wer hört den unterschied?

von bolch, 16.01.05.

  1. bolch

    bolch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #1
    hallo leute.
    hab da eine frage:
    wie sehr beeinflusst das holz einer gitarre den klang?mein freund will seine gitarre tunen(er hat so nen les paul nachbau)und will neue humbucker einbauen.
    wäre es für ihn von vorteil dies zu machen,und hört man da nen großen unterschied?
    was haltet ihr davon?
    schöne grüße
     
  2. Cryin' Eagle

    Cryin' Eagle Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.01.05   #2
    PUs können nur das wiedergeben, was ihnen der Rest der Gitarre liefert
    --> Holz sehr wichtig !
     
  3. Asphetis

    Asphetis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #3
    Man hört aber trotz Holzqualität nen grossen Unterschied, einfach deshalb weil jeder PU anders klingt, manche mehr, manche weniger verschieden. Aber ob es sich lohnt in ne Gitarre unter 300? Geld zu stecken is die andere Frage, klar bringt es von der klanglichen Seite was, aber man wird sich wohl immer fragen wie diese PU's denn dann in ner richtig guten gitte klingen ;). Die Qualität der Gitarre ist nur wichtig damit der PU überhaupt sein Potential ausschöpft....was wollt er sich denn kaufen? Dann kann man auch schon mal sagen, wie stark sich das auswirkt ;).
     
  4. bolch

    bolch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #4

    er hat ne greg bennett les paul und will sich entweder die gibson P-90 oder die seymour duncan sh-2/sh-6 einbauen.
    die bespielbarkeit der gitarre ist aber nicht schlecht.nur der sound-naja!
     
  5. Asphetis

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    Erstellt: 16.01.05   #5
    hm also das klingt doch gut =). Solln sehr gute Pickups sein...
    Wenn sie sich gut bespielen lässt isses nen Versuch wert, er könnte sie ja in die nächste Gitarre immernoch einbauen, wenn er mit der hier dann mal nichtmehr zufrieden wäre..
     
  6. Milar

    Milar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #6
    Also wenn das Holz kacke ist, können die Tonabnehmer nicht mehr wirklich viel rausreißen. Ich habe damals in meine erste E-Gitarre aus den 80ern richtig geile Semour Duncan Alnicos eingebaut und es klang immer noch kacke.

    Das Einzige was noch ein wenig bringt (wenn man auf Hight Gain Metal-Sounds steht) sind aktive EMG-Pu´s. Da hört man eh nicht mehr viel vom Holz. ;-)
     
  7. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 16.01.05   #7
    stimmt.

    Tonabnehmer können den Sound VERÄNDERN. Ein Vintage-SC überträgt schon sehr anders als ein PAF. Das menschliche Ohr reagiert schliesslich empfindlich auf entsprechende Frequenzen. Aber wenn eine Gitarre aufgrund des Holzes einen miesen Klang mit Singlecoils hat, hat sie auch einen miesen Klang mit Humbuckern. Nur eben einen anderen miesen Klang :)

    Ich würde sagen: immer, wenn man mit extremen Metalsounds arbeitet, tritt die Holzqualität in den Hintergrund (weil durch den Zerreffekt eh alles zu stark verändert wird), während die Qualität der PUs in den Vordergrund tritt (möglichst matschfrei, pfeiffrei etc.).

    Ob allerdings EMGs oder passive ist dabei schnuppe. Der Amp spielt da mehr ne Rolle.

    Und dass man bei EMGs weniger das Holz hören soll, wäre mir neu. Grade bei der Übertragungscharakteristik aktiver PUs.
     
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