Welches OS ist das beste?

von MasterOfDesaster, 30.06.08.

  1. MasterOfDesaster

    MasterOfDesaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #1
    Hi,
    da es jetzt schon threads mit desktops und allem möglichen anderen zu PC´s gibt, wollte ich einen starten, in dem Platz für Disskusionen über Betriebssysteme ist!

    Wenn es einen solchen Thread schon gibt tut es mir leid.

    Ich finde Windows Vista, ist das beste OS weil de meiste Software abspielbar ist (und vor allem spiele) außerdem kann man es Open Source mäßig aufrüsten, und es ist leicht zu bedienen!

    Viel spaß beim windows schlecht machen^^

    PS: dank firefox 3 ist es auch einigermaßen sicher!
     
  2. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 30.06.08   #2
    ui vista :D
    schön bunt, möglichst ressourcen fressend, top zusammenkopierter-source :great:

    ich nutze zwar xp pro, aber hauptzächlich debian.... geht auch alles, und das schneller als bei vista...und man kann auch selber, viel mehr und unkomplizierter machen....und (fast) alle programme sind opensource ;)
     
  3. gdcBraindead

    gdcBraindead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #3
    Die Fragestellung ist schon kritisch. Am besten wofür? Wenn ich hauptsächlich spielen will, werde ich mich wohl nicht für OpenBSD entscheiden, genauso wie ich wahrscheinlich keinen Server auf Vista laufen lasse.
    Ich persönlich habe mich für gentoo Linux als "Allrounder" entschieden. Spielen tu ich nicht viel, einiges läuft unter wine und mittlerweile bin ich mit den meisten Opensource-Varianten der Standardprogramme zufrieden.
     
  4. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #4
    Die Frage ist in der Form höchst provokativ, wird sicher in einen Flamewar ausarten und ist an sich nicht sinnvoll.

    Welches Instrument ist das Beste? Der eine findet Geige toll, der andere sagt sie dass das ein schlechtes Instrument ist weil all die saucoolen Basslinien so dünn auf ihr klingen.


    Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete und ensprechende Lösungen dafür. Die meisten Lösungen sind mittlerweile ziemlich gut, aber eben für ihren Anwendungszweck. XP/Vista mag für den einen gut sein, aber es versagt für andere Anwendungen, in vielen Fällen schon wegen der Hardwareunterstützung - während ich ein FeeBSD einen "ich rufe Emails ab, schreibe meiner Mutti einen Brieb und surfe hin und wieder" User nicht empfehlen würde.

    In dem Sinne: Bitte formulier die Frage doch um, so kann keine sachdienliche Diskussion entstehen.
     
  5. I'm_Google

    I'm_Google Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #5
    Mac OS X, momentan 10.5 (Leopard).
    Ich finde Mac OS X sollte jeder haben, denn alles was du auf einem Windows Computer kannst, kannst du auch auf dem Apple (wenn wir vom heutigen Stand ausgehen -> Intel basierte Apple Macs). Man kann sogar beide Betriebssysteme (Windows & Mac) gleichzeitig ausführen - ohne Hacks. Parallels Desktop sei Dank!
    Ein Mac ist meiner Meinung sehr Benutzerfreundlich und einfach aufgebaut. Was bei PC's zum Beispiel nicht geht: Bild vom Internet einfach auf das Desktop ziehen (zumindest kommt bei mir immer ein Kreis mitm' diagoalen Strich durch).

    //edit: Bin ich jetzt der Idiot der auf die Provokation eingegangen ist..?
     
  6. daybyter

    daybyter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #6
    Oh, prima! Bastle hier mit Gentoo herum. Benutzt Du ein USB-Midi-Interface? Falls ja: welche? Nachdem mein alter Rechner mit SB 64 nicht tut, werd ich jetzt auch mal sowas ordern...

