passenden AMP für eben den rauen Bluesrock sound alá Angus Young....

    Was würdet ihr mir empfehlen? Gleich ein Marshall 2245 JTM-45 Top (Gestern eins für 750€ bei ebay weggegangen Bj.1991) und dazu eine 4x12 od. 2x12 Box? oder einen "fetten" Combo für 1000€?

    Will diesen natürlich auch live auf der Bühne benutzn, aber auch zuhause zum üben.

    Man hört ja immer, von wegen Herr Young reißt seinen AMP immer voll auf --> Verzerrung...

    Heisst das im endefekkt ich muss immer mit voller lautstärker zocken das die übersteuerung des AMPS zustande kommt? Oder gibt es da einen MasterVolume odgl.?


    P.S.: Wo liegt eigentl. der Unterschied zwischen, Röhren, Hybrid, Transistör verstärker?

    was soll ich machen, bitte klärt mich auf was besser ist, noch sparen für HalfStack oder gleichn Combo ?


    Aja und ich weiss das man, auch wen man den Verstärker hat wie XY nicht so klingt wie XY

    danke schonmal
     
  2. the_priest

    the_priest Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #2
    hi
    zuerst einmal zum zerrverhalten: Mr. Young bekommt seine verzerrung aus der Endstufe seiner amps, dass heißt alle regler auf 10. das dürfte für die meisten kaum umzusetzen sein. trotzallem kann man mit einer vorstufe-verzerrung sehr schöne AC/DC sounds erreichen. Ich bin in dieser hinsicht immer wieder von meinem AC30 begeistert, der in hinsicht auf einen klassischen rock-crunch/overdrive wirklich ganz hervorragend ist.
    in den meisten modernen produktionen ist ein mastervolumen allerdings standard, aber eine endstufe zerrt nunmal erst, wenn auch der master auf "laut" steht.

    dann zu den unterschiedlichen bauarten: röhren und transistor sind nicht sonderlich schwer zu unterscheiden, in dem einem arbeiten röhren als verstärkungseinhait, im anderen transistoren. klanglich kann man keine klare unterscheidung treffen, was ich auch nicht ausführen möchte, denn das ist ein ewiges streitthema. feststeht: es gibt gute transen, die die gleiche qualität haben wir röhrenamps, doch jeder verstärker, egal ob transe oder hybrid oder röhre, hat seinen eigenen charakter. hybrid heißt eine mischform aus röhrenaufbau und transistorenaufbau: so sitzen dann z.B. in der vorstufe röhren oder in der endstufe, als phasenumkehrung, etc. auch hier gilt: es gibt gute, es gibt schlechte, jeder hat seinen eigenen charakter.

    ich würde immer zu einem combo raten. der könnte zwar schwerer werden, allerdings wiegen manche boxen fast so viel, wie ein ausgewachsener 212 combo, insofern ist das wiederum eine modellfrage. bei combos muss man trotzallem nur ein teil transportieren und da die meisten nicht ganz so stark sind wie ihre topteilbrüder, sind die für clubs besser geeignet, zumal sie platzsparender. ich selbst kann die leute nicht verstehen, die sich mit 100watt tops auf 5x5m bühnen die gehörgänge wegpfeifen und grad noch 1x1m für sich zum spielen haben, aber das ist geschmackssache. 50watt sollten locker ausreichen, von modell zu modell darf es auch weniger sein.

    empfehlen würde ich hier: diverse marshall, wie JCM800, den angesprochenen JTM45 und die älteren marshallmodell, die es teilweise wieder als replikate gibt, auch von anderen herstellern (und meist eine bessere figur machen, als die heutigen marshallaufbauten). dann wäre da der angesprochene AC30. ich bin nach wie vor sehr überzeugt von ihm. wenn du mehr wissen willst, kannst du mich anschreiben. auch ein peavey classic lässt sich auf tauglichkeit prüfen, ähnlich wie ein orange rocker 30 combo (gebrauchtkauf!). verzerrung wirst du hier bei allen eher über die vorstufenröhren erreichen, was aber auch was ist;)

    gruß
     
  3. myalex

    myalex Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #3
    Danke für die schnelle antwort..

    Ne frage gleich vorweg: Hatte dan Angus Young immer mit voller Lautstärke gespielt -->Verzerrung? auch dan zuhause ? das muss ja dan voll irre sein, so beim üben und sow...


    Bin immer noch der meinung (weiss auch ned warum) Combos haben ned so den Druck wie ein HalfStack oder sind nicht so laut wie solche.... <-- Bitte klärt mich auf....

    Gibt es den JTM45 auch als Combo-Bauart oder den JCM800?

