Wie kann ein 2500? amp nur 100 watt haben und eine stereoanlage für 200? 1000watt?

von Zakk Wylde 369, 26.07.05.

  1. Zakk Wylde 369

    Zakk Wylde 369 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #1
  2. Dr.Oktylizer

    Dr.Oktylizer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #2
    Vielleicht wird bei Stereoanlagen ja nicht die volle Leistung genutzt und die hohe Wattzahl ermöglicht eine verzerrungsfreie Wiedergabe der Klänge. Wäre ja doof, wenn Wagner plötzlich cruncht. Des weiteren wird glaube ich bei Stereoanlagen un deren Boxen gerne die Spitzenbelastbarkeit und nicht die Dauerbelastbarkeit angegeben, was ja bei unseren AMPs der Fall sein sollte.
     
  3. BiFi

    BiFi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #3
    weil es da um 2 (nicht ganz) völlig verschiedene dinge geht?

    warum kostet nen Fahhrad weniger als n motorad?
     
  4. storms18

    storms18 Guest

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    Erstellt: 26.07.05   #4
    Alsooooo:

    Meine 250€ anlage soll ja angeblich 1030 watt haben.

    Ja

    Aber nur PMPO

    In der anleitung steht schon was realistischeres: 2x100watt

    Allerdings wenn man sich die leistungsaufnahme ansieht: 120watt

    Also: 120 Watt für boxen, cd-wechsler, radio tuner diesplay, wärme.

    Schätz auf höchstens 2x30 watt.
     
  5. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 26.07.05   #5
    Die Frage beruht auf der Milchmädchenrechnung, dass Watt = Herstellungskosten ist. Es sind nicht die Watt, die Geld kosten, sondern die Gesamtkonstruktion, Herstellungsaufwand, Materialaufwand, Qualität der Bauteile, Einzelfertigung per Hand oder Massenfertigung vom Roboter usw. usw.

    Genauso gut gibt es auch Hifi-Amps und -Boxen für 5000 Euro statt für 100 EUR oder Rennräder, die teurer als Motorräder sind. Auch bei Autos, PCs etc. ja nicht die physikalische Leistung = Preis.

    Und ein handgefertigtes Regal aus gutem Holz vom Tischeler kostet ein Vielfaches als Ikea-Selbstbaupressholzteil.

    PS: Die gelöschten Posts: allesamt Spam und Off-Topic. Habt ihr Langweile in den Ferien?
     
  6. OFFFI

    OFFFI Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #6
    des weiteren ist ein Röhren Halfstack allein wegen der Röhren schon Teurer als ein Vergleichbares Transistor Modell.
     
  7. KlausP

    KlausP HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 26.07.05   #7
    Die Watt Angaben sagen so gut wie gar nichts über die erreichbare Lautstärke aus.

    Das ist wie mit der Statistik die man nur glauben kann wenn man sie selber gefälscht hat.

    Die Meßmethoden kann man beliebig dehnen, z.B.:

    Werden kurzzeitige Spitzenpegel mitgemessen oder nicht?

    Bei welchem Klirrfaktor (=Verzerrung) wird gemessen?

    Wird auf einer festen Frequenz gemessen oder über den gesamten hörbaren Frequenzgang?

    usw. usw.

    Wenns letztlich um Lautstärke geht kommt ganz gewaltig auch noch der Wirkungsgrad der Lautsprecher dazu.

    Man könnte ja mal die "1000 Watt" Stereoanlage gegen ein 100er Marshall Halfstack anschreien lassen. Risiko ist aber daß sie das nicht überlebt ;-)
     
  8. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 26.07.05   #8
    ^Ist so wie Klaus sagt.
    Kurz gesagt kannst Du die Wattangaben bei Stereoanlagen getrost vergessen. Es gibt eine DIN Norm, nach der der Verstärker die Musikleistung (sind schon nur noch 200 Watt...) 10 Minuten lang überleben muß. Allerdings hält sich keiner an diese Norm. Warum ist das so? Weil sich die Stereoanlagen auch oder sogar vorwiegend über die Wattzahl verkaufen und die Hersteller deswegen seit Jahren einfach immer höhere Wattzahlen angeben ohne das eine Leistungssteigerung dahinter steckt. Ist nicht mal Betrug, es kommt einfach drauf an mit welchen Tricks man misst. Hier zum nachlesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_45500
    http://de.wikipedia.org/wiki/PMPO

    Einen Gitarrenröhrenverstärker kannst Du dagegen tagelang schadlos am Limit betreiben, die Leistung liegt dann sogar höher als der angegebene Wert. Allerdings erliegen auch hier schon viele Hersteller ein wenig der Versuchung, grade bei Transistoramps. Bei Röhrenamps geht's noch, da kann man vielleicht einen Amp mit 120 statt 100 Watt angeben. Aber jeder weiß, daß überall die selben Röhren drin sind. Es würde wohl keiner glauben, wenn da plötzlich 500Watt stünde. Das ist mit ein Grund, warum sich viele wundern, daß Röhrenamps trotz geringer Wattzahl einen nominell stärkeren Transistoramp oft einfach wegblasen.
     
