Wie rum das Mic

von Everest2002, 28.08.04.

  1. Everest2002

    Everest2002 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #1
    hab da eine frage:
    wie soll ich das mic einstellen lieber auf dem kopf,heißt habel nach oben oder
    normal,heißt kabel nach unten

    ist ein groß menbran der firma AKG,welches werde ich frühstens MO wissen,danke
     
  2. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.08.04   #2
    Das ist im Grunde völlig Latte.

    Der einzige Grund, warum Großmembraner "traditionell" auf dem Kopf stehen, war früher die Abwärme des Röhrenpreamps im Mikro, die wollte man nicht so gerne an der Kapsel vorbeistreichen lassen.
    Und vielleicht noch der dann bessere Blick auf ein Text/Notenpult, wenn es "hängt".

    Das kannst du machen, wie es dir bequemer ist.

    Jens
     
  3. Everest2002

    Everest2002 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #3
    danke für diese antort
     
  4. KamikazeKlaus

    KamikazeKlaus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #4
    Ich würde Micros also vor allem Für Vocal Aufnahmen immer hängend also von oben kommend aufstellen. Ist gut für den Sänger, denn er macht sich automatisch länger und hat eine bessere Körperspannung -> Folge: Sein Gesang kommt besser rüber und er intoniert besser. Mal ausprobieren ist eine psychische Sängergeschichte !
     
  5. Reinhard

    Reinhard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #5
    Kabelabriss ist wohl das seltsamste Gegenargument für hängende Mikros.
     
  6. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.08.04   #6
    "hängend" meint hier nur "auf dem Kopf stehend" - schon in Spinne und am Ständer, nicht "am Kabel hängend"...

    Jens
     
  7. Everest2002

    Everest2002 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #7
    das meine ich
    in der spinne hängend,nur frage ich mich noch warm fällt das mic nicht zum boden,wird das irgenwie darein geklebt oder :confused:
     
  8. Astronautenkost

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    Erstellt: 29.08.04   #8
    Warm fallen ist ja auch was schönes ;-)

    Scherz beiseite: Die Spinne klemmt!
     
  9. Reinhard

    Reinhard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #9
    Was spricht dagegen, daß die Wärem an der Membran vorbeistreicht? Fatamorgana-Klang?
     
  10. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 29.08.04   #10
    Das würde ich noch garnicht zur Psyche zählen, sondern gehört durchaus in die Gruppe, nachvollziehbarer und vor Allem allgemeingültiger, physischer Dinge. Ob allerdings die eigentlich dynmamische Körperspannung beim Singen durch ein statisch fixiertes Mikro verbessert oder überhaupt positiv beeinflusst wird , sei dahingestellt. Meist ist es eher so, daß der Versuch, sich auf das Mikro zu konzentrieren, zu Problemen führt.

    Ich sehe das eher pragmatisch: Wenn "Sopranchen" laut wird, singt sie meist in die Höhe- d.h. auch praktisch geht der Schall nach oben. Das kann man mit einem von oben kommenden Mikro unterstützen oder mit einem von unten kommenden Mikro kompensieren - gana wie man es braucht!

    Ein over head angebrachtes Mikro nimmt auch andere Schallanteile auf, als ein tieferes in Augenhöhe oder gar in Brusthöhe! (Achtung: Wir reden hier von Distanzmikrofonie, als nicht "Brust abnehmen" oder "Kopfabnehmen" wie mancher unterscheidet) Generell kann man nur sagen, daß ein Mikro, das tiefer oder höher steht, als der Mund, weniger direkt klingt, wobei noch nicht festgelget ist, daß ein hohes und bedingt auch hängen- , und ein tiefes unbedingt stehen muss. Allerdings gibt ein tieferes, stehendes Mikro - bzw eine hohes, hängendes jeweils die Sicht nach vorner frei, was sehr wohl wiederum psychische Auswirkungen hat.

    Es gibt aber noch praktische Erwägungen: Ein langes, hängendes Mikro von oben passt gut zur Kabelfühunr eines von oben kommenden Armes und dieser verlängert den Weg und reduziert die Schwingneigung bei Trittschall.

    Im Studio sollte man versuchen, das Mikro zu hängen, da man infolge des Holzbodens fast immer Trittschallrpobleme hat und gleichsam der Boden freibleibt- mal also keinen Ständer braucht.
     
  11. Astronautenkost

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    Erstellt: 30.08.04   #11
    @Reinhard
    war ein Rechtschreibefehler von Everest!

    @engineer
    Bei Sprachaufnahmen nehme ich immer die hängende Variante.
     
  12. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 30.08.04   #12
    Ausgerechnet da ist das aber sehr unpraktisch. Sprache wird ja recht nah aufgenommen- und dann hat man das Mikro und den Arm direkt vor Augen. Wo liest man dann den Text? Die meisten Sprecher, die ich kenne schauen lieber über das Mikro hinweg. Wer Angst vor der Wärme hat, sollte das Mikro seitlich hängen.
     
  13. Astronautenkost

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    Erstellt: 30.08.04   #13
    Nicht unbedingt. bei den Öffentlichen wird oft ein U 69 Stereomikro in 50 cm Distanz genommen. Höhe Brustbeinbeginn. Das gibt weniger Arbeit beim De-Essen und gute Resonanzen vom Brustkorb. Da das Mikro hängt, kann das Manuskript unten davor liegen.
     
  14. engineer

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    Erstellt: 30.08.04   #14
    Ok, er sprincht also drunter weg. Dann sitzt er aber auch leicht vorgebeugt.
     
  15. Astronautenkost

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    Erstellt: 31.08.04   #15
    Meistens stehen die Sprecher.
     
  16. engineer

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    Erstellt: 31.08.04   #16
    BEIM RUNDFUNK? :eek: Ne, kenne ich nicht so. Was ich so gesehen habe, sitzen die genauso wie die NAchrichtsprecher im Fernsehen. Die Synchronleute machen das meist im Stehen, was auch richtig ist, weil sie stärker mit dem Körper sprechen (agieren.)
     
  17. Astronautenkost

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    Erstellt: 31.08.04   #17
    Genau das tun Sprecher beim Hörspiel auch. Bloß die Älteren sitzen, wenn es länger dauert.
     
  18. Everest2002

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    Erstellt: 23.09.04   #18
    aha danke
    andere frage:
    weis einer ein gutes mic für theater,kein head set und kein grenz fläche
    eher so eine keule,weis einer ein gutes. was nicht teuer sein darf...
    ist für ein kollege
     
  19. engineer

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    Erstellt: 23.09.04   #19
    "weis einer ein gutes. was nicht teuer "

    Gibt es nicht. Entweder es ist teuer oder es ist nicht gut.
     
  20. Astronautenkost

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