    Es sollte auf jedenfall irgendwie n Marshall sein, weil nja weiss ned wen ich jezt n AC30 spiele dan erinnert es mich irgendwie an Brain May :)) und irgendwie bin ich der meinung das wen man AC/DC spielen will auch n Marshall spielen sollte

    Inwiefern meine behauptung stimmt, weiss ich ned aber nja denke "leider?" so :screwy:

    Also heisst es definivitv.. wen man am authentischten mit den Sound vom AMP hinkommen will dan alles aufreißn und die Nachbarn damit quälen?
    Aja, habe mir heute auf Youtube den bluesbracker angeschaut, wow nettes teil aber der Preis is auch ned schlecht xD

    Edit: und für heimgebrauch und Kleine Bühnen (Wie in kleinen Kneipen) ist ein HalfStack eh zu vergessen oder?
     
  4. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 17.03.08   #4
    wenn du die klassischen Marshallsounds mit den modernen kombinieren möchtest bietet sich die JCM 2000er Serie mit den DSL und TSL-Amps an.
    dann ist der 6100 30th Anniversary der Klassiker schlechthin, da er die besten sounds aus 30 jahren marshall-geschichte in sich vereint. obendrein kannste den amp stummschalten um über kopfhörer zu spielen, direkt ins pult/soundkarte zu recorden, und du kannst die amp-leistung stufenweise von 100 watt auf 50 watt oder 25 watt reduzieren.
    alle genannten amps gibts aber nur noch gebraucht. (bis auf den DSL, der aber auch von der Bildfläche verschwinden wird)

    letztlich blieben dann noch die neuen JVM´s von Marshall übrig von denen der günstigste schlappe 1.350 euro kostet. die JVM´s sind die akutellen Amps von Marshall, also ist gebrauchtkauf schon mal nicht besonders wahrscheinlich.
    aber geh mal in einen laden und spiele den JVM und nach Möglichkeit DSL und TSL an (wenn sie die da haben), dann weisst du was der 6100 zu leisten vermag (der 6100 ist und bleibt mein absoluter lieblingsamp)
     
  5. myalex

    myalex Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #5
    ehrlich gesagt steh ich mehr so auf die alten Marshalls... ohne technischen schnickschnack einfach so wie früher wie Die Youngs angefangen haben Gitarre zu spielen.

    Spiele scho immer gern AC/DC.. meine Gitarre is ne Ibanez EXR170IP ok AC/Dc gespielt und sow die Riffs runtergeschrammt aber irgendwie kam da ned soo das feeling von AC/DC auf..
    Kaufte mir das neulich ne Epiphone SG400 (Habe dan die Classic51 Humbucker reingemacht und alles neu Verlötet <-- Glaub darum war sie so billig.. die Lötstellen waren unter aller Sau *gg*) und jezt habe ich eigentl. mehr Feeling und finde das sich die Licks und Solis viel besser anhören und ich einfach besser Spiele, nur weil ich die "gleiche" Gitarre habe wie Herr Young...

    Versteht auf was ich hinaus will? xD
     
  6. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 17.03.08   #6
    ja verstehe ich, aber leider bist du mit dieser einstellung total auf dem Holzweg...
    nur weil du das gleiche Equipment wie angus spielst, wirst du dich nie so anhören, weil
    der gute angus einer der weltbesten gitarristen ist (vielleicht nicht von der technik her, aber feeling und sound)
    der gute angus doppelt so lange gitarre spielt, wie du auf der welt bist
    der gute angus gitarren und amps spielt, die so einfach einzigartig sind.

    und nachdem du dich in der ampwelt nicht auskennst, solltest du vielleicht auch mal auf erfahrene user hören, wenn sie dir schon was empfehlen (sorry, aber es ist nunmal so)

    ein marshall DSL hat genau 2 kanäle, rythm und overdrive.
    wenn du im rythm-kanal das gain voll aufreisst und den master langsam kommen lässt, hast du genau diesen AC/DC-Crunch. der drive kanal fängt da an wo der erste aufhört und das heisst fetter marshall-sound ala guns´n´roses.

    der 6100 hat im cleankanal den JTM 45 und den Bluesbreaker
    im Crunchkanal den 1959 Plexi, den JCM 800 und den JCM 900
    im leadkanal den JCM 900 mit gainboost
    alle sounds sind schaltbar und zwar ohne schnickschnack
     