    Ciao,
    Andreas
     
  7. sambora_fan

    sambora_fan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #7
    richtig so seh ich das auch... hab zwar kein parallels und damit auch kein windows weils mir zu teuer ist, aber wenn man nicht so der gamer ist, ist mac os genau das richtige... selbst microsoft office gibt es dafür und wem das zu teuer, der lädt sich einfach open office runter
     
  8. MasterOfDesaster

    MasterOfDesaster Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #8
    achso dann soll man es lassen "weils ja eh nicht klappt" ?!

    Man kann ja einfach wie es schon passiert ist argumente für sein, oder ein seiner meinung nach gutes, OS schreiben. Argumente wie alles was man mit dem PC kann kann man mit Mac auch sind natürlich "bescheuert" den Mac ist noch teurer als Windows und nur weil Mac drauf steht und weil man dann nicht spielen kann kauf ichs doch nicht! :screwy:
     
  9. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #9
    Das Problem ist, dass dieses Thema immer sehr schnell zum Flamewar wird, auch wenn recht harmlos gefragt wird. Eine Frage wie "welches OS ist am Besten" fordert dies geradezu heraus.
    Geschickter wäre gewesen: Welches OS ist für welches Anwendungsgebiet und Nutzertyp das Beste?
    Grundlegend ist diese Diskussion hochinteressant, wenn man sich mit den verschiedenen Philosphien, technischen Lösungen und Nutzungkonzepten auseinandersetzt. Aber dafür muss man erstmal über das "mein OS ist das Beste" hinauskommen.

    Was ja oft ein Thema ist: Nutzerfreundlichkeit. Da wird ja immer der Mac als Paradebeispiel genannt - ich muss sagen, zu einem Nutzer wie mir ist es nicht freundlich. Denn es gibt verschiedene Nutzerprofile und dementsprechend viele Interpretationen von Nutzerfreundlichkeit. Intuitive Benutzung und Effizienz zum Beispiel sind IMMER ein Gegensatz, beides zusammen lässt sich nie erreichen.

    Des weiteren können wir von der Annahme ausgehen, dass in hinter jedem größeren OS sehr viele kompetente Entwickler stehen - und noch mehr Geld. (auch bzw. gerade bei "Exoten" wie BSD oder Linux). Warum sollten die extra schlechte Lösungen entwickeln? Fähig sind die alle.
    So unterscheiden sich die Systeme eigentlich nur durch das Grundkonzept, eventuelle aus kommerziellen Gründen künstlich erschaffene Einschränkungen und historischen Altlasten, von denen eigentlich jedes System welche in unterschiedlicher Menge und Art mit sich herumschleppt. Wenn Interesse besteht kann ich ja mehr dazu schreiben.
     
  10. I'm_Google

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    Erstellt: 30.06.08   #10
    Versteh ich nicht :confused:
    Es stimmt doch, Windows (XP, Vista) läuft auf (mei)'nem Mac - einwandfrei! Und wenn's mal wieder einfriert (GWAR: AW2 will nicht so recht), dann schliesse ich ein Fenster und mache es wieder auf. Windows ist sozusagen ein Programm bei mir. Wenn ich Mac OS X im Hintergrund nicht haben will (um Ressourcen zu sparen) benutze ich Boot Camp. Geil! :great:
     
  11. MatthiasT

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    Erstellt: 30.06.08   #11
    Wie sollte es auch nicht funktionieren? Apple Rechner haben ja auch nur stinknormale Hardware intus, deswegen ist es nur natürlich dass jedes handelsübliche OS darauf läuft. Linux und BSD hat ja auch auf der alten PowerPC Architektur gelaufen, jetzt wo es X86 ist tut halt alles.

    Das Mac OS nun nicht auf anderen Computern läuft stimmt so nicht. Es ist wahr dass das OS hier sehr eingeschränkt ist (ob aus nun aus Unfähigkeit oder politischer Entscheidung...), aber mit ein paar Hacks ist es rudimentär möglich. Nur verboten.
     