  9. thommy

    thommy Registrierter Benutzer

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    its better to burn out than to fade away ?? ...
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    Erstellt: 26.07.05   #9
    Wie schon gesagt wurde,

    bei solchen Anlagen wird gerne PMPO angegeben.
    Gab da mal nen vergleich, weiß nicht ob der stimmt:
    PMPO Watt : 40 = RMS Watt

    N kumpel von mir prahlte mal mit 120 Watt PC Boxen die 10 cm hoch waren.
    Wieviel Watt hatten sie ?
    2 x 3 Watt :D

    Zum Thema Marshallstack:
    Hab hier ja den direkten Vergleich.
    ne Musikanlage (4x10") (2x200W RMS, allerdings nur 50 Watt Enstufe) gegen das Marshallstack.

    Die Anlage auf halber bis dreiviertelter Leistung entspricht etwa 0,8 von 10 des Marshall :D

    Also :
    Immer schön aufpassen bei PMPO und angegebenen Wattzahlen.
    die rießengroß auf der Verpackung stehenden Zahlen kannste vergessen :D
     
  10. gangstafacka

    gangstafacka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #10
    Schau dir doch diese poplige Anlage an. Ich würd' meine Audigy-Karte
    drauf verwetten, dass diese gigantischen 1000 Watt lediglich 1000 Watt
    PMPO-Leistung und nicht RMS-Leistung sind :rolleyes: .
    Und falls - was heißt hier falls ? daran gibt's gar keinen Zweifel. Ergo: wenn -
    das der Fall ist, dann kannst du diese Angabe eh vergessen.
    Die einzige Funktion, die die Angabe der PMPO-Leistung hat, ist es, den
    Kunden zu blenden. Aus der PMPO-Leistungsangabe lässt sich nicht einmal
    das einzig wahre, aussagekräftige Leistungsmaß, die RMS-Leistung,
    herleiten. Dieser wiederum kann man wirklich voll und ganz vertrauen, da
    sie amtlich und international anerkannt ist.
    Die PMPO-Leistung hingegen ist ein rein erfundener Wert ohne Bezug zur
    echten Leistung. Zur Ermittlung der PMPO-Leistung multipliziert man die
    gemessene Leistung einer Anlage mit einer beliebigen Zahl zwischen 20 und
    50, die man sich aussuchen kann und voilà, da haben wir unsere PMPO-Leistung xD
    DAS IST KEIN WITZ !!! ^__^
     
  11. OFFFI

    OFFFI Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #11
    mein Boneshaker hat 300 Watt (eher etwas mehr) und wenn du ein 3/4 aufdrehst und dann gehörschutzer trägst ist es immernoch so weit über zimmerlautstärke laut. Weiter als 3/4 kann ich ihn nicht aufdrehen das halte ich selbst mit ohrenschützern nicht aus :screwy:
     
  12. littlewing

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    Erstellt: 27.07.05   #12
    will dich nicht angreifen, aber das denk ich mir nach deinen aktionen auch manchmal,

    nichts fuer ungut.. :)

    lw.
     
  13. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 27.07.05   #13
    Sag mir bitte konkret, was Dir nicht passt und warum. Aber nicht dieses öffentliche Rumgeeiere um nachher super pauschal zu werden "Deine Aktionen"... Mann, für was was soll ich denn bei 5.000 Post alles geradestehen? Sollen die 20.000 Board-User mal Deine 1.700 Posts öffentlich unter die Lupe nehmen?


    Wenn im Minutenakt so umfangreich am Thema vorbei gespammt wird, fliegt das eben komplett und kommentarlos raus. Wir haben das Phänomen immer verstärkt in den Ferien: Ruckzuck sind zig-Themen komplett Off-Topic. So schnell kannst Du gar nicht klicken, wie da gepostet wird..
     
  14. Kramerama

    Kramerama Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #14
    Also Das mit den Empfindlichkeiten ist erheblich für die Laustärke.

    PA Lautsprecher haben wie Gitarrenlausprecher ca 100dB/W/m meist bissel mehr
    Dafür müssen sie nicht sauberst über die Terzspektren klingen (wär bei PA zwar optimal, geht aber nur mit einbußen)
    Ein HiFi Lautsprecher soll weder sauber alle Frequnzbereiche darstellen, noch Laut sein (80-ca90db/W/m) Die sollen nur eine gute wohzimmeratmosphäre herbringen oder Bassüchtige Hiphopper oder Raver befriedigen. Dabei leidet das Stereoabbild, und die Klangdefinition etc..
    kannste 5000 watt Hifi vom Mediamarkt holen und so ein Set Genelec Studiomonitore mit einem Sub blasen das Ding ersten komplett über den Haufen und zweitens ist der Klangliche Unterschied außer Diskussion. Und das mit dem Preisunterschied wurde ja bereits erklärt.
     
