Wer hat Erfahrung mit in-ear monitor

von voicegarden, 21.01.04.

  1. voicegarden

    voicegarden Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.04   #1
    Hallo ihr lieben!
    Bin neu im Forum und hab´ da gleich mal ne freeesche.
    Da ich mich jetzt so nach und nach richtig gut ausrüsten möchte
    und mir auch gerade meinen Traum vom Shure Beta 87A
    als Funkmikro erfüllt habe kommt bei mir jetzt halt der Wunsch
    nach einem in-ear monitor system auf. Habe nur einmal kurz
    Erfahrung damit gemacht und wollte mal hören was ihr dazu zu
    sagen habt. Vielleicht hat ja auch jemand einen Tip welches Modell.
    Wenn jemand zufällig ein gebrauchtes günstig abzugeben hat erstmal
    so für den Anfang zum testen dann bitte melden!
    Vielen Dank schonmal und bis denne
     
  2. Martin Hofmann

    Martin Hofmann HCA Bass & Band HCA

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    Erstellt: 01.05.04   #2
    ich verwende IN-Ear seit Jahren... vor allem als Gehörschutz, denn seit ich einen Tinnitus habe bin ich empfindlicher in Bezug auf Lautstärke.

    ich habe inzwischen keine Otoplastiken mehr, denn ich habe sie beim Gig verloren, weil die Scheißdinger eben doch abrutschen. Außerdem ist der E-3 perfekt...

    Als System gibt es nur wenige funktionierender Hersteller - ich habe ein Shure PSM-700, Du kannst aber auch Sennheiser oder db-Technologies nehmen. Du kannst auf Stereo pfeiffen, wenn Du nicht konstant mit aufwändigem Monitormix arbeitest - ergo gehen auch die billigen 1100er
     
  3. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 01.05.04   #3
    Wie sieht es mit schnurgebundenen aus? wir spielen zu 95% in so kleinen locations, dass wir eh nicht rumhoppeln können, daher würde es nichts machen gebunden zu sein.

    Welche kopfhörerverstärker sind zu empfehlen, und welche ohrstöpsel?

    Wir haben alle die elacin ortoplasten, da währe es ja gut, wenn die kombinierbar währen.

    Und wie immer gilt: so günstig wie möglich, so gut wie möglich.
    Schrott wollen wir nicht (Achso: brauchen 4 ein/ausgänge sollte auch ne möglichkeit bieten 1 eingang auf mehrere ausgänge zu schalten (falls es so was gibt, sonst mit y-kabel))
     
  4. Corgan

    Corgan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.04   #4
    also ich hab das sennheiser iem300, und bin wirklich zufrieden damit.
    grundsätzlich muss ich sagen, dass wenn man einmal an inear gewöhnt ist, man es nicht mehr missen will. vor allem als sänger. perfektes hören der stimme/instrumente, schluss mit feedbacks von brüllenden monitorboxen und konstanter sound auf der ganzen bühne

    nachteile sind:
    - batteriebetrieb, also muss man immer ersatzbatterien da haben (akkus)
    - etwas aufwendigerer monitormix. mann muss sich eben fast jedes
    instrument auf den hörer geben lassen. und wenn man das nicht sorgfältig
    macht, kann es dum debakel kommen.
    - gerade bei kleinen gigs mit einfachen mischpulten fehlt oft ein freier
    aux-weg. so muss dann umgestöpselt werden u.ä.
    - fehlende direktheit zum publikum, da die kopfhörer meist geschlossen sind.

    aber mit ein wenig erfahrung und selbstbewustsein gegenüber dem techniker :D ist das locker zu lösen.

    kabelgebundene inear-systeme sind meist nur was für sitzende musiker. sobald du dich bewegen musst, stört das kabel, egal wie klein die bühne ist.
    ich habe da mal was von fischer amps probiert, war sehr gut.
     
  5. J.B.Goode

    J.B.Goode Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.04   #5
    Ja verkabeltes System würde ich auch nehmen, wenn es schön günstig ist.
    Das Kabel kann man dann irgendwie am Instrumentenkabel entlang laufen lassen.

    Janis
     
  6. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 02.05.04   #6
    Kabelgebunden geht ohne Weiteres mit einem Kleinen Mixer an dessen Phones-Ausgang man einen InEar-Kopfhörer anschließt. Ich mach das seit einiger Zeit so, weil ich auch nicht auf derBühne rumrenne und meine Batterien ohnehin sicher immer leer wären.

    Einziges Problem: In manchen Locations - vor allem dort, wo eine schlampig zusammengestellte PA steht, haben manchmal die Techniker probleme, mir ein vernünftiges Signal zu schalten.

    Noch was: Wer schon einen Mixer hat, um mehrere Instruments vorzumischen, kann das nicht mit diesem machen, sondern benötigt einen zweiten, da ja dass vorgemischte Signal mit dem vom Hauptmischer gesendeten Monitorsignal zusammengemischt werden muss und man nicht etwa dem Hauptmischer wieder dieses Mischprodukt zurücksenden darf.

    An diesem InEar-Monitor Mixer kann man dann aber ideal seine eigene Lautstärke gegen die des Rests der Band balancieren.
     
  7. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 02.05.04   #7
    Wie währe zB dieser hier von Ohringer?
    kann man da einfach vom Aux reingehen und dann fertisch, oder was?


    Wie siehts mit der qualität aus? mehr geld für besseres ausgeben?
    Das währe ja eine relativ günstige möglichkeit, auch wenn man "Guest Stars" dabei hat :D
     
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