  12. I'm_Google

    I'm_Google Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #12
    Das wollte ich noch dazu schreiben, aber ich dachte dieses “ohne Hacks“ würde genug sagen. Es ist klar, das es technisch möglich ist - jedoch verboten, und wie du schon schriebst, sehr eingeschränkt. Du kannst einen Porsche-Boxer (Mac OS X) in einen Opel Kadett (PC) einpflanzen -> es wird aber nicht gut funktionieren (Kraftübertragung, Kühlung, Getriebe, Reifen, Achsen, Karosseriesteifigkeit...). Aber in einen (leistungsmässig stärkeren) Porsche kannst du ein (schwächeres) Opel Kadett-Triebwerk einpflazen und würdest damit das Auto schonen.
     
  13. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #13
    Hehe, geiler Vergleich. So herrlich unpassend. ;)

    Du kannst Betriebsysteme nicht mit Motoren in Autos vergleichen. Erstmal: Ein Mac IST ein PC. Es ist ganz normale Intel Hardware, sie zeichnet sich nur durch ein anderes Gehäuse aus, das ist schon alles.

    Würde man deinen Vergleich heranziehen wäre die Hardware der Motor und das Fahrgestell, das OS das Lenksystem (hinkt immer noch, kommt der Realität aber schon ein wenig näher). Nun gibt es Lenksysteme die passen nur in PKWs, andere sind anpassbar und passen in jedes Gefährt, vom kleinen ferngesteuerten Rennauto bis hin zum Gigaliner, und noch eins das passt genau in einen Autotypen und man wird verklagt wenn man versucht, es woanders einzubauen. ;)
    Jetzt rate mal was was ist.

    Ich will ja gar nix groß gegen Mac OS sagen, es ist wirklich ganz nett. Aber wenn man es nüchtern betrachtet ist eingeschränkte Hardwareunterstützung nur ein Pluspunkt wenn man auch die Hühneraugen zusätzlich mit zukneift.
     
  14. EvolutionVII

    EvolutionVII Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 30.06.08   #14
    Na dann zeig mir mal, wie du Max Payne zum Laufen bringst.


    Installier mal Ubuntu 8.04 LTS und staune mal, was da so alles dabei ist und noch dazu alles Open Source.

    Ihmo gibt es kein bestes Betriebssytem, das muss jeder für sich entscheiden; Ich bleibe bei XP Pro SP3 und vllt Ubuntu zum Linuxprobieren. Spielen will ich aber eher mit Windows; mit WINE hab ich zwar so manches zum laufen gebracht, aber ganz geheuer ist mir das auch nicht.
     
  15. daybyter

    daybyter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #15
    Seltsamerweise sagen die meisten Leute ja, dass das beste OS eben jenes ist, welches sie haben. Bei den Instrumenten (und vielen anderen Dingen im Leben) ist es ja oft gerade umgekehrt, d.h. das Beste ist das, was man eben gerade _nicht_ hat...warum wohl? :)
     
  16. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #16
    Vielleicht weil im Gegensatz zu Gitarren Betriebsysteme entweder völlig frei verfügbar sind oder nicht viel kosten, und man deswegen sich genau das raussuchen und anpassen kann welches man möchte, so dass es für einen selber die ideale Lösung ist.
    Und wie der Mensch halt so ist überträgt er gerne von seiner Erfahrungswelt auf andere und er nimmt an dass seine Lösung für alle die Beste sein muss.

    Nebenbei gibt es wirklich Punkte die man ganz konkret an bestimmten Systemen kritisieren kann. So wie das Hypernate-Kernel Chaos bei Linux, das miserable Dateisystem bei Mac OS oder die grausame Rechteverwaltung unter bis jetzt allen Windows-Versionen. Nur so als Beispiel, da lassen sich tausende Sachen finden.
    Das Beste System wird wohl auf Dauer das sein, welches ein möglichst flexibles und schnelles Entwicklungskonzept besitzt. Ich persönlich sehe da Open Source im Vorteil, aber das wird die Zeit zeigen.
     