  7. the_priest

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    Erstellt: 17.03.08   #7
    da hab ich keine ahnung, aber es gibt ja auch kleinere marshall, wie dieses 18watt topteil (name ist mir entfallen). der wäre sicherlich auch für dich interessant, gerade von anderen firmen außer marshall. früher hat er so weit ich weiß ohne verstärkung gespielt. heute dürfte das für ihn kein problem mehr sein, bei seinem geldlichen verdienst kann er sich locker ein eigenes studio leisten.:cool:

    ja, gibt es, allerdings hat der JCM800 combo andere ausstattungsmerkmale. JCM800 sound meint meistens den 2203 und 2204. die gibts nur als topteil

    den gedanken haben sicher einige, aber davon muss man sich lösen. brain mays geheimrezept heißt: normal channel mit booster. es gibt ja aber auch noch den top boost, und der klingt irgendwie gar nicht nach queen, zumal in diesen sound noch seine red special hineinspielt.
    der AC30 wird auch z.b. von jimmy page, ritchie blackmore, lenny kravitz, snowy white (pink floyd live, u.a.) etc. genutzt und liefert sehr klassische rocksounds. hätte ich meinen grad da, könnte ich dir auch auf samples zeigen, dass auch AC/DC in dem teil drinsteckt.
    marshall ist eine gute marke, aber darf sich nicht festlegen. ich war auch auf der suche, nach einem sound, der dem klassischen heavy metal nahe kommt, aber da hat mich marshall gar nicht überzeugt gehabt. welcher amp zu einem passt hängt auch mit dem persönlichen spielgefühl zusammen. man muss sich mit dem amp wohlfühlen, insofern ist der horizont zu erweitern und darf sich nicht nur auf marshall beschränken, was ja nicht die allgemeine lösung darstellt. auch wenn deine helden marshall spielen, heißt das noch nicht, dass du dich mit ihnen genauso gut fühlst und dir der sound gefällt, denn wenn man vor einem verstärker steht, ist das etwas völlig anderes, als wenn man ihn von der konserve präsentiert bekommt.
    laney zum bleistift bietet sehr britisch klingende amps an.

    nein, heißt es nicht. genau den angus young sound hinzubiegen wird sowieso schwierig, da sein spielart seinen sound arg beeinflusst. ich würde einfach mal in ein musikgeschäft gehen und schauen, was sie da haben und bunt rumherum testen, auch von marshall weg. wenn es am ende dann doch ein marshall wird, war es garantiert nicht die falsche entscheidung, aber ansonsten läufst du gefahr, am ende mit etwas in der hand da zu stehen, was dich nicht vollends befriedigt.

    gruß
     
  8. Rotti

    Rotti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.08   #8
    Du solltest auf jeden Fall den Marshall Vintage Modern anspielen. Das ist ein einkanaliger Röhrenamp mit 2 Dynamicstufen. Die erste bleibt praktisch bis zum Ende Clean, die High Dynamic bringt guten Crunch mit mittlere Zerre. Die Vorstufe wird über zwei Gainregler (Body und Detail ) eingestellt.
    Zusätzlich ist wahlweise ein Boost aktivierbar. Die Lautstärke wird am Besten mit dem Volumenpoti der Gitarre geregelt. Der Amp arbeitet mit KT66 Röhren daher ist er dem JTM45 recht ähnlich.

    Allerdings muss ich leider vom Combo abraten. Ich hatte den zuerst gekauft, aber bedingt durch die dicken Röhren, die direkt vor den Speakern hängen, neigt er stark zum Klirren. Ich habe den dann gegen das Top eingetauscht.

    Es gab ein Review hier im Forum.
     
  9. myalex

    myalex Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.08   #9
    danke für die antworten... Aber das Marshall Vintage Modern 2266 Topteil wär scho cool aber es kostet einfach zu viel wen ich dan noch ne 4x12 dazurechnen muss für ~400€?
    (oder reicht eine 2x12 box auch)?

    Habe ma so überlegt jezt, und würde mich mit einen Combo für max 1000€ auch zufrieden geben....

    Sollte halt unbedingt ein Röhren Amp sein.


    Oder gibt es n gutes Röhren Top für ~600€ das auch meinen ansprüchen gerecht wird?
     
  10. Purist

    Purist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.08   #10
    schau mal den..steht bei thomann in den kleinanzeigen

    BIETE: Marshall 6100 / 30th / Jubiläumsausgabe100/50/25 Watt Super Topteil für Gitarre, (oder das Stack mit Orginal Marshall Box 1960A) Baujahr 2002. 3 Kanäle Clean, Crunch und Lead mit jeweils eigener Klangregelung, (bass, treble, middle, gain, volume), lediglich Presence und der Regler für die parallele Effectloop werden von allen 3 Kanälen genutzt. Zusätzlich gibt es einen Mastervolume Regler, mit dem die Gesamtlautstärke eingestellt wird Midi-Anschluss, Speakeremulation zum direkten Aufnehmen, Outputpower-Umschaltung. Design in schwarz mit 3 Kanal Fußschalter . Röhren sind OK (wurden gewechselt). "Der 30th Anniversary Amp ist der vollkommenste Röhrenverstärker, der jemals von Marshall gebaut wurde. Alle Marshall Modelle in einem AMP. VB 790.- Euro AMP VB 1250.- Euro AMP+Marshall BOX 1960A Handy:01722021212
     
  11. Hutmann

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    Erstellt: 18.03.08   #11
    Also für AC/DC soltest du mal nen Lionheart von Laney anspielen! Glaub da kommst du ziemlich gut hin! Ich hab das L20H-Top und bin begeistert! bei Zeit kommt auch noch ein Review
     
  12. bendschi

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    Erstellt: 18.03.08   #12
    6100LM spiel ich. spieln mit der band auch acdc und guns'n'roses.
    kann ich empfehlen. top amp!
     