  15. Spell

    Spell Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #15
    Also vielleicht sollte man sich nicht so von dar Wattzahl irritieren lassen...
    Ein 50 Watt Röhrenverstärker wäre vielleicht auch lauter als eine 1000 Watt Stereo Anlage?
    Und für Konzerte würde evnteuell auch schon eine 40 - 50 Watt Röhrencombo reichen.
    Selbst dieser 2 Watt Micro Cube geht doch schon recht laut für 2 Watt oder meint ihr nicht?
    Und dann könnte ja noch die Bauweise des Verstärkers hin zu kommen.
    Verbessert mich wenn ich falsch liege ;)
    Aber ein 50 Watt Röhrenverstärker wäre ja lauter als ein 100 Watt Transistorverstärker stimmts?
     
  16. niethitwo

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    Erstellt: 27.07.05   #16
    röhren mit transistor zu vergleichen in Punkto lautstärke ist IMO absolut Banane.

    AFAIK werden Röhrenangaben bei einem niedrigen Klirrfaktor gemessen und die können voll aufgedreht gut und gerne 3x so viel Watt rauspusten wie angegeben...

    transistor sollte (!!) in RMS gemessen werden, und RMS ist AFAIK transistor mit größerem Klirrfaktor...was an an PA-Endstufen sieht...



    um mal auf den Kostenpunkt zu kommen:
    ein Transistorverstärker (Röhre mal weggelassen) für Gitarre soll den Klang SCHÖN machen.
    eine HiFi oder PA-Anlage soll das ganze linear wiedergeben. Kleiner unterschied, der in massig entwicklungskosten endet und oft spezialschaltungen erfordert...
     
  17. Bluesmaker

    Bluesmaker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #17
    Du vergleichst Äppel mit Birnen. Röhren- und Transenamps, in diesem Fall beides Obst ;) , nur eben verschiedenes .... so nu ernst. Ich nehme an, dass wir für 2500 Euro von einem Vollröhrenamp sprechen. Ein 200 Euronen teurer Stereoamp wird ne Transe sein. Mal die ganze Leistungskiste ausgeklammert (gibt genug Material hier im Forum die erklären warum 100 Röhrenwatt ziemlich heftig mehr sind als 100 Transenwatt !, lies bitte nach ...), der Aufbau eines Röhrenamps ist von Haus aus teuer ! Allein ein guter Übertrager und Trafo für einen guten Röhrenamp kann schon den Preis von 200 Euronen locker übersteigen. Dann kommen noch die anderen Bauteile (Röhren, gute Kodensatoren und Widerstände die besonders temperaturstabil sein müssen etc. hinzu ... Übrigens, für 200 Euro wird das mit Sicherheit kein besonders guter Transenamp sein ! Es gibt gute Stereoamps (als Transen) die auch durchaus 2500 Tacken kosten können. Die Grundlage dafür ist ein gutes (!) leistungsfähiges Netzteil das auch in der Lage ist zeitlich gesehen längere Signale vernünftig zu übertragen während billige Trafos nur einen Bruchteil einer Sekunde es bringen dann aber ab.... (ne das Wort wollen wir hier nicht verwenden) ... dann aber zusammenbrechen.
     
  18. PH03N1X

    PH03N1X Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #18
    ehr wegen der Trafos
     
  19. storms18

    storms18 Guest

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    Erstellt: 27.07.05   #19
    Bitte nennt diese billig anlage nicht HIFI!!!

    HIFI ist für mich etwas was teuer und gut ist.
    Meißt alles extra.
    Sprich amp, cd-player, boxen.

    Das billig zeug klingt nicht immer schlecht aber ein richtig gescheites hifi sys bläßt alles weg.

    Auserdem sind gitarren amp's für gitarren gedacht und dementsprechend auf den frequenz bereich optimiert und brauchen vergleichsweiße wenig saft.

    Ein Subwoofer z.B. is darauf ausgelegt kräftig wumms zu machen und tiefe frequenzen und dafür brauchen die halt viel saft.

    Schau dir doch ma die magneten an!

    http://www.caraudio-store.de/images/products/HiF_GOLIATH_12.jpg
     
  20. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.05   #20
    Teuer muss es nicht sein, nur gut :rolleyes:

    Ich hab für meinen NAD-Verstärker und NAD-CD-Player zusammen gebraucht auch nur etwas mehr als €200 gezahlt (eBay). Die Dinger klingen um Klassen besser als die Sony-Anlage, die ich vorher hatte (und das war keine billige Kompaktanlage, sondern schon was richtiges in Komponentenausführung, damals richtig teuer). Boxen sind halt immer der Knackpunkt, aber da hatte ich das Glück, etwas äußerst brauchbares von meinem Vater zu bekommen, sonst hätte ich mir wohl B&W-Boxen um €500 zugelegt...

    Die "Diskussion" hier ist übrigens ziemlich komisch.... "HiFi"-Verstärker und Gitarren-Verstärker haben doch völlig andere Einsatzzwecke, und wenn man dann noch komplett verschiedene Preiskategorien vergleicht, wird's endgültig nichtssagend. Gibt ja genauso Gitarrenamps um €200 oder HiFi-Verstärker um €2000 (sabber). Oder geht's rein um die Wattzahl? Die ist bei diesen Billig-Anlagen sowieso auf's lächerlichste verfälscht.