  17. ahead

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    Erstellt: 02.07.08   #17
    Das kann ich mit Firefox 3 nun auch :) Praktisch fande ich allerdings die direkte Funktion Screenshots zu machen. Bei Windows funktioniert das nur mit speicherfressenden Extraprogrammen oder der "Druck" Taste.

    Ich kenne einige Windows-Betriebssysteme (ab Win95) und habe zudem Mac OS X für eine Woche testen dürfen. OSX hat eine schöne Features, die ich vermisse, aber da ich schon so lange mit Windows arbeite bleibt es erste Wahl.
    Obwohl viele von Probleme reden, läuft mein PC einwandfrei, XP Professional, alle Updates und den neuesten Service Pack drauf und es läuft! Man sollte halt nicht jeden Mist im Internet anklicken und halbwegs Ahnung davon haben, wie man seinen PC sauber hält (Autostart, unnötige Dienste deaktivieren, Registry-"Tuning", ... usw.) dann sehe ich kein Problem mit dem "Problemkind" Windows.

    Dies stellt wiederum meine Meinung dar, ein bestes Betriebssystem gibt es demnach nicht, wie einige Posts vor mir schön zur Geltung gebracht haben.

    -a
     
  18. IcePrincess

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    Erstellt: 02.07.08   #18
    Einspruch ;) Man braucht auch bei Windows keine Extra-Programme für Screenshots. Drucken und dann im Wordpad einfach Strg-V und da hast Du ihn.
    Wahlweise das Ganze im Paint, dann hast Du's sogar in Pixeln.
     
  19. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #19
    Die meisten Sicherheitsprobleme unter Win rühren eigentlich daher, dass viele so saublöde sind und durchgängig als Admin arbeiten. Da könnte auch das beste Sicherheitskonzept innerhalb des Systems nicht mehr viel retten.


    Daher kommt imo der zweifelhafte Ruf: Es hält sich bei Windows keiner an Standards. Die Nutzer arbeiten im Adminmodus und pfuschen in Dingen rum, die sich nicht verstehen (können, dazu mehr) und die Programme werden munter irgendwo ruminstalliert und greifen ihrerseits wieder auf irgendwelche Bestandteile des Systems zu und verlangen manchmal sogar Admin-Rechte um überhaupt zu funktionieren.
    Wo die Schuld liegt kann man wohl nicht genau sagen. Wohl eine Kombination aus der hohen Verbreitung, fehlender Disziplin der Anwender und Anwendungsprogrammierer und der fehlenden Konsequenz Microsofts plus der Richtlinie, systeminterne Vorgänge möglichst vom Benutzer fernzuhalten und für ihn undurchsichtig zu gestalten. Stichwort Registry versus Klartext-Configs.

    Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass XP (Vista hab ich noch nicht intensiv getestet, hab ich auch wenig Lust zu) ein sehr brauchbares System sein kann, wenn man selber als normaler User und nicht als Admin arbeitet, die Registry in Ruhe lässt und die fehlende Programmverwaltung durch ein wenig Disziplin beim Installieren der Programme ausgleicht - und natürlich auf die Quellen achtet aus denen sie kommen.
     
  20. ahead

    ahead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #20
    Genau das habe ich gesagt ;)

    An der Registry kann man sich sein ganzes System versauen, aber teilweise auch Optimieren.
    Dazu zählt unter anderem (bei richtiger Ausführung):

    » Einstellen des L2-Cache
    » Optimieren der Cache-Verwaltung
    » Stoppen der Dateiauslagerung
    » Entfernen von DLL-Dateien

    Bringt manchmal relativ wenig, aber gerade bei älteren PC's kann dies die Leistung steigern. Viele lesen sich dann allerdings Tutorials dazu durch und probieren einfach mal ein bisschen rum, wobei sie garnicht wissen, das mit der Registry sehr vorsichtig umgegangen werden sollte.

    -a