  13. Rotti

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    Erstellt: 19.03.08   #13
    Ich habe momentan eine Fame Duo 2x12 dran. Die Speaker sind halt Vintage30 statt Greenbacks. Den Unterschied hört man definitiv. Was nicht heist das es schlechter klingt ;)
    Ich werde mal demnächst einen der Speaker tauschen.
    Also gehen tut das problemlos. Ich bin momentan völlig ab von Combos dieser Größe. Topteil lässt sich leicht mit verschiedenen Boxen kombinieren. Davon abgesehen das zB der Vintage Modern Combo auch sauschwer war :rolleyes:
    1000€ empfinde ich ich immer als die Preisstufe wo man wieder ins nächste Lager wechselt. Spiel den Amp mal an.
     
  14. Ossi 2

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    Erstellt: 23.03.08   #14
    für AC/DC würde ich auf jeden Fall ein altes Marshall 100 Watt Vollröhrenfullstack nehmen
     
  15. the_priest

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    Erstellt: 23.03.08   #15
    für 1000€??:screwy: und weißt du, was ein 100W fullstack wegbläst?? für clubs sind die eigentlich völlig ungeeignet, weil einfach viel zu laut. sieht gut aus, schön, aber danach wirst du erstmal dein gehör los sein. und ein altes marshall fullstack wird nahezu unmöglich bei dem preis, weil für die orginalen heutzutage unmengen an geld geboten wird.
    sry, aber der tipp ist weder hilfreich noch wohl überlegt.
     
  16. Ossi 2

    Ossi 2 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.08   #16
    als 50 Watter gibt es die alten nicht , oder? Ich meinte nur weil man auf Bühnen wo AC/DC und co. spielen meistens alte Vollröhrenfullstacks sieht aber in Clubs sind die wirklich zu laut...vielleicht gibt es irgendeinen Effekt mit dem man den Sound auf nem kleinen Combo imitieren kann?
     
  17. Gilliw

    Gilliw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.08   #17
    Ja die Finger , Musik kommt aus den Fingern :great: laß ihn auf irgendeinen Combo spielen und er klingt wie immer. Ist das gleiche, als wenn ich auf anderen Amps spiele ich klinge immer noch nach mir. Das einzigste was man ändert sind Nuancen und man hört die Qualität der Equitments , aber man hört auch meistens wie schlecht man spielt :D
     
  18. warwicki

    warwicki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.08   #18
    Unglaublich: Der Großteil der Zerre kommt aus der Vorstufe, und ja, ich hab die Kiste, ich weiss es... und Angus spielt auch nicht alle Regler auf 10, das macht EVH mit seiner stark modifizierten Kiste...
    Angus nutzt wenig (!) Presence, Bass auf 12Uhr, Mitten auf 4, Höhen auf 6, Volumen zwischen 6 u 7, links oben Input (1er)

    An den Threadersteller: Was aus der DSL Serie dürfte passen, oder einen mit Masterregler versehen Plexi, irgendwas typisch marshalliges eben!

    MfG
    Andy
     
  19. Steelwizard

    Steelwizard Registrierter Benutzer

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  20. Zor8

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    Erstellt: 26.03.08   #20
    Ich würde dem Threadersteller zum Ashdown FA60 raten. Dieses Topteil ist dermaßen prädestiniert für Sounds ala AC/DC und co.
    Ich habe selten so einen Bass-Wums in Kombi mit schönem Crunch oder fetter Zerre in der Preisklasse gehört. An meiner alten Japan SG klang es schon sehr nach Young. Vor allem aber ist der Amp super Robust und setzt sich richtig geil im Bandsound durch.
    Einziges Manko wäre vielleicht das er kein High Gain Monster ist, aber dafür gibs ja bekantlich andere Amps....


    p.s. 60 watt sind schweinelaut!!!!


    Das hilft nicht viel. Spiel mal einen alten 50 Watt Nonmaster Marshall- Leise gibt es da nicht. Das fängt bei ohrenbetäubend an und hört bei Ohrenbluten auf.
     
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