wie viel dB hat was?

von Atomwolle, 22.02.07.

  1. Atomwolle

    Atomwolle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #1
    Hi,

    hab mir heut noch ein CAD e100 geholt und wollt jetzt mal Fragen, wann ich den -20dB Schalter umlegen muss ;)
    Was ich vorhabe:
    Gesang, [Raumaufnahme von Konzerten, Klavier,] (nur manchmal) Gitarren Amp, Bass Amp, Bass Drum, Overhead (Drums), Akustische Gitarre, Hammond Orgel,

    Bei welchen Sachen würdet ihr die Verwendung des Schalter aufjedenfall empfehlen?

    Danke für die Antworten :)

    Mfg
    Wolle

    P.S.: Ach ja für die, dies nicht wissen, das Mikro verträgt mit -20dB Dämpfung 145 dB und ohne 126 dB [NEIN ich bin nicht zu blöd zum rechnen, aber so stehtz zumindest in der Anleitung drin^^]
     
  2. Chess

    Chess Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #2
    ich würde den Schalter dann benutzen, wenn irgendetwas zerrt oder übersteuert, sonst nicht, da du wahrscheinlich nur mehr Rauschen bekommst.
     
  3. Atomwolle

    Atomwolle Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #3
    ja ob es im endeffekt zerrt stell ich doch am pult mit dem gain regler ein oder nicht??
    ob das mikro das aushält ist doch ne andre frage oder steh ich gerade auf der leitung...??

    Mfg
    Wolle
     
  4. soneworks

    soneworks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #4
    Na ja, Verzerrungen können auch direkt am Mikro entstehen(in deinem Fall bei 145dBspl).
    Wenns da zerrt kannst du mit dem Input Gain am Pult auch nix mehr retten.
     
  5. Atomwolle

    Atomwolle Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #5
    und genau das interessiert mich... ab wann zerrt mein mikro?? ab wann muss ich aufpassen und lieber den pad schalter betätigen... (20 db absenkung) ??
    Nicht dass mir das Ding kaputt geht :-( Wie ist das eigentlich? Einmal verzerrt --> kaputt??

    Mfg
    Wolle
     
  6. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.02.07   #6
    Wenn der Grenzschalldruck überschritten wird...:D

    Naja, was willst du hören? Es dürfte ja klar sein, dass der Schalldruck eines Instruments in erster Linie davon abhängt, wie es gespielt wird. Ein Jazzdrummer wird an ein und derselben Kick einen anderen "Pegel" liefern als ein Schwarzmetaller.

    Ich würds mal so ausdrücken...die Verzerrung tut natürlich nicht gut. Ich hab zB desöfteren aufgeschnappt, dass man Mikros, die viel "geprügelt" werden (also zB bei Drums), nicht unbedingt für die zarte Frauenstimme (oder eben sensiblere Quellen allgemein) verwenden soll. Ob da jetzt wirklich mechanischer Verschleiß im Spiel ist, der sich merklich auswirkt, vermag ich aus Mangel an eigener Erfahrung nicht zu beurteilen

    Aber ein gutes Mikro steckt sowas schon kurz mal weg, also von einem plötzlichen Mikrotot brauchst du sicher keine Angst zu haben.
    Ist natürlich auch abhängig von der Bauweise, ein exotisches Bändchenmikro dürfte da sehr viel empfindlicher sein als der gängie Condenser.
    Signale mit meist starkem Schalldruck sind Bass Drum, Bass Amp und auch durchaus mal Blechbläser.

    Aber eigentlich ist das doch alles kein Problem...wenn du auf der sicheren Seite sein willst, fängst du bei Signalen die dir kritisch erscheinen eben einfach direkt mit geschaltetem PAD an, schaust wie es vom Gain/der Aussteuerung passt, und wenn zu wenig ankommt drehst du den Gain eben zu, nimmst den PAD raus und pegelst ohne ein.
     
  7. Atomwolle

    Atomwolle Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.07   #7
    ja scheint logisch zu sein :D
    danke :great:

    Mfg
    Wolle
     
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