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Das íst zwar eine nette Ergänzung, aber m.E. etwas am Thema vorbei, denn in allen Fällen enden wir auf dem Grundakkord.Hodgesaargh schrieb:Es hängt natürlich auch davon ab, welche Akkorde in welcher Funktion verwendet werden (wenn man davon ausgeht, dass es die ganze Zeit in F-Dur oder D-Moll bleibt). Die häufigen ii-V-I/i-Wendungen lauten etwa in F-Dur: Gm7, C7, F(maj7) und in D-melodisch Moll: Em7, A7, Dm(maj7) bzw. in D-äolisch: Em7b5, A7(Am7), Dm7
Außerdem ist es nicht zwingend notwenig, dass das ganze Stück unbedingt immer in der selben Tonart bleibt. Von "Blue Bossa" z.B. spricht jeder als "Stück in c-moll", auch wenn das nicht durchgängig so ist.Ataxia schrieb:Am besten kann man es in der Tat am Endakkord erkennen, bzw am Endton (der allerdings dann ja nicht alleine zwischen Moll und Dur entscheiden lässt).
Ataxia schrieb:Auf den schlußakkord würde ich mich nicht verlassen, enden doch viele stücke in moll mit einem Dur-akkord, war moll doch nicht immer schlussfähig (Bach WTK I.).
Einerseits hast du recht, andererseits aber auch wiederum nicht.Günter Sch. schrieb:Auf den schlußakkord würde ich mich nicht verlassen, enden doch viele stücke in moll mit einem Dur-akkord, war moll doch nicht immer schlussfähig (Bach WTK I.).