widerstände für eingangsempfindlichkeit berechnen

von AlX, 08.10.05.

  1. AlX

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    Erstellt: 08.10.05   #1
    Hi,

    hat vielleicht jemand eine Formel oder noch besser einen Rechner, womit man die Wiederstände für eine L-Schaltung berechnen kann, um die Eingangsempfindlichkeit zu regulieren?

    Der entsprechende Verstärker hat pro Kanal eine Eingangsempfindlichkeit von ca. 100mV, was ich bei hoher Ein- und Ausgabelautstärke gerne etwas reduzieren würde, um Clipping zu verhindern.
     
  2. no-future-man

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    Erstellt: 09.10.05   #2
    Warum willst du dir ne L-Schaltung bauen?

    Nimm doch nen Simplen kleinen sauber abgestimmten vorverstärker.
    Kannst auch selber löten.
     
  3. AlX

    AlX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.05   #3
    Die L-Schaltung an ein lineares Poti sei die einfachste Lösung dachte ich. Für mehr ist auch kein Platz mehr in der Kiste, das Ding soll ja irgendwo noch handlich bleiben. :)
     
  4. no-future-man

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    Erstellt: 09.10.05   #4
    Mir ist noch nicht ganz klar was das für ne schaltung sein soll.

    Sie soll ja ne regelbare Dämpfung erzeugen wenn ich das richtig verstanden habe.
    Ist diese Frage eigentlich auf deinen andern Beitrag bezogen? "in Ear für arme"?
    Wenn du dieses Teil gekauft hat hat es aber einen mindesteingangsempfindlichkeit von 100mV
     
  5. AlX

    AlX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.05   #5
    Ja, hängt mit der Kiste zusammen. Les jetzt auch gerade dass da MIND. 100mV stehen. Jetzt frag mich mal, was ich da für eine Eingangsspannung habe, keine Ahnung. Am Eingang hängt ein Empfänger für ein Funk-Mic, dass eben vor einer Gitarrenbox schonmal ordentlich was einstecken muss. In der Anleitung steht jedenfalls "Eingangsempfindlichkeit ca. 100mV", also bräuchte ich eine Lösung, die im Bereich zwischen 1,5V und <100mV regeln kann. Und dazu muss ich erstmal Potis mit 2 unabhängigen Schleiferbahnen auftreiben...
     
  6. AlX

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    Erstellt: 09.10.05   #6
    Ich hab jetzt 2 5kohm-Potis in eine L-Schaltung hinter den Eingang gesetzt, aber die sind immernoch viel zu unempfindlich. Dat ganze bringts irgendwie nicht, und ich bin momentan etwas ratlos...
    Ich werd mich morgen mal nach Präzisionspotis @ 500 Ohm umsehen, ob damit besser was zu reissen ist.
     
  7. no-future-man

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    Erstellt: 10.10.05   #7
    du musst meines erachtens am eingang einen mindestwert von 100mV erreichen. Den höchstwert solltes du auch wissen damit du kein Clipping produzierst.

    Was kömmt aus dem Funkmic empfänger raus? Line Pegel? oder symmentrischer Ausgang? oder gar ein hifi pegel?
     
  8. AlX

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    Erstellt: 10.10.05   #8
    Line-Pegel müsste es sein, aber ich weiß nicht genau, wie ich das messen soll. Der Stecker ist Mono bzw. Unsymmetrisch.

    Ich hab heute Abend auf Verdacht die Potis in der L-Schaltung gegen zwei 50 Ohm-Trimmpotis umgetauscht, mit denen man wahrscheinlich den einzig vernünftigen Regelweg finden wird. Ich werd's mal testen, wenn ich wieder Krach machen kann. Allerdings durchschaue ich noch nicht so ganz die Wechselwirkung mit der L-Schaltung und dem Tonpoti mit Kondensator dahinter. Letzteres scheint je nach einstellung an effektivität zu verlieren, besonders wenn man am L-Schaltungspoti in Serie dreht.
     
  9. AlX

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    Erstellt: 12.10.05   #9
    Ich hab da mal was vorbereitet...: :eek:
    [​IMG]

    Ich hab letztendlich das Problem, dass ich bei (1) selbst bei einem Widerstand von nur 2,6 Ohm gegen Masse (also wenn der Meiste Strom aus dem Input direkt wieder abfliesst) immernoch etwas Übersteuern habe, obwohl das Signal, das am Kopfhörer ankommt, so natürlich schon recht leise wird.

    Da bin ich mit meinem Latein schon lange am Ende, ich weiß nicht, ob das mit Signalstärken, Impedanzen oder wer weiß was noch zu tun hat. Jedenfalls kann ich machen was ich will, ich kriege die paar Übersteuerungs"knackser" nicht raus, ohne gar kein Nutzsignal mehr übrig zu haben, von dem grauenhaften Rauschabstand ganz zu schweigen (das Ding hat ja nirgends eine Erdung). :-/
     
  10. no-future-man

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    Erstellt: 15.10.05   #10
    Das übersteuern macht nicht der strom sondern die spannung. Wenn die Spannung am eingang zu hoch ist übersteuert der eingangstransistor der Verstärkers. Bei der Spannungsspitze im Sinus wird der oberste teil gecappt. Es soll so sein das es knapp unter dem grensbereich vor dem übersteuern ist.
     
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